Mensch ändere Dich! (nicht?)

„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch den ihr bei mir immer wieder zu lesen oder zu hören bekommt. Schön wäre es ja, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge zu eliminieren. Es gehört viel Disziplin dazu, dagegen anzugehen. Die wichtigsten Eigenschaften, die eine starke Persönlichkeit ausmachen, sind die sogenannten BIG FIVE. Diese zu stärken, ist die „Königsdisziplin“ im Leben. Ich rede hier von:

  • Aufgeschlossenheit
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extrovertiertheit
  • Verträglichkeit
  • Verletzlichkeit

Delphin und Mädchen Pixabay

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

-anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Offenheit beinhaltet keine Angst vor Gefühlen. Positive sowie negative Eindrücke erst zu hinterfragen und dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!
Alt war gestern

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Wie jeder weiß ist das ein kleiner Schritt. Für mich zum Beispiel ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin ka UMSTAUNDSKRAUMER 😉
Press The Button

Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Laut Wikipedia ( Psychologie)sind extrovertierte Menschen: gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Daher empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, muss ich auch zugeben: Aufregen kann ich mich noch schneller, leider.
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Verträglichkeit

bedeutet: verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist mindestens eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen.
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Wobei ich schon bei der Verletzlichkeit bin

„Sei nicht so empfindlich“ – heißt es da. Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung, beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht. (…) Wir wünschen uns mehr Freude im Leben, aber gleichzeitig können wir die damit einhergehende Verletzlichkeit nicht aushalten.“

Genau das können wir, wir, die an die Sechzig sind. Wir haben gelernt damit umzugehen und aus unserer „beleidigten Leberwurscht“ a Blunz gmacht.
Verletzlichkeit macht eben stark.
PS: Googelt Euch mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit!

 

 

 

 

 

 

Man wird niemals fertig?

Man lernt eben nie aus 🙂 Eine neue Studie ergab, wir können uns auch im sogenannten Alter noch verändern. „Des is jo gaunz wos Neich´s“ würde d“Staufarin“ im Dorf sagen. Wer hat denn nicht in seinem Lebensumfeld Menschen, die sich im „Alter“ noch sehr verwandelt haben. Man nehme, Trennung, Krankheit oder Rente. Alles einschneidende Erlebnisse und Lebensumstände. Wer ist nach diesen Erfahrungen noch der Selbe?

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bewegend-begeistern und lovemylife Salzburg 2017

 

Mit 30 bist fertig!

Heutzutage viele schon mit den Nerven, aber sonst noch lange nicht, nicht nur wissenschaftlich gesehen. Wozu diese Untersuchung? Ah, damit wir wieder etwas schriftlich haben. Alles müssen und wollen wir „Schwarz auf Weiß“ haben. So, wie wir bei unserer Geburt, abgemessen und gewogen werden. Jeder kluge Mensch weiß bis Dato, das sich unser Gehirn, bis an unser Lebensende „erweitern“ und verändern kann.

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Seminar EAG „Das neue Stroh im Kopf“ 2009 Ingrid Staufer bewegend-begeistern am attersee

Weggehen und lernen fürs Leben

Sie haben auch festgestellt, das Menschen, die ins Ausland gehen, offener sind, als welche, die in ihrem „Dorf“ bleiben. Interrail für Jugendliche, Auslandssemester usw. Na geh? Ich würde meinen, logisch! Bin ich in der Ferne und arbeite auch da, werde ich mich an den Gegebenheiten wohl anpassen müssen. Noch dazu, wenn ich beruflich weiterkommen will. Logisch werde ich mich auch den „Sitten“ unterwerfen.
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Im sogenannten Alter

„Der hat schon viel mitgmacht im Leben“ – ein Satz den man jenseits der fünfzig des öfteren zu hören bekommt. Ja logisch! In so vielen Jahren, kann viel passieren. Da kommt es dann darauf an, wie charakterstark man ist. Hat ja auch einmal geheissen: 50% Gene – 50% eigene Formung, sprich: Erziehung, Umfeld, Freunde. Da sind war dann wieder am selben Punkt. Der, mit der größten Empathie, wird sich Freunde und Umfeld sehr wohl überlegen und auch aussuchen. Meine Meinung dazu: Man sollte nur öfter mit den „Lebenserfahrenen reden, dann braucht es dazu keine Studie“.
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PS: In der Studie ist auch herausgekommen, das sich Menschen, nach der Geburt eines Kindes nicht sonderlich verändern. Das könne wahrscheinlich daran liegen, das sie so beschäftigt mit der „Aufzucht“ sind.
„Des is a gaunz wos Neich`s“
NEUERSCHEINUNG im Buchhandel: „Charakterfrage. Wer wir sind und wie wir uns verändern“ im Rowohlt-Verlag.
Interview in der Zeit.de

