Ich bin Sapiosexuell???

Das Gehirn, ist der geilste Körperteil und Gscheitheit macht geil. Darum findet man auch kluge Menschen sexy 🙂 Gottseidank, muss ich hier nicht nach Heilung suchen 😉 „SAPIO“ kommt vom Latainischen und bedeutet Wissen. Sex brauch ich wohl nicht erklären 😉 Ergo, wer intelligent ist, ist automatisch attraktiv. Da bin ich mir sicher, das niemand darunter ist, den „Sex auf italienisch antörnt“. Hinweise, ob Du auch dazu gehörst, bitte scrollen.

Der Kluge kann sich dumm stellen

Merkmal eins:

Oberflächlicher Smalltalk langweilt Dich? Mich sowieso. Das Gequatsche über Dritte oder Wetter, blablabla. Ausser, eine is schwanger, frisch gschieden, gstorben oder hat wen an Hundsdreck unter die Fösl gschiert. Fösl = Türklinke 😉 Es gibt so viele Themen, über die man diskutieren, lachen oder lernen kann. Zeit ist kostbar und die steht uns ja nicht unendlich zur Verfügung.

Hurra de Gams

Merkmal zwei:

Dein Gegenüber ist gebildet und Du spürst leichte Erregung 😉 es macht Dich an, beziehungsweise scharf, wenn er über Dinge reden kann, die alle anderen nicht wissen und wirklich stimmen. Er, so viel Allgemeinwissen hat, das sein Geistesblitz, bei Dir einen „Ableiter“ in Aktion versetzt. Ein Mensch der „gelehrt“ ist, redet keinen Schwachsinn. Sogar die Spermienqualität steigt mit zunehmenden IQ. Da fällt ja schon mal „einiges“ durchs Raster. Es zählt, was aus diesem heraus sprudelt. Daher wahrscheinlich, der frauenfeindliche Ausspruch: „Die hat die Gscheitheit mitn Löffel gschluckt“

Merkmal drei:

Dich regen Menschen auf, für die nur äussere Werte zählen? Der untere Knopf muss offen bleiben, der vordere Blusenzipfel in den Hosenbund und “ der gehört hin, wo er hin gehört“- Nicht falsch verstehen, aber der Unterschied zwischen gepflegt und „Wie aus dem Ei gepellt“, liegt auf der Hand. Gscheite Sätze, die auch noch humorvoll und satirisch sind. So, das Du jedes mal entzückt bist, wenn nicht nur sein schwarzer Humor den Höhepunkt erreicht.

Wer lacht, hat mehr vom Leben

Merkmal vier:

Du möchtest Dein Gegenüber am liebsten sofort vernaschen. Wie bei „Fisch Names Wanda“, wo die Hauptdarstellerin behauptet, sie trage Pullover mit mehr Amöben IQ, als ihr Otto, und daher, die Eigenschaft vom Anwalt, „Fremdworte“ auszusprechen, sie in Ekstase versetzt. Das kann bei mir sogar so weit gehen, das mich ein einfaches „DaGRRRRRRRRRR“ in Bereitschaft versetzt 😉

Ich bins, Dein Frosch

Die Moral von der Geschicht

Diese Eigenschaft und Leidenschaft verhindert großen Männerverschleiss. Es verhindert, das sich die Dummheit zu schnell vermehrt und die „Umluft“ nicht mit zu vielen „Gedankenschoasserln“ verunreinigt wird.
In Focus Online heißt es sogar: „Klug ist das neue Sixpack“ 🙂



Schwachsinn – der Film

„Book-Club“ ein Film, von dem ich mir erwartet habe, etwas über Schreiben und Lebensweise, von Frauen der „älteren Generation“ – ich bin ja auch fast dabei, zu erfahren. Aber was ich gesehen habe, war  Summasummarum, echtes Klischee! Frauen in den Siebzigern, teilweise über Achtzig, wie Jane Fonda. Sie, die mehr Liftings hinter sich hat, als ich mir die Finger verbrannt habe und das ist schon ab und an passiert 😉 Schild

Andy García mit Diane Keaton?

Andy, im Film Pilot, verliebt sich in die tolle, abgemagerte, Halstuchtragende und in Flugangst lebende, Übermutter zweier Töchter. Er zweiundsechzig, Sie zweiundsiebzig, das soll mir in der Kombination, jemand bei „uns“ sprich Provinz zeigen. Frauen, die überschminkt und nur teilweise, als Ganzes in Nahaufnahme gezeigt wurden. Die Realität lässt grüßen, wenn ich mich, in dem Alter, mal in den Spiegel schau. Allein, das Jane Fonda, nie in Ganzaufnahme gezeigt wurde. Sie stakt, wie fast alle Achtzigjährigen und von Geschmeidigkeit, kann keine Rede sein.

