Warum hast Du nicht Nein gesagt?

Tja, das hab ich mich schon oft gefragt. Mir fällt dann immer der Film mit Gwyneth Paltrow ein: „Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“ – Ja, was wäre wenn? Was wäre, hätte sie den Zug nicht versäumt? Was wäre, hätte sie ihn nie kennengelernt? Was wäre, hätte sie nein gesagt? Wäre alles anders geworden? Ändert ein NEIN, das ganze Leben? Oft lieg ich Nachts im Bett und denke mir: „Vielleicht werd ich wach und hab alles nur geträumt“

Nochmal von vorn?

Nicht alles, aber einiges. Ich würde mich trauen viel weiter weg zu gehen. Überhaupt würde ich mir viel mehr zutrauen. Ich würde viele Erfahrungen im Ausland sammeln und andere „Prinzen“ kennenlernen. Aus dem Kleindenken in der Provinz ausbrechen. Die Realität zeigt es, nochmal von vorn, geht nicht. Meine Bandbreite der Möglichkeiten lege ich selber fest. Meinen Radius auch. Es ist Zeit wieder mal einen Schritt weiter zu gehen als sonst.

Wohin des Weges?

Immer wenn ich in Aufbruchstimmung bin, geschieht etwas, das ich den Schritt nicht mache. Es ist mein Verantwortungsgefühl, meine Sorge, das es anderen dann schlechter geht als mir. Meine Sorge, das ich Schuld an deren Gemütszustand bin. Dabei entpuppt sich im Nachhinein oft, dass es ohne mich ganz gut gelaufen wäre. Egoismus, ja der richtige Egoismus fehlt mir noch. Der mich trotzdem mein Spiegelbild mit Wohlwollen betrachten lässt.

Aufbruchstimmung

Innerlich! Im Aussen muss es noch ein wenig warten, zumindest bis Herbst, dann hoffe ich, das ich über diese Zeilen, wie über alle anderen laut Lachen kann. Warum steh ich denn da, wo ich heute steh? Sicher nicht das „Glück des Tüchtigen“ dann wär ich Königin auf meiner Ranch. Jetzt erst mal „Not Sorry“ von Sarah Knigth – Nein sagen für Anfänger“ lesen. Da muss ich gleich schmunzeln: Frühjahrsputz im Innern 🙂 Dinge an erster Stelle in Angriff nehmen, die nicht zurückreden können. Sehr gut!!

Jetzt sinds dran

Meine persönliche Schublade

Worauf lege ich wert? Welche Bereiche machen mir beruflich Spaß? Worauf kann ich verzichten? Wer und was ist mir wichtig? Hier steht: Ein NEIN macht mich zu keinem schlechten Menschen. Ein JA aber auch nicht, sag ich. Es stimmt, ein immer wieder sagendes JA, nimmt mir Zeit für Dinge, die ich vielleicht lieber machen will.
Scheiß drauf, schreibt sie. OK, ich werd lernen, noch mehr auf andere zu pfeifen!

Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Never together again?

Irgendwann kann es so kommen, das sich Busenfreundinnen „verabschieden“, sich nix mehr zu sagen haben. Berufliche oder private Veränderungen eingetreten und keine Gemeinsamkeiten mehr da sind. Vielleicht lang „verschollene“ Freunde wieder auf der Bildfläche erscheinen. Ich hoffe für alle, das sie dann mehr, als diese eine oder einen haben.

Es war einmal

Wie ein kleiner Tod

Kann sein, das es vom anderen noch gar nicht bemerkt wurde oder, eh auch schon lange abgeschlossen hat. Jeder verändert sich im Laufe der Zeit. Wenn Interessen oder finazielle Möglichkeiten sich nicht mehr die Waage halten, kommt es unweigerlich zum Bruch. Andere wollen daran festhalten, ich „lass gehen, was gehen will“. Es fühlt sich nicht verbindlich an, wenn man nur mehr aus „Verpflichtung“ Treffen vereinbart. Motto: Weil wir uns schon so lange kennen. Na und! Ich habe mich nach über dreissig Jahren scheiden lassen. Wenn nichts mehr da ist?

Nur mehr ich und mein Spiegelbild?

