Erzähl mal, wer bist Du?

Fragte Gott die Frau als sie vor ihm stand: „ich bin die Frau des Bürgermeisters“ anwortete die Frau. „Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau Du bist, sondern wer Du bist.“ „Ich bin die Mutter von vier Kindern“ war nur die Antwort. „Ich habe auch nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“ „Ich bin Lehrerin“ – „Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer Du bist.“ Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „WER BIST DU“ nacherzählt aus Anthony de Mello aus „Gelassenwerden“ Herder 1996

Die Hutmacherin

Ich stelle mir diese Frage oft

Besonders in Phasen wo ich entweder glücklich oder unglücklich bin. Ich möchte etwas hinterlassen, hab aber nichts. Mit nichts meine ich materielle Güter wie Häuser, Firmen, Landwirtschaft, auch mein Name ist kein „Titel“. Doch eines weiß ich, dass meine Art Probleme zu lösen, mit Kummer umgehe, mit anderen in Kontakt trete, immer mit Respekt und Dankbarkeit erfolgt.

Wasser ist Leben

Der Grundstein, Die Persönlichkeit

Charakter, für den man selber verantwortlich ist. Nach meiner Definition 50% Gene und 50% was man daraus gemacht hat. Ich kenne viele, auch Du wirst einige kennen, sollte ihr „Backround“ wegfallen, sind sie „Nackt“. Persönlichkeit besteht für mich eben aus dem was man gemacht hat, nicht was man gehabt oder noch hat. Wie man sich Familie, Nachbarn, Freunden oder auch mal Fremden gegenüber verhält.

Wenn Du nichts hast

„Ein guter Mensch“ das glauben wir „Zahlt es sich aus?“ fragen wir uns. Für mich zahlt es sich aus, wenn ich mit ruhigem Gewissen schlafen geh und jedem Gegenüber in die Augen sehen kann.
Da ich gerne Metaphern benutze, passt für mich hier, nur der Spruch von meinem „Lieblingslehrer“
„Ab und zu sollten wir auch jene, die nichts Gutes an uns finden, maßlos enttäuschen“ Ernst Ferstl

Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Mensch ändere dich, oder besser nicht?

Schön wärs, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge, einfach in Gute umzuwandeln. Dazu braucht es viel Disziplin und eine starke Persönlichkeit. In der stecken die sogenannten BIG FIVE. Diese Stärken, sind „Königsdiszipline“ im Leben. Leider heißt es bei vielen: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch aus meiner Ausbildungszeit zum „Senioren-Fit Lehrwart“ heute gibts den in der Form nicht mehr: Will ja keiner Senior sein oder werden.

Bumstinazl

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

Anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Keine Angst vor Gefühlen und darum positive sowie negative Eindrücke erst hinterfragen, dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!

Beim ersten SUP Versuch: Platsch

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Dahin ist es ein kleiner Schritt. Für mich ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt, an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin kein UMSTAUNDSKRAUMER 😉

Streng nach Vorschrift?

Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Extrovertierte Menschen sind gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, das geb ich zu: Aufregen kann ich mich schnell, leider.

Reibung erzeugt Wärme und bei mir: Ein Feuer!

Verträglichkeit

Ist verbunden mit verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen. Wobei wir bei Verletzlichkeit sind, ein Satz den man dann immer wieder zu hören bekommt: „Sei nicht gleich so empfindlich“ – ich habe gelernt damit umzugehen.
Googel mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit! Du wirst staunen

Am liebsten harmonisch

Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung,
beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht.

Man wird niemals fertig?

Viele wissen das und „wenden“ es an, nämlich auch im sogenannten Alter noch verändern. Man weiß bis Dato, das sich unser Gehirn, bis an unser Lebensende „erweitern“ und verändern kann. Wer hat nicht im Lebensumfeld Menschen, die sich „relativ spät“ noch sehr verwandelt haben. Trennung, Krankheit oder Pension. Alles einschneidende Erlebnisse und Lebensumstände. Wer ist nach diesen Erfahrungen noch der Selbe?

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bewegend-begeistern und lovemylife Salzburg 2017

Mit 30 bisd fertig!

Hats früher geheissen, heutzutage, viele schon mit den Nerven, aber sonst noch lange nicht. Wozu all diese Untersuchungen? Hat es irgendjemand geholfen zu wissen, warum er so ist? Hat es, doch ich muss feststellen, nützen tut es nicht. Es werden immer wieder, in einem bestimmten Altersabschnitt, die selben „Fehler“ gemacht. Darum ist oft besser, wenn junge Menschen ins Ausland gehen. Sie werden offener als diese, die in ihrem „Dorf“ geblieben sind.