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Als Einzige, überzeugte Candice Bergen

Sie passte mit Richard Dreyfuss, zumindest altersmäßig zusammen. Ihre satirische Art als Richterin, das Alter, mit Humor zu nehmen, entlockten mir, die einzigen, paar Lacher. Zweimal, bin ich sogar eingenickt. Jane Fonda und Don Johnson, „Sonny Crockett“ der Playboy, das geht in mein Hirn nicht rein. Ich meine, Lederstrumpf oder „Einer sieht rot“ hätte gepasst, wenn er nicht schon gestorben wär. Vielleicht eh deshalb. Tja, das Obertrauerspiel, ein Schund wie die „Trilogie“ des Christian Gray, machte den Damen, das Sexleben wieder schmackhaft.
Sch…. die Wand an!

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Wir, die Kinogirls

Eine kleine Gruppe, na gut, Gruppe sind wir nicht, eher Truppe, sind ja nur zu viert. Die Einzige, halbe Portion (Gewichtsmäßig), fand den Film „gut“. Macht das wirklich so viel aus, wenn man ein paar Kilos weniger hat? Verändert es Geschmack und Ansichten?
Ich für meinen Teil, verzichte auf keinen Fall, denn:
„Das beste Essen ist immer noch das Trinken“;-)
Heinz Erhardt
PS: Die Gruppe, nicht im Bild:
https://lovemylife.at/http://www.rohringers-feinstes.at/https://www.melora.at/ und meine Wenigkeit 🙂

Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
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Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
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Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
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Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

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Mitte 20 sagte ich: Nur Familie! Mitte 40 sagte ich: „Ich will Alles!“ Heute frage ich:“Ziel erreicht?“

Nun ja, eigentlich, ja! Obwohl ich mal gelesen habe, das „eigentlich“ eine Verneinung ist. Doch, für meinen Teil, mit Inbrunst hier bestätigt: „Ich habe bisher das beste aus meinem Leben gemacht!“ Wo andere hadern, hab ich schon lange die Notbremse gezogen. Nicht umsonst gibt es Sprüche wie: “ Auf eine Kranke Kuh oder Ochsen einreden“ – „Stur, wie ein Esel“ – “ Noch immer nicht dazu gelernt?“
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Eigentlich-wollte ich immer drei Kinder

So eine kleine „italienische Familie“ halt, wo nicht nur Papa und Mamma mit verschmiertem Shirt am Tisch sitzen. Klassische Sonntagsausflüge und gemeinsame Spielabende. Wie heisst es immer: „Es kann der beste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will“ – also: Thema mit Mitte dreissig abgehakt.
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Kinder und Arbeit

Ahh, wie war das: „Der Appetit kommt beim Essen?“ Und die Ernüchterung, wenn du einen Job annimmst, der einen Arbeitsbeginn von 6:00 Uhr hat oder ein Ende mit 19:30 Uhr. Wohin mit den Sprösslingen? Auch wenn sie schon aus den Kinderschuhen heraus gewachsen sind, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wo bleibt der Mann? Ja, irgendwo zwischen Vereinen, Männerfreundschaften und nächtlichen, nicht nachvollziehbaren „Ausritten“
Charly Braun und Snoopy

Und wo war ich?

Aufgegangen in der Mutterrolle, mit großer Euphorie den zweiten Bildungsweg eingeschlagen, in der Hoffnung hier noch mal die große „Erfüllung“ zu finden. Denn die Liebe, ja die Liebe war leider immer einseitig: Mal liebte er mich, mal liebte ich ihn“
Egal, „Sex in the City“ Carry, hat ihren Mister BIG auch nicht bekommen und ein Lebenshoroskop von mir, hat mal geheissen, ich werde die große Liebe nie finden.
Hut mit Spruch

Fazit: Jedes Ding hat drei Seiten

Wie Karl Valentin zu sagen pflegte: „Eine positive, eine negative und eine komische. Gut, Die positive: Ich kann reisen wohin ich will, und mir kaufen, was ich brauche.
Die negative: Nicht immer zur gleichen Zeit
Die komische: Alle Situationen in meinem Leben, hatten eine reizende Komik zum Lachen. „Für Andere!!!“
Für alle, die mal wieder was zum Lachen haben möchten, können mit mir gerne einen „Bunten Nachmittag“ in Salzburg erleben:
Alleingeher herkommen: Paintball in Salzburg

 

Ein goldener Schlüssel öffnet alle Türen

Tja, den hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht, als ich in Socken, mit dem Hund unterm Arm, vor der Wohnungstür stand und diese zuknallte. Dabei wollte ich meinem Bruder nur zeigen, welches „Schweinchen“ im Haus, den Teppich so verdreckt. BUMM!!!- hats gmacht, als der Luftzug seine Kräfte walten ließ. Dabei ist diese doofe Tür, eh so schwer zugangen. Bei jedem absperren, musste ich den Knauf zum Rahmen ziehen.
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Oh Gott, was jetzt?

