Warum hast Du nicht Nein gesagt?

Tja, das hab ich mich schon oft gefragt. Mir fällt dann immer der Film mit Gwyneth Paltrow ein: „Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“ – Ja, was wäre wenn? Was wäre, hätte sie den Zug nicht versäumt? Was wäre, hätte sie ihn nie kennengelernt? Was wäre, hätte sie nein gesagt? Wäre alles anders geworden? Ändert ein NEIN, das ganze Leben? Oft lieg ich Nachts im Bett und denke mir: „Vielleicht werd ich wach und hab alles nur geträumt“

Nochmal von vorn?

Nicht alles, aber einiges. Ich würde mich trauen viel weiter weg zu gehen. Überhaupt würde ich mir viel mehr zutrauen. Ich würde viele Erfahrungen im Ausland sammeln und andere „Prinzen“ kennenlernen. Aus dem Kleindenken in der Provinz ausbrechen. Die Realität zeigt es, nochmal von vorn, geht nicht. Meine Bandbreite der Möglichkeiten lege ich selber fest. Meinen Radius auch. Es ist Zeit wieder mal einen Schritt weiter zu gehen als sonst.

Wohin des Weges?

Immer wenn ich in Aufbruchstimmung bin, geschieht etwas, das ich den Schritt nicht mache. Es ist mein Verantwortungsgefühl, meine Sorge, das es anderen dann schlechter geht als mir. Meine Sorge, das ich Schuld an deren Gemütszustand bin. Dabei entpuppt sich im Nachhinein oft, dass es ohne mich ganz gut gelaufen wäre. Egoismus, ja der richtige Egoismus fehlt mir noch. Der mich trotzdem mein Spiegelbild mit Wohlwollen betrachten lässt.

Aufbruchstimmung

Innerlich! Im Aussen muss es noch ein wenig warten, zumindest bis Herbst, dann hoffe ich, das ich über diese Zeilen, wie über alle anderen laut Lachen kann. Warum steh ich denn da, wo ich heute steh? Sicher nicht das „Glück des Tüchtigen“ dann wär ich Königin auf meiner Ranch. Jetzt erst mal „Not Sorry“ von Sarah Knigth – Nein sagen für Anfänger“ lesen. Da muss ich gleich schmunzeln: Frühjahrsputz im Innern 🙂 Dinge an erster Stelle in Angriff nehmen, die nicht zurückreden können. Sehr gut!!

Jetzt sinds dran

Meine persönliche Schublade

Worauf lege ich wert? Welche Bereiche machen mir beruflich Spaß? Worauf kann ich verzichten? Wer und was ist mir wichtig? Hier steht: Ein NEIN macht mich zu keinem schlechten Menschen. Ein JA aber auch nicht, sag ich. Es stimmt, ein immer wieder sagendes JA, nimmt mir Zeit für Dinge, die ich vielleicht lieber machen will.
Scheiß drauf, schreibt sie. OK, ich werd lernen, noch mehr auf andere zu pfeifen!

Never together again?

Irgendwann kann es so kommen, das sich Busenfreundinnen „verabschieden“, sich nix mehr zu sagen haben. Berufliche oder private Veränderungen eingetreten und keine Gemeinsamkeiten mehr da sind. Vielleicht lang „verschollene“ Freunde wieder auf der Bildfläche erscheinen. Ich hoffe für alle, das sie dann mehr, als diese eine oder einen haben.

Es war einmal

Wie ein kleiner Tod

Kann sein, das es vom anderen noch gar nicht bemerkt wurde oder, eh auch schon lange abgeschlossen hat. Jeder verändert sich im Laufe der Zeit. Wenn Interessen oder finazielle Möglichkeiten sich nicht mehr die Waage halten, kommt es unweigerlich zum Bruch. Andere wollen daran festhalten, ich „lass gehen, was gehen will“. Es fühlt sich nicht verbindlich an, wenn man nur mehr aus „Verpflichtung“ Treffen vereinbart. Motto: Weil wir uns schon so lange kennen. Na und! Ich habe mich nach über dreissig Jahren scheiden lassen. Wenn nichts mehr da ist?

Nur mehr ich und mein Spiegelbild?

