Hilfe! Ich bin Sapiosexuell

Das Gehirn, ist der geilste Körperteil und Gscheitheit macht geil. Darum findet man auch kluge Menschen sexy 🙂 Gottseidank, muss ich hier nicht nach Heilung suchen 😉 „SAPIO“ kommt vom Latainischen und bedeutet Wissen. Sex brauch ich wohl nicht erklären 😉 Ergo, wer intelligent ist, ist automatisch attraktiv. Da bin ich mir sicher, das niemand darunter ist, den „Sex auf italienisch antörnt“. Hinweise, ob Du auch dazu gehörst, bitte scrollen.

Der Kluge kann sich dumm stellen

Merkmal eins:

Oberflächlicher Smalltalk langweilt Dich? Mich sowieso. Das Gequatsche über Dritte oder Wetter, blablabla. Ausser, eine is schwanger, frisch gschieden, gstorben oder hat wen an Hundsdreck unter die Fösl gschiert. Fösl = Türklinke 😉 Es gibt so viele Themen, über die man diskutieren, lachen oder lernen kann. Zeit ist kostbar und die steht uns ja nicht unendlich zur Verfügung.

Hurra de Gams

Merkmal zwei:

Dein Gegenüber ist gebildet und Du spürst leichte Erregung 😉 es macht Dich an, beziehungsweise scharf, wenn er über Dinge reden kann, die alle anderen nicht wissen und wirklich stimmen. Er, so viel Allgemeinwissen hat, das sein Geistesblitz, bei Dir einen „Ableiter“ in Aktion versetzt. Ein Mensch der „gelehrt“ ist, redet keinen Schwachsinn. Sogar die Spermienqualität steigt mit zunehmenden IQ. Da fällt ja schon mal „einiges“ durchs Raster. Es zählt, was aus diesem heraus sprudelt. Daher wahrscheinlich, der frauenfeindliche Ausspruch: „Die hat die Gscheitheit mitn Löffel gschluckt“

Merkmal drei:

Dich regen Menschen auf, für die nur äussere Werte zählen? Der untere Knopf muss offen bleiben, der vordere Blusenzipfel in den Hosenbund und “ der gehört hin, wo er hin gehört“- Nicht falsch verstehen, aber der Unterschied zwischen gepflegt und „Wie aus dem Ei gepellt“, liegt auf der Hand. Gscheite Sätze, die auch noch humorvoll und satirisch sind. So, das Du jedes mal entzückt bist, wenn nicht nur sein schwarzer Humor den Höhepunkt erreicht.

Wer lacht, hat mehr vom Leben

Merkmal vier:

Du möchtest Dein Gegenüber am liebsten sofort vernaschen. Wie bei „Fisch Names Wanda“, wo die Hauptdarstellerin behauptet, sie trage Pullover mit mehr Amöben IQ, als ihr Otto, und daher, die Eigenschaft vom Anwalt, „Fremdworte“ auszusprechen, sie in Ekstase versetzt. Das kann bei mir sogar so weit gehen, das mich ein einfaches „DaGRRRRRRRRRR“ in Bereitschaft versetzt 😉

Ich bins, Dein Frosch

Die Moral von der Geschicht

Diese Eigenschaft und Leidenschaft verhindert großen Männerverschleiss. Es verhindert, das sich die Dummheit zu schnell vermehrt und die „Umluft“ nicht mit zu vielen „Gedankenschoasserln“ verunreinigt wird.
In Focus Online heißt es sogar: „Klug ist das neue Sixpack“ 🙂



Jeder kommt mal dran

Was? Du bist schon so alt? Na Gottseidank! Würde man mich, nach meinem Musikgeschmack schätzen, käme ich glatt, mit einer Vierzig weg. Was solls, wenn ich an die Zeit denke, graut mir sowieso: Ganz egal, was du in diesem Alter machst, alles was den anderen suspekt ist und sie moralisch nicht korrekt finden, wird mit: „Du bist aber schwer in der Midlifecrisis“ kommentiert – Schwachsinn, mir war einfach danach! Ich fühle mich jetzt „Mittendrin“ und bin froh darüber, wie in der „Zeit“ genial und amüsant geschrieben: Es lebe der Unterschied, auch der zwischen Jung und Alt. Glücklich zu sein, die eine Rolle nicht mehr und die andere noch nicht spielen zu müssen. unbenannt_707-2

