Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und ist die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, das Menschliche. Da überleg ich gleich, welche sieben Dinge ich für meinen Geist und Körper tun kann. Geht doch auch um die „Gretchenfrage“: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und das gesund natürlich, Logo. Was gehört denn zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter
Schon so viele Zentimeter gelebt?
  1. Fit sein, beweglich bleiben, wenns geht natürlich mit Hirn. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und die Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Wenn der über längere Zeit anhält, kann es die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da ist ein „BRAINWALK“ ein guter Weg.
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  2. Berührung braucht der Mensch, körperliche Zuwendung. Sie wirkt besser als viele Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens massieren lassen. Also, Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, dass sie zunehmen, obwohl sie nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Der Körper fährt den Energiehaushalt langsam runter und wenn Essverhalten und zuwenig Bewegung mitspielen, nimmt man halt unweigerlich zu.
  4. Jung und alt passt net zsamm, hams gsagt. Die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert. Ergo: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.
    Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen, OK. Nach 17:00 Uhr nichts mehr essen, kann Zellschäden vorbeugen und zur „Verjüngung“ beitragen.
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen, einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste für mich: Mein Morgenstarter – Das Frühstück! Da lass ich mir Zeit, geniess es. Trinke auf nüchternen Magen zwei Gläser lauwarmes Zitronenwasser mit ein wenig Ingwer. Der Drink enthält genug Vitamin C und wenn ich mir ein Ei gönne, hilft mir das Luthein beim „Schauen“ 😉
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Bärenstark in der Riedl-Kehre

Meine Top 7 im Juli

Der Sommer in seiner höchsten Zeit. Katholiken machen jetzt Wallfahrten oder gehen um den Jakobitag 25. Juli, den Jakobsweg, zum Grab des heiligen Apostel Jakob. Der Juli eignet sich gut zum: Neu erfinden, Wissen aufbauen und Erfolg haben. In der Gegenwart leben, lernen aus der Vergangeheit und die Zukunft verbessern. Für diesen Monat habe ich mir diese Sieben vorgenommen:

Immer schön den Kopf nach oben halten
  1. Neu erfinden: Es mal wieder anders machen. Versuchen woran ich mich noch nicht herangetraut habe.
  2. Wissen: Ich weiß was mir wichtig ist und setze mich dafür ein. Mein Wissen erweitern, vieles erneuern und auch weitergeben.
  3. Erfolg haben: Erfolg und finanzieller Ertrag sind leider nicht immer das gleiche. Erfolg ist für mich: Das zu Erreichen was mir am Herzen liegt und Schwerpunkte setzen.
  4. Freiwilligkeit: Keine erzwungene Entscheidungen treffen, mir Zeit lassen und meine Ungeduld nicht immer Oberhand gewinnen lassen.
  5. Muster erkennen und auflösen: „Raus aus den alten Schuhen“, hat schon oft gut funktioniert 🙂 Einen anderen Weg gehen als sonst.
  6. Abhängigkeiten aufstöbern: Mich nicht aus den Augen verlieren, vor lauter: kannst Du-machst Du-tust Du, sondern mein Bauchgefühl Regie führen lassen.
  7. Anspruchsdenken: Überhöhte Erwartungen an mich stoppen: Als junge Hausfrau, berufstätige Mutter und Ehefrau schwierig. Heute, aus vielen Pflichten herausgewachsen, schau ich genauer hin, besonders bei denen:
    „Die wenigsten Menschen werden selbst den Ansprüchen gerecht, die sie an andere stellen.“ Damaris Wieser
Immer schön in Bewegung bleiben

Das Leben ist ein Kreis

Immer wieder mal, steh ich bei dem selben „Problem“ an. Wo hab ich schon wieder nicht aufgepasst oder hingeschaut. Es wird zwar schon besser, aber es hakt immer noch. Jetzt, wo das halbe Jahr schon wieder um ist, versuch ich das Steuerrad noch herumzureißen, um endlich mal eine Gerade hinzubekommen. Falls Du auch grad an einem solchen Punkt bist, ich halte dir die Daumen.
Das Denken ist das Ruder und das Paddel, der Wille im Lebensboot“ Volkmar Frank

Altern fordert eine Menge Humor

„Silber im Haar, Blei in den Knochen und Gold in den Zähnen“ – hat es früher geheissen. Gut, das Haar kann man färben, das „Blei“ vielleicht in „Kupfer“ umwandeln und das Gold gegen Implantate wechseln. Was passiert zwischenzeitlich mit unserm „Hirnschmalz“? Das Oberstübchen lässt zu wünschen übrig. Unser Gehirn baut deutlich ab, es verliert an Masse! Jetzt, wo Brücke oder Handstand die Ausnahme sind, bei vielen geht nicht mal mehr, vom Schneidersitz ohne Hände aufstehn.
Gehirn

merkwürdig – merkbar?

