Denn, Herr Rossi sucht das Glück

Sehen lernen und können sollten Maler, wenn sie künstlerisch tätig sein wollen. Das Wesentliche! Bei jedem Spaziergang halte ich Ausschau nach einem vierblättrigen Kleeblatt. Ich habe noch nie eins gefunden, deswegen bin ich aber nicht unglücklich. Was ist Glück überhaupt? Und, sind die anderen glücklicher als ich? Wenn ich mich anders entschieden hätte, wäre ich dann heute glücklicher?

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Glück ist der Moment,

ein Augenblick, ein erleben schöner Stunden. Erkennen welche Situationen und Menschen einen glücklich machen. Das Glück beim Schopf packen. Wie oder wann erkenne ich das? Kann man Glück sehen? Nein, oder ja, sicher. Schau dich mal um. An besonders schönen Tagen, wenn die Sonne scheint und der Himmel ist blau, sieht man fast ausschließlich freundliche und glückliche Gesichter. Schau dich da um wo du lebst, ist es nicht wunderschön da?

Glück ein Zufall?

Kann auch ein günstiger Zeitpunkt sein. Es kann auch der Ausgang einer Geschichte oder Ereignisses sein. Nicht in den sozialen Netzwerken oder vorm Tv erfahren wir tiefe Gefühle, sondern in Gesellschaft, durch Gespräche, Berührungen und Harmonie. Es normalisiert die Herzfrequenz und die Atmung. Entspannt und unbeschwert wie ein kleines Kind, das wünschen wir uns doch alle wieder mal, oder?
Lachendes KInd

Kleine Wanderung

zum Pfarrer-Salettl in Nußdorf am Attersee, mit vielen Metaphern, die unsere „Blockaden“ aufzeigen sollen und den Weg der Zufriedenheit finden lassen.

Ab September!
Findet statt ab: 8 Teilnehmern
Treffpunkt: 14:00 Uhr Parkplatz Strandbad Nußdorf
Dauer: 14:00 Uhr  – 18:00 Uhr
Gehzeit gesamt: ca. 2 Stunden
Kosten: 48,00 EUR + Getränk und „Glücksbringer“
Anmeldungen schriftlich oder per Mail!
Was soll ich mitbringen: Deinen Talismann, zuckerfreies Getränk, gutes Schuhwerk, Regenkleidung falls nötig, ein paar Kröten, weil Einkehr ist möglich.

Es gibt net so vü Tog im Joahr…

ois wie da Fuchs am Schwaunz hot Hoaar. Genau so viele, schöne Momente im Leben, werden sich unauslöschlich, in die Festplatte unseres Gehirn brennen. Einen Augenblick für immer festhalten, geht auch mit Fotos. Besser aber, ihr schließt die Augen in solchen Minuten. Prägt Euch das Bild und die Stimmung ganz fest ein, damit könnt ihr es jederzeit abrufen. Jederzeit das fühlen und denken, was in diesem kurzen Zeitfenster passiert ist.
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Viel Wenig

macht auch ein Viel und eine Reihe von schönen Augenblicken ist Glück 🙂 Wenn manche glauben, Glück ist „zu Zweit zu sein“, dann irren sie ein bissl. Glück ist für mich auch:

– Eine rote Beere unter lauter unreifen zu finden
– Der letzte Tropfen Milch, für den Kaffee
– Grün, wenn ich zur Ampel komm und spät dran bin
-Die Gäste zufrieden waren, obwohl Hoppalas passiert sind
– und wenn mein Gegenüber sagt: „Das gefällt mir an Dir“ 🙂

Viele haben verlernt Glück zu erkennen. Vieles ist selbstverständlich geworden und Selbstverständlichkeit, fällt auch leider nicht auf 😦
Glaskugel mit Spruch

Was ist für Euch selbstverständlich?

