Power Balance

Die hätten wir gerne, täglich! Woher nehmen? Ganz einfach, mit „metaphischer“ Unterstützung. Etwas, das die eigene positive Energie vervielfacht und Schwung in den Alltag bringt. Das magische „Bandl“ besitzt ein Hologramm, das energetische Bahnen im Körper aktiviert. Balance und Leistungsfähigkeit werden angekurbelt. Viele Sportler und Insider nutzen diese geheimnisvolle Kraft. Auch ich hab´s nach dem „gelben Bandl“ erworben.

Hüfts net – schadt´s net

Wie man bei uns am Lande zu sagen pflegt. Warum soll ich mich nicht mit gut beworbener Energie umgeben? Wenn positives unterstützt werden kann, egal wie, dann bitte tun wir´s doch. Mir ist das egal, wer wie viel daran verdient. Für mich zählt mein Nutzen! Und wenn ich mich damit besser fühle, dann bitte ja!!! Wer denkt denn beim Essen, wenn es einem schmeckt, wie viel jetzt der Metzger oder der Bauer verdient? Geschweige denn bei den Klamotten.
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Aber Vorsicht!

Wenn man´s so trägt wie mei Schwester hilft´s wahrscheinlich nix mehr, glaub ich zumindest. Bei ihrem Bandl ist das Hologramm schon geschrumpft und ausserdem trägt sie es verkehrt. Das Hologramm ist nach innen gerichtet. Viele Male habe ich ihr schon zu erklären versucht, das die Energie von „Oben“ kommt und daher das Bandl auch gen Himmel gerichtet sein soll. Sonst implodiert die Energie doch, oder net?
(PS: Ein kaputtes Armband wird innerhalb der Garantiezeit kostenlos ersetzt)
Armband Pixabay

Hauptsache Energie!

Für alle die keinen Cent für solche „Dinger“ ausgeben wollen, sich aber doch von aussen motivieren, beziehungsweise an die eigene Motivation erinnert werden wollen, genügt auch a Gummiringerl. Funktioniert wie ein Glücksbringer. Du schaust drauf und schon geht´s dir besser. Mir geht´s halt so. Darum Alles was Glück, Energie und Liebe verspricht, her damit. Nur der depperte Frosch, kann se schleichen. Da hab i schon zwei daheim und abbusselt hab ich sie auch schon, aber a Prinz is no net draus worden.
Und i glaub net, auch wenn i sie an die Wand schmeiss, das dann was gscheits rauskommt.

Bäume ausreißen auf Bestellung?

Wenn Du mit so einem Gefühl morgens im Bett wach wirst, hast Du dir vor dem einschlafen gute Gedanken gemacht. Denn wer entspannt einschläft, wird am nächsten Tag das Gefühl haben, die Welt ist wunderbar. Was aber, wenn dieser Tag, einer der Tage war, auf die man hätte verzichten können? Rückgängig kann man sie leider nicht mehr machen. Also, wenn s geht, Groll und Sorgen wenigstens nicht mit ins Bett nehmen.

Türklopfer

Mach auf, mach auf

betteln die Gedanken, das Bett ist schon wohlig warm und Du müde. Wo alle Ratgeber leicht geschriebene Sätze formulieren und Wundermittel versprechen, ist für dich nichts dabei. Was mir in solchen Augenblicken geholfen hat, war Bewegung. Sicher kann man vor bestimmten Situationen nicht davonlaufen. Das nicht, aber die Gedankenspirale nach unten verbraucht viel Energie und die kann man anzapfen. Und zwar mit Bewegung.

Attersee April 2017 024

Das Hirn verbraucht Energie

Wenn man körperlich oder geistig anstrengende Aufgaben zu erledigen hat und danach, sich nicht mehr fit genug für einen Lauf oder eine Biketour fühlt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das diese Methode aber hilft, besser einzuschlafen. Richtig, eine Überbrückung der Lage. Sie kann aber noch mehr: Je ausgeschlafener man am nächsten Tag ist, desto klarer kann man sich ein Bild der Situation machen. Und jetzt schließe Deine Augen und denke an das Bild oben.
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4 Dinge waren immer gut