Mein Bruder grinst in der Sekunde hämisch und fragt noch:“Das war aber jetzt nicht die Tür?“ – „Doch – SCH….. – alles drin, auch der zweite Hund“. So! Ganz ruhig, wenn ich nur nicht grad so not auf die Toilette hätte müssen. Also, was machen? Wer hat einen Zweitschlüssel? Meine Töchter, ergo die „Nähere“ wird angerufen. Geistig hab ich den Blick und die verdrehten Augen gesehen! Jetzt warten. So lange halt ichs aber nicht mehr aus. Also fährt mich mein Bruder, mit dem Hund unterm Arm, zum nächsten behinderten WC. Mit Socken und Hund, rein in die Toillette und dann wieder retour.
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Das dauert, wenn man wartet

Nach einer gefühlten halben Stunde, waren sie da, Tochter und Schwiegersohn. Ich hab die hochgezogene Braue bemerkt. Mein Gott, das ist mir das erste Mal in meinem Leben passiert! Noch immer den Hund am Arm, steh ich da und bin überglücklich als der Schlüssel in das Schloß gesteckt wird. Leider ist meines noch vom letzten Jahrhundert. Soll heißen, wenn Schlüssel innen steckt, kann von aussen kein anderer eingeführt werden.
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Glorreiche Idee

Pech! Aber, mein Schwiegersohn weiß sich zu helfen. Es gibt ja Kundenkarten! Nach der zweiten Demolierung schwand meine Hoffnung, in dieser Nacht noch in meinem Bett zu schlafen. Meine innere Nervosität fing zu wachsen an. Einen Hund am Arm, der andere in der Wohnung, der bei jedem Blick durch den Briefschlitz, seinen Kopf schräg hielt und ein WAU von sich gab. Letzter Ausweg, der Kran oder „auftretn“! Na, bitte net! Vor meinem geistigen Auge schon die kaputte Tür und die Mehrkosten. Das Aufsehen noch in der Straße, wenn der Schwiesu mit dem Kran antanzt, da steht die Polizei dann auch gleich da.
Euroschein

Einmal aufsperrn, bitte!

Allerletzte Möglichkeit, der „Hausmeister“ in spee. Er weiß alles! Ich, mit dem Hund, in Socken, vom vierten Stock runter und „Schrolli“ gesucht. Prompt stand er da, sein Tipp, der Schlüsseldienst von der Wohnungsgesellschaft. Anruf: „Der „Öffner“ für die Tür, is in fünf Minuten hier. Herrgott im Himmel, Universum, ich flehe dich an, lass mich heute noch rein! Endlich ist er da. Nach zwei Stunden im Stiegenhaus, war es endlich so weit. „Alle umdrehen bitte“ – (Ts – Trick Siebzehn mit Selbstüberlistung) NATÜRLICH funktioniert es so wie im Fernsehen. Hartes Blattl, den Türschlitz entlang geführt, bis es schnappt. HALLELUJA! Offen – keine zwei Minuten!
Was bin ich schuldig? Na geh, Schmäh ohne? 100 EURO
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PS: Natürlich ging meine Tochter und mein Schwiegersohn noch mit in die Wohnung. Beim Abschied, bedankte ich mich noch recht herzlich und entschuldigte mich für die Umstände – „Danke, das passiert mir nie wieder“- sagt der doch glatt: „Wer weiß, wie oft dir das schon passiert ist“. Als ich alleine war, sah ich in der Küche die leeren Weinflaschen, da stand der Sack mit den acht Flaschen in der Küche, die ich nach dem aufräumen zurückbringen wollte, weil sie seit dem Winter unter der Bank standen. OMG

Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
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Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

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Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

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Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

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Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Aber Hallo, und vielleicht a Loch in Kopf!

Das kann doch nicht wirklich der Wunsch eines Mannes sein? Sitz ich vorgestern beim Friseur und blätter wie immer die Zeitschriften durch. Danke Bettina, bei dir fühl ich mich nachher nicht nur schöner, nein, ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus. Bei über 50.000 Gedanken pro Tag, darf a bissl Bledsinn dabei sein, aber: AXLSEX – What the F*** is das schon wieder?

