Hallo Mecker-Mittwoch!

„Ich bin da nicht mehr drin! Ich war da nie drin und ich werde da nie dazugehören wollen!“ Bitte, könnt ihr! Ihr, die Ignoranten, die wie Idioten, mit dem Auto die Straßen unsicher machen, aber in „Diesem“ sozialen Netzwerk sprich Facebooke nicht vertreten sein möchten. Die, die zwar neugierig sind was gerade passiert ist, aber es sich lieber über einen Dritten erzählen lassen, als sich selber ein Bild davon zu machen.
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Die fotografieren doch alle nur ihr Essen

Genau die, die so etwas sagen, zappen sich dann täglich im TV zu diesem hin, oder reden bei jedem Treffen über ihre neuen „Künste“. Es ist wie mit dem Dekolletté, die Tiefe seh ich auch nur, wenn ich hinschau. Was ist also schlimm daran? Ahh, Facebooke will einen „Durchleuchten“ und überhaupt, wieso weiß FB überhaupt, was ich gerade angschaut hab? Frage zurück: „Wieso weiß Billa, wie weit es mit deinem Hausverstand her ist?“ Ach so, du hast die Karte nur wegen der Angebote. Pfff
Hemetsberger Abtsdorf

Ich brauch keinen PC

Aha. Ah, es gibt ja noch die Post, Telefon und den Stammtisch. Meinen die jetzt im Ernst, das es da keine Überwachung oder Getratsche gibt? Sie füllen überall ihre Gewinnkarten aus und nehmen an Verlosungen teil, sie bestellen mobil, aber Facebooke, neiiin, da gehen sie sicher nicht „rein“. Meine Lieben, vielleicht könnt ihr denen vermitteln, das sie in Zukunft ohne E-Card zum Arzt gehen und auf der BH ihr Auto nicht an oder ummelden brauchen 😉
Press the Button III

ICH BIN KEIN GRIPPEVIRUS – ich bin „Influencer“, wenn man das so stehen lassen will. Zu deutsch: „Beeinflusserin“. An der Grenze zur Manipulation? Wenn ihr so wollt ja, doch nur im positiven Sinne, allem und jedem gegenüber. Ich werde mich hüten, Euch negative, unsinnige oder gar ungesunde Dinge zu empfehlen. Ich werde über Dinge und selbst Erlebtes schreiben. Kaufen, prüfen und für gut befinden oder eben nicht. Sachen die ich tatsächlich in meinem Leben haben will und mir gut tun 🙂

 

Hallo Mecker-Mittwoch

Extrem blöd! Extreme Faulheit!!! Es kann nur drei Gründe geben. Wie sonst kann es sein, das die vor jeder Wohnanlage stehenden roten, gelben und schwarzen Tonnen oder Container ignoriert werden? Jeder Ort hat eine ASI = Alt-Stoff-Sammel-Insel, für Problemstoffe und so. Warum zum Teufel in Gottes Namen gibt es immer noch Idioten oder Innen, die Schuhe, Plastik und Essensreste in den Restmüll werfen?
Müll auf Abfalleimer

Grund eins: Analphabeten

Welche die nicht lesen können um zu verstehen, das das, was sie nicht in ihrer Wohnung haben möchten, HIER reinmuss. Sie müssten aber auch blind sein, denn schon Kinder lernen von Erwachsenen. Ach ja, das könnte auch der Grund sein. Sie haben es von ihren Eltern nicht gelernt. Dann wird s schwierig, weil wie, integrieren sich diese „Schweinderl“ in die Gesellschaft , wenn sie schon privat ihren Müll nicht trennen oder da fallen lassen wo sie gerade sind?
Cola Dose am Badeplatz

Grund zwei: Zuhause schauts auch so aus

Egal wo! Da können jetzt die Gutmenschen aufschreien wie sie wollen, ich lade sie gerne mal zu mir ein, wenn ich wieder mal den Hausmüll vom Glascontainer zur Restmülltonne und die Schuhe vom Restmüll entferne, obwohl zehn Meter weiter ein Rot Kreuz Container steht, mir zu helfen, wenigstens im kleinen Ordnung zu halten. Oder die Tasche mit Glas, vorm Glascontainer, obwohl noch genügend Platz dafür ist. Da müssen einem schon Dippel unter den Achseln gewachsen sein. Also!
Müll Vandalismus