Ich kann auch allein

Gerade jetzt, wäre ein kleiner Kurztripp fast ins Wasser gefallen. Meine Begleitung wurde krank. Nicht mal EINE Freundin kann oder will einspringen? Allein wegfahren? Allein ins Hotel? Allein auf die Piste? Na gut! Am Wochenende hab ich nach zig Jahren meine Skiausrüstung aus dem Keller gehohlt, alter Schwede. Das Innenfutter der Skischuhe löst sich auf, die Schale davon, total spröd und die Kanten der Ski total verrostet. Bei den paarmal, die ich bis jetzt gefahren bin, kauf ich mir keine Neuen mehr. Dann, heute Nacht, ist mir eine Bekannte eingefallen. Bei jeder Gelegenheit, fährt sie übers Wochenende weg. ALLEIN. Verbunkert sich in den besten Hotelzimmern, lässt sich durch den Zimmerservice das Essen kommen und verbringt zwei Tage im Bett. Einfach so und zwanglos. Weil es ihr, wie einem Kind, in fremden Zimmern so gefällt 🙂

Ich nehm den Teddy mit

Genau so mach ichs

Nur nicht im Bett, ich trau mich schon alleine raus. Und wenn mich an der Bar jemand fragt, ob ich alleine da bin oder warum, sag ich einfach:“, Tja,
„Es gibt drei treue Freunde – eine alte Ehefrau – ein alter Hund und flüssiges Geld“
Benjamin Franklin

Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

Sabbatical – da hätt ich eine Idee

Mir scheint, das es gerade wieder Mode ist: Auszusteigen! Logo, würde ich das auch gerne, aber ich bin Sicherheitsdenker. Obwohl ich mich schon einiges getraut habe, doch „Auszeit“ in diesem Sinn, hab ich mir noch nie genommen. Da bin ich dann doch eher spießig. Ich mach´s wie viele andere. Ich lass mein Smartphone zu Hause oder heb einfach nicht ab. Ich geh dann absichtlich nicht da hin, wo ich bekannte Gesichter vermute und ganz egoistisch finde ich mich, wenn ich nach zehnmal neinsagen, zusage!
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Ich treffe mich heimlich

Nicht mit einem Liebhaber, aber er könnte es sein oder werden. Er ist der, der mir immer gut zuredet, der mir unter die Arme greift. Warum ist er nicht mein Lebenspartner? Na, weil er mein „Therapeut“ ist 🙂 Er lässt mich reden ohne mich zu unterbrechen, ohne mit dem Kopf zu schütteln, als Untermalung mit dem Kommentar: „was redst denn für an Scheiss“. Manchmal wünscht ich mir, er würde mich auch in den Arm nehmen.
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Und wo ist meine Idee?

Wenn ich könnte, wie ich wollte, was würde ich mich noch trauen? Kommt drauf an, wie verpflichtete ich mich fühle. Meinem Hauptsponsor, sprich Arbeitgeber oder meinem Nebensponsor, sprich „Taschengeld?“ Wie viel Egoismus steckt wirklich in mir? Leider immer noch zu wenig, anscheinend: „Bist a, a guade Haut“ – Na, bin i net!!! Ich will auch eine Weltreise machen. Auf einem Kamel reiten (hab ich wahrscheinlich eh schon ein paarmal gmacht). Mit Didi Mateschitz im alten Flieger sitzen oder mitn Felix Baumgartner an Tandemsprung wagen. Mir mal den Busen vergrößern lassen, um zu sehen, das i drunter nix mehr seh. Als Statistin beim James Bond Dreh, den Martini rühren und mit Rayn Gosling gegen sein ADHS kämpfen 😉
Flughafen Salzburg

Genug Zeit nebenbei?

Ja, aber nur für Nebensächlichkeiten. Dafür will ich nicht leben. Was wäre der nächste Schritt? Mich noch aus dem letzten Rest der Abhängigkeiten lösen. Sprich: Nicht mehr darauf warten, das jemand dich fragt, ob ich ausgehen will, oder ein gemeinsamer Urlaub möglich ist, sondern: Meinen Zeitausgleich nehmen und selber gehen und fliegen!

Hast Du einen Lippenstiftcharakter?

Schön wär´s, anhand des Lippenstifts, die Persönlichkeit und den Charakter zu erkennen. Ob eine Verhaltensform nur gespielt oder echt ist. Auch die Farbe soll eine Rolle spielen. Rot bedeutet extrovertiert, Lila wäre unabhängig und eigenständig, rosa hat Führungsqualitäten und Nude wäre eine Kümmerin. Besitzt Du Lippenstiftcharakter?

Lippenstift mittig

Die Ritterliche wäre

Mit einem, in der Mitte spitz, zulaufendem Lippenstift. Meist eine sehr zuvorkommende Person.  Ein Macher-Typ, erledigt Aufgaben organisiert und perfekt. Arbeitet gerne im Team und kann gut delegieren, dennoch sehr kritisch und neigt zu Übertreibungen.