Net dei Ernst?

Das wäre Sex auf Italienisch

Beide Geschlechter, reiben bei dieser Praktik ihre Genitalien in den Achselhöhlen des anderen. Das nenn ich mal Safersex. Kopfkino lässt grüßen. Also wenn ich mal so weit bin und vor Lachen sterben möchte, dann bitte Dies! Eigentlich brauchts das gar net, ich kann jetzt schon nicht mehr aufhören. Wahrscheinlich weil jeder kann, wann er will. Dann kommt so ein Schwachsinn raus. Die Nachbarin meiner Mutter, hat damals schon gewettert, wenns ums „musizieren“ ging: „Der gehört da hin, wo er hingehört!“

Feuerwehr

Anscheinend gibts halt keine Grenzen mehr

Für das sogenannte „Beste Stück“ des Mannes. Wissenschafter haben das Verhalten von „Sextern“ analysiert: Sex und Text!
Sexter verschicken nur Wortmeldungen.
Regelmäßige Sexter senden 3-4 schmutzige SMS pro Woche
Hyper-Sexter mindestens eins pro Tag. Ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus.“Was man noch über Sex noch wissen sollte“ da kann Freund Google einiges ausspucken, festhalten bitte:
OBJEKTOPHILE, Menschen die Gegenstände lieben.

womit kommt der daher?

Die Schwedin Eija-Riitta Eklöf

Heiratete im Jahre 1979 mit Hilfe eines Animisten die Berliner Mauer und nennt sich seither: Eklöf-Berliner-Mauer. Manchmal hat man eh das Gefühl, man redet gegen eine 😉
Es kommt noch besser, Achtung: Der SPORNO: Er will hauptsächlich nackt eine gute Figur machen. Gibt´s nu irgendwo Normale? Diese Mischung wär super: Das Lächeln von Prinz Harry, die Intelligenz von James Wood, Gentleman like wie Colin Firth, ein Liebhaber wie Pierce Brosnan und für mich das Fleisch gewordene Ideal:
RAYN GOSLING – ohhhh jahh, i tram weida
PS: Dänisch geht auch: Wenn ich heut nicht komm, komm ich halt morgen 😉

Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich, konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden. So, wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG wachrütteln, nein, nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester zu sagen pflegt.

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Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern, jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung, das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser, er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es dann nur um´s sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

Feuerwehr

Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere ihre Augen verschließen? Ich spreche Probleme an, die gerne ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich schreibe keinesfalls über die, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Auch preise ich Veränderungen im Leben, nicht als Heilmittel an. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
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Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber, deswegen nicht diejenigen, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund, warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen, mich darüber wundern und sogar lachen. Das bin ich, und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also: „Ich entschuldige mich jetzt schon in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen:
„Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann auch noch bezahlt 😉

Komplett Gratis!

Wo gibt s denn so was? Umsonst ist der Tod und der kost´s s´Lebn, heißt s bei uns. Bei einer Feier hör i die Gschicht, ein Kollege, hmm eh scho wissen, der kennt wem, der wen kennt, dessen Beziehung grad ein wenig zerrüttet war. Da las er ein Inserat, eine angebliche „Hausfrau“ bietet ihre Dienste an. Gar nicht weit weg von seiner Arbeitsstätte. Na wie praktisch, der ist auch ein Bonobo Aff – die pempern auch jedes Problem weg.

aahh, wo is de nächste

Termin bestätigt

Ganz aufgeregt berichtet er vom Telefonat mit der „Dienstbotin“. In der Pause fährt er hin und läutet an der Haustür. Das Garagentor geht auf, er geht rein und dann wird glei gar net lang herumgefackelt. Mehr überrascht und erstaunt, als entspannt kam er zur Stätte seines Wirkens zurück. Wie ien kleiner bub muss er den kollegen gleich berichten: „Das war komisch, es gab nicht mal einen Kaffee „vorher“ und alles „komplett gratis“! Diese Geschichte ist mir mehr als suspekt. Soll er doch froh sein, bei manchen gehts in der Ehe so zua. Schaun halt, dass de „Gschicht“ glei vorbei is.

