Sabbatical – da hätt ich eine Idee

Mir scheint, das es gerade wieder Mode ist: Auszusteigen! Logo, würde ich das auch gerne, aber ich bin Sicherheitsdenker. Obwohl ich mich schon einiges getraut habe, doch „Auszeit“ in diesem Sinn, hab ich mir noch nie genommen. Da bin ich dann doch eher spießig. Ich mach´s wie viele andere. Ich lass mein Smartphone zu Hause oder heb einfach nicht ab. Ich geh dann absichtlich nicht da hin, wo ich bekannte Gesichter vermute und ganz egoistisch finde ich mich, wenn ich nach zehnmal neinsagen, zusage!
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Ich treffe mich heimlich

Nicht mit einem Liebhaber, aber er könnte es sein oder werden. Er ist der, der mir immer gut zuredet, der mir unter die Arme greift. Warum ist er nicht mein Lebenspartner? Na, weil er mein „Therapeut“ ist 🙂 Er lässt mich reden ohne mich zu unterbrechen, ohne mit dem Kopf zu schütteln, als Untermalung mit dem Kommentar: „was redst denn für an Scheiss“. Manchmal wünscht ich mir, er würde mich auch in den Arm nehmen.
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Und wo ist meine Idee?

Wenn ich könnte, wie ich wollte, was würde ich mich noch trauen? Kommt drauf an, wie verpflichtete ich mich fühle. Meinem Hauptsponsor, sprich Arbeitgeber oder meinem Nebensponsor, sprich „Taschengeld?“ Wie viel Egoismus steckt wirklich in mir? Leider immer noch zu wenig, anscheinend: „Bist a, a guade Haut“ – Na, bin i net!!! Ich will auch eine Weltreise machen. Auf einem Kamel reiten (hab ich wahrscheinlich eh schon ein paarmal gmacht). Mit Didi Mateschitz im alten Flieger sitzen oder mitn Felix Baumgartner an Tandemsprung wagen. Mir mal den Busen vergrößern lassen, um zu sehen, das i drunter nix mehr seh. Als Statistin beim James Bond Dreh, den Martini rühren und mit Rayn Gosling gegen sein ADHS kämpfen 😉
Flughafen Salzburg

Genug Zeit nebenbei?

Ja, aber nur für Nebensächlichkeiten. Dafür will ich nicht leben. Was wäre der nächste Schritt? Mich noch aus dem letzten Rest der Abhängigkeiten lösen. Sprich: Nicht mehr darauf warten, das jemand dich fragt, ob ich ausgehen will, oder ein gemeinsamer Urlaub möglich ist, sondern: Meinen Zeitausgleich nehmen und selber gehen und fliegen!

Deadline 2017?

Was gibt es dieses Jahr noch zu beenden? Eigentlich gar nichts, obwohl eigentlich eine Verneinung ist. Letztes Jahr 2016 hab ich ja von den vielen Möglichkeiten geschrieben, die es gibt. Für mich zählt aber immer nur eine, nämlich anfangen und zwar eins nach dem andern. Schon in der Schule hat es mich gestört, wenn ich mit dem einem noch nicht fertig war und ich musste das Neue trotzdem beginnen.
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Ich will erst abschliessen

Und das immer so, das ich mit mir zufrieden bin. Heuer bin ich das ganz besonders 🙂 Ich habe mir dafür auch etwas gegönnt, das ich schon 37 Jahre, ja ihr habt richtig gelesen, so lange hatte ich keinen „richtigen“ Urlaub gemacht. An nichts denken und nichts tun. Für viele unvorstellbar, für mich sehr wichtig. Alles abhaken können was im Jahresverlauf so zu erledigen war. Finanziell wie privat. Nicht nur das letzte Jahr ist vergangen, wie der Flug von Fuerteventura nach Salzburg. Keine Bruchlandung, nur ein kleiner Zwischenstop.
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Hab ich auch wieder was dazugelernt?

Ja hab ich und zwar das es Menschen gibt, denen nicht zu helfen ist. In einem kürzlich gesendeten Film im ZDF hat der Vater zu seinem Stiefsohn gesagt: „Du allein bestimmst, wie du sein willst.“ Ein schöner Satz, besonders wenn man wieder ein Jahr älter geworden ist. Im Idealfall finde ich nämlich, lernt der Mensch dazu und ändert von Fall zu Fall auch seinen Ansichten. Ihr wisst ja: „Jeder sollte einen Standpunkt haben, aber er sollte nicht darauf stehen bleiben.“

Resümee des Jahres

Ich kann noch viel mehr als ich gedacht habe und noch immer Energie. Diese verschwende ich nicht mehr, sondern weiß, sie zum richtigen Zeitpunkt abzurufen und einzusetzen. Jeder sollte merken wenn der Moment gekommen ist aufzugeben oder weiter zu machen. Ich habe beschlossen weiter zu machen, vor allem aber, die Reihe an guten Tagen noch mehr zu geniessen.
„Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von schönen Tagen“
Johann Wolfgang von Goethe
Lieber Woifal: Feiern, gut essen, kann ich locker ewig und drei Tag durchleben.