Ein wenig Schlohwittchen

Jim Rohn sagte: „Du bist der Durchschnitt von fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Das heisst: Die Philosophie des Denkens. Die Attitude, wie man sich fühlt. Aktion – was ich, wie tu. Die Ergebnisse – seine Fortschritte messen. Lifestyle – die Art wie ich lebe und was ich daraus mache. Natürlich analysiere ich Familie und Freunde. Da komme ich dann gleich auf den selben Nenner. Was hat das jetzt mit dem Schlohwittchen, oder Mäusewiesel zu tun? Dem Hermelin ähnlich, ist es ein Luxusgeschöpf, einzigartig und unverwechselbar, so wie ich mich seh. Ist doch schön wenn man ein positives Selbstbild hat, oder?
Foto aus Tiernah

Was ich liebe, liebe ich

Menschen, gutes Essen, Kleider, Filme, Wein, Berge und Seen und Pelz. Damit falle ich nicht nur in Ungnade bei meinen Töchtern. Ich hab mal einen Fuchs geschenkt bekommen, den ich mich nicht mehr zu tragen trau. Hergeben mag ich ihn nicht. Im Schrank verstecken auch nicht, also ist er zum „Läufer“ mutiert. Komisch, da waren sie noch mehr schockiert. An alle „Nichtveganer: Wo kommt das Fleisch her und wo kommt der Spaß her?“

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Was ich nicht mag, hasse ich trotzdem nicht

Warum auch, ich distanziere mich davon. Ich brauche es nicht zu kaufen, nicht zu essen und nicht zu lieben. „Toxische“ Menschen, Giftspritzen und Nörgler, die nur Chaos stiften, und alles schlechtmachen. Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz erkennen diese sofort. So wird sich in meiner Gesellschaft, niemals ein solcher befinden. Hurra, Danke! Da kann ich dann gleich für meinen Teil einen Kopfstand machen und mit den Füßen Hurra schreien.

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Da bin ich stolz auf mich

Manche halten mich für eine Irre. Aber das bin ich nicht. Ich bin nur so, wie sie wären, wenn sie nicht so viel Angst hätten.

 

Can you Proudly Present yourself?

Ich kanns! Obwohl, heißt es nicht: Stolz kommt vor dem Fall? Oder Stolz und Vorurteil? Erwartungen an die Gesellschaft und Erwartungen an sich selber, lassen einem jungen Menschen oft nicht die Zeit, die er bräuchte um „selber“ zu sein. Ab wann hat man überhaupt Persönlichkeit? Wann ist man „fertig“? Seine Person durch Auftreten, Kleidung und Gang unterstreichen. Seine Aufmachung, zum Beispiel Markenkleidung oder persönlicher, vielleicht ungewöhnlicher Stil. Man kann, wenn auch Charisma mitschwingt. Seine innere Einstellung zum Leben und seinen Lebensstil, wird man damit allemal unterstreichen können.
Frau mit Pelzband

Ein Musical

Mit Donald o Connor, in dem er in einer Szene, seiner Freundin „Charisma“ und Grazie beibringen will. Mit einem Buch auf dem Kopf, schreitet er vor ihr durch´s Wohnzimmer und spricht dabei: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf.“ Heute werf ich den Satz ein, wenn ich die Runde aufheitern will. Ich war ziemlich jung damals, aber irgendwie hat mich der Satz fasziniert. Wenn ich mal nicht so gut drauf bin, fällt er mir Gottseidank immer wieder ein und ich positioniere mich vor dem Spiegel, und spreche zu mir selber: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf.“
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Was gibts da zu lachen?

