Tag 25 – Lasst uns den Attersee Attern

Den Attersee im Frühling Attern 🙂 das hat was. Wie das geht? Na, raus aus den vier Wänden. Jetzt hat man noch genügend Parkplätze zur Verfügung. Und das rund um den See. Das ist spätestens ab Juli passé. Einheimische wissen das und die Zweitwohnbesitzer scheren sich sowieso nicht darum. Die Klugen aber, fahren mit dem Bike. Nein, nicht das Motorrad, das Fahrrad.

Moutenbike unter Kirschbaum

i hob a Mountainbike

i hob a Mountainbike, wunderbar besungen von Hans Söllner. Gleich mal reinhören ;-). So werden wir die Saison natürlich nicht beginnen und auch nicht beenden. So a Radl is halt einfach a Freid. 27 Gäng, Carbon und mit Tuning Teil Nummer eins: Der Schwalbe Rocket Ron. Ja und wo fang ich an? Anfangen tu ich mit der Hongar-Alm. Super Bergtraining, doch nicht zu stark, weil Berg asphaltiert ;-). Zur Belohnung Einkehr beim „Schwarzn“.

Fahrradhelm

Wer Hirn hat

sollte es auch schützen. Nur Dilettanten fahren ohne Helm. Wisst´s ja eh: Erst ohne Helm, dann ohne Hirn. Drum, sei gscheit und fahr niemals „Oben ohne“. Ja, und wenn der Hongar schon „locker“ geht, pack i an Gahberg. Der gheart zwar net unbedingt zu meinen Lieblingen aber er „liegt“ auch fast vor meiner Haustür. Wenn es die Kondiotion schon zulässt, gehts auf die „Eisenauer Alm„, Heli, Buchberghütte ich komme 🙂 Das erste mal in der Saison, für mich noch immer a schware Partie. Aber, da will i durch.

Schwarzensee Lore

Zur Lore am Schwarzensee

Da komm ich nur hin, wenn´s weiter geht zum Wolfgangsee. Erst an legendären Schmarrn essen und dann hurtig Bergab nach Strobl. Ja alleine wenn i davon schreib, mecht i runter in den Keller, Bike abbusseln und rauf auf den Sattel. Dabei fällt mir grad auf, wie schau i denn in da Radlerhosn nu aus? 😦
A neue Short muss her, zumindest a 3/4 Hosen, das Shirt, weit, flatterhaft und pink oder so.
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Einhörner und Wünsche

Du musst dran glauben, hat man früher zu mir gesagt. Heute weiß ich, wenn ich genau weiß, was ich will, kann ich es mir auch selbst erfüllen. Viele kennen das Büchlein Bestellungen beim Universum, die, die es gelesen und verstanden haben, sind seitdem gelassener, was ihre Wünsche und Vorstellungen vom Leben betrifft. Sie bestellen und lassen los, erkennen Gelegenheiten und nützen den Wink des „Himmels“. 

Vier Walnüsse Pixabay

Ich denke oft daran

Wie sehr, ich mir als Kind ein Fahrrad wünschte. Das Geld dafür, war nicht vorhanden. Sternschnuppen haben herhalten müssen. Ja, ich wünschte, verzweifelte dennoch nicht. Jahrelang hoffte ich, das eins unterm Christbaum liegen würde, wenigstens der Osterhase nicht nur ein Nest mit Holzwolle und bunten Eiern bringt. Ich war nicht undankbar, ich habe mich über jedes kleine Päckchen riesig gefreut und war froh, das es überhaupt etwas gab. Irgendwann, hab ich auch eins bekommen 🙂 Als ich erwachsen war, und ich mir selber eins gekauft habe, mit dreiundzwanzig Jahren.

Heckscheibe hohoho

Ein Simplon Mountainbike Carbon 🙂

Nicht den Kopf schütteln,  so funktioniert das mit dem Wünschen. So hab ich mir schon viele erfüllt. Einfach „bestellt“! Manches ist gleich, manches erst nach Monaten und wie oben, sogar erst nach Jahren eingetroffen. Große Wünsche dauern halt mal länger 😉 Bei mir, funktionierts beim morgendlichen Zähne putzen, oder wenn ich noch im Bett liege. Es ist der Glaube und die Zuversicht, dass ich es bekommen werde. Vorsicht: Kein Geld, keine bestimmte Person, Reichtum und Liebe kann man nicht bestellen, doch Zufriedenheit, Gemeinsamkeiten und ein schönes Leben, das geht.

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Ich hab immer einen Parkplatz

Kann schon mal sein, dass ich eine Ehrenrunde drehe, aber dann isser da :-). Wer s genau wissen will, ist mal dabei, wenn es wieder heisst:

„Wünsch mal wieder“

Wir „bestellen“ gemeinsam, an einem Nachmittag und treffen uns in vier Wochen später wieder um unsere „Erfahrungen“ auszutauschen.

Du wirst staunen, was alles möglich ist 🙂

Das gelbe Band

Angefangen hat alles damit, das ich mit dem Mountainbike meiner älteren Tochter die Feldwege unsicher machte. Bis ein Freund der Familie meinte, mit so einem Bike musst du doch auf die Berge. Hhhmm, gut dachte ich und gurkte die Kleineren in der Umgebung hinauf. Bitte, doch alle um die tausend Höhenmeter. Dann packte mich der Ehrgeiz, ich wollte höher und weiter. Unorthodox wie ich radelte, wurden doch einige auf mich aufmerksam. Viele Tipps und „Radschläge“. Das Fieber packte mich erst richtig, als ich die Geschichte von Lance Armstrong hörte. Ich las das Buch zu Tränen gerührt, und lies mir sofort zehn Armbänder schicken. Das war im Jahr 2.000 noch eine Aktion. In unserer Gegend führte es kein einziges Sportgeschäft und geliefert wurde es „per Shipping.“

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Atterseeumrundung mit Familie

Dann steckte ich meine Familie mit dem Fieber an. Alle wollten das gelbe Band. Alle erwarben ein neues Mountainbike. Wohlgemerkt, mein Favorit ist noch immer Simplon. Ich wurde immer besser und packte sogar den Glockner. Wobei meine Bestzeit mit zwei Stunden drei, für eine Hobby Sportlerin um die vierzig, gar nicht so schlecht war. Insgesamt war ich 4 x oben. Ich habe alle Wetter erlebt, und es war jedesmal ein Erlebnis. Komisch: Ich denke manchmal nach und denke nie, nie mehr bike ich da wieder rauf.

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Seminar EAG „Schifferlbauen“

Mit der Zeit wurden die Handgelenke, mit den gelben Silikon Bändern immer mehr. Da gab´s dann auch schon ein Neues. Das „Power Balance“  Armband mit reflektierendem Energiepunkt, ein Hologramm zum Universum, das deine Kräfte mobilisiert.
Auch diese Armbänder wurden ein Renner.
Dann erfuhr ich durch eine Freundin von „Einwandfrei“, ein Armband, das einen zufriedeneren Menschen aus einem machen soll. Es wirkte Wunder. Bei mir und bei meinen Wanderungen. Die
„Bandlwanderung“ ist ein Schlüssel zur Zufriedenheit und kann einen glücklicheren Menschen aus dir machen. Schluss mit dem Suderantentum, geh mal mit und meckern werden nur die Ziegen 🙂

Buchtipp: Tour des Lebens –  Wie ich den Krebs besiegte Lance Armstrong

Buchtipp: Einwandfrei – Will Bowen

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