Ich kann auch allein

Gerade jetzt, wäre ein kleiner Kurztripp fast ins Wasser gefallen. Meine Begleitung wurde krank. Nicht mal EINE Freundin kann oder will einspringen? Allein wegfahren? Allein ins Hotel? Allein auf die Piste? Na gut! Am Wochenende hab ich nach zig Jahren meine Skiausrüstung aus dem Keller gehohlt, alter Schwede. Das Innenfutter der Skischuhe löst sich auf, die Schale davon, total spröd und die Kanten der Ski total verrostet. Bei den paarmal, die ich bis jetzt gefahren bin, kauf ich mir keine Neuen mehr. Dann, heute Nacht, ist mir eine Bekannte eingefallen. Bei jeder Gelegenheit, fährt sie übers Wochenende weg. ALLEIN. Verbunkert sich in den besten Hotelzimmern, lässt sich durch den Zimmerservice das Essen kommen und verbringt zwei Tage im Bett. Einfach so und zwanglos. Weil es ihr, wie einem Kind, in fremden Zimmern so gefällt 🙂

Ich nehm den Teddy mit

Genau so mach ichs

Nur nicht im Bett, ich trau mich schon alleine raus. Und wenn mich an der Bar jemand fragt, ob ich alleine da bin oder warum, sag ich einfach:“, Tja,
„Es gibt drei treue Freunde – eine alte Ehefrau – ein alter Hund und flüssiges Geld“
Benjamin Franklin

gscheit fit

6- teiliger Kurs über den Wandel der Zeit und die Einstellung zum Glück. Bei allem geht vor: „Du solltest es wirklich wollen!“

  1. „break the habit“ – Erst sollte man etwas beenden, bevor man etwas anderes beginnt. Das „Schlechte“ durch „Gutes“ ersetzen. Beispiel Aufstehen: Die Schlummertaste am Wecker. Wecker weg vom Bett. Schlummertaste deaktivieren. Dein erster Gedanke am Morgen, war auch dein letzter beim einschlafen. Also, positive Gedanken, bevor der Schlaf kommt.
    Frau liegt im Gras
  2. Das „Gute Neue“ zur Gewohnheit machen. Wenn etwas zur Gewohnheit werden soll, dann sollte man es so oft wie möglich machen. Regelmäßigkeit ist ein wichtiger Bestandteil: Selber Tag, selbe Stunde, selbe Kleidung und das dauert halt eine wenig. Drei Wochen ist Minimum!
    Gitarre und Wein
  3. Die Veränderung: Ist die Motivation noch groß genug? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Tu es oder tu es nicht! Mach weiter oder hör auf. Dein Gefühl wird Dir zeigen, ob du weiter machen willst oder nicht.
    Frau liegt am Steg
  4. Ist es DAS wirklich? Was wenn nicht? So viele Tage, Wochen, manchmal sogar Monate umsonst? Umsonst ist gar nix, nicht mal der Tod. Vielleicht ist es nur eine Nische, in die du wechseln solltest. Wenn gar nichts mehr über ist von dem Enthusiasmus zu Beginn, besinne dich, warum du überhaupt begonnen hast. Man „Vergeht“ sich nicht nur beim Wandern 😉

    Give me Five
    Give me Five
  5. Immer kommt was dazwischen: Das Leben und die Familie zum Beispiel: Nämlich das Leben! Man kann seine „Pläne“ schmieden, aber man sollte versuchen, dabei flexibel zu sein.
    Junge zeigt Zunge
  6. „genaumeinding“-mein Gott jetzt hab ich´s  🙂
    Tanzende Schattten
    „Lerne die Regeln wie ein Profi, damit du sie brechen kannst, wie ein Künstler“
    Pablo Picasso

Heit is heit

Grübeln war gestern ich denke in: „Heit is heit“ – Nicht in den Tag hinein leben, ohne an morgen zu denken, das nicht. Aber Stop sagen! Wenn sich Gedanken wieder verselbständigen und einen unbegründet in den Sog von Sorgen ziehen. Ein guter alter Radiospot der Post.  Werbefreaks werden sich daran erinnern: „Und AUS!“ Den Alltag nicht mit pessimistischen Floskeln verderben lassen.