Sarkasmus kann in jeder Lebenslage ein guter Begleiter sein. Es gibt nicht nur Schlechtes am Tag. Denke mal genau darüber nach. Es sind die einfachen Dinge, die einen Tag gut werden lassen
1. Ich habe nicht verschlafen
2. Es war Milch zum Kaffee da
3. Kein Stau zur Arbeit
4. Der Vordermann wurde geblitzt 😉
Das sind Metaphern und Aufhänger, die man vor dem schlafen gehen Revue passieren lassen sollte, aber so kann s funktionieren. Die negativen Gedanken ins Positive umwandeln und seine Energie dem Körper zur Erholung und nicht dem Hirn zum Sorgen überlassen. Solltest Du doch noch Bäume nach der Arbeit ausreißen können, dann schwing dich aufs Bike oder schnür dir die Laufschuh.
Buchtipp: 31 …. It Never Was a Secret von Gregor Heiss

Tag 37 – Geh in Dich und bleib dort

Es gibt Tage im Jahr, da will man einfach niemanden sehen. Es sind die grauen Tage, die Regen zum Beispiel noch viel düsterer erscheinen lassen. Auch mit viel Motivation und Lebensfreude schafft man es nicht, in die Gänge zu kommen. Was mach ich da zum Beispiel? Wenn´s ganz schlimm ist und ich hab frei, geh ich einfach nicht aus dem Haus. Wie kommen andere dazu, meine miese Stimmung zu teilen.
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Pudding oder Topfennockerl

Das sind meine Alternativen und das natürlich gleich nach dem Frühstück. Ich fühle mich danach nicht besser, im Gegenteil, jetzt fühl ich mich fett auch noch. Mein nächster Schritt, Banane essen, ganz viel eingeweichte Zwetschken. Warst ich dann mal am Klo, zieh den Bauch ein, ist es schon gar nicht mehr so schlimm. Nach diesem positiven Erlebnis, schaut die Welt schon wieder ganz anders aus.

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Die mit dem schlanken Fuß

Raus aus dem Bad und hin zum Schrank. Ja, was macht jetzt noch schlank? Nix Kurzes, nix Weites und nix Gestreiftes. Achtung, gleich kann die Stimmung wieder in den Keller sinken. Notbremse ziehen, wo ist die Jeans, die immer so schöne, schlanke Beine macht? Früher hab ich immer die von meinem Mann getragen. Mein Gott, er war halt ein zierliches Kerlchen und ich trage seitdem immer Herrenjeans! Ahh, da ist sie ja. Na, passt doch 🙂 Also doch nicht zugenommen, trotz Frustnockerl. So schnell schiessen die Preissen eben net.

Glücksbohne

Glücksbohne rein und raus

Das ist so eine Marotte von mir. Immer und überall hab ich sie eingesteckt. Im Hosensack oder in der Handtasche, wenn Sack fehlt. Hilft auch wenn der Sack zwei Beine hat 😉
Diese Wunderbohne soll dafür sorgen, das Du keine Sorgen hast 🙂 Glück, Gesundheit und Reichtum. Naja, was will man mehr. Lieber reich und gsund, als arm und krank, logisch. Sie hilft aber nur wenn Du sie immer bei Dir trägst. Das kleine rote Säckchen, mit der Wunderkraft. Der Glaube versetzt eben Berge und die Bohne bei mir eben wieder Hochstimmung.
Schatzi schenk mir eine Foto, lalalalalalalala
PS: Ich kauf diese Bohne gerne im „Mosaik“ als kleines Mitbringsl, kost nur drei Euro und Glück kann doch jeder brauchen oder?

Eine kleine Dickmadam

Fuhr mal mit der Eisenbahn, Eisenbahn, die krachte, Dickmadam die lachte. Lachte bis der Schutzmann kam und sie mit zur Wache nahm 😉 Irgendwann im Singledasein, möchte jeder mal, einen aus dem Ärmel schütteln. Die Art des Kennenlernens, kann ja jeder für sich entscheiden, Möglichkeiten gibt es genug. Manchmal kann man auch um den Atterteich fündig werden. Ich als ehemalige Single –Wanderführerin, weiß wovon ich spreche, beziehungsweise schreibe 🙂 Sommerfest

Die klassische Variante

Party, Hochzeit oder irgendeine Veranstaltung. Lebt man in der Provinz, Städter nennen es gerne Hinterland, findet aber nicht jede Woche eine Trauung oder Party statt. Im übrigen, ergeben sich in unserem Alter bei „ana scheenen Leich“ eh schon mehr Möglichkeiten 😉  Dating Plattformen sind mir persönlich ein Greuel, mir reichen schon die Schummelpackungen der Waschmittelhersteller. Vereinsmeierei, liegt mir auch nicht unbedingt. Wandern, auch so ein „Zweig“, wo viele auf biegen und brechen über den Kennenlernmodus hinaus kommen möchten. Ich kraxl nicht mehr auf den Traunstein oder schind mich, mit dem Mountainbike den Feuerkogel rauf. Mir genügen meine Hausberge: Hongar, Gahberg, Lichtenberg und als höheres Almzuckerl die Eisenauer-Alm 🙂Pixabay Tattoo TheDigitalWay