Es gibt nicht nur Schwarz und Weiss

Weggehen und lernen fürs Leben

In der Ferne leben und arbeiten. Man wird sich an die Gegebenheiten anpassen, um beruflich weiterzukommen und auch die „Sitten“ respektieren. Manche haben „viel mitgemacht“, ein Satz der des öfteren jenseits der Fünfzig zu hören ist. Logisch, in dem Alter, ist schon viel passiert. Da kommts dann drauf an, wie charakterstark man ist. Menschen, die weit weg von Zuhause sind, sind weltoffener und toleranter.

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Bist du das?

50% Gene – 50% geformter Charakter: Erziehung, Umfeld, Freunde, Beruf. Wieder am Punkt. Der, mit der größten Empathie, wird sich Freunde und Umfeld überlegt aussuchen und auch öfter mit „Lebenserfahrenen“ sprechen, weil man sich da was zu sagen hat. Nicht auf dem „i Tipferl“ des Nachbarn herumreitet, sondern Erfahrungen und weise Ansichten teilt.

Was ich denke ist wichtig

Im sogenannten Alter

zeigt der Alltag, wie klug ein Mensch ist. Erlebte Krisen und Schicksalsschläge in jungen Jahren, formen früher. Wer noch nie „in ein Loch gefallen“ ist, kann „Sinnkrisen“ anderer oft nicht verstehen. Dennoch können auch diese „dazulernen“:
Und weil für viele Geld so eine große Rolle spielt, gefällt mir der Spruch dazu am besten:
„Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.“
Aristoteles Onassis
NEUERSCHEINUNG im Buchhandel: „Charakterfrage. Wer wir sind und wie wir uns verändern“ im Rowohlt-Verlag.
Interview in der Zeit.de

Mir wurscht

Ein wenig Schlohwittchen

Foto aus Tiernah

Jim Rohn sagte: „Du bist der Durchschnitt von fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Die Philosophie des Denkens. Die Attitude, wie man sich fühlt. Aktion – was ich, wie tu. Die Ergebnisse – seine Fortschritte messen. Lifestyle – die Art wie ich lebe und was ich daraus mache. Natürlich analysiere ich Familie und Freunde. Da komme ich auf den selben Nenner. Was hat das mit dem Schlohwittchen oder Mäusewiesel zu tun? Dem Hermelin ähnlich, ein Luxusgeschöpf, einzigartig und unverwechselbar. So seh ich mich 🙂

Was ich liebe, liebe ich

Menschen, Gutes Essen, Kleider, Filme, Wein, Berge, Seen und Pelz. Damit falle ich nicht nur in Ungnade bei meinen Töchtern. Meinen Fuchs, den ich mal geschenkt bekommen habe, führ ich nicht mehr vor die Haustür. Hergeben mag ich ihn nicht, im Schrank verstecken auch nicht, also ist er zum „Läufer“ mutiert. Komisch, da waren meine Besucher noch mehr schockiert. An alle: „Wo kommt das Fleisch und wo kommt der Spaß her?“

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Was ich nicht mag, hasse ich trotzdem nicht

Warum auch, ich distanziere mich davon. Ich brauche es nicht zu kaufen, nicht zu essen und nicht zu lieben. „Toxische“ Menschen, Giftspritzen und Nörgler, die nur Chaos stiften und alles schlechtmachen. Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz erkennen diese sofort. Darum wird sich in meiner Gesellschaft, niemals ein solcher befinden. Manche halten mich vielleicht für eine Irre. Ich bin nur so, wie sie wären, wenn sie nicht so viel Angst hätten.

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Auf der Herzspur

Das Gefühl loswerden, das man als Kind hatte, wenn man etwas „angestellt“ hat. Furcht vor dem, was dann kommen kann. So um die Vierzig, kam bei mir die Wende. Was wenn ich nicht mehr das tu, was andere von mir erwarten? Einen Kopf kürzer? Pranger? Gesteinigt und geächtet?
Stell Dir vor, ich hab die Angst abgelegt und angefangen „MEIN LEBEN“ zu leben.
Gleich einen Kopfstand machen und mit den Füßen Hurra schreien 😉

Can you Proudly Present yourself?