Grund drei: Zu fett, zu blöd und zu faul

Was sonst, soll der Grund sein, wenn zwanzig Meter weiter hinten die Tonnen halb leer sind, aber der Weg zum Auto halt grad an der vollen vorbei führt? Oder wenn der getönte Nachbar zwar freundlich grüßt, sich aber nicht um seinen gerade daneben gefallenen Müll bückt, sondern ins Auto steigt und eine Fliege macht.
Sogar am schönen Attersee, an einem öffentlichen Badeplatz, hinterlassen Schweine ihren MÜLL. Jaja, zeig nur wie du deinen Müll entfernst, und sie wissen Wer und Was du bist! SIE, ja SIE werden einmal dafür sorgen, das nix mehr öffentlich ist. Denn jetzt schon, hat nach Badeschluss, die Gemeinde eine Firma beauftragt, die den Müll der „Gäste“ zu späterer Stunde entfernt.
Gelbe Karte Fussball

Platzverweis und harte Strafen für alle: Ich wäre sogar für sofortigen Führerscheinentzug! Was das ist zu hart? Dann wartet mal ab, bis wir in Müll fast ersticken und trotzdem darin Leben müssten.
Mir wäre das einen monatlichen Betrag wert, den ich an die Gemeinde zahle, um Kontrolleure zu beschäftigen. Damit denen mal die Ohren lang gezogen oder die Wadln viere g´richt wern.

OHA – Mecker Mittwoch

Misanthropen raus aus dem Alltag! Was bleibt, ist viel Platz in der Wohnung und im Kopf. Ich stehe schon lange nicht mehr zur Verfügung! Gebt ihnen keine Chance mehr, aus den Augen aus dem Sinn! Über alles und jenes nämlich, fangen sie an zu lästern. An nichts, aber auch an gar nichts lassen sie ein gutes Haar. Sogar den Akademikern wird Unkenntnis vorgeworfen. Ist die Antwort auf eine Frage nicht genügend oder wird sie nicht verstanden, ist sie schlichtweg nicht wahr.
Misanthrop

Seelische Entrümpelung ist wichtig

Leider sind diese Menschen nicht nur an der Bushaltestelle anzutreffen. Noch schlimmer wenn es Kollegen oder gar Mitbewohner, sprich Familie sind. Ich bin zwar schon altersmilde geworden, dennoch lass ich mich nicht verscheissern. Wobei wir schon wieder bei dem kleinen Wörtchen NEIN sind! Auch die „toten Winkel“ werden nicht vergessen. Da ist bei mir dann auch FB samt Hobbypsychologen dabei. Leute die nur Negatives und Schmutz posten. Muss ich das lesen? Weg damit!

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Da wären Miesmacher gut aufgehoben

Emotionale Erpresser sind für mich die perfidesten. Immer wieder gleich beleidigt und in den Schmollwinkel verzogen, manipulieren sie was das Zeug hält um Mitleid zu erwecken. Business Insider hat eine Liste von Jobs erstellt, für die man am wenigsten soziale Fähigkeiten braucht und jeweils angegeben, wie viele „Social skills“ benötigt werden, das wären dann die Jäger, Landarbeiter, Wäschebügler, Poeten und Kunsthandwerker. Nicht zu vergessen, vielleicht die stummen Diener.

Zauber Geldschein

Auch Papier kann einem die gute Laune verderben

Geld ist Energie! Also die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Töpfchen. Geschriebenes oder gedrucktes, egal, die mit den positiven, schwarzen Zahlen heb ich auf, die negativen Kontoauszüge, forget and over! Nass gemacht, gewrungen wie einen Fetzen und dann „entsorgt“ sozusagen. Niemand kann den Knäuel mehr entwirren oder lesen. Der Abfalleimer, auch einer der nichts mehr hergibt, wenn es mal drin ist.

 

Mecker-Mittwoch Das war aber auch wieder ein Jahr

Auf einmal war Winter! Warm und schön war der Herbst. Immer noch angenehme Temperaturen, Ausflüge ins angrenzende Bundesland, als Saisonabschluss das Oktoberfest im Seehof Attersee. Kleine Stippvisite zu „Salt in The City“, das eher mit „man lernt nie aus“ als mit einem „do legst de nieder“ zu vergleichen war. Nicht zu vergessen die Attersee Schifffahrt, die mir wieder mal, die erschreckende Ähnlichkeit meiner immer wieder, über unsere Familie echauffierten Tante Hilde und einer Krimikomissarin zeigte. Da kann ich nur „Tschau Bella“ sagen.
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Den Sommer lass ich heuer aus

