Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


50 Shades plus eight

Bei mir zählt schon lange nicht mehr das Gestern. Lieber, das noch genug Leben Platz hat. Keine Gedanken über ein „danach“, weil den Tod sowieso noch keiner überlebt hat 😉 Als meine Schwester, samt Ehemann, ins Pflegeheim kam, hatten wir Geschwister die undankbare Aufgabe, die Wohnung auszuräumen. Entscheiden, was bleibt, was muss weg und sich währenddessen fragen, ob man den Menschen, die Schwester wirklich gekannt hat. 064

Woran willst Du dich erinnern?

Woran hängt jemand sein Herz? Ist das Gebiss der verstorbenen Mutter Teil einer Erinnerung, die man nicht missen will? Das  schätzen von Dingen, äussert sich bei manchen Menschen wirklich merkwürdig. Kann man daraus schliessen, wie leicht oder schwer jemand loslassen kann? Ich hab schon viel weggeworfen, ich häng mein Herz an nichts, das ich nicht in zwei Sekunden fallen lassen kann. Darum achte ich jetzt schon, wenns mal so weit sein sollte, das meine Kindern, so wenig Arbeit wie möglich, mit meiner Hinterlassenschaft haben. Jedes Dokument wird gesichtet und geordnet, „Penner“ aus dem Schrank geworfen und die Wohnung geputzt. So weit bin ich schon, das hab ich vor Jahren gemacht, wenn ich zum Ende der Schwangerschaft dachte, es ist so weit oder Besuch kommt und jetzt denk ich an so was. Achja, und wohin mit den Delikaten Dingen? Was ich Dir zu sagen hätte

Altersbedingt?

Gedanken machen, wie ich meine Wohnung verlasse? Wo ich früher dachte, zieh dir geile Wäsche an, man weiß ja nie, denk ich jetzt: Soll der Sargtischler auch was davon haben. Ich bin kein grüblerischer Typ, doch in diesen Augenblicken, zeigt das Leben, wie schnell sich alles ändern kann. Darum noch zur Fußpflege, beim Friseur war ich erst und meine Dessous, wähle ich ab jetzt immer in Schwarz, dann passt´s zum Thema. Obwohl, soll ich am Gesichtsausdruck auch noch arbeiten?

Ein Mensch sieht ein, dass wer, der stirbt, den andern nur den Tag verdirbt.“ (Eugen Roth)

Never Ending Story

Jährlich grüßt das Murmeltier. Mehr Bewegung, weniger essen, mehr sparen, weniger ärgern. Bist Du auch eine, die immer Veränderung will, jetzt und gleich? Oder eher so, wie der Herbst, langsam die Blätter vom Baum fallen lassen? Grad soviel halt, damit genug Zeit zum Loslassen bleibt. Ein ganzes Jahr hat man Spielraum, doch jeden Altjahrestag, schwört man wieder: Altes loszulassen und das neue Jahr, positiv beginnen.

Charly Braun und Snoopy

Ich lass mir Zeit

Spontan, gelingt auch mir nicht. Plötzlich ist der Dezember da, überraschend, wie Weihnachten. Jetzt noch die Schäfchen ins Trockene bringen, ändern was man schon lange ändern wollte. Oft bräuchte ich eine Strategie, aber da haperts. Ich plane zwar realistische Ziele, doch währenddessen kommt mir das Leben dazwischen. Oft auch, mit einem Quentchen Glück 🙂

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Was mag ich denn ändern? Veränderung passiert, wenn man anfängt zu sein, wer man wirklich ist. Das kommende Jahr, wird mich zwar wieder nicht, vor Kränkungen, Streit und Enttäuschungen bewahren können, aber ich kann den Zeitpunkt wählen, klären, von wem ich mir das weiter gefallen lasse. Falls ich im Streit mit jemanden lebe, söhne ich mich, immer noch vor Jahresbeginn aus. Auch mit mir selber. Jeder spürt, wer einem nicht gut tut, warum diese Gesellschaft weiter beibehalten? Weg mit dem, was nicht mehr gebraucht wird und weg mit den Menschen, die nur Kränkungen oder Ärger verursachen.

