Ich will den Attersee Attern

„Attersee-Frühling“, der hat was. Raus aus den vier Wänden! Doch auch jetzt schon, sind wenig Parkplätze zur Verfügung, spätestens ab Juli sowieso gar keiner mehr. Einheimische wissen das, die Zweitwohnbesitzer scheren sich logisch, nicht darum. Samstag und Sonntag kann man auch noch locker den Lake umrunden, ohne den „Kolonnenkommandanten“ zu spielen. Nicht das Motorrad, das Mountainbike 🙂

Moutenbike unter Kirschbaum

i hob a Mountainbike

i hob a Mountainbike, wunderbarer Text von Hans Söllner. So will ich die Saison nicht beginnen und natürlich auch nicht beenden. So a Radl is halt einfach mei Freid. 27 Gänge, Carbon, Tuning Teil der Schwalbe Rocket Ron. Wo fang ich an? Mit der Hongar-Alm, super Bergtraining und nicht zu stark, weil Berg asphaltiert 😉 Zur Belohnung, eh kloar: Einkehr beim„Schwarzn“.

Fahrradhelm

Wer Hirn hat

sollte es auch schützen. Nur Dilettanten fahren ohne Helm. Drum, sei gscheit und fahr niemals „Oben ohne“. Ja, und wenn der Hongar „locker“ geht, pack i an Gahberg. Der gheart zwar net zu meinen Lieblingen aber der „liegt“ auch fast vor meiner Haustür. Wenn´s die Kondiotion dann schon zulässt, gehts auf d´“Eisenauer Alm“ – Heli, Buchberghütte ich komme 🙂 Das erste mal in der Saison, für mich noch immer a schware Partie. Aber, da will i durch.

Schwarzensee Lore

Zur Lore am Schwarzensee

Da komm ich nur hin, wenn´s weiter geht zum Wolfgangsee. Erst an legendären Schmarrn essen und dann hurtig bergab nach Strobl. Allein wenn i davon schreib, mecht i scho runter in den Keller, Bike abbusseln und rauf auf den Sattel. Dabei fällt mir grad auf, wie schau i denn in da Radlerhosn aus? 😦
A neue Short muss her, zumindest a 3/4 Hosen, das Shirt, weit, flatterhaft, und pink oder so. Oder doch net, damals als ich mit einer Rosa Hosn radelte, hams alle glacht. Dabei war das damals die Dress vom: Pantani, dem „Bergfloh“ – leider auch gedopt.

Tja, nach vier Stund, tut er immer noch weh


Einhörner und Wünsche

Du musst dran glauben, hat man früher zu mir gesagt. Heute weiß ich, wenn ich weiß, was ich will, kann ich mir den Wunsch selber erfüllen. Viele kennen das Büchlein Bestellungen beim Universum, die, die es gelesen und verstanden haben, sind seitdem gelassener was Wünsche und Vorstellungen vom Leben betrifft. Sie bestellen und lassen los, erkennen Gelegenheiten und nützen den Wink des „Himmels“.

Vier Walnüsse Pixabay

Ich denke oft daran

Wie sehr ich mir als Kind ein Fahrrad wünschte. Geld dafür, war damals nicht vorhanden. Nächtelang auf Sternschnuppen gewartet. Ja, ich wünschte, bestellte, verzweifelte dabei dennoch nicht. Jahrelang hoffte ich, dass mal eins unterm Christbaum liegt oder der Osterhase nicht nur ein Nest mit Holzwolle und bunten Eiern bringt. Ich war nicht undankbar, ich habe mich über jedes kleine Päckchen riesig gefreut und war froh, dass es überhaupt etwas gab. Irgendwann, hab ich ja eins bekommen 🙂 Als ich erwachsen war und ich mir selber eins gekauft habe 🙂

