Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Power Balance

Die hätten wir gerne, täglich! Woher nehmen? Ganz einfach, mit „metaphischer“ Unterstützung. Etwas, das die eigene positive Energie vervielfacht und Schwung in den Alltag bringt. Das magische „Bandl“ besitzt ein Hologramm, das energetische Bahnen im Körper aktiviert. Balance und Leistungsfähigkeit werden angekurbelt. Viele Sportler und Insider nutzen diese geheimnisvolle Kraft. Auch ich hab´s nach dem „gelben Bandl“ erworben.

Hüfts net – schadt´s net

Wie man bei uns am Lande zu sagen pflegt. Warum soll ich mich nicht mit gut beworbener Energie umgeben? Wenn positives unterstützt werden kann, egal wie, dann bitte tun wir´s doch. Mir ist das egal, wer wie viel daran verdient. Für mich zählt mein Nutzen! Und wenn ich mich damit besser fühle, dann bitte ja!!! Wer denkt denn beim Essen, wenn es einem schmeckt, wie viel jetzt der Metzger oder der Bauer verdient? Geschweige denn bei den Klamotten.
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Aber Vorsicht!

Wenn man´s so trägt wie mei Schwester hilft´s wahrscheinlich nix mehr, glaub ich zumindest. Bei ihrem Bandl ist das Hologramm schon geschrumpft und ausserdem trägt sie es verkehrt. Das Hologramm ist nach innen gerichtet. Viele Male habe ich ihr schon zu erklären versucht, das die Energie von „Oben“ kommt und daher das Bandl auch gen Himmel gerichtet sein soll. Sonst implodiert die Energie doch, oder net?
(PS: Ein kaputtes Armband wird innerhalb der Garantiezeit kostenlos ersetzt)
Armband Pixabay

Hauptsache Energie!

Für alle die keinen Cent für solche „Dinger“ ausgeben wollen, sich aber doch von aussen motivieren, beziehungsweise an die eigene Motivation erinnert werden wollen, genügt auch a Gummiringerl. Funktioniert wie ein Glücksbringer. Du schaust drauf und schon geht´s dir besser. Mir geht´s halt so. Darum Alles was Glück, Energie und Liebe verspricht, her damit. Nur der depperte Frosch, kann se schleichen. Da hab i schon zwei daheim und abbusselt hab ich sie auch schon, aber a Prinz is no net draus worden.
Und i glaub net, auch wenn i sie an die Wand schmeiss, das dann was gscheits rauskommt.

Bäume ausreißen auf Bestellung?

Wenn Du mit so einem Gefühl morgens im Bett wach wirst, hast Du dir vor dem einschlafen gute Gedanken gemacht. Denn wer entspannt einschläft, wird am nächsten Tag das Gefühl haben, die Welt ist wunderbar. Was aber, wenn dieser Tag, einer der Tage war, auf die man hätte verzichten können? Rückgängig kann man sie leider nicht mehr machen. Also, wenn s geht, Groll und Sorgen wenigstens nicht mit ins Bett nehmen.

Türklopfer

Mach auf, mach auf

betteln die Gedanken, das Bett ist schon wohlig warm und Du müde. Wo alle Ratgeber leicht geschriebene Sätze formulieren und Wundermittel versprechen, ist für dich nichts dabei. Was mir in solchen Augenblicken geholfen hat, war Bewegung. Sicher kann man vor bestimmten Situationen nicht davonlaufen. Das nicht, aber die Gedankenspirale nach unten verbraucht viel Energie und die kann man anzapfen. Und zwar mit Bewegung.

Attersee April 2017 024

Das Hirn verbraucht Energie

Wenn man körperlich oder geistig anstrengende Aufgaben zu erledigen hat und danach, sich nicht mehr fit genug für einen Lauf oder eine Biketour fühlt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das diese Methode aber hilft, besser einzuschlafen. Richtig, eine Überbrückung der Lage. Sie kann aber noch mehr: Je ausgeschlafener man am nächsten Tag ist, desto klarer kann man sich ein Bild der Situation machen. Und jetzt schließe Deine Augen und denke an das Bild oben.
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4 Dinge waren immer gut