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Ich kanns nicht mehr hören!!!!

Dieses ewige: „Ich mach aber viel mehr als Du, IIIIch geh den ganzen Tag arbeiten!!!!!“ Erzählte mir eine Freundin, bezüglich „Familienzwist“ mit ihrer Schwester. Ja, schön für dich! Millionen andere aber auch! Ist jedes mal ihre Antwort. Jeder kann sich seinen Weg selber aussuchen, zumindest im Zuge seiner Möglichkeiten!

Dilemma 1

Sie könnte ihre mittelalterlichen PC Kenntnisse auffrischen, denn Home Office ist kein privates Gefängnis, sondern ein  Job den man auch zu Hause machen kann! Ok – ich verstehe, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat das schwere Kreuz getragen)

Dilemma 2

Ihr Hobby zu einem Nebeneinkommen werden zu lassen. Wie wärs mit einer Facebooke Seite? Ahhh, die hat ihr schon jemand eingerichtet? Ich seh aber nix. Ahhh sie hat es seit einem Jahr noch immer nicht geschafft, die Ergebnisse zu fotografieren. Ok – sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat Blut geschwitzt)

Dilemma 3

Sie kann nicht nein sagen, weil sie jedermanns Liebling sein will, kümmert sich samt Einkäufen und vier Gräbern auch noch um alles und jeden zwischendurch. Die Arme hat nicht mal Zeit auszuspannen, achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus wurde mit Dornen gekrönt)

Dilemma 4

Sie spart jeden Kilometer, fährt bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit. Sie steht dafür auch eine halbe Stunde früher auf, obwohl sie ein Langschläfer ist. Unsere Umwelt wird es ihr danken, sonst aber niemand. Sie könnte aber auch ihren Zigarettenkonsum auf null dezimieren, das würde ihr ihre Lunge und ihre Geschmacksknospen doppelt danken. Ok, das ist ihr Stress. Achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus ist aber am dritten Tage vom Tode auferstanden)

Dilemma 5

Sie könnte aber endlich aufhören sich mit ihr zu vergleichen, es würde sie zufriedener und glücklicher machen. Ihre Schwester nimmt sich halt die Freiheit heraus zu entscheiden was sie macht oder nicht. Sie verdient sich ihr Geld auch selber und wie ist eben ihre Sache! Dafür, das ihr die Job´s Spaß machen hat sie auch vorher hart daran GEARBEITET und BEZAHLT dafür!!! SIE ist auch nicht die Jüngere, und nein, SIE war auch nie das Nesthäckchen.
Sie könnte daher auch mal versuchen sich in den anderen hinein zu versetzen, ehe man sie in der Familie anschwärtzt.
Press the Button IIII

Auszug : Psycholgie

Der Grund, warum man sich einmal gestritten hat, kann auf einmal dazu führen, dass man von heute auf morgen ein super Verhältnis zu seiner Schwester hat. 
Beispielsweise hat der Bruder für eine wichtige Familienfeier abgesagt und im Nachhinein bekommt man mit, dass er sich in dieser Zeit einen schönen Urlaub auf Hawaii gegönnt hat. Klar ist man dann sauer!
Doch wenn man später herausfindet, dass er diesen Urlaub gemacht hat, um seine Ehe zu retten, die letztendlich doch den Bach hinunter gegangen ist, kann man es plötzlich verstehen und verzeiht ihm. 
Das kann so ein Schlüsselerlebnis sein, dass man ab diesem Zeitpunkt anfängt, regelmäßig Kontakt zu haben, sich zu treffen und man eine angenehme Beziehung pflegt.

 

 

Tag 14 – werden Kleider einfach kürzer?

Nur die, die zu lange im Schrank hängen;-) und enger auch 😉 Dafür werden die Tage schon wieder länger. Auch meine Lieblingsohrringe sind schwerer geworden. Kopfschüttel. Nicht mehr zu tragen. Wenn das Ohrloch schon einem Fleshtunnel ähnelt, trägt man am besten nur mehr Federn, und die hol ich mir fast alle bei MELORA in Kammer Schörfling, gegenüber Klimt Cafe. Danke Silvia!
Ja, auch mein Geist, hinkt meinem Spiegelbild hinterher. Auch ich, bin von Zweifeln nicht verschont. Kann man etwas dagegen tun? Ja, sicher! Am besten einen großen schwarzen Sack holen, Klamotten rein, Sack zu und weg.
Selfieladen auweh die Linse

Aber diäteln müsste gehn

Was soll das bringen? Wenn das Kleid schon so lange ungetragen im Nirvana verschwand, was will man sich beweisen? Das man immer noch kann, wenn man will? Das einem das Kleid immer noch steht? Da ist Vorsicht geboten. Nur weil man noch die selbe Größe trägt, die man mit zwanzig hatte, heisst das noch lange nicht, das man genau so jung rüber kommt 😉 Warum will man daran festhalten? Angst vor dem Vergänglichem? Angst vor dem Alter?