Obwohl ich die vielen lauen Abende, dieses Jahr doch noch genießen konnte. Aber wie viel Entspannung braucht man in einem Unternehmen, dessen Personal eine Mischung aus Schlendrian und Aufgabenresistenz aufwies? Ja, da wünscht ich mir immer „lieber reich und gsund, als arm und krank zu sein“. Menschlich gesehen, kann ich aus dieser Erfahrung, jetzt eine Amöbe ganz gut beschreiben:
Sie besitzen keine feste Körperform, sprich Rückgrat und ändern durch Scheinfüßchen laufend ihre Gestalt, sprich Gesinnung oder Land. Sie kennen nur eine Lebensform und sind keine Verwandtschaftsgruppe der arbeitenden Rasse.
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Der Anfang vom Ende

Der Jahresbeginn 2017 war mit motivierender und euphorisirender Energie geladen. Viel vorgenommen, eigentlich wenig umgesetzt. Denn „meine Frau, die Ilsebill (Schicksal,Zufall,Reinfall), will halt nicht so, wie ich es will“- soll heißen: Das Vorhaben, mit Wanderungen und Workshops am Attersee Fuß zu fassen, funktionierte zum wiederholten Male nicht“ – also weg damit! Am Attersee sind´s wahrscheinlich eh alle schon übermotiviert. Den Motivations-Stammtisch hab ich daher auch in den Wind geschossen. Gut – Schreiben ist sowieso meine neue Passion 🙂
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Jetzt sollte auch dies Jahr, zumindest positiv enden. Negatives hat keine Chance mehr, ich habe mir die „Liegende Acht“ in mein Leben geholt 🙂 – und sonst werd ich des jetzt so nemma wie Gerhard Polt:
Oamoi mog i nimma und her auf – fia immer. Oamoi mog i nimma, und geh in Pension“

Ahh – Mecker-Mittwoch

Ja das regt mich auf, weil ich ein Mädchen bin!!! Wenn ein Prozente-Gutschein ins Haus flattert, mit dem Hinweis: „Geschenke für ihre Lieben kaufen und dabei sparen“. Überraschungsbox für 200 Punkte gratis. Wenn ich dann im pinkigen Shop ankomme, mit dem frommen Wunsch „ich hätte gern so eine Box“ und das Fräulein an der Kasse peinlich berührt sagt: „Die kommen erst nach Weihnachten wieder“. „Das ist Absicht“ war meine Antwort. Entrüstet schaut sie mich an.
Weihnachtssack

Na was denn?!

Brauch ich Geschenke nach Weihnachten? Oder wenn mein Brot schon wieder vergriffen ist. Prinzipiell muss ich an den Feiertagen in mindestens zwei Geschäfte gehen, weil es aus ist. Also wenn ich das als Filialleiter sehe, oder der Angestellten auffällt, das etwas zu Festtagen immer schon vorher aus ist, bestell ich doch mehr, oder nicht? Roboter brauchen nicht mehr zu kommen, die sind schon unter uns.
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Woins a Plastiksackerl?

Danke, i hob eh scho an Hoizfuass! Verkaufsförderung wird heutzutage mehr als übertrieben. Befristete Angebote als Anreiz geben, jetzt und hier sofort zu kaufen. Kundenbindung, beziehungsweise Stammkäufer zu gewinnen, erfordern in dieser Zeit viele Ideen. Die sogenannten Schütten stehen mitten im Weg und die Verkäuferinnen drängen dir ein Proberl auf. Der Werbefilm läuft am Bildschirm. Nimm drei, statt zwei usw.
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Kommunikationsdefizite

In Ochsenschwanzsuppen sind keine Ochsenschwänze drin und im Leberkäs keine Leber. Und wenn ich beim Mekki a „Happy Meal“ mit Chicken Nuggets und Cola bestell, das Geschenk Nr.4 und Nr.3 aus is, dann im Sackerl was rundes weiches ist, statt der Nuggets, dann, aber dann. Und alles nur, weil die hundertste an der Kasse mit Headset, der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wahrscheinlich auch nicht lesen kann, weil am Display 31 941,00 EURO steht. Dann wünscht ich mir die Geduld eines Kindes, das auf das Christkind wartet. Geduld ist eben etwas Abnormales. Wer keine hat verliert sie am schnellsten.

 

Hallo – Mecker – Mittwoch

Passend zur „Me too“ Debatte? Bausa: „Bitte gib mir mehr von dem was Du Liebe nennst, auch, wenn es keine Liebe ist, ich liebe es. Lass mich vergessen was waaar, ich park mein Herz bei dir, heute Nacht.“ Lust, auf ein unverbindliches „Tete a Tete“? Sie liebt, er nicht, nur das Auto vorm Haus parken und nicht das Herz? Unverbindlich, geht gar nix? Spätestens, nach dem Dritten mal, hat´s einen, von Beiden erwischt. Da bin ich nicht mal eine Ausnahme, das sagt die Statistik.