Veränderung kommt bei mir

Power Balance Armband, hat mich auch ein Stück begleitet

durch Motivation. Manchmal aus einem Buch wie:
„Du schaffst was Du willst“  von Wolfgang Fasching. Mit der
Die 72 Stundenregel  hab ich vieles umgesetzt 🙂
Meine Erkenntnis: Wunder gibt es immer wieder, man sollte aber nicht darauf warten, denn prompt und unerwartet, kommt meistens nur der Tod.

Viel öfter passiert es

Wenn unerwartete Ereignisse eintreffen. Eine Meinungsverschiedenheit, ein verlorener Job und der Tod eines Menschen. Nach solchen Geschehnissen, überdenke ich mein Leben, immer wieder neu. Da brauche ich kein Silvester oder Neujahresvorsätze.

Deadline 2016?

Was ist noch möglich, dieses Jahr? Viel Zeit ist ja nicht mehr. Warum jetzt das letzte Stück noch hetzen? Der Dezember ist für viele ein dunkler Monat. Sie müssen aber trotzdem durch. So wie in der längsten Nacht des Jahres, dieses auch bald beendet wird, so wird es, wie das Amen im Gebet, auch wieder neu beginnen.
Ein Hit

Viele werden noch „fleissig“

weil sie doch etwas zu Ende bringen wollen. Warum so lange Zeit gelassen? Viel wichtiger wäre doch gewesen, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen oder zu erkennen. Loslassen was einen Nerven kostet und den Focus auf etwas richten, das Freude und Spass macht. Wenn Du ein Mensch bist, der lange braucht, um etwas Neues zu beginnen, wirst Du es den Rest des Jahres auch nicht mehr schaffen.
Miauende KatzeI

Ausser du willst noch richtig Stress

Lass doch einfach das alte Jahr ausklingen. So wie jeder neue Tag, nach der Wintersonnenwende Minute für Minute, länger wird, so kannst Du dir jeden neuen Tag, etwas mehr Zeit nehmen. Nicht jedes Ziel und auch nicht jedes Vorhaben, ist in Nullkommanix umsetzbar. Denk mal darüber nach: Wie lange brauchst Du, um dich zu motivieren oder zu begeistern?
Ich mit Zentimeter

Überlege auch

wie lange hält deine Motivation und Begeisterung an? Einen Augenblick? Eine Begegnung lang? Einen Tag? Motivation will gefüttert werden! Das heisst, immer wieder, ein kleines Ziel erreichen. Egal, ob „Idealfigur“ oder etwas Neues beginnen, ohne Erfolgserlebnisse zwischendrin, wird nix draus. Mein fünf Schritte Plan, hat immer volle Wirkung:

  1. Deine Einstellung: Situationen mal von der anderen Seite betrachten.
    Aussichten-Einsichten-Weitsichten 🙂
  2. Passende Ziele setzen: Mit Fünfzig wirst Du nicht mehr Abfahrtsweltmeister
    Ich könnte so viel tun..
  3. Umsetzen: Nur reden, bringt nix. Aktiv werden, Gleichgesinnte suchen. Der Motivations-Stammtisch?
  4. Optimismus üben: Nicht immer alles negativ sehen, es ist nie zu spät.
    Wishkraft
  5. Feste feiern wie sie fallen: Gelegenheiten nutzen und wenn es nur eine Stunde ist 🙂
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

Wenn´s nicht mehr weiter geht

Wie oft folgt man Dingen im Leben, die von heute auf morgen sinnlos erscheinen: Sackgasse! Das Ziel aus den Augen verloren. Aufhören, einen anderen Weg gehen? Wozu weiter machen? Ich als Wanderführerin, Unterhalterin, Vermittlerin und Vortragende mit Motivationsfaktor, hab s nicht so mit Blumen. Reden, sehen, hören, riechen, fühlen, dass findet bei mir statt. Gehen und aufzeigen, wie oft wir im Leben, die selbe Abzweigung immer und immer wieder nehmen, obwohl wir nie dort ankommen, wo wir eigentlich hin wollten.

Genug gesehen im Leben?

Wieder zurück an den Start?

Ich habe ein Ziel, dass auch immer wieder, ein anderes wird. Keine Ausdauer? NEIN!!!!! Wenn sich das Umfeld ändert, ist es ratsam, die nächste Handlung anzupassen. Die Summe vieler kleiner „Babyschritte“ – lassen mich das erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Wenn ich weiß, wohin ich will, findet sich der Neue Weg, meist von selbst. Motivations- Löcher nutze ich dazu, um an nichts zu denken.
Motto: „gemma mal, daunn segn ma scho“ und plötzlich „seh“ ich wieder. Freue mich und hab wieder Elan.

