Quicky – oder die vollen drei Minuten?

Sehr rasch und ohne Anstrengung, das wollen wir alle und zwar überall. Es geht alles zu schnell, die Zeit vergeht zu schnell, die Geräte werden schneller kaputt und die Beziehungen enden auch immer schneller und vom Richtigen oder Falschen hat man auch gleich eine Meinung. Alles vergeht auf einmal schneller. Haben wir Einfluss darauf? Stoppen können wir die Zeit ja nicht, aber vielleicht verlangsamen.
Am Steg in Steinbach

Kaum war Frühling ist schon wieder Sommer

Schon wieder Geburtstag, der Pass läuft schon wieder ab und das Toilettenpapier ist auch schon wieder alle. Wenn wir Früher, von Früher sprachen, konnten wir sagen: „Fünf sechs Jahre her, maximal zehn“. Als Teenager hat man das Gefühl, man hat für alles ewig Zeit. Jetzt kommt es mir so vor, wenn ich von, vor dreissig oder vierzig Jahren spreche, da war ja noch Krieg. Erinnerungen, die schon wieder eine Generation zurück liegen.
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Langeweile im Leben?

Gottseidank hab ich die ganz, ganz selten. Die Zeitwahrnehmung ist für uns Sixty´s ja anders geworden. Daher sind Neue und Emotionale Erfahrungen, für uns sehr wichtig! Denn sie prägen sich, nach wie vor, mehr ins Gedächtnis ein. Kenn ich schon, hab ich schon gemacht, kommt bei mir selten vor. Doch, ich liebe meine Gewohnheiten und ich praktiziere Rituale. Die geben mir Sicherheit, in der Schnelllebigkeit. Ich meine hier den Alltag, den viele einfach so vorüberziehen lassen. Ein paar Tage sind ja ganz schön, aber nicht ein Leben lang und schon gar nicht das letzte Drittel!
Roter Hut

Auf, auf zum fröhlichen „Mal-en“

Es sind immer die ersten Male, die uns besonders im Gedächtnis bleiben. Küssen, bumsen und sumsen, radfahren und schwimmen brauchen wir nicht mehr lernen. Also wie wär´s mit Dingen, die wir noch nie, oder schon lange nicht mehr gemacht haben? Konstantin Wecker hat ein schönes Lied geschrieben, mein Lieblingsabsatz aus „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“

„Und dann will ich, was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zuviel.
Nur darf man nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel“
Sterndalschaun

https://begeistern.net/2018/02/28/die-sieben-meilen-wanderung/

Dorfleben – Herzbeben

Ein kleines Dorf im Attergau, vom Ortspfarrer Felix immer „das Sündendorf“ genannt, weil´s da so viele ledige Kinder gab und wo jeder, den Hund des Nachbarn kannte. Da, wo die Kinder, sich noch in der Dorfmitte trafen, um zu spielen oder Unfug zu treiben. Da wo der Mann zur Frau „Oide“ und sie „Oida“ sagt. Da, wo jedem „Zuzug“ mit Argwohn begegnet wurde, genau da lebte und wunderte ich mich zwanzig Jahre lang. Kleine Geschichten um Euch „Städtern“ das Landleben so richtig schmackhaft zu machen. Kleine und große Ereignisse, von Kopfschüttel bis
„Heilig, heilig, heilig!“

Wäsche jackmac34 Pixabay

Die Wäsche hängt richtig!

Als ich dort hingezogen bin, mit frischen zwanzig Lenzen, dachte ich mir wirklich nix dabei. Doch das Leben, in diesen nachfolgenden zwanzig Jahren hat es nachhaltig geprägt. Gut erzogen und mit Grundkenntnissen in der Hauhaltsführung, kamen diese gleich am Anfang zum Einsatz. Der Waschtag wurde schon misstrauisch beäugt, nicht nur, weil ich keinen bestimmten hatte, sondern weil ich die Wäsche sortiert, nach Art und Länge, auf die Leine hängte. Also: Erst Handtuch, dann Geschirrtuch, dann Waschlappen, jede Leine von groß auf klein. Für meine Unterwäsche musste ich mir einen Ständer für Indoor kaufen, logisch oder?