Viele fangen erst jetzt mit sportlicher Betätigung an, hilft es, auch den Geist fit zu halten? Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Die Reaktion wird auch deutlich langsamer. Doch es ist möglich!!! Es spielen zwei Faktoren eine Rolle:
Die fluide Intelligenz – sie ist die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Da kommt ein „gscheites“ Elternhaus vielen zugute. Sie nimmt leider ab 25 kontinuirlich ab.
Die kristalline Intelligenz – wenn sie „trainiert“ wird, nimmt niemals ab! Mit ihr verbunden ist Fachwissen, Allgemeinwissen und soziale Kompetenz. Alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt, erfahren und spezialisiert und geübt haben.
OMG

Keine Frage des Alters

Über der „Mittellinie“ des Lebens verfügen wir über „emotionale Weisheit“. Sie lässt kleinere Alterserscheinungen, wie den schwindenden Enthusiasmus, nicht das Kernthema werden. Kurz mal Langeweile schadet nicht. Aktivität ist das Zauberwort und das muss nicht unbedingt Leistungssport sein. Es kommt auf das Was und nicht Wie an. Herausforderungen gibt es noch genug. Koordinative Fähigkeiten trainieren, könnte das Zaubermittel sein. Koordination und Reaktion sind die wichtigsten Fähigkeiten, die es gilt zu erhalten.
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Damit geht´s

Fingerspiele auch Fingermudras genannt, um unsere beiden Gehirnhälften besser zu verknüpfen, neue Synapsen bilden. Auch wenn es nicht gleich gelingt, alleine der oder die Versuche, bewirken schon eine Menge Trubel im Hirn. Der Trainingseffekt wird sich bald bemerkbar machen 🙂
Dieses Video von Gabi Fastner kann ich Euch wärmstens ans Herz beziehungsweise Hirn legen.
(Meine Gedanken dabei: häääääääääää, alter Schwede: schiess mich tot)
Mein Buchtipp:

Gelassenheit = Natürlichkeit

Da schwingt Selbstvertrauen gleich mit. Ich muss niemand sein, ich brauch nur ICH sein. Wer kennt nicht die Tage, wo einem das Spiegelbild den ganzen Tag versauen kann. Kann er, wenn er meint, aber so leicht lasse ich mich nicht aus dem Konzept bringen. Erst überlegen, vielleicht liegts am Outfit? Also Schrank auf, nix drin. Was jetzt? Anziehen wie eine Siebzehnjährige ist buh und des Kaisers neue Kleider stehen mir leider nicht mehr so gut. „Vadaummt“ würde Charly jetzt sagen.
Selfieladen Boden der Tatsachen

Umparken im Kopf

Mit Humor natürlich! Tina Müller, Marketingchefin bei Opel startete mal eine Kampagne mit diesem Satz. Leichter gesagt als getan. Wenn ich wieder mal zuviel gelesen hab und dann auf Sachen stoße wie: „Haben sie einen Toblerone Tunnel?“ Was ist das schon wieder? Gehts da um Anal? Nana, Schokobox ist nicht! Ich schon wieder, heißts dann. Na dann sagt mal, an was habt ihr bei dem Satz gedacht? An die Süßigkeitslade? Schluss mit Kopfkino, was ist das und hab ich ihn? Das kleine Dreieck im Schritt, wo eine Toblerone Schachtel durchpassen sollte. Eine Frau sollte „Drei Löcher“ haben, also kleine Spalten, wo man durchsehen kann. (Resignierter Blick in den Spiegel) (Hilfe Bella Block is coming)
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Die Kunst das Leben zu geniessen