Ahh, jetzt weiß ich´s

Hürden im Leben nehmen

Die so unüberwindbar scheinen, das man nicht weiß, wie und wann man es anpacken soll. Oft fehlt nur ein kleiner Input, eine andere Sichtweise, um im Nachhinein zu sehen, es kommt nur auf die Betrachtung oder Begleitung an 😉 Darum, einmal nur gerade aus schauen und gehen. Das Gewinde im Nacken nur dazu nutzen, nach Links und Rechts zu blicken, nicht zurück.
Ich bin kein Vogelkundler, auch kein Fährtensucher, ich bin die, die aufzeigen kann, dass es viele Wege gibt. Auch Wege, die in die Irre führen, sind nicht umsonst 😉
Also, wer seine „Orientierung“ verloren hat, kann mit mir, Routen kennenlernen, die auch ohne Stock und Stein zu begehen sind.

Dort ist nicht das Ende

Abschied, ist ein scharfes Schwert?

Ein Lied das wahrscheinlich nicht so viele kennen. Meine Freundin hat nach 39 Jahren, ihr Geschäft für immer geschlossen. Doch, wie heißt es so schön: Eine Tür schliesst sich, dafür geht eine andere auf. Das besondere hier, es war vorbereitet und geplant. So wie sie mit ihren 21 Jahren, das Geschäft geplant hat, so hat sie jetzt ihr neues Ding „lovemylife“ in Angriff genommen.
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Man kann im Leben immer planen

Pö a Pö mit viel Herzblut, Energie und Spaß an der Freud, wird ein Projekt gestartet. Wo einigen die Luft ausgeht, sind andere noch lange nicht müd. Probieren, studieren und dazulernen, das Qi oder die Lebensenergie, immer wieder kommen lassen. Beispiel Natur, der Herbst, ist in Wirklichkeit auch wieder ein Neuanfang. Es werden Rosen, Tulpen, Sträucher und Bäume, fürs nächste Jahr gepflanzt. Für diese, ist eben JETZT die beste Zeit. Die Wurzeln können die Ruhe im Winter nutzen, um im Frühjahr stark und in alle Richtungen, sich ausbreiten, um festen Halt zu bekommen.
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Auch wenn der Nebel dieser Tage wieder um sich greift

sollten wir unsere Sinne nicht benebeln lassen. Jeder kann für sich schauen, wo er in nächster Zeit, seine Interessen erweitert oder gar neue findet. Man kann sich voll und ganz darauf konzentrieren. Hat nicht das Gefühl bei jedem Sonnenstrahl gleich alles liegen und stehen zu lassen, um jeden noch so kleinen und großen zu erhaschen. Ja liebe Freunde, Neuanfang findet jetzt statt. Neues kreieren, probieren und wagen. Es liegt an jedem einzelnen von uns, wie wir das Leben, unser Leben, gestalten. Wir haben noch lange nicht alle Potentiale ausgeschöpft. Es ist noch viel drin. Denkt dran, was schon vor dem Frühjahr für wundervolle Gewächse aus dem Boden sprießen. Angefangen von den Christrosen bis zu den Schneeglöckchen, gefolgt von den Krokussen.
Japanische Zierkirsche

Darum: „Man kann einen Standpunkt haben, man sollte aber nicht unbedingt darauf stehen bleiben“.

 

De Schnobiantn

So sagt man bei uns zu kleinen Mädchen die schon fleißig plappern. Ja, und wie süß, so viel kann das Mädchen schon sprechen. Und das Kleinkind, begeistert von sich selber, probiert immer wieder, und lernt so schnell wie möglich viele Worte. Es begreift schnell, wenn du sagen kannst was du willst, bekommst du es eher, ohne viel Fragerei. Hier hebt es sich noch ein wenig ab, von den mundfaulen Gfrastern.

