Oben ohne, geht gar nix

Dabei meine ich das Oberstübchen. Gehirnaktivität hat viel mit Bewegungsbereitschaft zu tun. Man kann es drehen und wenden wie man mag, geistig und körperlich fit sein, bedeutet regelmäßige Bewegung. Dafür reichen auch schon zehn Minuten täglich. Kann man sich alleine schlecht motivieren, kann eine „Gruppe“ helfen, denn das Hirn liebt Gesellschaft.

tja, Überraschungen gibt es immer wieder

Wie motiviere ich mich wohl dazu

Motivation ist ja nicht etwas, das man kaufen kann. Man morgens aufsteht und sich sagt:“So, ab heute bin ich motiviert!“ Der Vorsatz ist super, die Realität schaut anders aus. Motivation kommt oft in kleinen Stücken, in „Dosen“, wenn man so sagen will. Das Wichtigste: Es muss ein Ziel vorhanden sein, sonst langt es nicht für eine „Manifestierung“ im Gehirn. Es wäre so, als würdest du in Urlaub fliegen ohne vorher bestimmte Erledigungen gemacht zu haben.

Hmm, aber wie?

Es ist zu erlernen

Willst du abnehmen. Ok du willst, nimmst du deswegen ab? Wenn es wirklich dein Wille ist, wirst du als erstes dein Essen minimieren, zumindest umstellen. Dann wird sich alles um Kalorien drehen und im Kopf, deshalb wieder alles ums Essen. Dadurch entsteht im Gehirn (Unterbewusstsein) der Eindruck, das Essen knapp wird und daher wird der Appetit zunehmen und: Du nicht ab.

thats difficult

Wie kann ich den Willen „festhalten“?

Die Gedanken ans Essen streichen! Nicht mit dem „Essen“ beschäftigen. Ablenkung ist gefragt, mit etwas das Freude macht und dich „nicht“ ans Futtern denken lässt. Genau dabei ist das Wörtchen NICHT hinderlich. Dieses kleine Wort: ein „großer Brocken“!
NEIN – NICHT und NIE sind die Drei, die man unbedingt vermeiden soll. Diese sind leicht zu ersetzen, das kann ich dir bei einem kleinen Workshop beibringen.
„Das Lustprinzip“ wird dir zeigen, was du schon lange vergessen oder lange nicht mehr gemacht hast. Früher hats ja funktioniert oder?

so einfach geht das?

Wandern für Faule

Ein kurzweiliger Nachmittag, der nicht nur unser „Pumperl“ gsund erhält, sondern auch das Oberstübchen aktiviert. Für alle die sich zwar mehr bewegen möchten, aber den inneren Schweinehund alleine nicht bezwingen können. Die Familie und Beruf vereinbaren müssen und wenig Zeit zur Verfügung haben. Aber auch für diejenigen, die einfach mal wieder etwas Neues probieren möchten.
Vom Treffpunkt, Parkplatz Feuerwehrdepot in Weyregg, marschieren wir den Dr. Gleißner Weg Richtung Alexenau. Ein leicht begehbarer und sogar kinderwagentauglicher Wanderweg. Am schönsten Aussichtspunkt machen wir kurz Rast, um eigene Strategien zur Motivation zu finden. Sofort umsetzbar in dieser Wanderung ist die „Bandlstrategie“
Weinbergschnecke

 

Gehen und alles hinter sich lassen

Methoden sein Gedankenkarussel in die Richtung lenken, die man will. Es funktioniert, ganz einfach. Wille statt Pille, ist die Devise. Weg wandern vom Alltag. Hin wandern zum „Walk of self“. Keine leeren Worte, sondern langfristige Taktiken seine Vorhaben umzusetzen. Immer eine Spur den Gedanken voraus, du kannst dein Denken lenken.

Sollte der Regen waagrecht kommen, werde ich die Wanderung verschieben. Geeignete Trekkingschuhe, ich bevorzuge Lowa, sowie Wetterfeste Jacke, da taugt mir Salomon, sind eine Selbstverständlichkeit.
Auf Wunsch und je nach „Zeit“ machen wir eine kleine Einkehr beim „Wirtn“

Die Wanderung findet ab 8 Personen statt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Ab: 13:00 Uhr
Wo: Parkplatz neben Feuerwehr Depot in Weyregg
Gesamte Gehzeit: ca. 2 Stunden (Hin und Retour)
Dauer ca. 4 Stunden
ingrid.staufer@begeistern.net
oder Tel. 0664 313 7 844
Kosten: EUR 48,00 + kleiner Jause und ein Getränk
 

Heit is so a scheena Tog

Komisch, das immer die über Regen klagen, die bei Sonnenschein nix anderes machen, als dann darüber zu meckern: „Aber net glei wieder so heiß“ phhaaaa. Gejammer hilft nix, auch wenn man sich die ganze Woche auf ein schönes Wochenende freut. Es ist nunmal so. Ich mach an solchen Tagen „Tabula-Rasa“ – sogenannten reinen Tisch oder einfach gesagt: Aufräumen!