Kein Loch? Doch, es hat sich nur verschoben, es ist jetzt zwischen Knie und da wo die Wade anfängt. Mit so viel Schwachsinn, beschäftigen sich junge Frauen heute? Diese Armen Dinger. Mich und meine Freundin beschäftigte früher eher: Wie können wir die Röcke ohne Schere kürzer machen und wo ist das Labisan, das den Lippenstift ersetzen sollte. Lippensalbe durfte man ja tragen 😉 Solange ich mich erinnern kann, habe ich getragen was es zu kaufen gab und was mir gefiel. Ich habe niemanden gefragt ob ich das tragen kann und so wird es auch bleiben. Sollte ich doch mal in die verzwickte Lage kommen, mein Outfit nicht selbst wählen zu können, dann werdens mir den Holzpyjama anziehn müssen.
Also Ohren steif und Schwanz geringelt wenns wieder mal heißt: „was soll ich bloß anziehn?“

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Quicky – oder die vollen drei Minuten?

Sehr rasch und ohne Anstrengung, das wollen wir alle und zwar überall. Alles geht zu schnell, die Zeit vergeht, Geräte werden schneller kaputt und Beziehungen enden auch immer schneller. Vom Richtigen oder Falschen hat man auch gleich eine Meinung, da brauchen wir nicht mal drüber reden. Haben wir Einfluss darauf? Anhalten können wir die Zeit nicht, doch vielleicht verlangsamen.

Sundowner immer gut

Kaum Frühling ist schon wieder Sommer

Schon wieder Geburtstag, der Pass läuft auch schon wieder ab und das Toilettenpapier alle. Wenn wir Früher, von Früher sprachen, konnten wir sagen: „Das ist fünf, sechs Jahre her, maximal zehn“ und jetzt, O Gott. Noch sehr jung, hat man das Gefühl, für alles ewig Zeit zu haben. Jetzt kommts mir so vor, wenn ich von vor dreissig oder vierzig Jahren spreche, da war noch Krieg. Erinnerungen, die eine Generation zurück liegen.

Alleingeher herkommen

Langeweile im Leben?

Gottseidank nie oder ganz, ganz selten. Zeitwahrnehmung in den Sixty´s ist anders. Neue und Emotionale Erfahrungen sind wichtig! Sie prägen sich nach wie vor ins Gedächtnis ein. Kenn ich schon, hab ich schon gemacht, kommt bei mir selten vor. Doch, ich liebe Gewohnheiten und ich praktiziere Rituale. Die geben mir Sicherheit, bei der Schnelllebigkeit. Ich meine den Alltag, den viele einfach vorüberziehen lassen. Ein paar Tage sind ganz schön, aber nicht ein Leben lang und schon gar nicht das letzte Drittel!

Danke Gott

Auf, auf zum fröhlichen „Mal-en“

Es sind immer die ersten Male, die uns besonders im Gedächtnis bleiben. Küssen, bumsen und sumsen, radfahren und schwimmen brauchen wir nicht mehr lernen. Wie wär´s daher mit Dingen, die wir noch nie oder schon lange nicht mehr gemacht haben? Konstantin Wecker hat ein schönes Lied geschrieben, mein Lieblingsabsatz aus „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“

Sterndalschaun

„Und dann will ich was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zuviel.
Nur darf man nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel“

https://begeistern.net/2018/02/28/die-sieben-meilen-wanderung/

Dorfleben – Herzbeben

Ein kleines Dorf im Attergau, vom Ortspfarrer Felix immer „das Sündendorf“ genannt, weil´s da so viele ledige Kinder gab und wo jeder, den Hund des Nachbarn kannte. Da, wo die Kinder, sich noch in der Dorfmitte trafen, um zu spielen oder Unfug zu treiben. Da wo der Mann zur Frau „Oide“ und sie „Oida“ sagt. Da, wo jedem „Zuzug“ mit Argwohn begegnet wurde, genau da lebte und wunderte ich mich zwanzig Jahre lang. Kleine Geschichten um Euch „Städtern“ das Landleben so richtig schmackhaft zu machen. Kleine und große Ereignisse, von Kopfschüttel bis
„Heilig, heilig, heilig!“

Wäsche jackmac34 Pixabay

Die Wäsche hängt richtig!

