In your Head

Warum funktioniert Weight Watchers so gut? Richtig, weil´s was kostet. Wer wirft sein Geld schon gern zum Fenster raus. Du kannst malen, laufen, wandern und vieles mehr. Wenn Du es liebst, wirst du es durchziehen. Wenn du aber etwas Neues anfangen oder dir etwas abgewöhnen willst, wird s schon schwieriger, mit der Motivation. Wie lange hältst du durch? Eine Woche? Zwei Wochen? Länger?
Zigarettenstapel

Die Gewohnheit braucht nicht denken

Im Alter nimmt die Gewohnheit zu! Logisch, wir machen´s ja schon eine geraume Zeit lang. Neue Dinge und Abläufe erfordern mehr Aufmerksamkeit und mehr Konzentration. Die Gewohnheit lässt uns dafür mehr Platz für´s fühlen. Auch Sachen die wir nebenbei machen können, lassen unser Hirn Energie sparen. Nur sparen bringt vielleicht etwas auf der Bank. Im Hirn wird „einsparen“ unweigerlich zu Defiziten führen. Wie gewöhn ich mir dann etwas ab oder an?
Kleine Kuchen

Wie oft hab ich es schon anders versucht

Genau zwei Sekunden, hab ich mir die Zähne mit der Linken geputzt. Genau einmal. bin ich andersrum zur Arbeit gefahren. Für Ungeduldige wie mich, die Höchststrafe. Ja ich mag gern Neues probieren, aber das muss alles schnell gehen 😉 Ungeduld ist die Schwester der Gewohnheit! Ist es zu schaffen und wenn, dann wie? Die Gemeinschaft spielt eine große Rolle. Wer eine Gewohnheit ändern will, muss den Alltag ändern. Zumindest einen Teil davon. In der Psychologie wird Menschen, die sich das Nägelkauen abgewöhnen wollen, empfohlen immer eine Faust zu machen.
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Die Gemeinschaft ist eine Möglichkeit

zu erkennen, das es zu schaffen ist. Es sind immer welche dabei, die es schon mal geschafft haben. Größere Veränderungen der Persönlichkeit, sind ohne Hilfe von aussen so gut wie sowieso nicht möglich (laut Hirnforscher Gerhard Roth)  Das „Neue“ sollte auf jeden Fall, mehr Spaß machen als das „Alte“ – logisch. Neues erleben in einer Gruppe ist eben ein Hype. Die Gesellschaft Gleichgesinnter macht es möglich und vielleicht, viel leichter.
Mit „gscheit fit“ arbeite ich an einer 6- teilige Kursreihe die für Veränderung sorgt 🙂
Am Rednerpult

 

Aufgemerkt am Attersee

Vergesslich, unkonzentriert und immer unbeweglicher? Dann solltest Du dir drei mal pro Woche, eine halbe Stunde Zeit nehmen. Aufgaben in Bewegung ausführen, das liebt unser Hirn und ihr werdet es auch lieben. Das Beste an der Mischung: Nicht nur Eure Konzentration und Merkfähigkeit, verbessert sich innerhalb kürzester Zeit, sondern auch Euer Body wird wieder eine gute Figur machen.
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Wo findet es statt?

Rund um den Attersee. Solange der Regen nicht waagrecht kommt, werden wir im Freien sein. Treffpunkte sind Kammer am Bahnhof, Attersee Schiffsanlegestelle, Steinbach beim Gemeindeamt, Weyregg beim Feuerwehrdepot. Der Ort wird nach Höhe der Teilnehmerzahl gewählt. Der frühe Nachmittag ist der beste Zeitpunkt. Wir werden in Fahrgemeinschaften zu den „Übungsplätzen-  a la Bootcamp“ fahren, weil nicht jeder Treffpunkt, die idealen Bedingungen erfüllt.

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Aufmerksamkeit ist gleich Konzentration

Der umgesägte Baum wird zum Schwebebalken. Schließe Deine Augen und du wirst merken, wie sich der Fokus auf Gehör und Gespür richtet. Oder Du lässt dich ein Stück weit, blind führen. Nicht nur um Stürze zu verhindern, sondern weil Gruppentraining, Empathie und Zusammengehörigkeit fördert.

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Aus dem Gleichgewicht?

Wir alle müssen hin und wieder Stehaufweibchen und Stehaufmännchen sein. Um mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehen zu können. Darum sind ein starker Rücken und feste Beine wichtig. Standard Übung hierfür kann die „Waage“ sein. Für Abwechslung sorgt die Natur, sie gibt uns die Bewegungsabläufe vor. Balance für Körper und Geist.

 

Die feste Mitte

Sollte nicht nur unser Bauch sein. Alles findet im Kopf statt! Nicht jeder ist für den wöchentlichen Turnverein geeignet, obwohl in dieser Institution sämtliche Anforderungen erfüllt werden. „Training nach dem Lustprinzip“ von Josef Wiesauer ist die Devise. Bewegung nur zum Vergnügen und als Lustfaktor, dazu lade ich Euch ein. Lust zur Bewegungn und Lust aufs Leben.