Fabeldichter Aesop humoristisch und zynisch

Genau so mag ich s 🙂 Also, leicht abgändert: Ursprünglich wurden dem Menschen 30 Jahre zugestanden. Mit dieser kurzen Spanne war der Mensch aber unzufrieden, und so nahmen die Götter dem Esel, dem Hund und dem Affen einige Jahre ab und gaben sie dem Menschen. Der Mensch hat nun die ersten 30 Jahre seines Lebens zu eigen, die nächsten 30 Jahre muss er sich plagen wie ein Esel. Zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr, liegt er dann in der Ecke, knurrend wie ein alter Hund, und wenn es hoch kommt, sind ihm noch weitere 10 Jahre beschieden, in denen er närrisch ist wie ein Affe.
Bewegung macht Spaß

Hirschhausen sagt: Die Jüngeren können besser rennen, die Älteren kennen die Abkürzung 🙂

In ihrem neuen Buch „Die Bessere Hälfte“ – geschrieben von: Dr. Med. Eckart von Hirschhausen und Prof.Dr.Med. Tobias Esch: Gibt es drei Arten von Glück!

  • Glücksphase A: Das jugendliche Glück , „das Glück des Wollens“ – die Motivation etwas erreichen zu wollen, der Appetit und die Vorfreude auf etwas, die Abenteuerlust. Begierde, Befriedigung und „Satisfaction“: Sex, Drugs and Rock and Roll. Dieses Glück ist vergänglich.
  • Glücksphase B: ist das Gegenteil von A – während der A Typ, sich zu etwas aufmacht, will der B Typ lieber weglaufen. Der Glücksmoment, bei diesem Typ ist, Die Bewegung weg von etwas, das er nicht mag. Glück kommt hier also nicht im Gewand der Ekstase, sondern Erleichterung daher: Gottseidank überlebt!
  • Glücksphase C: Die Orientierung zur Zufriedenheit. Das ist der Weg, der evolutionär vorgesehen ist. Wir sollen den Hafen nicht zu früh erreichen. wer würde sonst Pläne schmieden, die Welt retten und sich überlegen wie wir zum Mars kommen?
    Alles zu seiner Zeit: erst das Ackern, dann das Säen, dann das Ernten.
    Bild mit Spruch

PS: Das Alles kann ich, ohne hierzu in der Statistik oder Forschung teilgenommen zu haben: HUNDERTPROZENTIG Unterschreiben 🙂

Schwachsinn – der Film

„Book-Club“ ein Film, von dem ich mir erwartet habe, etwas über´s Schreiben und die Lebensweisen von Frauen, der „älteren Generation“ – ich bin ja da auch bald mal dabei, zu erfahren. Aber was sie gezeigt haben, war  Summasummarum echtes Klischee! Frauen in den Siebzigern, teilweise über Achtzig, wie Jane Fonda. Sie, die mehr Liftings hinter sich hat, als ich mir die Finger verbrannt habe und das ist schon ab und an passiert 😉 Schild

Andy García mit Diane Keaton?

Andy, im Film Pilot, verliebt sich in die tolle, abgemagerte, Halstuchtragende und in Flugangst lebende, Übermutter zweier Töchter. Er zweiundsechzig, Sie zweiundsiebzig, das soll mir in der Kombination, mal jemand bei „uns“ sprich Provinz zeigen. Frauen die überschminkt und nur teilweise als Ganzes in Nahaufnahme gezeigt wurden. Die Realität lässt grüßen, wenn wir uns in dem Alter in den Spiegel schaun. Alleine, das Jane Fonda nie in Ganzaufnahme gezeigt wurde. Sie stakt, wie fast alle Achtzigjährigen und von Geschmeidigkeit kann keine Rede sein.
Press the ButtonX

Als Einzige überzeugte Candice Bergen

Sie passte mit Richard Dreyfuss zumindest altersmäßig zusammen. Ihre satirische Art als Richterin, das Alter mit Humor zu nehmen, entlockten mir die einzigen paar Lacher. Zweimal bin ich sogar eingenickt. Jane Fonda und Don Johnson, das geht gar nicht! „Sonny Crockett“ der Playboy, das geht in mein Hirn nicht rein. Ich meine, Lederstrumpf oder „Einer sieht rot“ hätte gepasst, wenn er nicht schon gestorben wär. Vielleicht eh deshalb. Tja, das Obertrauerspiel war noch dazu, das so ein Schund wie die „Trilogie“ des Christian Gray das Sexleben den Damen wieder schmackhaft machte.
Scheiß die Wand an!
DenkblasenI