Dazu braucht man keine Beschreibung

„Freu dich bloss nicht zu früh“

Warum nicht? Vorfreude ist für mich, die Schönste Freude 🙂 Selten dass, weil ich mich freute wie ein Christkind, es im Nachhinein nicht zum Jubeln war. Sicher gab´s auch „Rohrkrepierer“- mein Gott, deswegen, geht die Welt nicht unter. Für mich beginnt ein Tag immer gut. Dafür sorge ich schon am Vortag, nicht das der Kaffee und die Milch dazu am Morgen alle ist: Der trägt nämlich erheblich dazu bei 🙂

Morgendliche Denkerpause

Blumen muss man pflanzen

Unkraut wächst von alleine, schreibt Jürgen Höller, im Buch „Sprenge Deine Grenzen“. Mir gefällt das Buch und ich blätter immer wieder gern darin. „Was Du von dir selber denkst und hältst, das zählt, nicht die andern“ – schreibt er. Sprüche, haben in meinem Leben einen großen Stellenwert. Jeder erzählt eine Geschichte, die mir sagen und zeigen kann, was alles möglich ist.

Möglichkeiten

Eine Lieblingsmethode von mir

Alles umkrempeln. Nix soll so bleiben, wie es ist. Damit unangenehme Erinnerungen, keinen Platz mehr haben.
Umstellen= umräumen=umdenken. Du hast es in der Hand, ob Du verharren willst, wie das Kaninchen vor der Schlange. Nach Möglichkeiten umschauen, Angebote gibt es viele, da ist bestimmt was dabei, vielleicht sogar bei mir 🙂
Meine Erfahrungen und Erlebnisse jeglicher Art, habe ich in ein Sammelsurium an Wanderthemen, in einen Rucksack gepackt.
Wir können ihn gemeinsam leeren, um danach, befreit und erleichtert, nach Hause zu marschieren.
„Vergrab ihn an der Biegung eines Flusses“

Veränderung gefällig?

Wieso immer ich? Viele beten diesen Satz hundertmal im Jahr herunter. Bist Du gerade unzufrieden, regt Dich alles und jedes auf? Fühlst Dich überarbeitet und nicht Wertgeschätzt? Wenn Du meinst, dass Du für alles mehr machen musst, als andere? Als Wackeldackel kommst Du heutzutage nicht weit, ausser in den eigenen Abgrund. Warum überhaupt? Willst Du nur Streit vermeiden? Damit niemand böse auf Dich ist?

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https://www.hirschglueck.de/Wackeldackel/Wackeldackel-Pink-Flock-176.html?language=de

Ja nicht anecken

Leistung für Anerkennung und Schweigen als Wertschätzung? Ist Deine Streitkultur so schwach, das Du persönliche Verletzungen, als Verteidigung gebrauchst? Du hast, Du bist, Sie sind, sich nicht trauen, einfach NEIN zu sagen? Buddhisten glauben, das Veränderung nur stattfinden kann, wenn wir tief in uns gehen. Wenn WIR genau wissen, was wir möchten und wünschen. Nicht das, was andere von uns erwarten und wir erfüllen sollten, damit Du die „Gute“ ist.

Puzzlestück in der Hand

Unzufriedenheit in Wünsche umwandeln?

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Nicht auf Schwächen schauen, sondern auf das, was Du gut kannst. Am besten, mal nur zwei Dinge anpacken, nicht gleich das „Ganze“ Paket. Die ganze Wohnung nicht an einem Tag, erst mal, nur das Regal aufräumen genügt 🙂 Realistisch bleiben, den Aufwand am Anfang gering halten. Wenn ich mit dem Laufen beginnen will, als Untrainierte oder Untrainierter, bitte erst mal, nur um den Häuserblock. Das ist nicht zu wenig, es zahlt sich der Motvation wegen aus! Wenn einem, das Vorhaben nämlich gar nicht so schwierig und Zeitaufwendig erscheint, wird man automatisch mehr wollen. Von Fünf auf Fünfzehn, von Fünfundzwanzig auf Dreissig und dann erst Fünfzig Minuten laufen:-) 

Alles umkrempeln?