Ich kanns! Obwohl, heißt es nicht: Stolz kommt vor dem Fall? Oder Stolz und Vorurteil? Erwartungen an die Gesellschaft und an sich selber, lassen einem jungen Menschen oft nicht die Zeit, die er bräuchte um „selbst“ zu werden. Ab wann hat man überhaupt Persönlichkeit? Wann ist man „fertig“? Seine Person durch Auftreten, Kleidung und Gang zu unterstreichen? Seine Aufmachung, mit Markenkleider oder persönlicher, vielleicht sogar einem ungewöhnlichen Stil? Kann man, wenn dann noch Charisma mitschwingt und eine positive Einstellung zum Leben, wird man „sich“ allemal damit „unterstreichen“ können.

Gerne lässig

Ein Musical

Mit Donald o Connor, in dem er, in einer Szene, seiner Freundin „Charisma“ und Grazie beibringen will. Mit einem Buch auf dem Kopf, schreitet er vor ihr durch´s Wohnzimmer und spricht dabei: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf.“ Heute werf ich den Satz ein, wenn ich die Runde aufheitern will. Ich war ziemlich jung damals und der Satz hat mich fasziniert. Wenn ich mal nicht so gut drauf bin, fällt er mir Gottseidank immer wieder ein.

Mach ein freundliches Gesicht

Was gibts da zu lachen?

Jeder sollte seine Metapher haben, um sich selber aufzumuntern. Wer tut´s denn sonst? Wenn es ein so banaler, kitschiger Satz ist, dann bitte, warum nicht. Ich würde gerne wissen, wie andere sich wieder „aufbauen“. Rituale gibt es ja genug. Ich bevorzuge solche, wo das Kopfkino gleich present ist. Wenn ich dann mein Spiegelbild betrachte, sehe ich: MICH – jung, optimistisch, unbeschwert, offen, wissensdurstig, liebesbedürftig, ausgelassen, emphatisch, lebenshungrig und gutgelaunt. Ja, so seh ich mich.

Kein Kommentar

Das bin ich heute

Wie oben beschrieben, ausser älter. Ist das jetzt gut oder schlecht? Aber Hallo! Selbstverständlich gut – Hurra – ich lebe noch und das möchte ich auch noch ein wenig länger. Darum, solltet ihr mich irgendwo „schreiten“ sehen, dann bedenkt, das ich grad denke, das ich die bin, die ich immer schon sein wollte.

Lippen und Nippel

BumstinazI! Der perfekte Ton des Lippenstifts: Die Farbe deiner Brustwarzen. Eine Redakteurin des Webmagazins XOVAIN hat das herausgefunden und im Selbstversuch mit Freundinen getestet. Gleich Nippeltest machen. Die Nuance stimmt wirklich, vielleicht noch mehr ins Nude gehn, der Farbton passt perfekt 🙂 Das erstaunlichste: Meine ungeschmickten Lippen, haben wirklich die Farbe meiner Nippel. Dafür müssten jetzt Parfümerien Umkleidekabinen benötigen 😉 Jaja, man braucht nur lange genug suchen, um Skurilles zu entdecken. Ist aber schon vier Jahre her 🙂

kommt hin

Anscheinend alles, kann man erkennen

Anhand der Farbe und Form: Persönlichkeit und Charakter, sogar ob eine Verhaltensform nur gespielt oder echt ist. Rot bedeutet extrovertiert, Lila unabhängig und eigenständig, Rosa hat Führungsqualitäten und Nude „trägt“eine Kümmerin. Alles Farben die ich nicht benütze und die Form kann man Anhand meines Applikators nicht erkennen. Doch, ich erinnere mich an meine frühere Lippenstiftform: Eine Romantikerin mit „Herz“ – Liebe wird großzügig verteilt und Liebe auf den ersten Blick passiert ihr ständig. Auch wenn sie nicht immer erwidert wird. Sie ist da, wenn man sie braucht und mit ihrer grenzenlosen Kreativität bringt sie jeden zum Staunen.

ohhh

Die Ritterliche ist keine runde Sache

Der, in der Mitte spitz zulaufende Stift. Eine zuvorkommende Person a la Macher-Typ, erledigt Aufgaben organisiert und perfekt. Teamfähig, kann gut delegieren, leider sehr kritisch und zu Übertreibungen neigend. Die „Runde“ ist harmoniebedürftig, dafür gradlinig und großzügig, eine Nette halt. Dann, eher Flach oder ein Herz mit Mördergrube? Flach mit moralischen Wertevorstellungen und konservativer Toleranz. Ihre Unsicherheit erfordert viel Zuspruch. Dafür erledigt sie Aufgaben, gewissenhaft und vorbildlich. Ein helles Köpfchen das Herausforderungen, liebt. Als Freundin hätte man sie ewig 🙂 Die „Grube“ verspricht Eigenschaften, die über natürliche Abenteuerlust hinaus geht. Ihre Neugier verspricht beste Voraussetzungen für einen Privatdetektiv. Der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn, lässt sie leider schnell als kompliziert gelten. Da hammas ja, des trift zu, hmmm.