Spiritze Pixabay

Ein Köter der alle narrisch machte

Unser Nachbar hatte einen kleinen weißen Spitz. Nicht nur, das er „sein“ Haus beschallte, nein, prinzipiell auch unseres. Und weil sogar die Besitzerin von der Kläfferei genervt war, lies sie das Hundsvieh immer raus, damit drinnen für sie Ruhe war. Das Ritual war beim Briefträger, bei jeglichem Besuch, bei ihr und uns, und selbstverständlich, wenn mein Mann um halb fünf in die Frühschicht musste, oder von der Spätschicht um 22:30 Uhr heim kam. Unsere Kleine, damals gerade zwei Jahre alt, die uns am glücklichsten machte, wenn sie schlief, wurde davon natürlich wach, der Wirbelwind.
Mädchen strausadolf Pixabay

Die Sache mit der Rache

Vier fünf Jahre später, wunderte ich mich immer, das die Kläfferei jetzt auch in der Mittäglichen Ruhestunde des Nachbarn anfing, und ihn zu mehreren Wutausbrüchen und Beschimpfungen veranlasste. Beim Wäsche aufhängen, hörte ich schon des öfteren, aus unserem Obergeschoss, ein ähnliches Kötergeräusch. Wieder mal dabei, begann eine Tirade am Nachbarszaun. Hatte doch glatt unser Teenager, einen „Lieblingstitel“ entdeckt womit sie das Vieh „tratzen“ konnte und zwar immer nur mit dem Anfang :-). Nachdem sie s immer tat, wenn unsere Kleine Gottseidank schon wach war und der Nachbar erst seine Siesta halten wollte, waren unsere, damals zum zerbersten angespannten Nerven, beim Geschrei unseres Kleinkindes wieder gesalbt 😉
Der Songs: „Girl You Know it´s True“ – von Milli Vanilli, beim genauen hinhören am Anfang: „WAU!!“ hihihi

Mädchen im Abendrot

Fotos: Von Pixabay

Charisma? willhaben!

Charisma hat eine Frau: Die keinem Modetrend hinterherläuft, immer in sich ruht, keine Selbstzweifel hat, nur ein Parfüm benutzt, eine Lippenstiftfarbe die zu allem passt und eine Frisur, ihr Leben lang. Schon ziemlich lange her, genau gesagt, ich war nicht mal zwanzig. Da las ich das in einer Zeitschrift, Na, da hab ich ja schon einige Persönlichkeiten durch. Charismatisch will jeder sein, unwiderstehlich, zauberhaft, atemberaubend, fesch und „flüssig“ 😉
Roter Hut

Wie kumm i dazu?

Fehlt mir überhaupt etwas? Nein, ich bin nicht überheblich, ich treffe zufälligerweise alle Fünf Jahre den „Trend“. Meist bin ich aber meiner Zeit voraus, was nicht immer ein Vorteil ist. Denn die, die Heute sagen, ich hab an Vogl, sagen Jahre später, bei anderen mit der selben Idee:“Mahhh des is ja super!“ Hab ich jetzt Charisma? Schau ma mal:

  • Modetrend – eh scho wissen
  • Die Ruhe in mir – ruht manchmal in Frieden
  • Selbstzweifel – und ob, grad gestern wieder im Bikini
  • Parfüm – hab ich Vier, die wechseln nach Jahreszeit und Laune
    Dioressence, Chamade von Guerlain, Nahema von Guerlain und PRADA
  • Lippenstift – da komm ich hin, 99% des Jahres trage ich Maybelline Superstay: Rose Dust
  • Mit der Frisur, naja, da treff ich auch den Nagel am Kopf

Sterndalschaun

So! Mal ein paar Diven googeln

Die gefallen mir: Lady Di, Eva Mendes, Marylin Monroe, Cameron Diaz, Kate Winslet, Helen Mirror, Meryl Streep, Diane Keaton, Gwyneth Paltrow, Keira Knightley, Sophia Loren.
Wenn ich von jeder etwas hätt, hätt ich den Vogel abgeschossen 🙂 Doch mein Spiegelbild macht mir Angst. Was ich da seh, bin ich und net Wonderwoman. Na, Gottseidank!!! Eigenlob muss her!