Ruhig Blut

Schaun wir doch mal genauer hin. Es geht uns doch gut, darum sollten wir uns von solchen „Nebensächlichkeiten“, die sowieso nicht zu ändern sind, die Laune verderben lassen. Denn eines könnt ihr mir glauben:
Mit Diäten, Botox, Stickstoff und Nadeln verdienen nur die Anderen. Dieses Geld können wir sinnvoller anlegen. Nämlich in Abenteuer 🙂

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Abenteuer am Attersee

Ja, es gibt viele Möglichkeiten sich mit dem Schönen zu beschäftigen. Gemeinsame Genusswanderungen. Gemeinsames entdecken der eigenen Potenziale. Gemeinsame AHA – Effekte nah im und am Wasser. Gemeinsame Erlebnisse, die unsere Unbeschwertheit aufleben lässt, und uns den Sinn des Lebens bewusst macht, nämlich: Du hast nur Dieses!
Also weg mit ärgerlichem Denken, ob der Rock zu eng, zu kurz oder die Waage lügt. Machen wir uns Gedanken darüber, ob unser Geist weiter reicht als bis zum Knie.

Also: und lasst Euch Attern 😉 Denn es ist:  A Very Good Place here

 

 

Heit is heit

Genau, und ich denke in „heit is heit“. Grübeln war gestern. Nicht einfach in den Tag hinein leben, ohne an morgen zu denken, nein. Aber Stop!- sagen, wenn sich die Gedanken wieder verselbständigen und einen unbegründet in den Sog von Sorgen ziehen. Ein guter alter Radiospot der Post.  Werbefreaks werden sich daran erinnern: „Und Stop!“
Charly Braun und Snoopy

„Freu dich bloss nicht zu früh“

Erst mal, lass Dir den Alltag nicht mit pessimistischen Floskeln verderben. Warum nicht freuen? Vorfreude, ist für mich, die schönste Freude 🙂 Selten, das Geschehnisse, weil ich mich freute wie ein Christkind, im nachhinein, nicht zum Jubeln waren. Sicher gab´s auch „Rohrkrepierer“. Mein Gott, deswegen, geht die Welt nicht unter. Für mich beginnt ein Tag immer gut. Dafür sorge ich schon einen Tag vorher, nicht das der Kaffee oder die Milch dazu alle war. Der trägt nämlich wesentlich dazu bei 🙂IMG_7273

Blumen muss man pflanzen

Unkraut wächst von alleine, schreibt Jürgen Höller, in seinem Buch „Sprenge Deine Grenzen“. Vielleicht ist er nicht der richtige Motivator für Dich, mir aber gefällt das Buch, und ich blätter immer wieder gern darin. „Was Du von dir selber denkst und hältst, das zählt, nicht die andern“ – schreibt er auch. Sprüche, haben in meinem Leben einen großen Stellenwert. Jeder erzählt für mich eine Geschichte, die mir sagen und zeigen, was alles möglich sein kann.
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Eine Lieblingsmethode von mir

Alles umkrempeln. Nix soll so bleiben, wie es ist. Damit unangenehme Erinnerungen, erst gar keinen Platz haben.
Umstellen, umräumen, umdenken. Du hast es  in der Hand, ob Du verharren willst, wie das Kaninchen vor der Schlange, oder dich nach neuen Möglichkeiten umschaust. Angebote gibt es viele, da ist bestimmt was dabei, vielleicht sogar bei mir 🙂
Meine Erfahrungen und Erlebnisse jeglicher Art, habe ich in einem Sammelsurium an Wanderthemen, in Rucksäcke gepackt.
Für jeden einen, den wir gemeinsam leeren. Um danach, befreit und erleichtert, nach Hause marschieren.
„Vergrab ihn an der Biegung eines Flusses“

Perspektiven am Attersee?

Wenn es nur mehr Singen, Tanzen, Orbit kauen zur Auswahl gäbe, wären die Perspektiven am Attersee traurig. Was sonst, könnte man rund um unseren geliebten Attersee noch tun? Von Yoga und Wandern mal abgesehen, raufen sich die Ernährungsberater, Lichttherapeuten und Frauenwerdenmensch Berater um ihr Klientel. Die Volkshochschule übertrifft  sich mit Sprachlernangeboten selber. Was aber wenn ich etwas ganz anderes will?

