Stretch less

oder wie meine Freundin Gabi alias lovemylife zu sagen pflegt: „I have are Shock, i have are Shock!“- Ich will Jeans ohne Stretchanteil, damit mich nicht der Schlag trifft, wenn ich sie auszieh. Dieses ausgebeulte Etwas, mit den hängenden Pobacken, wurde von Anfang an aus meinem Schrank verbannt. Die Folgen der Entscheidung, wird man gleich beim Blick auf meine Wadln erkennen. Aber verdammt, meine Oberarme, hab ich die vererbt bekommen?  Oberarm da is was dran.

Oben wärs mir lieber

Die Hosen eng, die Blusen weit. Ich hasse das! Jedes mal, wenn ich eine Bluse finde, die mir gefällt, ist sie sicher an den Oberarmen zu eng. Bodybilderin bin und war i net. Anabolika hab ich auch noch nie genommen, gut, Schweinefleisch, hab ich früher öfters gegessen. Macht das dicke Arme? Kalb wär doch noch schädlicher, oder? Ich bin auf eine Seite gekommen, die das „Problem“ mit „Lebensentmutigung“ beschreibt:
Zu dicke Oberarme führen dazu, dass die Lebensqualität eingeschränkt wird. Es beginnt beim Shoppen von Kleidung, zieht sich über den Alltag und das Sozialleben hinaus, bis hin zur Beziehung bzw. zum Dating und zum Sexualleben.

Probleme beim Sex, wegen zu dicker Oberarme?

Im Gegenteil, finde ich, für diejenigen, die „Achselsex“ lieben, doch genial, hahahaha. Ich lass da meine Kirche im Dorf , wie es so schön heisst. Erster Problembehebungstipp von mir: Kaschieren mit Carmen Ausschnitt! Tieferes Dekolleté, wer es sich noch leisten kann und viel Chiffon 🙂

Du siehst, es gibt keinen Grund

irgendetwas an Dir, nicht zu mögen. Designprogramme mit statistisch festgelegten Maßen, können Puppenkleider am Fließband produzieren, aber robuste Langarm-Tops in Größe Vierzig, mit einer Oberarmweite von dreiunddreissig, nicht.
Die Übungen, die helfen könnten, wäre vuielleicht ideal, den Umfang der Oberarme zu reduzieren, aber wohin dann mit der Haut?
Schni-Schna-Schnappi, kommt bei mir nirgends in Frage.
Daher: Schummeln, vor allem, für mich selbst 🙂

Nimm mich jetzt, auch wenn ich winke

Oberarm, da is was dran. Wer kennt sie nicht, die Stunde der Wahrheit. Spätestens im Sommer, wenn Top´s und Kleider unsere „Winkearme“ nicht mehr verbergen. Ich beneide Frauen, die in meinem Alter noch straffe Oberarme haben. Wie hat es mir doch früher gefallen, wenn Mädchen den „Kleopatra-Reifen“ trugen. Für mich ein Ding der Unmöglichkeit, mein Bizeps hat sich schon in jungen Jahren schon aufgeblasen und der Trizeps völlig ausgelassen. Beide Muskeln lieben mich nicht. Mit ein paar Tricks und Übungen, kann ich´s  zumindest nicht schlimmer werden lassen.

Lieber nicht winken

Trizeps  „Drei Muskeln“

Alles was Du nach hinten oder nach unten drücken kannst, hilft dem Trizeps sich zu stärken und natürlich dem Gewebe drumherum. Eine der besten und leichtesten Übungen, die ich zwischendurch gern mache, ist der Trizeps Dip – die Königsübung für den Dreiteiler. Weil die Übung mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt wird, zwingt es den Muskel auch ein „unglaublich schweres“ Gewicht zu heben. Bei dieser Übung werden eine ganze Bandbreite anderer Muskeln bewegt.
Keine andere Übung wird den dreiteiligen Muskel so beanspruchen, und Dich auch. Ganz gut und einfach funktioniert es mit dem Theraband.

So wirds gemacht:

Setzte Dich dabei auf eine Stuhlkante und wickel das Band um deinen oberen Rücken, so dass beide Enden in Brusthöhe sind. Ein Bandende, so oft um die Hand wickeln, das es bei abgwinkelten Armen gespannt ist. Jetzt 3x zwanzig mal, langsam schräg nach vor oder oben ziehen. Ein Theraband ist ein Tausendsassa, darum kann ich Dir dieses Buch nur ans Herz legen.
Zuhause oder unterwegs, beim Wandern oder Spazierengehen, es gibt unzählige Möglichkeiten.

Ein sehr gutes Buch dazu

Überall und immer wieder

 Der Frühling kommt  in Riesenschritten und ich geh mit. Wie es die Spatzen von den Dächern pfeifen: Alles hilft nur, wenn man s auch tut 🙂
Bewegung macht beweglich und wo, wenn nicht am Attersee, ist der Background so genial.

Oberarm – da is was dran

O mein Gott! Ja auch an mir gehen Eitelkeiten nicht verloren. Bei Vielen merkt man es erst auf den zweiten Blick. Richtig, ich meine eigentlich das Oberstübchen. Viele wissen anscheinend immer noch nicht, das man es gebrauchen und, oh Wunder auch ausweiten kann. Es sind die Besserwisser, die meinen nichts mehr dazu lernen zu müssen. Klugscheißer haben auch die Gewohnheit, anderen gegenüber anzugeben, sich überall besser auszukennen, beziehungsweise, Alles besser zu wissen. Erkennen kann man sie auch daran, das sie noch nie etwas besser gemacht haben, geschweige denn, einen Verbesserungsvoschlag. Es sind auch diejenigen, die nicht um des Thema willens diskutieren, sondern alleine wegen des Rechtbehaltens. Sie bleiben stur bei ihrem Standpunkt. Wie heißt es so schön: gescheit, gescheiter, gescheitert (Ernst Ferstl)
Kuhstall Mütze

So! Ich widme mich Interessanterem. Ich suche nach Lösungen. Wie kann man einen Karren aus dem Dreck ziehen, oder so. Ohne zu lamentieren und stöhnen, wie schwer es gerade wieder ist. Was bringt mich weiter, wer kann mir dabei helfen, oder mich unterstützen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, und alle halten einem davon ab, über, oder darüber zu jammern. Einen Ausweg finden, eine verfahrene Situation wieder ins Lot zu bringen, das sind meine Ziele. Für mich, und für andere.
Zauberwürfel

Lösungsorientiertes Wandern. Einfach mal mitgehen und „entsorgen“. Weiterkommen und andere „Wege“ gehen. Seinen Gedanken freien Lauf lassen, und sich von seinen Blockaden lösen. Denn Albert Einstein sagte schon: „Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben“. Denkmuster unterbrechen, und die Richtung wechseln. es funktioniert. Bewusst oder unbewusst, werden wir mit unseren Gesprächen, und unseren Gedanken, im Dialog, unsere Gedankengänge auf „Umwegen“ in die gewünschte Richtung bringen. Bewegung und Begeisterung, werden euch dazu bringen, in Zukunft, Ziele und Handlungen schneller als gewohnt anzugehen. Das Leben ist kein Jammertal, in dem es keine Wege nach oben gibt.