Bild mit Spruch

Nur Welches?

Diese Affirmationen sind für mich schlichtweg zu doof.

  • Das hast du gut gemacht – was? – aufgeräumt?
  • Du hast dein Versprechen gehalten – halte ich immer
  • Gut, das du durchgehalten hast- den Satz kann ich nicht nachvollziehen
  • Schaust noch gut aus für dein Alter – Pfff – Baujahr?

Nana, die sind nix für mich, eine andere Metapher passt,so was wie:
Alles richtig gemacht 🙂 – und einmaliges Kaliber

Pinky Cowboyhut

Frühstück bei Tiffany

Ich würde gerne einen Wetterbericht überbringen. Egal, könnte auch in die Klapse sein. Da gäbe es viele Kapriolen von „Oben“ zu berichten. Ich sag ja immer, das durch die Blume sprechen nicht meins ist, das Dumme ist nur, meine Direktheit verschlägt einigen die Sprache, die anderen hassen mich den Rest ihres Lebens. Gut, zum mitschreiben: Damit kann ich leben 🙂 Meine Vorhersage lautet daher:
Verlass dich auf´s  Wetter, das ändert sich ständig.
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Schnee von gestern

Dieser ist für die Spätzünder. Für diejenigen, die erst nach langer Zeit und ganz langem Nachdenken die Botschaft verstanden haben. Übersehen ist auch verspielt. Was soll das ganze lamentieren, wenn die anderen schon lange vergessen haben, worum es eigentlich geht? Und ist Nachfragen verboten? Die Zeit ist zu schnelllebig geworden, um sich an alles erinnern zu können, was passiert ist oder gesagt wurde.
ERGO, lasst sie schaufeln.
Tanzende Frauen im RegenI

Sehr windig

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. Damit sind die gemeint, die ihr Mäntelchen immer danach hängen. Die mal Hüh und mal Hot Sager. Die, die sich mit niemanden „anlegen“ möchten. Die, genau Die, können mich mal! Ich will mich auf Aussagen verlassen können, wenn ich mit Erwachsenen spreche. Geschwafle passt in den Biergarten oder an den Wirtshaustisch, aber nicht in ernsthafte Gespräche, die einen eventuell auch weiter bringen können.
ERGO, gegen Windmühlen sollen die anderen kämpfen.
Im Flieger

Fetzblauer Himmel

Ja, den will ich und wenn er nicht ist, mal ich mir einen. Nein, ich bin nicht weltfremd, ich bin einfach, ein positiver denkender Mensch. Eine die mit den Gegebenheiten versucht, so gut es geht zu leben. Seinem Schicksal entrinnen geht nicht, dann sollte man doch zumindest die gutgemeinten Tipps annehmen. Könnte ja sein, das wirklich einer hilft. Auf meinem Hirn steht auch nicht geschrieben: „Macht mich dafür verantwortlich!“ Jeder sieht es anders, bitte, ich seh es als Aufgabe. Manche sind lösbar und manche leider nicht. Wenn es bewölkt ist, weiß ich trotzdem, das darüber der Himmel blau ist.
ERGO, Stammbuch hin, Stammbuch her:
Der eine sieht nur Bäume, Problem dicht an dicht, der andre Zwischenräume, und auch das Licht.
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Für einen Tag Jackie!