Jeder sollte seine eigene Metapher haben um sich selber aufzubauen. Wer tut´s denn sonst? Und wenn es so ein banaler, kitschiger Satz ist, dann bitte, warum nicht. Ich würde gerne wissen, wie andere sich immer wieder „aufbauen“. Rituale gibt es ja viele. Ich bevorzuge eben immer solche, wodurch das Kopfkino gleich present ist. Und wenn ich dann mein Spiegelbild betrachte, sehe ich: MICH – jung, optimistisch, unbeschwert, offen, wissensdurstig, liebesbedürftig, ausgelassen, emphatisch, lebenshungrig und gutgelaunt.
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Das bin ich heute

Wie die Eigenschaften oben beschrieben, ausser älter. Ist das jetzt gut oder schlecht? Aber Hallo! Selbstverständlich gut – Hurra – ich lebe noch. Und das möchte ich auch noch ein wenig länger. Darum, solltet ihr mich irgendwo „schreiten“ sehen, dann bedenkt, das ich grad denke, das ich die bin, die ich immer sein wollte.

Des is wieder typisch

Persönlichkeiten mit eigenartigen Anwandlungen? Tja das nennt man bei einigen Charakter oder? Wieso überrascht einen manches dann doch immer wieder? Leitln ganz einfach, es ist der Glaube an das ewig Gute im Menschen. Ein kleiner Ratgeber könnte helfen es besser zu verstehen. Genauer „Die vier Temperamente unter der Lupe“. Ein Buch das ich mal gelesen habe, um nicht immer wieder von den Tiraden eines Cholerikers überrascht zu werden. Also aufgemerkt!

Melancholie

Der Melancholiker

Ein Introvertierter, denkender Pessimist. Genießt es beleidigt zu sein und hat eine geringe Selbsteinschätzung. Sucht sich schwierige Arbeiten und verzweifelt dann daran. Hörte er abseits stehend seinen Namen, „weiß“ er sofort das jemand schlecht über ihn spricht. Im Gegensatz zum Sanguiniker, zu welchem ich mich zähle, ich freue mich, weil: „Es gibt keine schlechte Publicity“ 🙂

Minnions

Eben der Sanguiniker

Das bin ich, das bin ich 🙂 Extrovertierter Redner und Optimist. Emotional überzeugend und von Fröhlichkeit überschäumend. Fängt alles begeistert an und inspiriert andere mitzumachen. Oh, wie diese Welt uns braucht. Rauf zu den Sternen, oder die Sonnenstrahlen in ein Glas einfangen und mit nach Hause nehmen. Fröhlichkeit ist eben gut für die Gesundheit 🙂

Wütender Affe

Vorsicht der Choleriker

Kommt schnell zur Sache und erreicht seine Ziele. Dafür braucht er keine Freunde, und können, tut er natürlich alles. Der geborene Chef, der im Laufstall schon durch die Gitterstäbe blinzelt und im Gedanken den Laden der Mutter schon übernommen hat. Er wird seine Rechte schon früh und laut einfordern und mit Gefühlsausbrüchen unterstreichen.

Phlegmatischer Hund

Der Phlegmatiker

Der Beobachter und Pessimist kommt schwer in die Gänge. Immer unentschlossen, vermeidet er natürlich Entscheidungen. Meistens eine Spaßbremse beukodiert er den Enthusiasmus anderer. Ihn zu begeistern ist fast für mich schon unmöglich, aber nur fast 😉

Wenn Ihr jetzt Lust habt mehr über die vier Typen zu erfahren, kann ich Euch das kleine Büchlein nur ans Herz legen.
EINFACH TYPISCH – Die vier Temperamente unter der Lupe
(Mit großem Persönlichkeitstest 🙂 )

oh – ich kann wieder sehen

Blinde Flecken und Spiegel? Gibts bei mir nicht. Flecken sieht man bei mir gleich, leider sofort nach dem Essen. Wo ich sitze, ist die Speisekarte vor mir, am Tischtuch und unter meinem Sitzplatz. Ich hasse das! Man sieht immer wo ich gesessen hab. Andererseits ist es doch schön, wenn man sagen kann: ich war schon da :-). Also, keine blinde Flecken. Fehler? Fehler=Error= negativ besetzt -ergo blinde Flecken 😉
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Das Spiegelbild

find ich ok. Ach so, sie meinen „spiegeln“, wie? Ich soll meine Persönlichkeit spiegeln? Wie, ich soll durch Andere meine blinden Flecken erkennen? Schon wieder die Flecken?  Die sieht man ja bei mir! Aha, andere schon, ich nicht? Ok, dann geh ich mal auf Fleckensuche. Gleich mal googeln wo ich anfangen soll. Da schau her, Wikipedia gibt Preis: das Johari-Fenster. Entwickelt wurde es 1955 von den amerikanischen SozialpsychologenJoseph Luft und Harry Ingham.[1] Die Vornamen dieser beiden wurden für die Namensgebung herangezogen. Mit Hilfe des Johari-Fensters wird vor allem der so genannte „blinde Fleck“ im Selbstbild eines Menschen illustriert.