man muss nur tun 🙂

Welche sich die Kante auf beiden Seiten gibt

Liebt es zu Reisen, Feiern und das Leben in vollen Zügen zu genießen. So eine kenne ich, sie ist spirituell, intellektuell und treu. Allerdings braucht sie ungeteilte Aufmerksamkeit und verbreitet gerne Klatsch und Tratsch. Ihre Impulsivität hat schon nachgelassen, dafür hat sich ihr Eigensinn verstärkt.
Meine Farbe: Maybelline Superstay 24h „Rose dust“ 185 – beim Müller am günstigsten 🙂

form und farbe

Des is wieder typisch

Persönlichkeiten mit eigenartigen Anwandlungen? Tja das nennt man bei einigen Charakter oder? Wieso überrascht einen manches dann doch immer wieder? Leitln ganz einfach, es ist der Glaube an das ewig Gute im Menschen. Ein kleiner Ratgeber könnte helfen es besser zu verstehen. Genauer „Die vier Temperamente unter der Lupe“. Ein Buch das ich mal gelesen habe, um nicht immer wieder von den Tiraden eines Cholerikers überrascht zu werden. Also aufgemerkt!

Melancholie

Der Melancholiker

Ein Introvertierter, denkender Pessimist. Genießt es beleidigt zu sein und hat eine geringe Selbsteinschätzung. Sucht sich schwierige Arbeiten und verzweifelt dann daran. Hörte er abseits stehend seinen Namen, „weiß“ er sofort das jemand schlecht über ihn spricht. Im Gegensatz zum Sanguiniker, zu welchem ich mich zähle, ich freue mich, weil: „Es gibt keine schlechte Publicity“ 🙂

Minnions

Eben der Sanguiniker

Das bin ich, das bin ich 🙂 Extrovertierter Redner und Optimist. Emotional überzeugend und von Fröhlichkeit überschäumend. Fängt alles begeistert an und inspiriert andere mitzumachen. Oh, wie diese Welt uns braucht. Rauf zu den Sternen, oder die Sonnenstrahlen in ein Glas einfangen und mit nach Hause nehmen. Fröhlichkeit ist eben gut für die Gesundheit 🙂

Wütender Affe

Vorsicht der Choleriker

Kommt schnell zur Sache und erreicht seine Ziele. Dafür braucht er keine Freunde, und können, tut er natürlich alles. Der geborene Chef, der im Laufstall schon durch die Gitterstäbe blinzelt und im Gedanken den Laden der Mutter schon übernommen hat. Er wird seine Rechte schon früh und laut einfordern und mit Gefühlsausbrüchen unterstreichen.

Phlegmatischer Hund

Der Phlegmatiker

Der Beobachter und Pessimist kommt schwer in die Gänge. Immer unentschlossen, vermeidet er natürlich Entscheidungen. Meistens eine Spaßbremse beukodiert er den Enthusiasmus anderer. Ihn zu begeistern ist fast für mich schon unmöglich, aber nur fast 😉

Wenn Ihr jetzt Lust habt mehr über die vier Typen zu erfahren, kann ich Euch das kleine Büchlein nur ans Herz legen.
EINFACH TYPISCH – Die vier Temperamente unter der Lupe
(Mit großem Persönlichkeitstest 🙂 )

Ohh – ich kann wieder sehen

Blinde Flecken? Gibts bei mir nicht. Flecken sieht man bei mir, gleich nach dem Essen. Ich hasse das! Wo ich sitze, ist die Speisekarte am Tischtuch und unter meinem Sitzplatz. Andererseits ist es schön, wenn man sagen kann: Ich war schon da 😉 Sollte ich meine Persönlichkeit „spiegeln“, durch „andere“ meine blinden Flecken erkennen? Spiegeln sozusagen.
Das Johari-Fenster: 1955 von den amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham.[1] entwickelt. Mit Hilfe des Johari-Fensters wird vor allem der so genannte „blinde Fleck“ im Selbstbild eines Menschen illustriert.

Ist da was?