Und das, nach einem Kurztrip in München. Früher, an heissen Sommertagen, ging ich Abend´s gern nochmal duschen. Ich liebe den frischen Duft meiner Haut danach und das Gefühl der totalen Sauberkeit. An solchen Tagen, fühlte ich mich hinterher immer ein klein „Jackie O“ 🙂 Die sollte ja angeblich, dreimal täglich geduscht, sich umgezogen und täglich das Bett frisch beziehen lassen. Mann o Mann, das ist wohl wahrer Luxus!
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Aber quickly – der Bayrische Hof

„Der Bayrische Hof“ mit dem größten Vergnügen! Jaahh, das „Kempinski“ auch, aber das übersteigt dann doch ein wenig mein Budget 😦  Und mit wem macht die kleine Ingrid solche Ausflüge? Richtig: mit Gabi alias „lovemylife.at“! Mein Gott das hat was. Ich brauch unbedingt einen neuen Koffer! Gabi ist mir natürlich einiges voraus, sie haut mit ihrem kleinen „Mandarina Duck“ auf den Putz und ich nur mit dem Sonderangebot von PAGRO
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Einchecken und die Suite beziehen

So Frau Gabi was jetzt? Die Umgebung checken und das „Bratwurstglöckl“ finden. Wer sagts denn, keine fünf Minuten vom Hotel entfernt. Da bleibt genügend Zeit die Gegend zu erkunden, Maximilianstraße, zu vergleichen mit der „Via Monte Napoleone“ in Mailand, Kaufingerstraße, Orlandoplatz etc. Ja und wo schneibts uns rein? Bingo! „Ins Kaufhaus der Sinne“ – Ludwig Beck 🙂 Kapriolen, Saltos und vieles mehr hätte ich am liebsten gemacht, als wir am nächsten Abends ins Hotel zurück kamen:
Hallalli – das Bett frisch bezogen – Olé
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Bloggertreffen in München

Der Hauptgrund dieser Reise: „Bloggertreffen 50plus“ Netzwerken unter den Schreiberlingen. Erstaunlich welch interessante Persönlichkeiten, dieser kleine Fleck der Erde hervorbringt.

Das waren jetzt nicht alle. Ich werde sie aber sicher in späteren Artikeln erwähnen 🙂
Plakat Kunsthalle München

It is no Secret

Das es einigen unter uns leichter fällt: ETWAS ZU TUN! Viele haben in ihrem Umfeld Menschen, die immer wissen was zu tun ist, wäre oder zu unterlassen. Ich bin der Fackelmann, ich fackel nicht lang 🙂 Das Wörtchen könnte, kommt bei mir gleich vor dem TUN. Wieso sollte ich nur darüber reden, wenn die Möglichkeit eh schon über meine Lippen kommt. Zufriedenheit und Glück, hängt von kleinen Schritten ab.
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Babyschritte

Kein erfolgreicher Mensch, hat von heute auf morgen sein Ziel erreicht. Viele kleine Aktivitäten haben dazu geführt. Manchmal mit Hilfe, manchmal ohne. Doch das, was und wie sie es gemacht haben, brachte ein Ergebnis. Wenn etwas gelungen ist, auf das man schon lange hingearbeitet hat, das macht nicht nur glücklich. Das unterscheidet auch die Sieger von Verlierern. Darf man sich als Sieger sehen, wenn man etwas angefangen und auch fertig gebracht hat? Ja, im Gegensatz zu anderen, hat man ja was etwas gemacht!
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Anerkennung im Spiegelbild

Das ist es! Der Zufriedene braucht die Anerkennung von anderen nicht. Er oder Sie, schaut in den Spiegel und sieht ein zufriedenes und glückliches Gesicht. Wieder ein paar Schritte im Leben weiter gekommen. Eigenes, selbst Erlebtes und gemachtes, das macht ein erfülltes Leben aus. Schon das Kind in der Sandkiste freut sich über den „selbstgebackenen“ Kuchen mehr, als über den, den andere gebacken haben.
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Die Wahl der Worte