Wir, die Kinogirls

Eine kleine Gruppe, na gut, Gruppe sind wir nicht, eher Truppe, sind ja nur zu viert. Die Einzige halbe Portion (Gewichtsmäßig) fand den Film „gut“. Macht es wirklich so viel aus, wenn man ein paar Kilos weniger hat? Verändert es Geschmack und Ansichten? Ich für meinen Teil, verzichte auf keinen Fall, denn:
„Das beste Essen ist immer noch das Trinken“;-)
Heinz Erhardt
PS: Die Gruppe, nicht im Bild: https://lovemylife.at/http://www.rohringers-feinstes.at/https://www.melora.at/ und meine Wenigkeit 🙂

Meine Top 8 im August*

Garantiert die günstigste Therapie zur Weiterentwicklung und Selbstheilung. Jetzt als Buch zu kaufen, von Rüdiger Dhalke: Mediziner, Psychotherapeut und Autor: „Die Hollywood Therapie“ – was Filme über uns verraten. Da hab ich schon einige Rollen hinter mir. Lustige, tränenreiche, angstvolle, erotische und nicht zu vergessen, die Inspirationen, wenns wieder mal an Entscheidungskraft gehapert hat.
Meine 8 Favoriten stell ich Euch vor.

  1. Flashdance Lebensträume verwirklichen, auch wenn man hart daran arbeiten muss. Es lohnt sich immer wieder.
  2. Harry und Sally – stimmt: Männer und Frauen können nicht befreundet sein. Ausser der Mann ist schwul. Für Männer, die Erfahrung: Orgasmus kann überall und nirgends stattfinden 😉
  3. Die Brücken am Fluss rührt mich heute noch zu Tränen. Eine Entscheidung für die Ehe und Familie, aber gegen die Liebe. Erinnerungen, die nie verblassen.
  4. Frühstück bei Tiffany Die Hoffnung stirbt zuletzt, jaja „Moon River“ – seitdem schäme ich mich nicht mehr für meine Verrücktheiten. Der „Richtige“ wird mich schon mögen.
  5. Herr der GezeitenManche Familiengeheimnisse sollte man besser mit ins Grab nehmen.
  6. Hitch – der Datedoktor – Leider kann man Liebe nicht wirklich planen. Aber die Technik zu probieren macht hunderprozentig Spaß.
  7. Die nackte Wahrheit – Für die, die gerne Theater spielen, sehr unterhaltsam. Wie manipulierbar wir doch alle sind.
  8. Freundschaft Plus oder wie das Leben Geschichte schreibt 😉 Ist die Liebe nur ein Deal???

Psychotherapeutische Praxis Dr. Otto Teischel

Die Filmdeutung als Weg zum Selbst. Ich lasse mich nach wie vor gerne inspirieren. Die Sehnsucht und den Sinn des Leben, kann man nicht oft genug hinterfragen. Dann und wann kann sich aber auch ein Flop einschleichen. Hierzu biete ich Euch einen Tag mit den  „Alleingehern“ an.
Thema: „Ich bin dann mal weg“ – Storytelling = Die Kunst mit Geschichten den Durchblick zu bekommen.
Wann: Ab Oktober jeden Freitag – Städtereisen mit Zug, Bus oder Flieger
Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
Organisationsbeitrag p.P.: EUR 25,00
Teilnehmer: Mind. 6 Personen, Max. 16 Personen

*Enthält unentgeltliche Produktempfehlungen

Pump it up – Upper-Moments

So lang ist es noch gar nicht her. Der Sommerhit 2004! Dabei dachte ich, es war in den Neunzigern. Gestern war ich wieder mal in Stimmung, aber nicht nur ich, sondern alle um mich herum. Direkt beim See, auf der „Römer-Sitz-Platz-Gelegenheit“- den Spritzwein in der Hand, die Musik im Hintergrund, wartend auf den Supermond. Melodien, die Laune machen und zum mitsingen verleiten. Falsch natürlich und laut: „Coooordula grüün“ – ich hab dich tanzen gesehn.
Weyregg Sundowner 2

Da brauch ich keinen Gardasee

Wenn neben der Schirmbar, ein kleiner „Pop Up-Store“ abgehalten wird, Modenschau inklusive. Selbstverständlich hab ich wieder zugeschlagen! Weiß, weiß, weiß, sind alle meine Kleider. Wo und wann ich das wieder anzieh, ist eine andere Sache. Zur Zeit hab ich eher das Problem, was ich wann auszieh. Ja, ich stehe zu meinem Alter, aber nicht zu meinen Oberarmen! Da renn ich manchmal verzweifelt, nah am Hitzetod, in der Gegend rum. Nein, ich zieh das Jackerl nicht aus!
Selfieladen 8

