bewegend-begeistern auf Schleichwegerl

Schleichwege zum ICH – ein kleines Buch über Meditation, mit dem Untertitel:
„Durch dich zu mir – durch mich zu dir“: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Ich bin eher fürs TUN – das heisst: Ich schleich mich nach draussen und gehe spazieren. Auf „Schleichwegerl“ und derer kann ich Euch einige zeigen.
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Wege, die nur wenige Personen kennen

und die abwärts von den Straßen sind. So wie früher, wenn man immer wieder heimlich, über fremden Grund, eine Abkürzung genommen hat. Das sogenannte „Wegrecht“ das man erst nach dreissig Jahren „Ersitzen“ kann. Heute geht das fast nirgends mehr. Alles ist eingezäunt, oder zumindest, so schwer zugänglich gemacht, das man für diese Strecke, eher noch länger bräuchte. Ich will Euch aber keine Abkürzungen zeigen, sondern Wege, die einem zum Nachdenken anregen und nicht zum „Nichtdenken“ praktisch meditieren.
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Denk über Wege nach

Der Weg zum Optimismus kennt keine Schleichwege! Beispiel aus dem Buch: Nur Mut! Erfolg trotz positiven Denkens – Ob ich glaube, dass ich meine Leistungsfähigkeit, Körperverfassung und Kondition oder eventuell mein Gewicht verändern kann, hat auf das eigentliche Ergebnis keinen Einfluss. Ich kann fünf mal die Woche laufen gehen und nicht an einen Effekt glauben und trotzdem wird er sich einstellen: Etwa Leistungssteigerung und Gewichtsabnahme.
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Blablabla – so einfach ist das nicht

Doch! Bei einer meiner Wanderungen, war mal ein junger Bursch dabei. In einem Waldstück, überquerte er schnurstracks einen Graben, stellte sich auf der anderen Seite auf und zeigte auf den schmalen Baumstamm, der quer über dem Graben lag. „Da geh ich jetzt drüber“ – mit einem Lächeln im Gesicht war er schon bei der Hälfte, als ich rief: „Halt! Stop! Wenn da was passiert!“ In dem Moment verlor er den Halt und er sprang in den Graben. Es war nicht allzu hoch, aber doch fast zwei Meter. Ich hab ihm sein Selbstvertrauen genommen, er hätte es geschafft, das weiß ich jetzt.
Heute ermutige ich alle, weil ich weiß, das jeder ALLES schaffen kann, wenn er dran glaubt, das er es schafft.
Wanderung: Schleichwege sind nicht zum Schleichen da!
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
PS: Alle Wanderungen beginnen erst wieder im September und werden bis Ende April angeboten!

 

 

Gelassenheit ist eine Zier

Wie machen das die anderen? Immer positiv denken, sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen? Eine rosarote Brille haben Optimisten auch nicht auf, dennoch sehen sie viele Dinge nicht so „Schwarz“. Solltest du zu denen gehören, die morgens aufwachen und sich: „Scheiße, Scheiße“ denken, solltest du aufpassen. Versuch dieses Wort aus deinem Gedächtnis zu streichen, alleine dadurch, wirst du erkennen, wie tief es schon „Drinnen“ ist. Wenn du umdenken willst, beginne gleich mit Wort SCH…oder zumindest: „Schöne Sch…“ 😉

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Zu viel vorgenommen?

Ich fang erst mal an, dann gehts schon weiter. Da halt ich es wie die Chinesen: „Hast du es eilig, gehe langsam“. Denn wie oft passiert es, das man zu viele Dinge anfängt und dann, in der Eile, passiert ein Malheur. Was wiederum der Anlass ist, das man nicht mal die Hälfte schafft. Jeder weiß, das bestimmte Dinge, eine bestimmte Zeit brauchen. Man musst nicht immer die Schnellste und auch nicht der oder die Beste sein. Vor allem dadurch nicht liebenswürdig, host mi?

Stressmännchen

Wer Handwerker im Haus hat

will keinen Pfusch, logisch. Wenn aber der Elektriker immer wieder nachmessen muss, weil er pedantisch genau im Steckdosensetzen sein will, gibts Stress. Ärger für den Funkenschuster, wegen der hohen Rechnung, für den Auftraggeber und für den Chef. Zu hohe Ansprüche lösen meist nur Frust aus. Pflichtbewusst und Genauigkeit sind zwar lobenswerte Eigenschaften, doch wenn daraus Perfektionismus wird, macht es unzufrieden und Unzufriedenheit ist kein guter Wegbegleiter.

Barfuss planschen

Das Zauberwort ist Gelassenheit

Die Fähigkeit Dinge nicht so dramatisch zu sehen wie Perfektionisten. Wenn etwas schiefgelaufen ist, ist es zwar nicht egal, aber deswegen muss man nicht die Fassung verlieren. Sollte etwas nicht so laufen wie geplant, gibt es immer einen Plan B oder doch nicht?
„Plan A funktioniert nie, Plan B funktioniert selten. Es ist schon erstaunlich wie wenige Leute überhaupt über einen Plan C nachdenken.“
Willy Meurer

Nachdenkmal