Ich könnte, ich möchte, ich werde, ich…. was weiß ich. Ich sage nicht: “ Das möcht ich auch mal tun“ – ich tu es! Und wenn noch so viele denken oder glauben, das ich gescheitert bin, ich habe mich immer einen Schritt weit, mehr getraut. Genau der Schritt, den andere nicht machen. Und nächste Woche heißt es bei mir nicht: “ München wär auch mal schön“ – sondern München wir kommen 🙂
Lovemylife Gabi und meine Wenigkeit bewegend-begeistern am Attersee in der großen weiten Welt 🙂
Ein kleines feines Treffen mit Bloggern aus „blog50plus“ https://blogs50plus.de/

 

 

Ein wenig Schlohwittchen

Foto aus Tiernah

Jim Rohn sagte: „Du bist der Durchschnitt von fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Die Philosophie des Denkens. Die Attitude, wie man sich fühlt. Aktion – was ich, wie tu. Die Ergebnisse – seine Fortschritte messen. Lifestyle – die Art wie ich lebe und was ich daraus mache. Natürlich analysiere ich Familie und Freunde. Da komme ich auf den selben Nenner. Was hat das mit dem Schlohwittchen oder Mäusewiesel zu tun? Dem Hermelin ähnlich, ein Luxusgeschöpf, einzigartig und unverwechselbar. So seh ich mich 🙂

Was ich liebe, liebe ich

Menschen, Gutes Essen, Kleider, Filme, Wein, Berge, Seen und Pelz. Damit falle ich nicht nur in Ungnade bei meinen Töchtern. Meinen Fuchs, den ich mal geschenkt bekommen habe, führ ich nicht mehr vor die Haustür. Hergeben mag ich ihn nicht, im Schrank verstecken auch nicht, also ist er zum „Läufer“ mutiert. Komisch, da waren meine Besucher noch mehr schockiert. An alle: „Wo kommt das Fleisch und wo kommt der Spaß her?“

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Was ich nicht mag, hasse ich trotzdem nicht

Warum auch, ich distanziere mich davon. Ich brauche es nicht zu kaufen, nicht zu essen und nicht zu lieben. „Toxische“ Menschen, Giftspritzen und Nörgler, die nur Chaos stiften und alles schlechtmachen. Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz erkennen diese sofort. Darum wird sich in meiner Gesellschaft, niemals ein solcher befinden. Manche halten mich vielleicht für eine Irre. Ich bin nur so, wie sie wären, wenn sie nicht so viel Angst hätten.

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Auf der Herzspur

Das Gefühl loswerden, das man als Kind hatte, wenn man etwas „angestellt“ hat. Furcht vor dem, was dann kommen kann. So um die Vierzig, kam bei mir die Wende. Was wenn ich nicht mehr das tu, was andere von mir erwarten? Einen Kopf kürzer? Pranger? Gesteinigt und geächtet?
Stell Dir vor, ich hab die Angst abgelegt und angefangen „MEIN LEBEN“ zu leben.
Gleich einen Kopfstand machen und mit den Füßen Hurra schreien 😉

Aber Hallo, und vielleicht a Loch in Kopf!

„Was Frauen wollen“ – hat ein Film versucht „rüberzubringen.“ Was ich aber jetzt gelesen habe, kann doch nicht der Wunsch eines Mannes sein, oder???? Sitz ich vorgestern beim Friseur und blätter in den Zeitschriften. Danke Bettina, bei dir fühl ich mich nachher nicht nur schöner, nein, ich komm aus dem Staunen nicht heraus. Bei über 50.000 Gedanken pro Tag, darf a bissl Bledsinn dabei sein, aber: AXLSEX – What the F*** is das schon wieder?