JEDERZEIT – Wenn man mit zwei Beinen im Leben steht. Ich hab einige Male alles auf den Kopf gestellt. Wenn ich mich heute für etwas entscheiden soll, werfe ich die Möglichkeiten erst mal auf einen Haufen.
Nach und nach, seh ich sie an und entscheide dann.
Wie heisst es: „Glück ist für mich, wenn es sich nachher gut anfühlt“

*Neuanfänge

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Abschied, ist ein scharfes Schwert?

Ein Lied das wahrscheinlich nicht so viele kennen. Meine Freundin hat nach 39 Jahren, ihr Geschäft für immer geschlossen. Doch, wie heißt es so schön: Eine Tür schliesst sich, dafür geht eine andere auf. Das besondere hier, es war vorbereitet und geplant. So wie sie mit ihren 21 Jahren, das Geschäft geplant hat, so hat sie jetzt ihr neues Ding „lovemylife“ in Angriff genommen.
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Man kann im Leben immer planen

Pö a Pö mit viel Herzblut, Energie und Spaß an der Freud, wird ein Projekt gestartet. Wo einigen die Luft ausgeht, sind andere noch lange nicht müd. Probieren, studieren und dazulernen, das Qi oder die Lebensenergie, immer wieder kommen lassen. Beispiel Natur, der Herbst, ist in Wirklichkeit auch wieder ein Neuanfang. Es werden Rosen, Tulpen, Sträucher und Bäume, fürs nächste Jahr gepflanzt. Für diese, ist eben JETZT die beste Zeit. Die Wurzeln können die Ruhe im Winter nutzen, um im Frühjahr stark und in alle Richtungen, sich ausbreiten, um festen Halt zu bekommen.
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Auch wenn der Nebel dieser Tage wieder um sich greift

sollten wir unsere Sinne nicht benebeln lassen. Jeder kann für sich schauen, wo er in nächster Zeit, seine Interessen erweitert oder gar neue findet. Man kann sich voll und ganz darauf konzentrieren. Hat nicht das Gefühl bei jedem Sonnenstrahl gleich alles liegen und stehen zu lassen, um jeden noch so kleinen und großen zu erhaschen. Ja liebe Freunde, Neuanfang findet jetzt statt. Neues kreieren, probieren und wagen. Es liegt an jedem einzelnen von uns, wie wir das Leben, unser Leben, gestalten. Wir haben noch lange nicht alle Potentiale ausgeschöpft. Es ist noch viel drin. Denkt dran, was schon vor dem Frühjahr für wundervolle Gewächse aus dem Boden sprießen. Angefangen von den Christrosen bis zu den Schneeglöckchen, gefolgt von den Krokussen.
Japanische Zierkirsche

Darum: „Man kann einen Standpunkt haben, man sollte aber nicht unbedingt darauf stehen bleiben“.

 

De Schnobiantn

So sagt man bei uns zu kleinen Mädchen die schon fleißig plappern. Ja, und wie süß, so viel kann das Mädchen schon sprechen. Und das Kleinkind, begeistert von sich selber, probiert immer wieder, und lernt so schnell wie möglich viele Worte. Es begreift schnell, wenn du sagen kannst was du willst, bekommst du es eher, ohne viel Fragerei. Hier hebt es sich noch ein wenig ab, von den mundfaulen Gfrastern.

Das kleine Mädchen wird aber größer, und auf einmal ziemt es sich nicht mehr viel zu sprechen, und es muss sich bemühen „nicht vorlaut zu sein“. Jetzt kommen die Freundinnen ins Spiel. Endlich kann man wieder gackern. Lachen, albern sein und einfach sagen was man sich denkt. Das kleine Mädchen wird ein Fräulein, jetzt sollte es sich für einen Beruf entscheiden. Sprachgewandt und gebildet, wird sie sich einen Beruf mit pädagogischem Hintergrund suchen. Als nicht Akademikerin findet man diese Spezies meistens im Einzelhandel. Schwer vorstellbar, das ein schweigsames Mädchen, in diese Branchen einsteigt.