Das kleine Mädchen wird aber größer, und auf einmal ziemt es sich nicht mehr viel zu sprechen, und es muss sich bemühen „nicht vorlaut zu sein“. Jetzt kommen die Freundinnen ins Spiel. Endlich kann man wieder gackern. Lachen, albern sein und einfach sagen was man sich denkt. Das kleine Mädchen wird ein Fräulein, jetzt sollte es sich für einen Beruf entscheiden. Sprachgewandt und gebildet, wird sie sich einen Beruf mit pädagogischem Hintergrund suchen. Als nicht Akademikerin findet man diese Spezies meistens im Einzelhandel. Schwer vorstellbar, das ein schweigsames Mädchen, in diese Branchen einsteigt.

Bei der späteren Partnerwahl, wird sich das Fräulein natürlich in einen Mann verlieben, der sie aussprechen lässt. Geschmeichelt von diesem gezollten Respekt, denkt sie, er ist auch verliebt, und übersieht dabei, das er nix lieber hätte, sie halte jetzt den Mund und macht sich flach. Sollte sie ein Naturtalent sein, wird er über ihren „Sprachfluss“ hinwegschauen. Der Traumhochzeit steht nix mehr im Wege. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn immer mehr fängt er an, ihren Redefluss als Geschwafel abzutun, und als Höhepunkt zu sagen:“ Halt endlich den Mund!“ Zack! Aus die Maus!

Sie ist beleidigt und spricht nicht mehr. Er genießt die Ruhe, und freut sich Abends schon aufs Bettlein. Aber wer die Rechnung ohne den Wirt macht, hat ein böses erwachen. Kein Sprechen, kein Hecheln. Die Moral von der Geschicht, verbiet da Schnobiantn das Sprechen nicht.
Tipp: Wandern entlang am Redefluss

Sunn Wind und Regn?

Zeit um Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Ramsch, in Wohnung, Haus und auch in Dir. Der Körper, das Haus. Der Kopf, der Dachboden. Die Mitte, der Solarplexus, da sitzt das Leben „jetzt“. Der Bauch ist der Keller, der Darm, wo sich oft viel „Unnötiges“ ansammelt. Esoterisch, sollte der Dachboden „frei“ und der Keller leer sein. Macht doch Sinn, oder? Entsorgen was nicht gebraucht wird, um offen für Neues zu sein und werden. Aufräumen, nicht nur optisch wichtig.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Ist doch ganz einfach

Wenn der Regen sich wieder richtig auslässt, den Keller entrümpeln. Keinen Sack und keine Schachtel für „vielleicht“. Wenn Du unbedingt aufheben willst, reicht ein Stück, nicht ein ganzes Sammelsurium. Könnte sein, das es Dir später mal leid tut, weil Du es weggegeben hast, aber warum? Es würde noch immer im Keller liegen, wie Jahre zuvor. Also weg damit! In den Keller kommen Sachen zum „Überwintern“ oder „Übersommern“, Sachen die Du brauchst, bis sie kaputt sind.

Es sammelt sich immer wieder was an

In der Mitte, das Haus, Wohnung, wie viel steht oder liegt da rum? Viele können nicht loslassen. Klamotten, die eine Saison nicht getragen wurden, weg damit! Wenn Du sie ein Jahr nicht angezogen hast, wird es schon seinen Grund haben. Jetzt das Wichtigste: Der Dachboden: Deine Gedanken.

Geschlossene Augen

Vielleicht, ist alles viel-leichter?

Seine Gedanken ändern, da sollte man auch einiges vergessen können. Genau! Wenn ich eine Phase habe, wo negative Gedanken mich versuchen „runter zu ziehen“, hol ich mein bewährtes Bandl raus. Anfangs hat sich das Gute, alte Gummiringerl bewährt. Ein „Zwickerl“ und der negative Gedankenverlauf wird sofort gestoppt. Du kannst Dich wieder aufs Wesentliche konzentrieren und das in Sekundenschnelle.
Ich seh nicht nur rosarot, doch ich mach mich nicht zum Knecht von Trübsinn und Melancholie.
Buchtipp:  „Aus einem traurigen Arsch, kommt kein lustiger Furz“.
Aus dem kleinen Motivation´s Büchlein von Wolfgang Suppan

Schild nächster Schritt

If I Were Sorry

Selten muss man im Leben Entscheidungen treffen, die einen nur selber betreffen. Wer genug Empathie besitzt, wird immer abwägen, ob der Schmerz dem anderen zumutbar ist. Leidet einer mehr bei der Trennung? Es ist wie mit der Liebe, einer liebt auch immer mehr. Ich würde meinen, beide gleich, nur das der Verlassene erst zu trauern beginnt, wenn der Partner gegangen ist und der oder die „Gegangene“, schon Monate, wenn nicht Jahre vorher gelitten hat.