Heckscheibe hohoho

Ein Simplon Mountainbike Carbon 🙂

Nicht den Kopf schütteln. Das mit dem Wünschen funktioniert, mir ist schon vieles in Erfüllung gegangen. Einfach „bestellt“ und bekommen! Manches gleich, manches ist erst nach Monaten und wie oben, sogar erst nach Jahren eingetroffen. Große Wünsche dauern halt mal länger 😉 Beim morgendlichen Zähneputzen funktionierts bei mir am besten. Der Glaube und die Zuversicht, dass ich es bekommen werde, helfen mit. Vorsicht: Reichtum und Liebe kann man nicht bestellen. Doch Zufriedenheit, Gemeinsamkeiten und ein schönes Leben, das geht 🙂

mogst schmusn2

Ich hab immer einen Parkplatz

Sicher, kann schon mal vorkommen, dass ich eine Ehrenrunde drehen muss, doch dann, isser da 🙂 Bei wem´s noch immer nicht funktiert, ist einfach mal dabei, wenn´s wieder heisst:
„Wünsch mal wieder“
Wir „bestellen“ gemeinsam und treffen uns in vier Wochen später, um unsere „Erfolge“ zu feiern und ganz wichtig: Erkennen.
Du wirst staunen, was Dir alles nicht aufgefallen aber möglich geworden ist 🙂
Ab September gehts wieder los

Der Froschkönig is hoffentlich nicht geworden

Das gelbe Band

Angefangen hat alles damit, das ich mit dem Mountainbike meiner älteren Tochter die Feldwege unsicher machte. Bis ein Freund der Familie meinte, mit so einem Bike musst du doch auf die Berge. Hhhmm, gut dachte ich und gurkte die Kleineren in der Umgebung hinauf. Bitte, doch alle um die tausend Höhenmeter. Dann packte mich der Ehrgeiz, ich wollte höher und weiter. Unorthodox wie ich radelte, wurden doch einige auf mich aufmerksam. Viele Tipps und „Radschläge“. Das Fieber packte mich erst richtig, als ich die Geschichte von Lance Armstrong hörte. Ich las das Buch zu Tränen gerührt, und lies mir sofort zehn Armbänder schicken. Das war im Jahr 2.000 noch eine Aktion. In unserer Gegend führte es kein einziges Sportgeschäft und geliefert wurde es „per Shipping.“

Attersee 8v
Atterseeumrundung mit Familie

Dann steckte ich meine Familie mit dem Fieber an. Alle wollten das gelbe Band. Alle erwarben ein neues Mountainbike. Wohlgemerkt, mein Favorit ist noch immer Simplon. Ich wurde immer besser und packte sogar den Glockner. Wobei meine Bestzeit mit zwei Stunden drei, für eine Hobby Sportlerin um die vierzig, gar nicht so schlecht war. Insgesamt war ich 4 x oben. Ich habe alle Wetter erlebt, und es war jedesmal ein Erlebnis. Komisch: Ich denke manchmal nach und denke nie, nie mehr bike ich da wieder rauf.

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Seminar EAG „Schifferlbauen“

Mit der Zeit wurden die Handgelenke, mit den gelben Silikon Bändern immer mehr. Da gab´s dann auch schon ein Neues. Das „Power Balance“  Armband mit reflektierendem Energiepunkt, ein Hologramm zum Universum, das deine Kräfte mobilisiert.
Auch diese Armbänder wurden ein Renner.
Dann erfuhr ich durch eine Freundin von „Einwandfrei“, ein Armband, das einen zufriedeneren Menschen aus einem machen soll. Es wirkte Wunder. Bei mir und bei meinen Wanderungen. Die
„Bandlwanderung“ ist ein Schlüssel zur Zufriedenheit und kann einen glücklicheren Menschen aus dir machen. Schluss mit dem Suderantentum, geh mal mit und meckern werden nur die Ziegen 🙂

Buchtipp: Tour des Lebens –  Wie ich den Krebs besiegte Lance Armstrong

Buchtipp: Einwandfrei – Will Bowen

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