Bei der späteren Partnerwahl, wird sich das Fräulein natürlich in einen Mann verlieben, der sie aussprechen lässt. Geschmeichelt von diesem gezollten Respekt, denkt sie, er ist auch verliebt, und übersieht dabei, das er nix lieber hätte, sie halte jetzt den Mund und macht sich flach. Sollte sie ein Naturtalent sein, wird er über ihren „Sprachfluss“ hinwegschauen. Der Traumhochzeit steht nix mehr im Wege. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn immer mehr fängt er an, ihren Redefluss als Geschwafel abzutun, und als Höhepunkt zu sagen:“ Halt endlich den Mund!“ Zack! Aus die Maus!

Sie ist beleidigt und spricht nicht mehr. Er genießt die Ruhe, und freut sich Abends schon aufs Bettlein. Aber wer die Rechnung ohne den Wirt macht, hat ein böses erwachen. Kein Sprechen, kein Hecheln. Die Moral von der Geschicht, verbiet da Schnobiantn das Sprechen nicht.
Tipp: Wandern entlang am Redefluss

If I Were Sorry

Selten muss man im Leben Entscheidungen treffen, die nur für sich selber gelten. Es wird immer abzuwägen sein, ob der Schmerz dem anderen zumutbar ist. Wer leidet eigentlich bei einer Trennung mehr? Der der geht, oder der, der verlassen wird? Ich würden sagen, Beide gleich, nur das der Verlassene, erst zu trauern anfängt, und der oder die „Gegangene“, schon Monate, wenn nicht Jahre vorher gelitten hat.

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Noch trauriger wird´s, wenn Kinder da sind. Auch „erwachsene“ Kinder möchten Mamma und Papa vereint sehen, auch wenn Streit, Wut und Hass für das Umfeld untragbar werden. Da ist es mir als Kind ja gut, oder doch „besser“ ergangen? Mein Papa starb, da war ich zehn. Ein „gutes“ Ende einer schlechten Beziehung, oder? Unsere scheinheilige Gesellschaft sieht es manchmal so. Hätte meine Mutter meinen Vater verlassen, mit fünf unmündigen Kindern, wem wäre es schlechter ergangen?

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Man nicht einfach so

Manches mal, dauert der Leidensweg ein halbes Leben. Man kann sich nicht einfach ablösen, und wie so oft, ist es nicht nur das Geld. In stillen Momenten sieht man den Partner leiden, und schafft es nicht ihm weh zu tun. Doch die Sehnsucht in einem, lässt nicht mehr viel über. Die Tage können gar nicht mehr so schön sein, das man sich freut. Und wenn der Augenblick kommt, bei dem man überlegt, ein „anderes“ Ende zu finden, ist es Zeit zu gehen. Wie immer, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich würde mir wünschen, das in unserer Gesellschaft, weniger verurteilt und gemeint, sondern einfach akzeptiert wird, das es für Einige einfach besser ist, wenn sie sich trennen.

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So lebe ich heute, bin zufrieden, und ja, auch glücklich. Glücklich weil es meiner „ursprünglichen“ Familie trotzdem gut geht. Wenn ich heute nochmal an der selben Stelle stehen würde, würde ich wieder den selben Schritt machen.
Weil, ja weil, ich auch verdient habe glücklich zu sein, und nicht nur zuständig bin, für des Anderen Glück und Zufriedenheit.

Wenn es mir leid täte
Wäre ich auf meinen Händen und Knien
Würde meine schönsten Bittgesuche einstudieren
Wenn es mir leid täte.
Aber es tut mir nicht leid,
Nein!

An Schritt viere, zwa Schritt zruck

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Unser Gehirn liebt Neues und unser Ego will bewundert werden. Mit der Eitelkeit ist das ja so ein Ding, laut Wikipedia, übertriebene Sorge um die eigene, körperliche Schönheit oder geistige Vollkommenheit, wobei Letzeres sicher erstrebenswerter ist. Abläufe die Spaß machen, für unser Ego Bewunderung, Komplimente und zuletzt, sich selber auf Fotos oder Filmen sehn. Das einem so etwas auch zum Verhängnis werden kann, habe ich am eigenen Leib erfahren.