Sarkasmus kann in jeder Lebenslage ein guter Begleiter sein. Es gibt nicht nur Schlechtes am Tag. Denke mal genau darüber nach. Es sind die einfachen Dinge, die einen Tag gut werden lassen
1. Ich habe nicht verschlafen
2. Es war Milch zum Kaffee da
3. Kein Stau zur Arbeit
4. Der Vordermann wurde geblitzt 😉
Das sind Metaphern und Aufhänger, die man vor dem schlafen gehen Revue passieren lassen sollte, aber so kann s funktionieren. Die negativen Gedanken ins Positive umwandeln und seine Energie dem Körper zur Erholung und nicht dem Hirn zum Sorgen überlassen. Solltest Du doch noch Bäume nach der Arbeit ausreißen können, dann schwing dich aufs Bike oder schnür dir die Laufschuh.
Buchtipp: 31 …. It Never Was a Secret von Gregor Heiss

Wirf Deine Jahresvorsätze über Bord Tag

Vorsätze haben dieselbe Lebensdauer, wie die einer Eintagsfliege. Oder doch, heute nochmal die Chance nutzen, sich am Riemen reissen, die gefassten Vorsätze und schriftlichen Aufzeichnungen umsetzen? Dann schwebt nicht jeden weiteren Tag, der mahnende Engel über der Schulter und hebt den Zeigefinger, während sichs der Teufel, auf der anderen Schulter bereits gemütlich gemacht hat. Der Wirf-Deine-Jahresvorsätze-über-Bord-Tag wird am 17. Januar veranstaltet. Textauszug vom:
Wirf-Deine-Jahresvorsätze-über-Bord-Tag – www.kleiner-kalender.de

Bogenschiessen

Warum es fast nicht zu schaffen ist

Weil viele Vorsätze ihren Ursprung im Vergleich haben. Wir alle wissen, das Vergleiche unzufrieden machen. Wer unzufrieden ist, will den Zustand verändern, zumindest verbessern, da kommt aber immer wieder, die Versuchungen der Werbeindustrie dazu. Die Medien gaukeln uns vor, wir könnten genau so schlank, schön, jung und reich sein. Daher laufen viele, immer wieder, dem vermeintlichen „Leckerbissen“, ein Leben lang hinterher.  Zehenspitzen berühren

Ja, „ich will“

Die einzig richtige Motivation, einen Vorsatz zu Ende zu bringen. Dein Wille geschehe, sprich, Du musst es wirklich wollen, dann kannst Du es schaffen. Oder verzeihen können, sich selber und den anderen, das unterscheidet den Menschen von der Maschine. Nicht jeder kann von Heute auf Morgen „ungezwungener Maßen“ seinen Lebensrhythmus ändern. Der Mensch hat Gefühle und Gelüste, nicht umsonst gibt es das uralte Sprichwort: Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. Es macht keinen Sinn, Diät zu halten und zu wissen, es stehen einige Feiern an. Auch der tägliche Dauerlauf wird in die Hose gehen, wenn der Chef grad eine Umstrukturierung plant. Tama66 roter Apfel Pixabay

Es bleiben lassen?

Viel besser ist es, in Etappen! Veränderungen anstreben, wenn sie anstehen, das ist die Lösung! Neujahr hat etwas mit Neuanfang zu tun und den schafft man am besten ohne Rückblick, oder da, wo man gerade ist. Dann schwirrt nicht schon beim Aufwachen, der vermeintliche Verzicht, im Hirnkastl rum. Ich freu mich über meine kleinen Erfolge, wenn ich wieder mal, mein Dessert ausgelassen hab und auch noch am Lift vorbei geh 🙂

zu hochBesser 100 Dinge um ein Prozent, als eine Angewohnheit um 100 Prozent ändern.

 

Red ma übers „Obst“

„Obst mirs wieder zurückgeben kannst“-Kommt drauf an. Geld zum Beispiel, ist leichter zurückzugeben, als Zeit. Zeit die nie wieder kommt. Es gibt einen großen Unterschied: Zeit, die man für seine Liebsten hat, wird niemals aufgewogen. Zeit, die man aufbringt, zu helfen, zu organisieren, zu überbrücken, um irgendwann festzustellen, das es als selbstverständlich gesehen wurde, ist verlorene Lebenszeit. Ausser man hat ein schlechtes Gewissen, um etwas „aufzuarbeiten“. Ich, aber meine Lieben, nicht.

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Von Fall zu Fall

Fallobst lässt man am besten links liegen. Da sollen sich dann andere kümmern, Igel oder so. Leute mit einem großen Herzen, werden sich an viele Situationen im Leben erinnern, wo „Obst“ des öfteren eine Rolle gespielt hat. Oft betriftt es Familie oder engste Freunde. Wenn einer in der Zwickmühle ist, hilft man: Ehrensache! Und wie immer im Leben: Es trifft immer wieder die selben. Eh man sich s versieht, hat man sich schon wieder „Mehrarbeit“ aufgehalst. Soll ja vorkommen, das grad a bissl Zeit über ist und man denkt, die paar Stunden sind auch schon wurscht.