Schnappschuss

Sex auf Italienisch

Beide Geschlechter, reiben bei dieser Praktik ihre Genitalien in den Achselhöhlen des anderen. Das nenn ich mal Safersex. Kopfkino lässt grüßen. Also wenn ich mal so weit bin und vor Lachen sterben möchte, dann bitte dies. Eigentlich brauchts das gar net, ich kann jetzt schon nicht mehr aufhören.
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Der gehört da hin, wo er hingehört

Mahnte eine Freundin meiner Mutter immer. Beim sogenannten „Besten Stück“ des Mannes, gibt´s anscheinend keine Grenzen. Wissenschafter haben auch das Verhalten von „Sextern“ analysiert. Was das? Sex und Text! Sexter verschicken nur Wortmeldungen. Regelmäßige Sexter 3-4 schmutzige SMS pro Woche, Hyper-Sexter mindestens eins pro Tag. So einen kannte ich auch. Eine Zeitlang ganz lustig, aber irgendwann wird´s fad. Ist zwar gut für´s „Bett“, aber schlecht für eine „Beziehung.“
Feuerwehr

Ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus

„Was man über Sex noch wissen sollte“ da kann Freund Google einiges ausspucken. Da kommt so was, festhalten: OBJEKTOPHILE, Menschen die Gegenstände lieben. Beispiel ist die Schwedin Eija-Riitta Eklöf, sie heiratete im Jahre 1979 mit Hilfe eines Animisten die Berliner Mauer und nennt sich seither: Eklöf-Berliner-Mauer. Obwohl, manchmal hat man ja das Gefühl man redet gegen eine solche 😉
Es kommt noch besser: Achtung, „hier kommt Kurt, ohne Helm und ohne Gurt.“ Der SPORNO: Er will hauptsächlich nackt eine gute Figur machen. Gibt´s nu Normale? Eine Mischung vielleicht: Das Lächeln von Prinz Harry, die Intelligenz von James Wood, Gentleman like wie Colin Firth, ein Liebhaber wie Pierce Brosnan und oder für mich das Fleisch gewordene Ideal: RAYN GOSLING (ohhhh jahh, i tram weida)

PS: Dänisch geht auch: Wenn ich heut nicht komm, komm ich eben morgen 😉

 

Sieben Geheimnisse der Frau?

Gibts die? Ich hoffe doch, das wir noch mehr im Petto haben. Ich schau mir mal, die für Männer, anscheinend Wichtigsten an. Die glatte Haut an Achseln, Beinen und Bikinizone wächst nicht einfach so. Die wird getrimmt! Nicht für jede Frau selbstverständlich, daher für die viele Männer ein kleiner Schock, sollte doch Pelz vorhanden sein. Fazit:
Geheimnis Eins: Bad abgeschlossen – Rasur

Hoch das Bein, die Liebe weht

Liebe Genossinnen und Genossen

Blähungen hat jeder Mensch und liebe Männer, Damen auch! Das spüren wir besonders nach einem feudalen Essen. Männer mögen ja, wenn wir uns das Essen schmecken lassen. Wird aber richtig reingehauen, wollen wir später nix als Ruhe! Dann ist nämlich, nicht nur die Stimmung „aufgebläht“. Ergo: Geheimnis Zwei: Frauen Furzen lieber alleine

Schluck du Luada

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Gö, do schaust

Der Männerliebling aus Sex & the City schlechthin, NONA: Samantha! Berühmt für ihre Blow-Jobs. Traum der schlaflosen Nächte: Eine Frau, die die den Mann am Morgen schon mit einem Lulubussi weckt. Liebe Lebensgenossen: Den Gefallen, tun wir nur, wenn wir Euch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lieben. Meistens fehlt das Fünfte sehr 😉
Geheimnis Drei: Wenn wir mit geschlossenem Mund ins Bett gehen, ist Schluss mit lustig.

Sex in the City

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Ein Glas mehr und ich wäre unter dem Gastgeber gelegen

Die Kultserie ziemlich nah an der Wirklichkeit. In jeder Frau, steckt ein Teil von allen und wenn der „Richtige“ da ist, bekommt er „Alle“ 😉 Unser Hormonspiegel ist auch kein Geheimnis mit sieben Siegeln. Wenn wir die Tage haben, sind wir launisch und wenn wir im Wechsel sind:
Geheimnis Vier: Dann wechseln wir, meistens die Männer.

