Tag 30 – Du solltes Dr.House lieben

wie Dich selbst, denn in der Bibel steht geschrieben, Du sollst auch deine Feinde lieben. Durch ihn könnten wir lernen, andere und uns, selber besser einzuschätzen. Er ist die Spezies der Zukunft. Bei einem wie House, weiss man, woran man ist. Man erwartet nichts! Ein Lächeln zum Beispiel, von ihm, bedeutet nicht immer was Gutes. Spöttisch und überlegen. Fühlen kann er nur seinen Schmerz am Bein. Seine Patienten bezichtigt er als Lügner, und hat fast immer recht. Lügst Du, wenn du zum Arzt gehst? Verschweigen ist auch lügen, gel ;-). Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Warum sagen wir nicht was Sache ist? Weil wir wissen das wir Unrecht haben, aber trotzdem geholfen werden möchten? Sind wir alle ein wenig House? Sind wir alle ein wenig feige Gefühle zu zeigen?
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3 x täglich

Wenn´s mal so weit ist, das du ausser, der schönsten Nebensache der Welt, dreimal täglich Medikamente verordnet bekommst, hast Du wahrscheinlich schon einen Mangel. Manchmal nicht nur an Gelegenheit, sondern deinem Geist und Herz fehlt was. Ob in unserem Alter der Blutdruck und das Cholesterin eine Rolle spielt, ist nicht wurscht, bei vielen ist es auch Mangel an Aufmerksamkeit. Gesellschaft von Gleichgesinnten und treffen mit Freunden fehlt.

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House – der Spezialist

in Sachen Diagnose und Überführung. Er wäre der perfekte Profiler 🙂 Seine Kunst, zum eigenen Vorteil zu manipulieren, überrascht niemanden mehr. Ungehobeltes Verhalten und Beleidigungen stehen an der Tagesordnung. Kann es sein, das er doch verletzlicher ist, als es scheint? Sind wir alle Eigenbrötler geworden? Haben wir verlernt das Gegenüber zu respektieren? Sind wir alle Egoisten, soziopathische und empathische Einsiedler?
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Wir sind, was wir sind

Wie viele unter uns? Wie viel Chance hat so ein Charakter auf Liebe im Leben, und will er das überhaupt? Als „Heiler“ haben sich schon viele gesehen, Schiffbruch erlitten und sind selber zum seelischen Krüppel geworden. Deswegen sollte man nicht auf nette Gesellschaft verzichten, oder?
Ich zum Schluss: Dr.House auf der Couch mit Chips und Rotwein, geht klar. Ansonsten: Auf zum Motivations-Stammtisch oder
Schützentafel

 

Nein! Ich geh nicht zum Motivation´s- Stammtisch!

Das is ja ein Seniorenstammtisch! Nein! Es ist ein Treffpunk für „Aufbrecher“ – Leute die anpacken und etwas bewegen wollen und können. Sprüche wie: „Was, das willst du dir jetzt noch antun?!“ sind mir egal. Warum? Weil ich noch Energie habe, Neues anzupacken und auch umsetzen will. Ich arbeite und unterhalte mich gerne mit den „Jungsters“. Sie, mit ihrer jugendlichen Energie und ich „Alte“ mit Erfahrungsreichtum.

Seeseitig denken

Nicht nur ein Projekt zum anschaun, nein ein Erlebnispaket. Jetzt ist der Buchberg „nackt“ , jetzt könnte man eine Trasse bauen, ein Floß am See verankern und runtersegeln. Heissa Kathreinerle, das wär doch was. Es gibt viele Chancen, wie man gemeinsam wachsen kann. Wir werden zwar nie der Mittelpunkt der Erde werden, aber vielleicht der Mittelpunkt am Attersee. Dann gehören solche Mails der Vergangenheit an:

Tipps und Erfahrungen der „Aussenwelt“

Es würden mich freuen, alle mal an einem Tisch zu haben. Revolutionäres erreichen, mit gut durchdachten Konzepten und Innovationen. Unsere schnelllebige Zeit erfordert Angebote, die man auch am Attersee realisieren kann. Es gehört nur Mut und Wille dazu. Oft genügt auch nur umdenken. Doch es gefällt mir, das ich nach Arbeitsschluß einen freien Tisch am See erwische. Doch es gefällt mir, wenn nach einem turbulenten Wochenende, sich nicht nur der See erholen kann. Und, es gefällt mir, das ein Blick ins Wasser, bis auf den Grund reicht.