Lippenstift rund

Die runde Sache

Eine harmoniebedürftige, geradlinig und großzügig. Intelligent, mit super Orientierungssinn. Im Großen und Ganzen, ein liebenswerter Mensch. Aufschäumendes Temperament, kann man allerdings nicht erwarten.

Lippenstift flach

Die Flache

Moralische Wertevorstellungen und Toleranz, sehr konservativ. Ihre Unsicherheit, erfordert immer wieder Zuspruch. Aufgaben erledigt sie gewissenhaft und vorbildlich. Ein helles Köpfchen und liebt Herausforderungen, auch wenn sie sich manchmal zu viel Sorgen macht. Als Freundin hat man sie ewig 🙂

Lippenstift Kante

Dein Herz, eine Mördergrube?

Die Mulde in der Mitte verspricht Eigenschaften, die über natürliche Abenteuerlust hinaus gehen. Neugierde, mit den besten Voraussetzungen für einen Privatdetektiv. Familie ist ihr heilig, findet aber auch außerhalb schnell neue Freunde. Besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und hasst es, belogen zu werden. Dadurch kann sie schnell als kompliziert gesehen.

Gibst Du dir die Kante?

Auf beiden Seiten, liebt es, zu Reisen, Feiern, das Leben in vollen Zügen genießen. Sie ist spirituell, intellektuell und treu. Allerdings braucht sie ständig Aufmerksamkeit und verbreitet gerne Klatsch und Tratsch. Sie wird auch als sehr impulsiv und eigensinnig eingeschätzt.

Lippenstift Mulde

Die Romantikerin

Ihr Lippenstift sieht aus wie ein halbes Herz. Liebe wird großzügig verteilt. Liebe auf den ersten Blick passiert ihr ständig, auch wenn sie nicht immer erwidert wird. Sie ist sofort da, wenn jemand Hilfe benötigt. Mit ihrer grenzenlosen Kreativität bringt sie jeden zum Staunen.

Meine Farbe: Maybelline Superstay 24h „Rose dust“ 185 – beim Müller am günstigsten 🙂
Meine Form: Applikator 😉  form und farbe

Deadline 2017?

Was gibt es dieses Jahr noch zu beenden? Eigentlich gar nichts, obwohl eigentlich eine Verneinung ist. Letztes Jahr 2016 hab ich ja von den vielen Möglichkeiten geschrieben, die es gibt. Für mich zählt aber immer nur eine, nämlich anfangen und zwar eins nach dem andern. Schon in der Schule hat es mich gestört, wenn ich mit dem einem noch nicht fertig war und ich musste das Neue trotzdem beginnen.
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Ich will erst abschliessen

Und das immer so, das ich mit mir zufrieden bin. Heuer bin ich das ganz besonders 🙂 Ich habe mir dafür auch etwas gegönnt, das ich schon 37 Jahre, ja ihr habt richtig gelesen, so lange hatte ich keinen „richtigen“ Urlaub gemacht. An nichts denken und nichts tun. Für viele unvorstellbar, für mich sehr wichtig. Alles abhaken können was im Jahresverlauf so zu erledigen war. Finanziell wie privat. Nicht nur das letzte Jahr ist vergangen, wie der Flug von Fuerteventura nach Salzburg. Keine Bruchlandung, nur ein kleiner Zwischenstop.
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Hab ich auch wieder was dazugelernt?

Ja hab ich und zwar das es Menschen gibt, denen nicht zu helfen ist. In einem kürzlich gesendeten Film im ZDF hat der Vater zu seinem Stiefsohn gesagt: „Du allein bestimmst, wie du sein willst.“ Ein schöner Satz, besonders wenn man wieder ein Jahr älter geworden ist. Im Idealfall finde ich nämlich, lernt der Mensch dazu und ändert von Fall zu Fall auch seinen Ansichten. Ihr wisst ja: „Jeder sollte einen Standpunkt haben, aber er sollte nicht darauf stehen bleiben.“

Resümee des Jahres

Ich kann noch viel mehr als ich gedacht habe und noch immer Energie. Diese verschwende ich nicht mehr, sondern weiß, sie zum richtigen Zeitpunkt abzurufen und einzusetzen. Jeder sollte merken wenn der Moment gekommen ist aufzugeben oder weiter zu machen. Ich habe beschlossen weiter zu machen, vor allem aber, die Reihe an guten Tagen noch mehr zu geniessen.
„Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von schönen Tagen“
Johann Wolfgang von Goethe
Lieber Woifal: Feiern, gut essen, kann ich locker ewig und drei Tag durchleben.