Es kommt nicht auf die Größe an

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Wer hat das erfunden? Einer mit „Pelzknopf“? Schon in der Schule haben wir gelernt: Durch Reibung entsteht Wärme. Als Reibung, wird der Widerstand bezeichnet, der die Bewegung zwischen wälzenden und gleitenden Körpern = „Reibpartner“ hemmt oder mindert, daher:
Geheimnis Fünf: Nur durch Reibung entsteht „Wärme“, oder Dreckwuzerl.

Schokolade und Champagner

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Her damit 🙂

Wenn ein stressiger Tag zu Ende geht, hilft nur eins: Die Busenfreundin oder die Zwei oben genannten Dinge. Reden, reden, reden und reden, das warum manche Männer von Frauen Welten entfernt sind. Daher die Tage, an denen nicht abgehoben wird.
Geheimnis Sechs: Der Akku ist nicht leer und der Empfang OK – wir wollen aber einfach nur reden!

Ich bin immer Ich

Es gibt keine andere! Wie und was ich heute, denke oder fühle, bin immer ich. Mag sein das viele ihr schauspielerisches Talent nutzen um „Lieb-Kind“ zu sein. Ich für meinen Teil bevorzuge die realistische Variante. Geheimnis Sieben: Richtige Frauen brauchen kein Snickers!

Can you Proudly Present yourself?

Ich kanns! Obwohl, heißt es nicht: Stolz kommt vor dem Fall? Oder Stolz und Vorurteil? Erwartungen an die Gesellschaft und an sich selber, lassen einem jungen Menschen oft nicht die Zeit, die er bräuchte um „selbst“ zu werden. Ab wann hat man überhaupt Persönlichkeit? Wann ist man „fertig“? Seine Person durch Auftreten, Kleidung und Gang zu unterstreichen? Seine Aufmachung, mit Markenkleider oder persönlicher, vielleicht sogar einem ungewöhnlichen Stil? Kann man, wenn dann noch Charisma mitschwingt und eine positive Einstellung zum Leben, wird man „sich“ allemal damit „unterstreichen“ können.

Gerne lässig

Ein Musical

Mit Donald o Connor, in dem er, in einer Szene, seiner Freundin „Charisma“ und Grazie beibringen will. Mit einem Buch auf dem Kopf, schreitet er vor ihr durch´s Wohnzimmer und spricht dabei: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf.“ Heute werf ich den Satz ein, wenn ich die Runde aufheitern will. Ich war ziemlich jung damals und der Satz hat mich fasziniert. Wenn ich mal nicht so gut drauf bin, fällt er mir Gottseidank immer wieder ein.

Mach ein freundliches Gesicht

Was gibts da zu lachen?

Jeder sollte seine Metapher haben, um sich selber aufzumuntern. Wer tut´s denn sonst? Wenn es ein so banaler, kitschiger Satz ist, dann bitte, warum nicht. Ich würde gerne wissen, wie andere sich wieder „aufbauen“. Rituale gibt es ja genug. Ich bevorzuge solche, wo das Kopfkino gleich present ist. Wenn ich dann mein Spiegelbild betrachte, sehe ich: MICH – jung, optimistisch, unbeschwert, offen, wissensdurstig, liebesbedürftig, ausgelassen, emphatisch, lebenshungrig und gutgelaunt. Ja, so seh ich mich.

Kein Kommentar

Das bin ich heute

Wie oben beschrieben, ausser älter. Ist das jetzt gut oder schlecht? Aber Hallo! Selbstverständlich gut – Hurra – ich lebe noch und das möchte ich auch noch ein wenig länger. Darum, solltet ihr mich irgendwo „schreiten“ sehen, dann bedenkt, das ich grad denke, das ich die bin, die ich immer schon sein wollte.