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Mit meinen bald 58 Lenzen

hab ich jetzt eines gelernt. NEIN zu sagen. Ich fang zwar gerade erst an, doch es fühlt sich sehr gut an. Egoistisch? Nein, aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉 Es kommt immer drauf an, wann der Egoismus in Kraft treten soll: Nämlich dann, wenn sich bemerkbar macht, die eigene Freizeit ist nicht mehr verfügbar.
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Mir war und ist nie fad

Ich genieße die Stunden und Tage, die nicht verplant sind. Wenn ich morgens wach werde, liege ich gerne noch im weichen, warmen Bett um mich nochmal umzudrehen, weil ich eben nix vorhab.
Ich sitze beim Frühstück gerne vorm Laptop und Google die Welt.  Ja, ich liebe Tage die ich verplempern kann. Da hol ich mir die Motivation und Energie, für meine verplanten Tage.

Eine kleine Dickmadam

Fuhr mal mit der Eisenbahn, Eisenbahn, die krachte, Dickmadam die lachte. Lachte bis der Schutzmann kam und sie mit zur Wache nahm 😉 Irgendwann im Singledasein, möchte jeder mal, einen aus dem Ärmel schütteln. Die Art des Kennenlernens, kann ja jeder für sich entscheiden, Möglichkeiten gibt es genug. Manchmal kann man auch um den Atterteich fündig werden. Ich als ehemalige Single –Wanderführerin, weiß wovon ich spreche, beziehungsweise schreibe 🙂 Sommerfest

Die klassische Variante

Party, Hochzeit oder irgendeine Veranstaltung. Lebt man in der Provinz, Städter nennen es gerne Hinterland, findet aber nicht jede Woche eine Trauung oder Party statt. Im übrigen, ergeben sich in unserem Alter bei „ana scheenen Leich“ eh schon mehr Möglichkeiten 😉  Dating Plattformen sind mir persönlich ein Greuel, mir reichen schon die Schummelpackungen der Waschmittelhersteller. Vereinsmeierei, liegt mir auch nicht unbedingt. Wandern, auch so ein „Zweig“, wo viele auf biegen und brechen über den Kennenlernmodus hinaus kommen möchten. Ich kraxl nicht mehr auf den Traunstein oder schind mich, mit dem Mountainbike den Feuerkogel rauf. Mir genügen meine Hausberge: Hongar, Gahberg, Lichtenberg und als höheres Almzuckerl die Eisenauer-Alm 🙂Pixabay Tattoo TheDigitalWay

Ich überlasse das jetzt allen anderen

Die, die immer noch mithalten wollen, um zu beweisen: „IICH, bin noch nicht alt“ – Ich wünsche ihnen bei der passenden Partnerfindung viel Glück 🙂 Während sie nämlich, mit einer roten Birne, die leuchtet wie eine Pufflatern, den Gipfel erklimmen, sitz ich schon beim Schmarrn auf der Alm 😉 Ja doch! Ich bin dafür den Körper und Geist fit zu halten ja, aber nicht um ihn auszulutschen bis zum Sankt Nimmerleinstag. Ja stimmt, ich bin „Faul“ geworden. Verdeutlicht: Diese Motivation ist nicht mehr vorhanden. Die, muss ich zu dem, auch nicht mehr haben. Lieber kurz und weniger anstrengender, als eine, für mich empfundene Strapaze.Bier im Abendrot

Da lob ich mir: „Wandern für Faule“

Alleingeher, Vorgänger, Fußgänger, Müßiggänger, Draufgänger, Blindgänger, Doppelgänger, Grenzgänger und sonstig Unmotivierte:
Nicht nur Wandern, sondern wundern 🙂
Eine Stunde täglich oder viermal zwei Stunden pro Woche, gehen genügt und schon steigt die Endorphin-Konzentration. Das stärkt das Selbstbewusstsein, macht wieder Platz für Neues und vergessene Interessen können wieder aufflackern, das find ich auch gut und schön.
Ich hol sicher noch oft das Bike aus dem Keller, einfach weil ich Lust zum Strampeln hab, aber nicht mehr mit schmerzverzerrtem Gesicht, vom Drahtesel steigen will. Da gibts ja dann doch anderes, das die Gesichtszüge entspannter entgleisen lässt 😉Körpergefühl
PS: Aber Hallo-dafür ist man nie zu alt!