Eure Beziehung, Job, Familie, Hobby, Lebensstandard? Wenn das Alles selbverständlich ist, dürft ihr Euch nicht wundern, das ihr wenige Glücksmomente in eurem Leben und Alltag verspürt oder bemerkt. Den Blick für´s Wesentliche kann man aber wieder schärfen. Einen ganzen Tag lang, nur das Gute und Schöne beachten.
Einen Tag, weg vom Alltag.
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„Denn Herr Rossi sucht das Glück“

– wäre eine Alternative, um wieder Glück und Freude in den Alltag zu bringen. Für alle, die alleine nicht weiter kommen, doch in Gesellschaft leichter tun. Möglichkeiten, seine Strategie zu finden, öfter mal die negative Gedankenspirale zu stoppen. Denn, seien wir ehrlich: Es ist leider nicht immer „Alles“ gut und Familie und Kollegen, auch nicht.
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Darum gibt es auch nicht nur „das eine Glück“, sondern es gibt  Glücksmomente.  Diese öfter zu erkennen und genießen, dafür ist dieser Tag gedacht. Eine kleine Liste des persönlichen Glücks, mit nach Hause nehmen, einrahmen oder sich sogar ein Wandtatoo draus machen lassen.
Fast überall wo Glück ist, gibt es Freude am Unsinn (Friedrich Nietzsche)
Nächste Wanderung:
Sinne, die es nebenbei zu schärfen gilt: „Leichtsinn, Schwachsinn, Unsinn und Frohsinn“ 🙂

 

Macht der Glücksplatz glücklich?

Und gibt der Kraftplatz Kraft? Für Kraftorte gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten. Rund um den Attersee gibt es einige, gekennzeichnete energetische Platzerl. Alle habe ich mit meinen Wandergruppen besucht. Der schönste und kraftvollste Platz ist für mich die Andreas Kirche in Steinbach am Attersee. Du stehst oben, kannst fast den ganzen See überblicken und bis zu den Berggipfeln Salzburg´s sehen. Wer jetzt ein Wunder erwartet und hofft das sich seine Sorgen in Luft auflösen, irrt sich.
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Wozu gibt es dann die Plätze?

Kraftorte sind Plätze die hohe Energie ausstrahlen. Sensible unter uns werden es eher spüren als Menschen ohne empathischem Empfinden. Es sollte einfach eine kurze Auszeit sein, weg vom Alltag, einfach aus einem anderen Blickwinkel Probleme betrachten. Jeder von uns hat andere Strategien, wie er mit seinen Sorgen umgeht. Der eine redet, der andere läuft und der nächste braucht die Stille. Jeder von uns hat tief drinnen immer noch den Wunsch eines Kindes: “ Es möge doch wer da sein, der alles wieder richtet“, so wie früher Mamma oder Pappa.

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In der zweiten Lebenshälfte

gibt es bei vielen keinen von Beiden mehr. Beruf, Familie, die Gesellschaft, verlangen einem auch manchmal zu viel ab. Sich selber wieder spüren, fühlen wie es einem wirklich geht, ist wichtig, um innere Ruhe zu finden. Für mich selber, hab ich mal einen ganzen Tag lang, alle Glücks und Kraftplätze, rund um den Attersee besucht. Ich hab keine Sorgen und auch keine Probleme gehabt. Es ist mir einfach wieder bewusst geworden, welches Glück ich habe, an so einem Fleck leben zu dürfen. Manchmal ist es mir wurscht, wenn viele jammern, das der „Attersee nix zu bieten“ hat. Ich weiß es zu schätzen. Um den Tages Tourismus brauchen wir uns eh keine Sorgen machen, aber die Pensionen und Hotels leiden.
Da ich nicht Susi sorglos bin, sorge ich mich um die Urlauber, denn “ Foahr ma noch Weyregg auf Sommerfrisch, gemma in Attersee bodn“ sagen sich nur mehr die Zweitwohn- Besitzer.