Ohne Moos, nix los

Mein Ex sagte immer, wenn ich etwas unternehmen wollte: „Sobald du die Haustür, hinter dir zumachst, kostet es Geld.“ Das ist auch nix Neues. Ich hör immer nur:“ Das Land hat so viel Geld und keiner braucht was davon.“ Diesen Schwachsinn muss mir einer näher erklären.

Was wird gefördert?

  • Externe Kosten der Angebots- und Produktentwicklung
  • Externe Kosten zur Planung und Umsetzung eines innovativen Vertriebssystems und/oder Verkaufs
  • Externe Kosten der Gründung und Weiterentwicklung von Kooperationen
  • Externe Kosten der Erfolgskontrolle

Die förderbaren Kosten dürfen die Untergrenze von 40.000,00 Euro nicht unter- bzw. die Obergrenze von 400.000,00 Euro nicht überschreiten.
Ergo: klotzen, nicht kleckern

Am Arsch vorbei, geht auch ein Weg

Ein herrliches Buch von Alexandra Reinwarth, um wieder zu erkennen was wirklich wichtig in seinem Leben ist. Weg mit dem Frust! Tut mir leid, aber für mich existiert der schon lange nicht mehr. Ich habe mich aus dem „Schwitzkasten“ erfolgreich befreien können. Wie? Ganz einfach: Den ersten Schritt machen. Nämlich den, in eine andere Richtung. Es wird ja wohl niemand mehr glauben, das sich alles von selber richtet?schwarz-weiss2

Das Wort FRUST kommt vom lateinischen und bedeutet „vergeblich“

Vergeblich auf etwas warten und dann enttäuscht sein, weil es nicht eintritt. Da hammas ja schon, ich und warten, eben, geht net. Frust wird in unseren Breiten mit Missmut und Verdrossenheit in Verbindung gebracht. Sogar in ärztlichen Befunden wird „frustran“ verwendet, um zu sagen: „Wir haben es vergeblich versucht, leider ohne Effekt“Warten in München

Ich muss raus hier!

Hab ich mir damals gesagt, um mit dieser negativen Energie, nicht Aggression oder sogar Depression zu fördern. Die ersten Schritte, sind immer die schwersten, aber wenn bei jedem neuen Schritt, sich eine Welle der Leichtigkeit einstellt, dann sind alle weiteren, ein „Spaziergang“ 🙂 Dabei spielt es keine Rolle, ob die Veränderung beruflich oder privater Natur sein soll. Wichtig ist, die Situation, die diese Unzufriedenheit hervor rief, zu beenden. Essen im Haus am Hang

Viele Wege führen nach Rom

Ja, aber einer nur am Arsch vorbei und den werd ich Euch zeigen. Ganz nah am Abgrund und ohne Stütze, werdet ihr sehen wie leicht es zu schaffen ist, wenn man weiß wohin man will. Dieses Ziel oder Vorhaben wird die zukünftige Richtung sein, in die ihr das weitere Leben, Euer Leben lenken werdet. Alle Veränderungen beginnen im Kopf, wenn „hier“ mal klar Schiff ist, dann kann s losgehen.
Workshop-Wanderung: „Am Arsch vorbei, geht auch ein Weg“
Keine Ausreden werden gelten. Der richtige „Tritt“ in den Hintern und bemerken: „Niemand steht im Weg“ – auch Selbstsabotage wird im Keim erstickt.
Buchtipp: UNF*CK yourself! Raus aus dem Kopf und rein ins Leben! Gary Bishop

PS: Ich bekomme keinen Cent für diesen Buchtipp 🙂

 

 