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Also, anrufen, herkommen, mitmachen und mitlachen. Ich verspreche Euch, der Nachmittag, wird kein Sprung ins kalte Wasser.

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Shall I play for yuo? Lieber nicht. Meine musikalischen Talente halten sich in Grenzen. Obwohl, schnalzen mit der Zunge und schnippen mit den Fingern geht. Ich kann Euch aber anderweitig unterhalten. Wir könnten eine Runde Bechern. Stop! Nicht trinken. Was Ihr kennt das nicht? Aufstapeln und Abstapeln nach Anleitung innerhalb einer bestimmten Zeit. Super Koordinations- und Konzentrationstraining.

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Leider kennen

viele unter uns nur Hochstapeln. Bedeutet so viel wie, mehr Schein als sein. Oder auch mit fremden Federn schmücken. Da macht sich der Postler zum Psychiater und der Gaukler zum Millionär.  Sogar der gestiefelte Kater hat uns zum Narren gehalten. Amüsant dagegen waren die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Derer gibt es auch in unserer Nähe.

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Einer davon

hat eine solch platte Masche, das ich an der Intelligenz mancher Frauen zweifeln muss. Auch wenn sie ein Doktorat besitzen. Wie auch immer sie das bekommen haben. Also, jener welcher, hält sich regelmäßig im „Haslingerhof“ auf. Jäger und Gejagte wissen, das dieser in Bad Füssing ist. In diesem besagten Etablissement hält er Ausschau nach Damen, die er schon bei der Ankunft sortiert. Und zwar nach dem Schlitten, mit dem sie ankommen.

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Passt das Auto

schaut er auf den Schmuck. Dazu muss er die Allerbeste natürlich zum Tanz auffordern. Nach dem Motto: Der Ring an ihrer Hand Madame. Man soll es nicht glauben, aber so hat er sich sogar ein mittelgroßes Frauscherlein am Attersee erschleimt. Zum totlachen. Samstags in Füssing, Montags, mit Goldketterl behangen, beim Würschtlstand. Meine lieben Damen, die, die im Oberstübchen gut eingerichtet sind, lasst Euch doch von den Schmähstaden, nicht wegen ein paar Schmeicheleinheiten, den Kopf verdrehen.

Sommer
Frau mit dunkler Brille und rotem Lippenstift sch/w

 

Das Aufwachen

könnte sehr schmerzlich sein. Mit solchen Typen kann man zwar nach Hause gehen, aber nicht zur Bank. Und sollte er das Ebenbild von Leonardo di Caprio sein, setzt die dunkle Brille auf, damit er Euch nicht verblendet.

 

Im dichten Fichtendickicht, nicken dicke Finken tüchtig

Nicht nur Kinder, haben des öfteren Probleme mit ihrer Konzentration. Schlafmangel, Reizüberflutung oder Reizmangel lassen unsere Aufmerksamkeit schnell schwinden. Wie kann man Konzentration am ehesten beibehalten? In dem wir unser Hirn mit ungewöhnlichem konfrontieren, zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt. Ihr wisst ja, unser Oberstübchen liebt Spaß und nicht Alltägliches, dann schaltet es sofort in den „Rennmodus“.

Buchstabenwürfel

Ein paar Beispiele:

Um den Tag locker zu beginnen und dem Stress den Stinkefinger zeigen.
Fünf Minuten genügen und der heutige Tag wird zum Lachtag.
Der dünne Dackel düst daher, doch dummer Weise ist da Teer.
Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper klangen.

Es gibt noch andere Methoden um seine Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern. Das, was wir heute als kindisch bezeichnen, hat uns im Leben schon viel gelehrt. Denn wer jemals meint, er brauche Spiel in seinem Leben nicht mehr integrieren, dem sei auch gesagt, das er seine späten Jahre ziemlich alleine und fadisierend verbringen wird.
Ich mit Zentimeter

Eine meiner Lieblingsmethoden

oder Spiel wenn man so will ist, eine kleine Geschichte erzählen, die mit zehn bis zwanzig Wörter einen Sinn ergibt. Immer mit dem Endbuchstaben sollte der Nächste ein neues Wort wählen. Das heißt, ein Thema wird gewählt und dann kommt Wort für Wort dazu. Beispiel:
Thema „Urlaub“,
dann ist das darauf folgende Wort etwa „brüllend“ -„durch“ -„huschen“ – „nudisten“- „närrisch“-„hechtend“-„dorfbewohnern“- „nach“.
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Mit solchen Aktionen

steigert ihr nicht nur eure Konzentration, sondern ihr werdet auch erfinderischer was Problemlösungen und Konflikte angeht. Auch das logische Denken samt Merkfähigkeit wird verbessert. Zum Schluss noch eins drauf: schnell lesen, weil´s so lustig ist.

Die diesmal wieder beim goldbraun geblümten Wellblechgebäude der im Blaulicht der Bleichlampe glitzernden Drillbohrerbiegebetriebe liegen gebliebenen grellbunten, gelbgrünen Nickelbrillen gehörten bedauerlicherweise keinem der beiden leider allseits belächelten, dabei grinsenden Berggrillendiebe, die, wie behördlich belegt, beileibe lieber daheim geblieben wären.
A schees Tagal nu 😉