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Ich kanns nicht mehr hören!!!!

Dieses ewige: „Ich mach aber viel mehr als Du, IIIIch geh den ganzen Tag arbeiten!!!!!“ Erzählte mir eine Freundin, bezüglich „Familienzwist“ mit ihrer Schwester. Ja, schön für dich! Millionen andere aber auch! Ist jedes mal ihre Antwort. Jeder kann sich seinen Weg selber aussuchen, zumindest im Zuge seiner Möglichkeiten!

Dilemma 1

Sie könnte ihre mittelalterlichen PC Kenntnisse auffrischen, denn Home Office ist kein privates Gefängnis, sondern ein  Job den man auch zu Hause machen kann! Ok – ich verstehe, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat das schwere Kreuz getragen)

Dilemma 2

Ihr Hobby zu einem Nebeneinkommen werden zu lassen. Wie wärs mit einer Facebooke Seite? Ahhh, die hat ihr schon jemand eingerichtet? Ich seh aber nix. Ahhh sie hat es seit einem Jahr noch immer nicht geschafft, die Ergebnisse zu fotografieren. Ok – sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat Blut geschwitzt)

Dilemma 3

Sie kann nicht nein sagen, weil sie jedermanns Liebling sein will, kümmert sich samt Einkäufen und vier Gräbern auch noch um alles und jeden zwischendurch. Die Arme hat nicht mal Zeit auszuspannen, achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus wurde mit Dornen gekrönt)

Dilemma 4

Sie spart jeden Kilometer, fährt bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit. Sie steht dafür auch eine halbe Stunde früher auf, obwohl sie ein Langschläfer ist. Unsere Umwelt wird es ihr danken, sonst aber niemand. Sie könnte aber auch ihren Zigarettenkonsum auf null dezimieren, das würde ihr ihre Lunge und ihre Geschmacksknospen doppelt danken. Ok, das ist ihr Stress. Achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus ist aber am dritten Tage vom Tode auferstanden)

Dilemma 5

Sie könnte aber endlich aufhören sich mit ihr zu vergleichen, es würde sie zufriedener und glücklicher machen. Ihre Schwester nimmt sich halt die Freiheit heraus zu entscheiden was sie macht oder nicht. Sie verdient sich ihr Geld auch selber und wie ist eben ihre Sache! Dafür, das ihr die Job´s Spaß machen hat sie auch vorher hart daran GEARBEITET und BEZAHLT dafür!!! SIE ist auch nicht die Jüngere, und nein, SIE war auch nie das Nesthäckchen.
Sie könnte daher auch mal versuchen sich in den anderen hinein zu versetzen, ehe man sie in der Familie anschwärtzt.
Press the Button IIII

Auszug : Psycholgie

Der Grund, warum man sich einmal gestritten hat, kann auf einmal dazu führen, dass man von heute auf morgen ein super Verhältnis zu seiner Schwester hat. 
Beispielsweise hat der Bruder für eine wichtige Familienfeier abgesagt und im Nachhinein bekommt man mit, dass er sich in dieser Zeit einen schönen Urlaub auf Hawaii gegönnt hat. Klar ist man dann sauer!
Doch wenn man später herausfindet, dass er diesen Urlaub gemacht hat, um seine Ehe zu retten, die letztendlich doch den Bach hinunter gegangen ist, kann man es plötzlich verstehen und verzeiht ihm. 
Das kann so ein Schlüsselerlebnis sein, dass man ab diesem Zeitpunkt anfängt, regelmäßig Kontakt zu haben, sich zu treffen und man eine angenehme Beziehung pflegt.

 

 

Werden Kleider einfach kürzer?

Hilfe, mein Hirn hinkt meinem Spiegelbild hinterher! Da trägt man eine zeitlang den Rock nicht und zack: Zu eng, zu kurz! Auch ich bin von Zweifeln nicht verschont. Sachen, die zu lange im Schrank gehangen haben, kommen mit der veränderten Körperform nicht mehr zsamm. Am besten einen großen schwarzen Sack holen, Klamotten rein, Sack zu und weg. Auch wenn man sein Gewicht ziemlich konstant hält: Die Figur verändert sich.