Mein „Spiegelbild“

Ich gebe viel „Preis“- aber nicht alles. Geheimnisse, bleiben meine Geheimnisse. Peinlichkeiten, passieren auch jedem mal, oder? Das Erleben, sich bis zu 70% im Unterbewusstsein abspielt, wissen wir auch schon. Wir könnten die „Stille Post“ ins Spiel bringen. Du sprichst etwas ins Ohr des anderen und der, flüstert es ins Ohr, des anderen weiter. Entweder Geschmückt oder Lückenhaftes kommt etwas anderes, als das Gesagte heraus.

Na, geh?!

Ich und Du

Wie viel wissen wir voneinander? Immer das, was ich will, das der andere wissen oder nicht wissen sollte. Sind wir alle blind oder alle gleich? Meine blinden Flecken und Deine blinde Flecken ergeben eigentlich:
FREMD = vom Vertrauten abweichend!
Fragt ein Fremder in einer fremden Stadt einen Fremden um irgend etwas, was ihm fremd ist, so sagt der Fremde zu dem Fremden, das ist mir leider fremd, ich bin hier nämlich selber fremd. Karl Valentin

Schaut so Sturheit aus

Wer bin ich?

Tja, eine Frau, die keine „Fünf“ mehr davor hat. Nicht mehr so sensibel, wie sie einmal war und dennoch ihre Gefühle nicht wegsperrt. Ihre Augen und Ohren immer noch offen hat für Neues. Gerne unter Leute geht, die Sonne doch allen Dementis mehr liebt als den Regen. Und wenn es regnet, der Faulheit eine Chance gibt. Die ihre Familie über alles liebt und jeden Tag dankbar ist, ein solches Leben, leben zu können.

Sag Hallo zum Leben



Herbst

Erfolg ist ein begehrtes Ziel. Im beruflichen, wie im privaten. Erfolg bedeutet nicht unbedingt, in einer Sache besser zu sein, als der oder die Andere. Erfolg bedeutet, seine Persönlichkeit und seinen Charakter zu stärken. Eine starke Persönlichkeit greift  Schwächeren unter die Arme, und macht sich nicht über die Schwächen lustig.
Wenn Menschen, die sich nicht verstehen, wenigstens verstehen, dass sie sich nicht verstehen, dann verstehen sie sich besser als wenn sie, obwohl sie sich nicht verstehen, nicht einmal verstehen, dass sie sich nicht verstehen.
Absatz aus „Appearances and Realities“ = Schein und Wirklichkeit von Gustav Ischheiser
Marina bei DaniI

Leben ist lebenslange Veränderung

Solange jeder berufliches Weiterkommen anstrebt, persönliches aber verneint, wird er nicht „Weiter-kommen“. Veränderung als Chance sehen und unvorhergesehene Ereignisse, nicht als Gefahr. Sich freuen über Abwechslung im Leben, weil Ereignisse ohne persönliches zutun, keine Erfahrungen hinterlassen hätten (Der Wunde Punkt). Umsonst heißt es nicht: Schwarz macht nicht schlank und lesen auch nicht unbedingt klug. Am Lachen erkennt man den Narren und an der Aussprache, ob er belesen ist.
stoak wie a Fösn

Wissen wir immer was wir lesen?

Oder war es, wie die Autofahrt heute morgen? Sind sie gefahren oder wurden sie gefahren? Ja! So ist das. Autofahren ist nach Jahren automatisiert, soll heißen: Alles, was wir schon länger als zwanzig Jahre tun, ist in unserem Hirn abgespeichert = automatisiert. Reaktion, Koordination, Gleichgewicht beim Gehen usw.
Oder erinnerst du dich wirklich noch genau, wo du heute morgen vorbeigefahren bist?
Das Hirn ist der Bestimmer!
Schnappschuss

Es gibt viel mehr Dinge, die wir aktiv ändern können

Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess und eines der interessantesten lernweisen. Es gibt täglich Situationen, an denen man dazulernen kann. „Das kannst du nicht“ – ist definitiv ein Satz, den du aus deinem Gedächtnis streichen solltest. Im Neunten Monat des Jahres ist die Reifezeit.
Was sollte bei Dir noch wachsen und woran willst Du noch reifen?

„Sieben x Sieben Meilen“
„Press the Button“
„Manfred denk dran“

Buchtipp: „Die zehn dümmsten Fehler kluger Leute“
Arthur Freeman/Rose de Wolf

„Einfach Typisch“  Florence Littauer