Wenn ich mal siebzig bin

Dann, ja dann geh ich dann ungeniert im Top flanieren. Eigentlich müsste ich meinen  Schrank nochmal genau durchchecken. Da liegen schon ein paar Leichen drin. Ab und zu probier ich wieder mal einen Teil. „Der Herr gebs mir im Schlaf“ – NEIN – das geht nicht mehr. Warum tu ichs nicht weg? Na, weil ich mir denk, manchmal im Finstern gehts ja noch. Eine Freundin von mir, ist da auch nicht viel rigoroser. Die hat glatt einen Schrank voll, mit Klamotten, wo sie tausendprozentig nie mehr reinpasst. Sie sagt: „Die sind so wunderschön, das kriegst du hier nirgendwo, auch wenn ich es nicht mehr tragen kann, dann sollns mir´s drauflegen, wenn ich im Sarg lieg.“
Mädchen im Abendrot

Upper Moments zählen

Also, überdenk ich meine Einstellung und komme zu dem Schluss:
„Selbst Kleider aus guten Perioden des Lebens sollten nicht verwahrt werden, denn man soll nicht in altes Glück zurück kriechen. Es ist somit Kraftvergeudung, alte Kleider zu tragen, sich mit seinen eigenen Leichenteilen zu bedecken.“
Prentice Mulford (1834 – 1891), US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
HILFE – I SCHMEISS OIS WEG; AUSSER DES, WAS I GESTERN KAUFT HAB!

Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
super-moon-1823934_960_720

Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
socket-1794616_960_720

Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
Mädchen strausadolf Pixabay

Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

phantom-p4-1701166_960_720

 

Mitte 20 sagte ich: Nur Familie! Mitte 40 sagte ich: „Ich will Alles!“ Heute frage ich:“Ziel erreicht?“

Nun ja, eigentlich, ja! Obwohl ich mal gelesen habe, das „eigentlich“ eine Verneinung ist. Doch, für meinen Teil, mit Inbrunst hier bestätigt: „Ich habe bisher das beste aus meinem Leben gemacht!“ Wo andere hadern, hab ich schon lange die Notbremse gezogen. Nicht umsonst gibt es Sprüche wie: “ Auf eine Kranke Kuh oder Ochsen einreden“ – „Stur, wie ein Esel“ – “ Noch immer nicht dazu gelernt?“
scannen0043

Eigentlich-wollte ich immer drei Kinder

So eine kleine „italienische Familie“ halt, wo nicht nur Papa und Mamma mit verschmiertem Shirt am Tisch sitzen. Klassische Sonntagsausflüge und gemeinsame Spielabende. Wie heisst es immer: „Es kann der beste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will“ – also: Thema mit Mitte dreissig abgehakt.
glass-ball-1500018_960_720

Kinder und Arbeit

Ahh, wie war das: „Der Appetit kommt beim Essen?“ Und die Ernüchterung, wenn du einen Job annimmst, der einen Arbeitsbeginn von 6:00 Uhr hat oder ein Ende mit 19:30 Uhr. Wohin mit den Sprösslingen? Auch wenn sie schon aus den Kinderschuhen heraus gewachsen sind, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wo bleibt der Mann? Ja, irgendwo zwischen Vereinen, Männerfreundschaften und nächtlichen, nicht nachvollziehbaren „Ausritten“
Charly Braun und Snoopy

Und wo war ich?

Aufgegangen in der Mutterrolle, mit großer Euphorie den zweiten Bildungsweg eingeschlagen, in der Hoffnung hier noch mal die große „Erfüllung“ zu finden. Denn die Liebe, ja die Liebe war leider immer einseitig: Mal liebte er mich, mal liebte ich ihn“
Egal, „Sex in the City“ Carry, hat ihren Mister BIG auch nicht bekommen und ein Lebenshoroskop von mir, hat mal geheissen, ich werde die große Liebe nie finden.
Hut mit Spruch

Fazit: Jedes Ding hat drei Seiten

Wie Karl Valentin zu sagen pflegte: „Eine positive, eine negative und eine komische. Gut, Die positive: Ich kann reisen wohin ich will, und mir kaufen, was ich brauche.
Die negative: Nicht immer zur gleichen Zeit
Die komische: Alle Situationen in meinem Leben, hatten eine reizende Komik zum Lachen. „Für Andere!!!“
Für alle, die mal wieder was zum Lachen haben möchten, können mit mir gerne einen „Bunten Nachmittag“ in Salzburg erleben:
Alleingeher herkommen: Paintball in Salzburg