370px-johari-svgÖffentlich ist alles

Was ich meiner Umwelt preisgebe. Hmm, das ist viel, wenn man meinen Blog verfolgt. Mein Geheimnis, ist natürlich mein Geheimnis. Peinlichkeiten und so, die hat aber jeder, oder? Und geheim bleibt geheim! Das sich unser Erleben bis zu 70% im Unterbewusstsein abspielt, wissen die meisten. Da könnten wir die stille Post ins Spiel bringen. Du sagst etwas ins Ohr des anderen und dein Gegenüber erzählt es weiter, man siehe und staune, entweder geschmückt oder lückenhaft. Beispiel: „Das kann ich Dir nicht erzählen, es ist so peinlich“. Weitergegeben wird: „Sie muss etwas ganz Furchtbares getan haben“. Vielleicht erkennen sich einige wieder. Egal ob als Opfer oder Täter.

 

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Ich und Du

Partner oder Freundin, wie viel wissen wir wirklich voneinander? Genau, immer das was ich will, das der andere weiß, oder nicht wissen sollte.
Jetzt frag ich mich: Sind wir alle blind. oder alle gleich?
Meine blinden Flecken und Deine blinde Flecken ergäben eigentlich: FREMD = vom Vertrauten abweichend!

Karl Valentin: Fragt ein Fremder in einer fremden Stadt einen Fremden um irgend etwas, was ihm fremd ist, so sagt der Fremde zu dem Fremden, das ist mir leider fremd, ich bin hier nämlich selber fremd.

 

 

Herbst

Erfolg ist ein begehrtes Ziel. Im beruflichen, wie im privaten. Erfolg bedeutet nicht unbedingt, in einer Sache besser zu sein, als der oder die Andere. Erfolg bedeutet, seine Persönlichkeit und seinen Charakter zu stärken. Eine starke Persönlichkeit greift  Schwächeren unter die Arme, und macht sich nicht über die Schwächen lustig.
Wenn Menschen, die sich nicht verstehen, wenigstens verstehen, dass sie sich nicht verstehen, dann verstehen sie sich besser als wenn sie, obwohl sie sich nicht verstehen, nicht einmal verstehen, dass sie sich nicht verstehen.
Absatz aus „Appearances and Realities“ = Schein und Wirklichkeit von Gustav Ischheiser
Marina bei DaniI

Leben ist lebenslange Veränderung

Solange jeder berufliches Weiterkommen anstrebt, persönliches aber verneint, wird er nicht „Weiter-kommen“. Veränderung als Chance sehen und unvorhergesehene Ereignisse, nicht als Gefahr. Sich freuen über Abwechslung im Leben, weil Ereignisse ohne persönliches zutun, keine Erfahrungen hinterlassen hätten (Der Wunde Punkt). Umsonst heißt es nicht: Schwarz macht nicht schlank und lesen auch nicht unbedingt klug. Am Lachen erkennt man den Narren und an der Aussprache, ob er belesen ist.
stoak wie a Fösn

Wissen wir immer was wir lesen?

Oder war es, wie die Autofahrt heute morgen? Sind sie gefahren oder wurden sie gefahren? Ja! So ist das. Autofahren ist nach Jahren automatisiert, soll heißen: Alles, was wir schon länger als zwanzig Jahre tun, ist in unserem Hirn abgespeichert = automatisiert. Reaktion, Koordination, Gleichgewicht beim Gehen usw.
Oder erinnerst du dich wirklich noch genau, wo du heute morgen vorbeigefahren bist?
Das Hirn ist der Bestimmer!
Schnappschuss

Es gibt viel mehr Dinge, die wir aktiv ändern können

Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozess und eines der interessantesten lernweisen. Es gibt täglich Situationen, an denen man dazulernen kann. „Das kannst du nicht“ – ist definitiv ein Satz, den du aus deinem Gedächtnis streichen solltest. Im Neunten Monat des Jahres ist die Reifezeit.
Was sollte bei Dir noch wachsen und woran willst Du noch reifen?

„Sieben x Sieben Meilen“
„Press the Button“
„Manfred denk dran“

Buchtipp: „Die zehn dümmsten Fehler kluger Leute“
Arthur Freeman/Rose de Wolf

„Einfach Typisch“  Florence Littauer