Oje, das Dekolletee

Dafür werden die Tage wieder länger

Wenn ein Kleid schon so lange ungetragen im Nirvana hängt, was will man beweisen? Das man „DAS“ immer noch tragen kann? Vorsicht, vor der Lächerlichkeit, nur weil man immer noch Größe 36 hat, heisst das noch lange nicht, das man jünger rüber kommt. Angst vor dem Vergänglichem? Angst vor dem Alter? Mir geht es gut und ich lasse mir von solchen „Nebensächlichkeiten“, die Laune nicht verderben. Mit Diäten, Botox, Stickstoff und Nadeln verdienen sowieso nur die Anderen. Dieses Geld kann man sinnvoller anlegen. In Abenteuer zum Beispiel 🙂

Na, einen Versuch wert?

Abenteuer am Attersee, Abenteuer im Leben

Warum nicht, Möglichkeiten gibt es genug. Gemeinsam „ärgerliche“ Gedanken wie: Die Hose zu eng, der Rock zu kurz, der Schrank zu klein, verwerfen. Besser Gedanken darüber machen, ob der Geist, weiter reicht, als bis zum Kleiderschrank.
Selbstmotivation stärken in „Fünf Schritten“ und fünf Stunden
13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

1. Die Erkenntnis – Permanent motiviert gibts net – ist auch OK
2. Gemeinsames entdecken der eigenen Potenziale
3. AHA – Effekte nah, im und am Wasser
4. Was macht für Dich Sinn? Was möchtest Du tun?
5. Wie Du dich „weiter“ bewegst: Offen für Neues, offen für Möglichkeiten

Auch das geht

Lebe Deine „übrigen“ Zentimeter

Bewusster, intensiver und und unbeschwerter. Gemeinsames erleben, wandern und wundern, zulassen und bewusst machen.
Ein kleiner Wander-Workshop 🙂 Im Spaziergang neue Impulse, zündende Ideen und Strategien „entwickeln“ 🙂
Also: Lass Dich Attern, denn es ist A Very Good Place here
Jeden ersten Mittwoch im Monat. Bei schlechtem Wetter wird der Workshop Indoor, in einem Seminarhotel am Attersee abgehalten. Die Teilnehmer werden per Mail eine Woche vor Beginn verständigt.
Anmeldungen nur per Mail und ab 10 Personen!!!
ingrid.staufer@begeistern.net

Nur mehr dreissig Zentimer?

 

Heit is heit

Grübeln war gestern ich denke in: „Heit is heit“ – Nicht in den Tag hinein leben, ohne an morgen zu denken, das nicht. Aber Stop sagen! Wenn sich Gedanken wieder verselbständigen und einen unbegründet in den Sog von Sorgen ziehen. Ein guter alter Radiospot der Post.  Werbefreaks werden sich daran erinnern: „Und AUS!“ Den Alltag nicht mit pessimistischen Floskeln verderben lassen.

Dazu braucht man keine Beschreibung

„Freu dich bloss nicht zu früh“

Warum nicht? Vorfreude ist für mich, die Schönste Freude 🙂 Selten dass, weil ich mich freute wie ein Christkind, es im Nachhinein nicht zum Jubeln war. Sicher gab´s auch „Rohrkrepierer“- mein Gott, deswegen, geht die Welt nicht unter. Für mich beginnt ein Tag immer gut. Dafür sorge ich schon am Vortag, nicht das der Kaffee und die Milch dazu am Morgen alle ist: Der trägt nämlich erheblich dazu bei 🙂

Morgendliche Denkerpause

Blumen muss man pflanzen

Unkraut wächst von alleine, schreibt Jürgen Höller, im Buch „Sprenge Deine Grenzen“. Mir gefällt das Buch und ich blätter immer wieder gern darin. „Was Du von dir selber denkst und hältst, das zählt, nicht die andern“ – schreibt er. Sprüche, haben in meinem Leben einen großen Stellenwert. Jeder erzählt eine Geschichte, die mir sagen und zeigen kann, was alles möglich ist.

Möglichkeiten

Eine Lieblingsmethode von mir

Alles umkrempeln. Nix soll so bleiben, wie es ist. Damit unangenehme Erinnerungen, keinen Platz mehr haben.
Umstellen= umräumen=umdenken. Du hast es in der Hand, ob Du verharren willst, wie das Kaninchen vor der Schlange. Nach Möglichkeiten umschauen, Angebote gibt es viele, da ist bestimmt was dabei, vielleicht sogar bei mir 🙂
Meine Erfahrungen und Erlebnisse jeglicher Art, habe ich in ein Sammelsurium an Wanderthemen, in einen Rucksack gepackt.
Wir können ihn gemeinsam leeren, um danach, befreit und erleichtert, nach Hause zu marschieren.
„Vergrab ihn an der Biegung eines Flusses“