Als ich dort hingezogen bin, mit frischen zwanzig Lenzen, dachte ich mir wirklich nix dabei. Doch das Leben, in diesen nachfolgenden zwanzig Jahren hat es nachhaltig geprägt. Gut erzogen und mit Grundkenntnissen in der Hauhaltsführung, kamen diese gleich am Anfang zum Einsatz. Der Waschtag wurde schon misstrauisch beäugt, nicht nur, weil ich keinen bestimmten hatte, sondern weil ich die Wäsche sortiert, nach Art und Länge, auf die Leine hängte. Also: Erst Handtuch, dann Geschirrtuch, dann Waschlappen, jede Leine von groß auf klein. Für meine Unterwäsche musste ich mir einen Ständer für Indoor kaufen, logisch oder?

Spiritze Pixabay

Ein Köter der alle narrisch machte

Unser Nachbar hatte einen kleinen weißen Spitz. Nicht nur, das er „sein“ Haus beschallte, nein, prinzipiell auch unseres. Und weil sogar die Besitzerin von der Kläfferei genervt war, lies sie das Hundsvieh immer raus, damit drinnen für sie Ruhe war. Das Ritual war beim Briefträger, bei jeglichem Besuch, bei ihr und uns, und selbstverständlich, wenn mein Mann um halb fünf in die Frühschicht musste, oder von der Spätschicht um 22:30 Uhr heim kam. Unsere Kleine, damals gerade zwei Jahre alt, die uns am glücklichsten machte, wenn sie schlief, wurde davon natürlich wach, der Wirbelwind.
Mädchen strausadolf Pixabay

Die Sache mit der Rache

Vier fünf Jahre später, wunderte ich mich immer, das die Kläfferei jetzt auch in der Mittäglichen Ruhestunde des Nachbarn anfing, und ihn zu mehreren Wutausbrüchen und Beschimpfungen veranlasste. Beim Wäsche aufhängen, hörte ich schon des öfteren, aus unserem Obergeschoss, ein ähnliches Kötergeräusch. Wieder mal dabei, begann eine Tirade am Nachbarszaun. Hatte doch glatt unser Teenager, einen „Lieblingstitel“ entdeckt womit sie das Vieh „tratzen“ konnte und zwar immer nur mit dem Anfang :-). Nachdem sie s immer tat, wenn unsere Kleine Gottseidank schon wach war und der Nachbar erst seine Siesta halten wollte, waren unsere, damals zum zerbersten angespannten Nerven, beim Geschrei unseres Kleinkindes wieder gesalbt 😉
Der Songs: „Girl You Know it´s True“ – von Milli Vanilli, beim genauen hinhören am Anfang: „WAU!!“ hihihi

Mädchen im Abendrot

Fotos: Von Pixabay

Charisma? willhaben!

Charisma hat eine Frau: Die keinem Modetrend hinterherläuft, immer in sich ruht, keine Selbstzweifel hat, nur ein Parfüm benutzt, eine Lippenstiftfarbe die zu allem passt und eine Frisur, ihr Leben lang. Schon ziemlich lange her, genau gesagt, ich war nicht mal zwanzig. Da las ich das in einer Zeitschrift, Na, da hab ich ja schon einige Persönlichkeiten durch. Charismatisch will jeder sein, unwiderstehlich, zauberhaft, atemberaubend, fesch und „flüssig“ 😉
Roter Hut

Wie kumm i dazu?

Fehlt mir überhaupt etwas? Nein, ich bin nicht überheblich, ich treffe zufälligerweise alle Fünf Jahre den „Trend“. Meist bin ich aber meiner Zeit voraus, was nicht immer ein Vorteil ist. Denn die, die Heute sagen, ich hab an Vogl, sagen Jahre später, bei anderen mit der selben Idee:“Mahhh des is ja super!“ Hab ich jetzt Charisma? Schau ma mal:

  • Modetrend – eh scho wissen
  • Die Ruhe in mir – ruht manchmal in Frieden
  • Selbstzweifel – und ob, grad gestern wieder im Bikini
  • Parfüm – hab ich Vier, die wechseln nach Jahreszeit und Laune
    Dioressence, Chamade von Guerlain, Nahema von Guerlain und PRADA
  • Lippenstift – da komm ich hin, 99% des Jahres trage ich Maybelline Superstay: Rose Dust
  • Mit der Frisur, naja, da treff ich auch den Nagel am Kopf

Sterndalschaun

So! Mal ein paar Diven googeln

Die gefallen mir: Lady Di, Eva Mendes, Marylin Monroe, Cameron Diaz, Kate Winslet, Helen Mirror, Meryl Streep, Diane Keaton, Gwyneth Paltrow, Keira Knightley, Sophia Loren.
Wenn ich von jeder etwas hätt, hätt ich den Vogel abgeschossen 🙂 Doch mein Spiegelbild macht mir Angst. Was ich da seh, bin ich und net Wonderwoman. Na, Gottseidank!!! Eigenlob muss her!

