Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

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Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Denn, Herr Rossi sucht das Glück

Sehen lernen und können sollten Maler, wenn sie künstlerisch tätig sein wollen. Das Wesentliche! Bei jedem Spaziergang halte ich Ausschau nach einem vierblättrigen Kleeblatt. Ich habe noch nie eins gefunden, deswegen bin ich aber nicht unglücklich. Was ist Glück überhaupt? Und, sind die anderen glücklicher als ich? Wenn ich mich anders entschieden hätte, wäre ich dann heute glücklicher?

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Glück ist der Moment,

ein Augenblick, ein erleben schöner Stunden. Erkennen welche Situationen und Menschen einen glücklich machen. Das Glück beim Schopf packen. Wie oder wann erkenne ich das? Kann man Glück sehen? Nein, oder ja, sicher. Schau dich mal um. An besonders schönen Tagen, wenn die Sonne scheint und der Himmel ist blau, sieht man fast ausschließlich freundliche und glückliche Gesichter. Schau dich da um wo du lebst, ist es nicht wunderschön da?

Glück ein Zufall?

Kann auch ein günstiger Zeitpunkt sein. Es kann auch der Ausgang einer Geschichte oder Ereignisses sein. Nicht in den sozialen Netzwerken oder vorm Tv erfahren wir tiefe Gefühle, sondern in Gesellschaft, durch Gespräche, Berührungen und Harmonie. Es normalisiert die Herzfrequenz und die Atmung. Entspannt und unbeschwert wie ein kleines Kind, das wünschen wir uns doch alle wieder mal, oder?
Lachendes KInd

Kleine Wanderung

zum Pfarrer-Salettl in Nußdorf am Attersee, mit vielen Metaphern, die unsere „Blockaden“ aufzeigen sollen und den Weg der Zufriedenheit finden lassen.

Ab September!
Findet statt ab: 8 Teilnehmern
Treffpunkt: 14:00 Uhr Parkplatz Strandbad Nußdorf
Dauer: 14:00 Uhr  – 18:00 Uhr
Gehzeit gesamt: ca. 2 Stunden
Kosten: 48,00 EUR + Getränk und „Glücksbringer“
Anmeldungen schriftlich oder per Mail!
Was soll ich mitbringen: Deinen Talismann, zuckerfreies Getränk, gutes Schuhwerk, Regenkleidung falls nötig, ein paar Kröten, weil Einkehr ist möglich.