entspannt, gottseidank älter werden

Wegräumen, was lange nicht gebraucht

oder getragen wurde. Bei Zeitschriften, Artikel rauschneiden, weswegen ich das Magazin überhaupt gekauft habe. Dann seh ich was mich beschäftigt. 30 Prozent der Printmedien sind sowieso Werbung. Für angenehmen Backround sorgt Cafe del Mar, Sunset Chill oder Lounge Musik. Das erinnert mich an Sommer, Sonne, Strand und Liebe pur. Manches hat sich angesammelt, das interessiert mich gar nicht mehr. Daher: Zeitschriften in Küche, Wohnzimmer oder Toilette: Weg damit!

https://www.weltbild.at/artikel/buch/einwandfrei_15235743-1?wea=6883763&gclid=EAIaIQobChMIiNqjiPX-4gIVVuh3Ch1wbgRqEAAYAiAAEgI7mPD_BwE

Besondere Artikel: „Aufspicken“

Dahin, wo ich sie täglich sehen kann, beim Frühstück. Da sind meine Gedanken noch „sauber“. Keine negativen Meldungen von Nachrichten, Chef´s oder Kollegen und sonstige Miesmacher. Da schau ich auch die Artikel oft genauer an, steht auf allen irgendwie dasselbe? Egal, ich kann gar nicht genug positive Beiträge vor mir haben 🙂 Besonders, wenn man sich leicht von negativen Nachrichten runterziehen lässt, ist das ein Lichtblick des Tages.

so was aber auch

Da vergeht die Zeit wie im Flug

Da fallen einem wieder besondere Wünsche, Träume ein. Etwa, was Du schon lange ändern wolltest? Sehr gut, anfangen! Das, was Freude und Spaß macht, was Du noch lernen wolltest oder verbessern. Da kommt Begeisterung auf 🙂 Wähle das, wobei Du ein gutes Gefühl hast. Allein der Gedanke daran, lässt das Feuer in dir, wieder brennen. Die Laune heben, Vorfreude bescheren. Das alles, bewirkt ganz nebenbei eine positive Ausstrahlung, denn wo andere mit missmutigem Gesicht in die Arbeit kommen, bist Du der „Strahlemann“ 🙂

Auf gehts

„Sex-Appeal ist etwas, was man tief im Inneren spürt. Ich kann ihn ebenso voll bekleidet rüberbringen, beim Apfelpflücken oder wenn ich im Regen stehe“ Audrey Hepburn

Gemma bissl Flaniern

Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun. Ersteres ist nach einem üppigen Mahl eher zu empfehlen. Ein ausgedehnter Spaziergang, von einer halben Stunde täglich, könnte Wunder bewirken. Für alle die mehr Bewegung machen wollen, empfehle ich einen Schrittzähler. Der kann sogar süchtig machen. Im normalen Büroalltag geht man ca. 1500 Schritte. Ein Briefträger zum Beispiel kommt auf 18 000. Das sagt eigentlich schon alles, oder kennt irgend jemand einen Übergewichtigen?

Phlegmatischer Hund

Wie immer hapert´s an der Motivation

Anfangen in Begleitung viel-leicht leichter. Vor einigen Jahren, bei einer Singlewanderung, waren einige „Anfänger“ dabei, viele Teilnehmer näherten sich das erste mal der tausend Meter Marke. Meine spielerische Art zu unterhalten, ließ die Herzerlsucher geradezu auf die Alm schweben. Für jeden Anfänger gilt, vermeide Anstrengung! Bewegung soll Spaß machen. Ob ein Walk, von einer halben Stunde, eine halbtags Wanderung oder ein Tagesausflug, wenn die Muskulatur mal  Bewegung gewohnt ist, geht s gar nimmer anders.

Buchberg Hongar 17.11.2012 005I

Jaaahhh, dann passiert auch was im Oberstübchen

Unser Hirn liebt Spaß! Und es hat einen Win-Win Effekt. Du fühlst dich frischer, sexy und bleibst gesünder. Richtig bemerkbar wird es ca. ab fünfzig. Körper, beziehungsweise Figur und Geist lassen dich „alt“ aussehen, solltest du deine vier Wände und das TV-Gerät, Bewegung vorziehen. Dabei ist es viel einfacher als du denkst. Alleine die Freiheit sich bewegen zu können, solltest du als Ansporn nehmen. Es kommt einfach auf die Dosis an. Du hast auch nicht von einem Tag, auf den anderen Laufen gelernt.

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Vor allem deine Gedanken

werden sich ändern. Sie sind positiver und empathischer. Der Alltagsstress verliert seine Macht. Liebe und Freundschaften werden wieder lebendiger.
motivieren-animieren und aktivieren, in der Reihenfolge kann ich helfen Bewegung ins  Leben zu bringen. Ein fitter Geist und Körper, auch jenseits der Fünfzig, wird die Belohnung sein.
Buchtipp: no sports – Training nach dem Lustprinzip