Wenn Du das tust….

Ein Satz, der viele vom eigentlichen Handeln abhält. Eine Drohung, die eine unangenehme Maßnahme ankündigt. Was passiert, wenn man deswegen sein Vorhaben, nicht ausführt. Auf Dauer Frust! Eben weil, der Partner, Kollege oder Freund droht, man selber „will“ aber sich nicht traut. Ich glaube, es gibt niemanden, der tun und lassen kann was er will, ohne dafür die Konsequenzen zu tragen. Ein Mädchen sagte mal zu mir: „Das taugt mir, du machst was du willst“. Hmm, mach ich das wirklich? Hab ich das wirklich gemacht?

Fliegende Regenschirme

Leichter gesagt als getan

Meine Veränderungen, führte und führe ich, immer radikal herbei. Ich bin kein Freund „Sukzezive“ oder des „Abwartens“. Wenn man das Wort wohl überlegt zer-legt, heißt es für mich: ab warten, und dann? Bleibt alles beim Alten! Ich wollte und will Veränderung, wo andere, Tage, Wochen oder Monate, nur davon sprechen, dann TU ich! Dadurch verändern sich aber nicht automatisch die anderen. Es sind dann „Andere“ um einen herum 😉

Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen

Damit sind auch daraus folgende Fehler gemeint. Entscheidungen, die nicht immer etwas zum positiven gewendet haben. Ich wusste auch oft nicht wie und was, dann hab ichs hat mit Hilfe „von Oben“ versucht. Manchmal sogar, einfach nur eine Münze Münze geworfen oder eben“Gottes Urteil“: wenn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, das oder das nicht passiert, dann tu ich das und das. Ich will sofort spüren, was mein Verhalten bewirkt. Da sind mir  Feststellungen wie: „sie hat sich total verändert“ oder „sie ist noch immer dieselbe“ egal.
Wenn ich eine Tageszeitung in der Hand halte, kann ich entscheiden, ob ich die Headline, die Todesanzeigen, die Geburten oder mein Horoskop lese. Das Alles beeinflusst MEIN Leben nicht. Aber mein Handeln, mein Denken und mein Tun!

Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„fia imma jung“ sang Andrè Heller. Damit besang er sicher nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir in der Jugend, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt eben Nix, vom TUN kommt alles. TUN wirs halt gemeinsam 🙂 Lebe Dein Feuer, Deine Leidenschaft und Stärken. Hol Dir hier die Motivation, den  Spaß und die Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i heit hob i ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, heit mog i kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, Du darfst faul sein.
Ja, Du darfst einen „Hänger“ haben.
Ja, Du darfst Dich auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Richtig gelesen. Das, kann zu einem negativen Gedankenkarussel führen, eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber dich „runter ziehen“ kann.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Unsere Gesellschaft

in der wir immer, etwas müssten und sollten. Gar nichts sollte man müssen.
Trotzdem ist es Tatsache, das man sich „mit Gesellschaft“, leichter motivieren kann. Darum „Alleingeher“ herkommen:
Der Mensch sein, der seine Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte, eben am besten. Egal wie alt man ist.
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Visionen und Träume realisieren

Das ist der Motor des Leben. Solange Du noch einen Funken Sehnsucht in dir hast, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist Luft nach oben. Manchmal hat sich die Motivation einfach vertschüsst, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer. Erfülle Dir deine Wünsche und Träume 🙂 Egal, ob mehr Bewegung, die Lust auf Neues oder einfach weg vom Alltagstrott.
Meine Angebote vertreiben definitiv, das Stimmungstief. Ungewöhnliche Strategien, Methoden wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Denn, ich finde auch: Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen

Da Summa is umma

Mir gefällt jede Jahreszeit denn, jede hat für sich Stärken und für mich Schwächen. Der Herbst zeichnet sich durch seine Beständigkeit aus. Nicht zu verwechseln mit Stagnation. Wenn das zutrifft, ist es höchste Zeit sich zu bewegen. Weg vom Standpunkt, weg vom Motivationsloch und weg von Leuten die sagen „das geht sowieso net“. Im Herbst kann man sich auch gut auf´s Wesentliche konzentrieren. Was könnten wir „Oldies“ noch anpacken?
Flying-Fox-XXL- Saalfelden

Alles!