Ein Beispiel

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Zum Haare raufen

Ich achte darauf, das ich Menschen persönlich kenne, von denen ich Nachrichten öffne. Gestern früher Abend, Besuch einer Freundin, ein, zwei Gläser Wein, fachsimpeln am Laptop und schwupp, geht der Messenger auf. Eine Nachricht: Ingrid – Guck mal, bist das Du? Link geöffnet. ICH TROTTEL, ZU SPÄT! Schnell den PC runter fahren, vielleicht bleibt der Virus stecken. haha

oh mein Gott!

Tags darauf

Mit gemischten Gefühlen am PC. Alles funktionierte, Gott sei Dank. Am Abend rasselten rasselten aber die SMS und Anrufe nur so herein. Alle meine Freunde auf FB haben diese Nachricht bekommen, eine meiner Liebsten hat´s dann leider auch erwischt.
Folge: Sperre auf eine meiner Seiten. Schock und der leise Gedanke ans aufgeben ist da. So viel Einsatz, so viel Arbeit, so viele Ideen, alles umsonst?
Vielleicht doch ein paar Tage verstreichen lassen, beim Universum bestellen und dran bleiben.
Grausam, wenn am PC nichts passiert, dann muss man wieder selber denken ;

Nachdenkmal

Nochmal von vorn

Ausser Nerven hats Gottseidank nicht gekostet. Ewige hin und her Schreiberei mit dem Support und dann endlich nach einer Woche wieder Zugriff auf meine Seite. Sie ist mein Hobby, mit Herzblut. Zeitvertreib bei Schlechtwetter und geduldiger Part bei immer wiederkehrenden Problemen. Wie immer, nachher ist man immer klüger.
PS: Der billigste Spitzencomputer, sitzt immer noch zwischen Deinen Ohren 🙂

„Der Name für Glück ist Zufriedenheit“

Von Henri-Frederic-Amiel. Werde der SEO Deines Lebens. Nimm es in die Hand, lass Dich begeistern und bewegen. Du kannst deine Träume auf einen Zettel schreiben, Du kannst sie aber auch verwirklichen. Du kannst dir Alles wünschen, nur keinen bestimmten Partner oder Bargeld. Glaube daran, jede, wirklich jede Bestellung kommt. Falls Du mit deinem „Ist-Zustand“ unzufrieden bist, ist jetzt der Zeitpunkt etwas zu ändern. Nicht morgen oder nächste Woche. Der Zeitpunkt ist jetzt! Wenn Du die nächsten drei Tage verstreichen lässt, willst Du es nicht wirklich.

Ein Korb voller Wünsche

Ein Wunsch, ist das Begehren einer Sache, einer Fähigkeit, ein Streben oder die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität. Die Wahrnehmung oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen Anderen. Für Alle, die sich noch über eine erste Schneeflocke freuen, die ersten Krokusse, die Lachen können, einfach so. Für Alle, die noch an Wunder glauben. Für Alle, die noch Wünsche haben. Für Alle, die „kitschig“ nicht kindisch finden.
Ein Hit

Im Dezember ist das alte Jahr schon fast vorbei

Doch ein Neues folgt wieder. Die beste Chance einen Neuanfang zu planen? Die Wintersonnenwende zeigt, wie kraftvoll die Sonne wieder beginnt, die Erde zu erwärmen. Wenn kein Wunsch mehr offen ist, wenn nichts mehr auszusetzen ist, an dem wie und wo du lebst oder arbeitest.
Formuliere Deine Wünsche so, dass sie auch in Erfüllung gehen können. Alles beginnt und endet im Hirn. Dieses ignoriert NEIN – NICHT und NIE. Träume in Erfüllung gehen lassen und das an einem Nachmittag.
WORKSHOP:
Wünschen bis der Korb des Lebens voll ist.
Es funktioniert 🙂 Ein sonniger Nachmittag auf der Alm oder ein verregneter im Hotel.
Ab zehn Personen demonstriere ich, wie einfach es ist, seine Sehnsüchte wahr werden zu lassen.
Anmeldungen ausschliesslich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Des Glück is a Vogerl und schon

„Kein Pech haben, ist Glück“