Unmögliche Möglichkeiten

Als mein Vater starb, war ich Zehn und meine Mutter dreiundvierzig. So gut es ging, brachte sie mich, mit meinen fünf Geschwistern durch. Im Teenageralter fuhr ich mal mit ihr in unsere Bezirksstadt. Nach den Besorgungen spazierten wir gerne an der Zoohandlung beim Bahnhof vorbei. Da sah ich ihn, Jimmy, den kleinen Makaken, Äffchentyp "Herr … Unmögliche Möglichkeiten weiterlesen