Bild mit Spruch

Nur Welches?

Diese Affirmationen sind für mich schlichtweg zu doof.

  • Das hast du gut gemacht – was? – aufgeräumt?
  • Du hast dein Versprechen gehalten – halte ich immer
  • Gut, das du durchgehalten hast- den Satz kann ich nicht nachvollziehen
  • Schaust noch gut aus für dein Alter – Pfff – Baujahr?

Nana, die sind nix für mich, eine andere Metapher passt,so was wie:
Alles richtig gemacht 🙂 – und einmaliges Kaliber

Pinky Cowboyhut

Frühstück bei Tiffany

Ich würde gerne einen Wetterbericht überbringen. Egal, könnte auch in die Klapse sein. Da gäbe es viele Kapriolen von „Oben“ zu berichten. Ich sag ja immer, das durch die Blume sprechen nicht meins ist, das Dumme ist nur, meine Direktheit verschlägt einigen die Sprache, die anderen hassen mich den Rest ihres Lebens. Gut, zum mitschreiben: Damit kann ich leben 🙂 Meine Vorhersage lautet daher:
Verlass dich auf´s  Wetter, das ändert sich ständig.
Press the ButtonV

Schnee von gestern

Dieser ist für die Spätzünder. Für diejenigen, die erst nach langer Zeit und ganz langem Nachdenken die Botschaft verstanden haben. Übersehen ist auch verspielt. Was soll das ganze lamentieren, wenn die anderen schon lange vergessen haben, worum es eigentlich geht? Und ist Nachfragen verboten? Die Zeit ist zu schnelllebig geworden, um sich an alles erinnern zu können, was passiert ist oder gesagt wurde.
ERGO, lasst sie schaufeln.
Tanzende Frauen im RegenI

Sehr windig

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. Damit sind die gemeint, die ihr Mäntelchen immer danach hängen. Die mal Hüh und mal Hot Sager. Die, die sich mit niemanden „anlegen“ möchten. Die, genau Die, können mich mal! Ich will mich auf Aussagen verlassen können, wenn ich mit Erwachsenen spreche. Geschwafle passt in den Biergarten oder an den Wirtshaustisch, aber nicht in ernsthafte Gespräche, die einen eventuell auch weiter bringen können.
ERGO, gegen Windmühlen sollen die anderen kämpfen.
Im Flieger

Fetzblauer Himmel

Ja, den will ich und wenn er nicht ist, mal ich mir einen. Nein, ich bin nicht weltfremd, ich bin einfach, ein positiver denkender Mensch. Eine die mit den Gegebenheiten versucht, so gut es geht zu leben. Seinem Schicksal entrinnen geht nicht, dann sollte man doch zumindest die gutgemeinten Tipps annehmen. Könnte ja sein, das wirklich einer hilft. Auf meinem Hirn steht auch nicht geschrieben: „Macht mich dafür verantwortlich!“ Jeder sieht es anders, bitte, ich seh es als Aufgabe. Manche sind lösbar und manche leider nicht. Wenn es bewölkt ist, weiß ich trotzdem, das darüber der Himmel blau ist.
ERGO, Stammbuch hin, Stammbuch her:
Der eine sieht nur Bäume, Problem dicht an dicht, der andre Zwischenräume, und auch das Licht.
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Für einen Tag Jackie!