Apfel am Baum

Ich freu mich über Gratis

Das Proberl von der Kosmetikerin oder Friseurin. Wenn ich zum Essen eingeladen werde oder auf a Proseccerl. Was gibt s denn heutzutage noch ohne Kohle? Freundlichkeit? Ehrlichkeit oder gar Liebe? „Leistungen“ die man auch umsonst erwarten könnte? Was, wenn einer ein notorischer Grantscherm ist? Mein Chef meinte immer: „Die ham´s noch mehr notwendig“ – na Danke.Scho wieder so a psychologische Gschicht a la „!der Nachbar mit der Milch“ – „Anleitung zum Unglücklichsein„.

kann man nicht meckern

Mit dem kann i leider nix anfangen

Wenn einer immer „grantelt“, wird er sich meiner Gegenwart enthalten müssen. Das gilt auch für das weibliche Geschlecht. Wie kommt man dazu, anderer Leute schlechte Laune zu ertragen? Für die, die ihre Laune zur Abwechslung mal heben wolln, wären die Veranstaltungen grade recht. Abregen geht nämlich auch anders, mit einer kleinen Wanderung 🙂

„Oben ohne, geht gar nix“ –
„Wer wird denn gleich in die Luft gehn“
„Storytelling – sprich drüber“
„Geh mit entsorgen“  
„Gehen und gehen lassen“

Jaja, das kann ich!

Mit diesem Satz, hab ich schon manches im Leben verpatzt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habs nur gut gemeint und Youtube gabs ja noch nicht. Ich bin ein „Learning by Doing“, hab nie Angst vorm ersten mal, die Betroffenen aber nachher einen Schock, vielleicht sogar Mordgedanken. Wimpern färben, ist doch einfach oder?

Der böse Blick

Was Du kannst das?

Meine Schwägerin wollte ihre Wimpern dunkler und ihre Friseuse hat abgesagt. Ich hab das öfters bei meinem Hairkiller beobachtet:Wattebauschen unter die Wimpern auflegen, mit dem Stäbchen Farbe auftragen und aus. Jeder, der es zum ersten Mal selber gemacht hat, weiß wie Scheiße das aussehen kann. Meine Schwägerin sitzt mit geschlossenen Augen noch vor mir. Die zehn Minuten sind rum und ich begleite sie ins Bad, alter Schwede! Ich musste schnell verschwinden, weil ich fast einen Lachkrampf bekam. Mir tat es ja furchtbar leid, es war Sonntag und sie hatte Montags wieder ihre leitende Funktion anzutreten. Wir tranken eine zeitlang keinen Kaffee mehr miteinander.

leider zu groß

Des Kopferl is glei gstrickt

Ein andermal, zu Besuch beim Arbeitskollegen, wollte die frisch gebackene Mamma ein Hauberl häkeln. Weil sie sich der Maschenzahl nicht sicher war und die Wolle sehr teuer, fragte sie mich, ob ich das könnte. Na logo! Ich schlug die Maschen pie mal Daumen an und häkelte drauflos. Nach der zehnten Reihe, wurde mir doch unwohl. Der Häkelkranz wirkte zu groß für das Babykopferl. Macht nix, positiv denken, rüber ins Kinderzimmer und messen. Uups, war doch zu viel. Phu, versucht mal verstrickte Angorawolle aufzutrennen. Wir wurden nie mehr eingeladen.

Wütende Frau

Kürzen mit der Klinge

Mit vierzehn, hatte eine Schulkollegin, sich selber mit der Rasierklinge die Haare am Oberkopf gekürzt. Klassiker in den Siebzigern: VoKuHiLa 🙂 Sie hatte Naturlocken und es sah gar nicht mal blöd aus. Ich die „Machalles“, hab mir die Frisur auch gleich zugelegt. Super, passt, hat Luft. Wer eine jüngere Schwester hat, weiß, sie rufen:“Will ich auch!“Klaro!
Leider sind mir die Haare bei ihr nicht so gut gelungen.
Vielleicht ist sie deswegen heut nochh ab und zu so giftig zu mir????

war schon a ganze Menge

Die Krönung: Tapezieren

Jeder kennt das, die Tapete ist veraltet, die Wände müssten gestrichen werden oder sonstwas. Was sagt der Mann: „Werd ich schon mal machen, sudert net“ – Aber mir hats glangt! Er, in die Spätschicht, ich Leiter und die schon lang besorgten Tapeten bereit gestellt. Leider wie zu erahnen: Katastrophe. Schalter ausschneiden, Fenster und Türkanten, ein eindrucksvolles Ergebnis im negativen Sinn. Meine Schwägerin bekam das mit, schüttelte den Kopf und sagte nur:“ Skara, waunn des da Kali siagt“
Mit Müh und Not schaffte ich es bis 22:00 Uhr. Als die Tür aufging, fiel dem I-Tipferlreider, selbstverständlich der Pfusch gleich beim Schalter auf. Hmm, egal, eine Woche später war der Maler da 😉

so einfach geht das