Ich überlasse das jetzt allen anderen

Die, die immer noch mithalten wollen, um zu beweisen: „IICH, bin noch nicht alt“ – Ich wünsche ihnen bei der passenden Partnerfindung viel Glück 🙂 Während sie nämlich, mit einer roten Birne, die leuchtet wie eine Pufflatern, den Gipfel erklimmen, sitz ich schon beim Schmarrn auf der Alm 😉 Ja doch! Ich bin dafür den Körper und Geist fit zu halten ja, aber nicht um ihn auszulutschen bis zum Sankt Nimmerleinstag. Ja stimmt, ich bin „Faul“ geworden. Verdeutlicht: Diese Motivation ist nicht mehr vorhanden. Die, muss ich zu dem, auch nicht mehr haben. Lieber kurz und weniger anstrengender, als eine, für mich empfundene Strapaze.Bier im Abendrot

Da lob ich mir: „Wandern für Faule“

Alleingeher, Vorgänger, Fußgänger, Müßiggänger, Draufgänger, Blindgänger, Doppelgänger, Grenzgänger und sonstig Unmotivierte:
Nicht nur Wandern, sondern wundern 🙂
Eine Stunde täglich oder viermal zwei Stunden pro Woche, gehen genügt und schon steigt die Endorphin-Konzentration. Das stärkt das Selbstbewusstsein, macht wieder Platz für Neues und vergessene Interessen können wieder aufflackern, das find ich auch gut und schön.
Ich hol sicher noch oft das Bike aus dem Keller, einfach weil ich Lust zum Strampeln hab, aber nicht mehr mit schmerzverzerrtem Gesicht, vom Drahtesel steigen will. Da gibts ja dann doch anderes, das die Gesichtszüge entspannter entgleisen lässt 😉Körpergefühl
PS: Aber Hallo-dafür ist man nie zu alt!

Wenn Du das tust….

Ein Satz der viele vom eigentlichen Handeln abhält. Was passiert denn, wenn man ein Vorhaben nicht ausführt weil einem der Partner, Kollege oder Freund droht. Ja, es ist eine Drohung, die eventuelle Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Es könnte nicht funktionieren. Ja und? Dann versuch es anders! Jede Veränderung zwingt automatisch auch die anderen zum Agieren. Denn änderst du dich, ändert sich automatisch dein Umfeld.

Fliegende Regenschirme

Nix Neues

doch nach wie vor, ein schwieriges Unterfangen. Wie schön wäre es doch auf dieser Welt, könnte man jedem Impuls nachgeben und seine Richtung wählen. Je nachdem wie einem gerade ist und alles bleibt so wie es ist. Wo wäre dann Veränderung, wenn alles so bliebe wie es ist? Jeder von uns kennt einen Menschen, wo wir glauben, der oder die, kann tun und lassen was sie will. Ein junges Mädchen sagte mal zu mir: „Das taugt mir, du machst was du willst“. Hmm, was sollte das heißen? Mein Leben hab ich mir auch anders vorgestellt. Mein Ziel war nicht, das ich mit Mitte fünfzig an Wochenenden genau so alleine zu Hause sitze, wie in meiner gescheiterten Ehe. Mein Ziel war nicht, das ich Energie in Ausbildungen stecke, mit denen ich noch keinen Cent verdient habe. Auch eine Website ist so geduldig wie Papier.
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Genau das ist es aber,

warum ich es nicht getan habe. Es war die Begeisterung von Kind an, andere zu unterhalten und motivieren, sie dazu bringen sich zu trauen. Zu animieren, doch den nächsten Schritt zu wagen. Sie wieder zum Wünschen und Träumen zu bringen. Aktiv ihr Leben in die Hand zu nehmen. Wieder und immer wieder die Freude erleben, einem Ziel näher zu kommen. Und damit meine ich Lebensziele. Schritt für Schritt, ob in der Partnerschaft, als Single oder „Storemanager“. Es kann auch gemeinsam gehen, wenn man eines beachtet:
Wenn ich eine Tageszeitung in der Hand halte, kann ich entscheiden, ob ich die Headline, die Todesanzeigen, die Geburten oder mein Horoskop lese. Das Alles beeinflusst MEIN Leben nicht. Aber mein Handeln, mein Denken und mein Tun!

Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„bleibst fia imma jung“. Damit meine ich nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir als Kinder, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt halt Nix und vom TUN kommt alles. Ja, TUN wirs gemeinsam! Leben wir unser Feuer und geben wir uns gemeinsam Halt. Stärken wir unsere Gedanken und unsere Motivation, mit Spaß und Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i hob heit ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, i mog kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, wir dürfen faul sein.
Ja, wir dürfen einen „Hänger“ haben.
Ja, wir dürfen uns auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Ja richtig gelesen, nicht falsch geschrieben. Es kann sich ein Gedankenkarussel bilden, das eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber einem trotzdem alles sinnlos vorkommt.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Wir leben in einer Gesellschaft

in der wir immer etwas müssten und sollten.
Ich sage: gar nichts muss man müssen.
Tatsache ist, motivieren kann man sich in Gesellschaft besser, als alleine. Darum „Alleingeher“ herkommen. Man muss kein Single sein. Nein, einfach ein Mensch, der Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte eben am besten. Egal wie alt du bist 🙂
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Visionen und Träume realisieren

sind der Motor des Leben. Solange du noch einen Funken Sehnsucht in dir spürst, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist noch Luft nach oben, deine Wünsche und Träume zu leben. Ob es jetzt mehr Bewegung oder einfach nur Lust, etwas Neues zu versuchen. Manchmal vertschüsst sich die Motivation halt, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer.
Meine Angebote sollen das Stimmungstief vertreiben, um in entspannter Runde, mit ungewöhnlichen Strategien, wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
PS: Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen

 

Da Summa is umma

Mir gefällt jede Jahreszeit denn, jede hat für sich Stärken und für mich Schwächen. Der Herbst zeichnet sich durch seine Beständigkeit aus. Nicht zu verwechseln mit Stagnation. Wenn das zutrifft, ist es höchste Zeit sich zu bewegen. Weg vom Standpunkt, weg vom Motivationsloch und weg von Leuten die sagen „das geht sowieso net“. Im Herbst kann man sich auch gut auf´s Wesentliche konzentrieren. Was könnten wir „Oldies“ noch anpacken?
Flying-Fox-XXL- Saalfelden

Alles!

Wir können einen Neuanfang planen.
Wir können wieder mal schauen wo unsere Stärken liegen.
Wir können Atempausen einlegen, im Alltag, in der Beziehung und
Wir können unseren Blick wieder mal schärfen.
So abgedroschen es auch klingt, es gibt immer einen WEG. Denn es ist leicht das Leben schwer zu nehmen. Aber es ist schwer es leicht zu nehmen (aus dem Buch von Nossrat Peseschkian). Ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Metapher, sprich Beispiele aus dem Leben mehr, als gut gemeinte Ratschläge.
Wie wär´s zum Beispiel mit dieser Wanderung oder einem Workshop?
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„Gestern is scho weit furt“

Wir können einen Gedanken und Richtungswechsel vornehmen. Jeder hat ein Lieblingssprichwort und das nehmen wir „auseinander“. Wenn du jedes Staubkörnchen aufhebst, wirst du bei diesem Spaziergang, jedes Steinchen aufheben, das dir ins Auge sticht. Beim „Spiel des Lebens“ *, werden wir sehen, das „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit“ dem Leben, der Beziehung und dem Job, die Leichtigkeit und die Freude wieder zurück bringen kann.
Essen im Haus am Hang

* Spiel des Lebens“

Walnusswandern – Fehlertoleranz und Nachsichtigkeit oder „Altersmilde“
Konzentration – wichtig bei Arbeiten in denen Genauigkeit gefragt ist
Koordination – braucht man um Abläufe zu organisieren
Toleranz – der Umgang mit Fehlern, bei sich und anderen
Als Kinder haben wir uns ins Leben gespielt und als Erwachsener sollten wir spielend bleiben. Wir sind nicht ewig auf dieser Welt, daher sollten wir die Zeit nutzen.
Viele sind leider so „verbildet“ das sie schon blind für´s Leben geworden sind.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Ich organisiere und garatiere Gruppenfeeling, sorge für Überraschung, Spaß und viel Lebensenergie 🙂
PS: „FÜNF UHR TEE“ – am Sonntag. Cocktailring Pflicht!
Ab Oktober in Attersee!
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