Und das, nach einem Kurztrip in München. Früher, an heissen Sommertagen, ging ich Abend´s gern nochmal duschen. Ich liebe den frischen Duft meiner Haut danach und das Gefühl der totalen Sauberkeit. An solchen Tagen, fühlte ich mich hinterher immer ein klein „Jackie O“ 🙂 Die sollte ja angeblich, dreimal täglich geduscht, sich umgezogen und täglich das Bett frisch beziehen lassen. Mann o Mann, das ist wohl wahrer Luxus!
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Aber quickly – der Bayrische Hof

„Der Bayrische Hof“ mit dem größten Vergnügen! Jaahh, das „Kempinski“ auch, aber das übersteigt dann doch ein wenig mein Budget 😦  Und mit wem macht die kleine Ingrid solche Ausflüge? Richtig: mit Gabi alias „lovemylife.at“! Mein Gott das hat was. Ich brauch unbedingt einen neuen Koffer! Gabi ist mir natürlich einiges voraus, sie haut mit ihrem kleinen „Mandarina Duck“ auf den Putz und ich nur mit dem Sonderangebot von PAGRO
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Einchecken und die Suite beziehen

So Frau Gabi was jetzt? Die Umgebung checken und das „Bratwurstglöckl“ finden. Wer sagts denn, keine fünf Minuten vom Hotel entfernt. Da bleibt genügend Zeit die Gegend zu erkunden, Maximilianstraße, zu vergleichen mit der „Via Monte Napoleone“ in Mailand, Kaufingerstraße, Orlandoplatz etc. Ja und wo schneibts uns rein? Bingo! „Ins Kaufhaus der Sinne“ – Ludwig Beck 🙂 Kapriolen, Saltos und vieles mehr hätte ich am liebsten gemacht, als wir am nächsten Abends ins Hotel zurück kamen:
Hallalli – das Bett frisch bezogen – Olé
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Bloggertreffen in München

Der Hauptgrund dieser Reise: „Bloggertreffen 50plus“ Netzwerken unter den Schreiberlingen. Erstaunlich welch interessante Persönlichkeiten, dieser kleine Fleck der Erde hervorbringt.

Das waren jetzt nicht alle. Ich werde sie aber sicher in späteren Artikeln erwähnen 🙂
Plakat Kunsthalle München

It is no Secret

Es gibt Menschen, die immer wissen was zu tun wäre oder zu unterlassen ist. Ich bin kein „Fackelmann“, ich fackel nicht lang 🙂 Mein Wörtchen heißt „TUN“ und nicht könnte. Wieso nur darüber reden, wenn die Gedanken schon über meine Lippen kommen. Zufriedenheit und Glück hängt von kleinen Schritten ab. Einigen fällt es leichter, anderen schwerer. Da könnte ein gemeinsames Projekt genau richtig sein.

Schifferlbauen

Anfangen mit Babyschritten

Von heute auf morgen hat noch keiner sein Ziel erreicht. Ich rede hier nicht vom „Tagesausflug“. Viele kleine Aktivitäten führen dazu. Manchmal braucht man Hilfe, mal schafft mans auch ohne. Das man etwas gemacht hat, bringt ein Ergebnis. Wenn etwas gelungen ist, worauf man schon lange hingearbeitet hat, das macht glücklich. Es unterscheidet den Sieger vom Verlierer des Lebens. Sich als Sieger sehen, wenn man erst am Anfang steht? Ja, im Gegensatz zu anderen, hat man ja was etwas begonnen!

Lass die Wünsche fliegen

Die Anerkennung im Spiegelbild?

Der Zufriedene braucht die Anerkennung anderer nicht. Er oder Sie, schaut in den Spiegel und sieht ein zufriedenes, glückliches Gesicht. Wieder ein paar Schritte weiter. Selber Erlebtes und Gemachtes, das macht ein erfülltes Leben aus. Oder freut Dich der Kuchen deiner Nachbarin mehr, als dein Selbstgebackener? Solange Du: ich könnte, ich werde, ich möchte das mal tun nur denkst, kommst Du nicht weiter.

Ich bin OK – Du bist OK

Die Wahl der Worte

Auch wenn manche denken oder glauben, das ich gescheitert bin, immerhin habe ich mich einen Schritt weit, mehr getraut. Genau den, den andere nicht machen. Darum heißt es nächste Woche bei mir nicht:“ München wär auch mal schön“ – sondern München ich komme 🙂
Lovemylife Gabi und meine Wenigkeit in der großen weiten Welt 🙂
Ein kleines feines Treffen mit Bloggern aus „blog50plus“ https://blogs50plus.de/
„Wenn ich zwischen meinem persönlichen Schreibstil und einem guten Google-Ranking wählen muss, dann nehme ich doch eher Ersteres.
Ariane Kovac https://www.heldenwetter.de

Im englischen Garten