Wir können einen Neuanfang planen.
Wir können wieder mal schauen wo unsere Stärken liegen.
Wir können Atempausen einlegen, im Alltag, in der Beziehung und
Wir können unseren Blick wieder mal schärfen.
So abgedroschen es auch klingt, es gibt immer einen WEG. Denn es ist leicht das Leben schwer zu nehmen. Aber es ist schwer es leicht zu nehmen (aus dem Buch von Nossrat Peseschkian). Ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Metapher, sprich Beispiele aus dem Leben mehr, als gut gemeinte Ratschläge.
Wie wär´s zum Beispiel mit dieser Wanderung oder einem Workshop?
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„Gestern is scho weit furt“

Wir können einen Gedanken und Richtungswechsel vornehmen. Jeder hat ein Lieblingssprichwort und das nehmen wir „auseinander“. Wenn du jedes Staubkörnchen aufhebst, wirst du bei diesem Spaziergang, jedes Steinchen aufheben, das dir ins Auge sticht. Beim „Spiel des Lebens“ *, werden wir sehen, das „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit“ dem Leben, der Beziehung und dem Job, die Leichtigkeit und die Freude wieder zurück bringen kann.
Essen im Haus am Hang

* Spiel des Lebens“

Walnusswandern – Fehlertoleranz und Nachsichtigkeit oder „Altersmilde“
Konzentration – wichtig bei Arbeiten in denen Genauigkeit gefragt ist
Koordination – braucht man um Abläufe zu organisieren
Toleranz – der Umgang mit Fehlern, bei sich und anderen
Als Kinder haben wir uns ins Leben gespielt und als Erwachsener sollten wir spielend bleiben. Wir sind nicht ewig auf dieser Welt, daher sollten wir die Zeit nutzen.
Viele sind leider so „verbildet“ das sie schon blind für´s Leben geworden sind.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Ich organisiere und garatiere Gruppenfeeling, sorge für Überraschung, Spaß und viel Lebensenergie 🙂
PS: „FÜNF UHR TEE“ – am Sonntag. Cocktailring Pflicht!
Ab Oktober in Attersee!
Ablinger (1437 von 1570)I

 

Ein Hund, braucht keinen Grund

Ein Hund lebt auf, wenn er jemanden hat, den er bedingungslos lieben kann, beisst nur, wenn er sich verteigen muss, freut sich wenn er Beschäftigung und genügend zu fressen hat. Warum muss bei „uns“ immer alles einen Sinn ergeben? Gründe braucht man, bei chemischen Vorgängen oder bei Gesetzen, aber im Leben? Doch, um Motivation zum Handeln und zum TUN. Für mich sind Begeisterung und Leidenschaft Ansporn. Was habe ich davon? Na, Zufriedenheit, Genugtuung, Kurzweil, Erfüllung, Entzücken. Die Freude, mich mit etwas zu beschäftigenzu können, das mich interessiert.

Es macht Spaß

Warum machst Du das?

Oder, wieso bist du eigentlich mit Dem oder Der zusammen, usw? Manche fordern rigoros Rechtfertigung. Brauchts für Liebe einen Grund? Man kann vieles anders machen und manche, machens eben anders. Die Wassermannschen-Motive liegen im Visionären. Wenn es sich gut anfühlt, ist es gut, basta! Da es reicht auch, wenn es „nur“ ein Hobby ist. Ich werde, so lange ich lebe, keinen Grund brauchen, um ETWAS oder JEMANDEN anderen zu erklären. Ich seh es, tu es und ich mag es. Familie, Freunde, fragen wir da nach einem Grund?

Mit den Liebsten

Was wollen andere wissen oder verstehen?

Ich werde es nicht davon abhängig machen, was andere von meinem TUN denken oder sagen. Wenn es mich motiviert, wenn ich die Zeit vergessen kann, wenn ich Spaß dabei habe, wenn ich mich einfach wohlfühl bei der Sache, dann ist es Veranlassung genug. Falls noch mehr Fragen offen sind, kannst Du sie gerne bei einer Wanderung oder einem Workshop erkunden:
„Beweggründe oder die Motivation zu gehen“
Falls Du Hundesitzer oder Betreuer bist, kannst Du ihn gerne mitnehmen. Der braucht keinen Grund um mitzukommen, er liebt es einfach, dabei zu sein 🙂

Hääähhhhhh

Es ist schon lange einer meiner Grundsätze, dass die kleinsten Dinge, bei weitem die wichtigsten sind“
Sir Arthur Conan Doyle