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Noch trauriger

wird´s, wenn Kinder da sind. Auch „erwachsene“ Kinder möchten Mamma und Papa vereint sehen, auch wenn Streit, Wut und Hass für das Umfeld schon untragbar sind. Da ist es mir als Kind ja gut oder doch „besser“ ergangen? Mein Papa starb, da war ich zehn. Ein „gutes“ Ende einer schlechten Beziehung, oder? Unsere scheinheilige Gesellschaft sieht es manchmal so. Hätte meine Mutter meinen Vater verlassen, mit fünf unmündigen Kindern, wem wäre es damals schlechter ergangen?

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Einfach so, macht man das nicht

Manches mal, dauert der „Leidensweg“ ein halbes Leben. Man kann sich nicht ablösen und wie so oft, liegt es nicht nur am Geld. In stillen Momenten, sieht man gedanklich den Partner leiden und schafft es nicht, ihm weh zu tun. Doch die Sehnsucht in einem, lässt nicht mehr viel über. Die Tage können gar nicht mehr so schön sein, das man sich freut. Wenn der Augenblick kommt, an dem man überlegt, ein „endgültiges“ Ende zu finden, ist es Zeit zu gehen. Wie immer, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich würde mir wünschen, das in unserer Gesellschaft weniger verurteilt und bewertet, sondern einfach akzeptiert wird, das es für Einige einfach das Beste ist, sich zu trennen.

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Wenn es mir leid täte
Wäre ich auf meinen Händen und Knien
Würde meine schönsten Bittgesuche einstudieren
Wenn es mir leid täte.
Aber es tut mir nicht leid,
Nein!

Hallo,Vielleicht ruft an?

Was macht man, in einer Beziehung, die eigentlich gar keine ist. Wenn man sich ärgert, den Ärger nicht rauslassen kann, weil das Gegenüber nicht greifbar ist? Ich beschimpf nicht verbal, ich lösche! Kein Name, kein SMS, nix ist mehr da. In Zeiten des iPhones, kann man nicht einfach alles LÖSCHEN, beziehungsweise nicht für immer. Probiers doch und lösche mal einen Kontakt. Wenn der „Teilnehmer“ wieder mal anruft, steht vor der Nummer ein „VIELLEICHT“ – Handy merkt sich die Häufigkeit der Anrufe.
Tag 2

Es kostet mich einen Lacher

Obwohl ich mich ärger. Abheben und reden, obwohl es sowieso nur meine Monologe sind? Solange alles nach dem 4-Ohren Prinzip funktioniert, ist nur „nicht reagieren“ angesagt. Es hat noch nie geholfen ständig das Gleiche zu labern oder Drohungen auszusprechen, wenn angesagte „Revolutionen“ sowieso nicht statt finden. Da müssen Aktionen her! Ha! Katzen fauchen auch nicht lange, bevor sie dir ins Gesicht springen.

Fauchende Katze

Eine Bindung die keine Verbindung hat

Sich grün und blau ärgern, weil der andere alles und jedes einfach negiert?
Warum begibt man sich in solche Gesellschaft und lässt sich womöglich den Tag vergiften? Das macht die Harmoniesucht. Alles, nur kein Streit, keine bösen Worte. Wenn der Ärger aber größer und öfter ist, als die Freude ihn zu sehen, ist es Zeit zu handeln, besser gesagt zu gehen.

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Zwei Methoden, keine einfach

Der „Holzhammer“! Radikale Schritte, haben immer die beste Wirkung. Sie treffen ins Epizentrum! Sollte diese Aktion nicht helfen, mach ich eine 90 Grad Wendung und verabschiede mich. Was am Anfang aussieht wie ein Ende, kann später sehr befreiend sein. Was soll ich mit einem Menschen, der nicht den geringsten Respekt vor mir hat? Anderen immer mehr Aufmerksamkeit schenkt als mir? Sich alles und jedem verpflichtet fühlt, nur nicht mir?
Rache? „Nein, eine Königin konkurriert nicht mit den Mätressen der Narren!“ Besser: s´ist mal bei mir so Sitte, Chancun à son goūt!
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