Ewige Freundschaft Plus?

Schwer zu leben, schwer zu verstehen. So einfach, wie es ausschaut, ist es eh nicht, aber es kann funktionieren, wenn man ein paar Dinge beachtet:
Erstens: Entweder, sollte man noch ganz jung oder doch schon etwas älter sein, wegen Familiengründung und so.
Zweitens: Wirklich planen, kann man es nicht, es passiert.
Und Drittens: Ist es ganz, ganz selten, das es wirklich, für Beide passt.

Puzzlestück in der Hand

Die Mischung machts

„Unverbindlicher“ Sex mit einem doch schon, vorhandenen Vertrauen. Es hat doch einen Haken: Einer von Beiden, könnte Gefühle entwickeln. Falls vorher Freundschaft bestand, wird sie wahrscheinlich in die Brüche gehen, war vorher keine Freundschaft, wird es jetzt, einer beenden. Sollte das AUS nahen, ist der Vorteil, das kein Rosenkrieg folgt, weil es ja keine „Trennungsgründe“ gibt. Wo gibts in einer Freundschaft „Fremdgehen“ oder „Betrug?“ Das fällt ja schon mal weg.

Doch eine Art Beziehung?

Wie heisst es soch schön: „Man kann nicht, nicht kommunizieren!“ Also seh ich das auch so und wenn mich wieder mal eine Frage beschäftigt, die hauptsächlich von Frauen kommt, dann antworte ich:
“ Es ist wie mit der Dummheit: Eine seltsame Krankheit, unter der nie der leidet, der sie hat, sondern immer nur die andern 😉
Mein Herz, ist eben eine revolutionäre Zelle!
„Nur eine Nacht“ von Ayman oder doch „Du bist mein Stern“ 😉

Hallo Mecker-Mittwoch

Liebe Webseiten Betreiber, ab und zu sollte man diese überarbeiten und aktualisieren! Denn es kann vorkommen, das Kunden das Geschäft besuchen wollen, in der Meinung es sei geöffnet. Mir ist es in St. Georgen bei einer Kosmetikerin so ergangen. Auf deren Homepage steht in großen Lettern: MI 8:00 – 13:00 Leider nein! Ich stand um 12:15 vor verschlossener Tür, mit dem Schild: MI 8:00 – 12:00 ärgerlich wenn man schnell noch einen Gutschein besorgen wollte.
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Das Cafe ist zu

Auch das wäre einfach zu handhaben, um „Nicht-Stammgästen“ die von weiter her kommen den unnötigen Weg zu ersparen. Aber auch wurscht, wird s halt der „Ottet“ oder die „Bandlkramerei“. Das mit den Öffnungszeiten ist sowieso ein leidiges Thema. Als ich vor Jahren noch im Handel tätig war, hat sich der offene Sonntag eingebürgert. Ich hatte und habe kein Problem. Angestellte die kleine Kinder hatten brauchten nicht zu arbeiten. Meine waren schon größer und beim Hausbau kann man das Geld oder den doppelten Zeitausgleich gut gebrauchen. Also: Ihr nicht Handelsangestellten: Wir im Verkauf ham nix dagegen!
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Stellt euch heilig Abend vor

Was ist das für ein Gesudere! Ich war mit einem „Schichtler“ verheiratet! Wisst ihr, die da gegen den offenen Weihnachtstag meckern, wie oft mein damals angetrauter an Heilig Abend Schicht hatte? Nachtschicht von 21:00 – 6:00 oder Spätschicht von 14:00 – 22:00 wollt ihr euch da auch aufregen? Unserer ganze Wirtschaft würde bald still stehen würden alle Arbeitgeber „nine to fife“ vorgeschrieben bekommen.
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Zu guter letzt

Graut mir jetzt schon wieder vor den vollen Mülltonnen zu dieser Zeit. Wie viele Depperte wohnen noch auf diesem Planeten!!!!! Wenn die Tonne voll ist, ist sie voll! Ich nehme dann meinen Müll wieder mit und stell ihn nicht „neben“ die Tonne. Es gibt keinen Platz wo dieser dann nicht entsorgt wird und wenn es der Autowaschplatz ist. Die Hände sollen ihnen abfallen!!!!
Ich will nicht dort wohnen, wo es ausschaut wie bei den „Zulukaffern“, wie meine Lehrerin immer zu sagen pflegte!!!!
Alle, denen eine Müllhalde vor ihrem Haus nicht stört, oder glauben entsorgen zu können wo es ihnen passt, denen möge gesagt sein: Zieht dorthin wo dieses Usus ist!!!