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Wenn ich fotografieren will?

Wenn ich schreiben will? Wenn ich Theater spielen will? Etwas, wo ein Raum Freiheiten erlaubt und nicht bei 16 m² endet. Kann man eh! Nur halt a bisserl weiter weg. Schwierig, wenn man nicht immer mobil ist. Wie wäre es, wenn statt einem Fachmarktzentrum mal ein Kunstzentrum, so in etwas wie die Tabakfabrik in Linz seine Pforten am Attersee eröffnet? Die Atterseehalle steht ja leer, oder?
Einen Ebner´s Waldhof und einen künstlerischen Tempel, das wär doch was?

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Mit extra Shuttle Dienst

im zwei Stunden Takt, das würde den Zahn der Zeit treffen. Sogar die Westbahn, fährt schon im halbstundetakt. Es gebe schon einiges zu tun, nur trauen und anpacken müssten wir es halt. Jaaaaa, und das Wichtigste:“A weng a Gerschtl in d´Hand nehma“. Weil Ehrenamt können wir uns nicht leisten, host mi? Wäre es möglich eine Förderung zu bekommen? Jawohl, die Generation fünfzig Plus will mehr „Bewegung“! Es braucht eine alternative für die Kreativen am Attersee und nicht nur übern Winter a paar Bilder in der Auslage. Das ist so ähnlich, wie dem Kinde einen Garten zu bieten, wo ein Sandhaufen und eine Schaukel steht, es darf aber nicht hinaus.

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Wenn ich könnte

wie ich wollte, würde ich es wagen. Wie immer im Leben geht es gemeinsam besser und bei solchen Vorhaben hat „Brotneid“ keinen Platz. Ein Haus mit vielen Türen und dahinter unbegrenzte Möglichkeiten. Mich würde Eure Meinung interessieren. Bitte nicht nur lesen. Zum Motivations Stammtisch kommen und mit philosophieren. Es könnte Wunderbares geschehen. Wo wären so manche Kinderträume, wenn wir nicht daran geglaubt hätten? Auch ein Mensch der für andere unbedeutend zu mögen scheint, kann einmal etwas bedeutendes schaffen.

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Veränderung gefällig?

Wieso immer ich? Viele unter uns, beten diesen kleinen Satz hundertmal im Jahr herunter. Wenn uns die Familie braucht, der Chef wieder Mehrarbeit erwartet und der Partner alles für selbstverständlich hält. Fühlst Du dich gerade überarbeitet und nicht Wertgeschätzt? Wenn Du meinst, dass Du derjenige bist, der für alles mehr machen muss, als andere, solltest jetzt kurz aufpassen. Als Wackeldackel kommst Du heutzutage nicht weit, ausser in den eigenen Abgrund.
Zuckerl am Steg

Was tun?

Willst Du nur Streit vermeiden? Ja nicht anecken, damit keiner böse auf Dich ist? Leistung für Anerkennung und Schweigen zur Wertschätzung? Ist Deine Streitkultur auch so schwach, das Du persönliche Verletzungen, als Verteidigung gebrauchst? Du hast, Du bist, Sie sind vorwerfen und sich trauen einfach NEIN zu sagen? Buddhisten glauben, das Veränderung nur dann stattfinden kann, wenn wir tief in uns gehen. Wenn wir genau wissen was wir möchten und wünschen. Nicht das, was andere von uns erwarten und wir erfüllen wollen, um nur ja der oder die „Gute“ zu sein.
Puzzlestück in der Hand

Unzufriedenheit in Wünsche umwandeln?

Wenn ich es weiß, mich aber nicht trau? Nicht auf seine Schwächen schauen, sondern auf das, was man gut kann. Am besten, erst mal nur zwei Dinge anpacken, nicht gleich das „Ganze“ Paket. Ich muss den Keller nicht an einem Tag aufräumen. Ich kann mir ja erst mal, nur ein Regal vornehmen. Realistisch bleiben, den Aufwand am Anfang gering halten. Wenn ich wirklich ernsthaft, mit dem Laufen anfangen will, dann bitte als Untrainierte oder Untrainierter, erst mal nur um den Häuserblock. Erst, wenn einem das Vorhaben, gar nicht so schwierig und Zeitaufwendig erscheint, wird man mehr wollen. Von fünf auf Fünfzehn und von diesen auf Fünfzig Minuten 🙂
Tanzen im Regen

Im Buddhismus heißt es: Der Sinn des Lebens ist Veränderung und Wachstum. In der Veränderung, liegt auch der Sinn des Lebens und im dazulernen

*Neuanfänge

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