Der Motivation´s-Stammtisch

  • 1. Schlechte Laune wird an der Garderobe abgegeben
  • 2. Keiner darf durch dauerndes Schweigen, die anderen stören
  • 3. Trübsal und andere Instrumente dürfen am Stammtisch nicht geblasen werden
  • 4. Mit Ausnahme von Türen oder Fenster, darf niemand einschnappen
  • 5. Die Lach-Muskel-Beschwerden nach dem Stammtisch, können nicht mit
    Krankenschein behandelt werden.
  • 6. Allen Stammtischlern und Innen darf nur Nettes gesagt werden
  • 7. Der Stammtisch beginnt pünktlich und dauert bis zum Schluss
    Ich kann Euch die Motivation nicht impfen. Ich kann Euch auch keine Pillen geben.
    Mein Potential, als optimistische Realistin, mit Humor WEGE aufzuzeigen, wie Motivation entsteht, nämlich, ein Ziel haben. Wenn du nicht weißt, wofür du etwas tun sollst, wirst du es auch nicht tun!
    Der Alltag oder das Alltägliche läßt unsere Ziele manchmal verschwinden. Sei es durch Familie, Beruf oder Krankheit.
    Ich bin keine Psychologin, ich bin auch keine Therapeutin. Ich bin einfach eine Frau, in den sogenannten besten Jahren, die Höhen und Tiefen bisher immer gut gemeistert hat. Und, das ist das Wichtigste:
    Ich habe immer wieder etwas gefunden, das mir Freude gemacht und mich weiter gebracht hat.
    Suchen wie das Kleeblatt in der Wiese, nur nicht am Boden, sondern in der Unendlichkeit in Deinem Kopf. So wird Motivation gefunden und erreicht.

Aber hier, wie überhaupt,

kommt es anders, als man glaubt Wilhelm Busch. Wenn Dir, die Lust am Leben fehlt, wenn Du müde bist und oft nicht schlafen kannst. Wenn Dich immer wieder, etwas bedrückt. Wenn Dich nichts mehr interessiert, dann bist Du hier richtig! Viele dieser Beispiele, können irgendwann im Leben auftreten, meist in der sogenannten „Midlifecrisis“

Nicht jeder, kann sich mit dem Alter „abfinden“

Wenn Du überzeugt bist, das „jetzt Schluss mit lustig“ ist, dann glaube mir:
Das Leben endet nicht mit einer Zahl, aber definitiv, nicht mit Fünfzig und darüber ;-). Mit Bewegung, geistig und körperlich, miese Gedanken vermeiden. Sich mit dem „Altern“ anfreunden, mit jugendlichem Charme und Neugier, an Dinge heranwagen, die man sich früher nicht zugetraut hat oder erlauben wollte. Probiern, geht über studiern 😉

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Darum, der Motivations-Stammtisch“

hier triffst Du Gleichgesinnte, Leute, die sich aktiver am Leben beteiligen wollen. Die absurdesten Erlebnisse oder Vorstellungen vom Leben, erzählen lassen oder sich einfach nur unterhalten. Ich, will motivieren-animieren-aktivieren, den Gedankenspielraum erweitern. Aktivitäten, die nicht nur den Kreislauf wieder in Schwung bringen. Man kann mit Laufen Bewegung in sein Leben bringen, auch mit Beschäftigung, einem Hobby, etwas das man so liebt, das man es am liebsten, täglich machen mag.

Es gibt Vieles, das immer noch möglich ist

Packen wir´s an und freuen uns des Lebens. Ausflüge planen, Alltagspause machen. Statt nur zu träumen, auf der „Herzspur“ wandern. Gleichgesinnte finden, zum Sport, zum Wandern, zum Malen, zum Singen, oder einfach nur zum Quatschen.
Einen Treffpunkt, kann jeder mal bestimmen, um nicht eine „Attersee – Rundreise“ machen zu müssen. Sei dabei: Beim Kaffeeklatsch, beim Plauderstünchen und bei der „Schatzsuche“. Träume enden nicht mit einer Zahl, Träume sollten erzählt und vielleicht wahr gemacht werden 🙂
Erster Stammtisch: Im Seehof Attersee, in Attersee
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 19:00 Uhr