Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Die Sieben-eine Frauenzahl?

Für mich schon! Alle Sieben Jahre macht sich ein Entwiklungssprung bemerkbar. Im Siebten Jahr kommt die Einschulung. Circa im Vierzehnten Jahr beginnt die Pubertät (bei einigen endet sie nie ;-)Im Einundzwanzigsten gilt es, erwachsen zu werden. Im Achtundzwanzigsten sollte man seine berufliche Qualifikation abgeschlossen haben. Mit fünfunddreißig ist bei vielen die persönliche Entwicklung und Familienplanung angeschlossen. Im Zweiundvierzigsten überdenken viele ihr Leben. Im Neunundvierzigsten fangen viele sogar nochmal neu an. Im Sechsundfünfzigsten sollte man sich damit abfinden, das der Weg nach „vorne“ kürzer ist. Im Dreiundsechzigsten genießen die meisten ihren beruflichen Ruhestand. Im Siebzigsten kann man seine Lebenseinstellung im Gesicht ablesen. Im Siebenundsiebzigsten sollte man stolz auf sein Leben zurück blicken können und nichts bereuen müssen. Was danach kommt, ist Zugabe.
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Klingt poetisch und ist doch realistisch

Ich bin mit meinen bald sechzig Jahren, zwar nicht esoterisch angehaucht, aber als Wassermann geborene, hat bei mir vieles Bedeutung, was Sinn macht oder Sinn bewiesen hat. Ich habe mir angewöhnt, immer sieben Sachen zu planen. Ich habe einen „Zielordner“. Jedes Jahr wird er mit neuen Aufgaben oder Vorhaben aktualisiert. Zwischendrin ein Backup gemacht. Manchmal kann ich schon nach einem halben Jahr alles abhaken und ein anderes mal schlepp ich etwas Jahre mit. Es sind auch mal Punkte, die von selber „weggefallen“, wie Personen oder Job 😉
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Wie orientiere ICH mich?

Das Erste ist natürlich, wie geht es mir mit meinen Entscheidungen. Hab ich ein gutes Gefühl, dann los, ist es unangenehm, dann weg, ganz einfach. Ich habe auch heute noch Vorbilder. Menschen zu denen ich aufschauen kann. Das müssen keine Berühmtheiten sein. Nein, das sind Menschen die ihr Leben gemeistert haben, trotz einiger Unebenheiten und es sind Menschen, die es nie für notwendig gehalten haben, Neid und Gier, einen Platz zu geben.
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Siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl

Deshalb „Die Sieben Meilenstiefel“„Die Sieben, die Drei und die Vier“(In Arbeit) und „Sieben Dinge die wirklich wichtig sind(In Arbeit). Erfahrungen und Erlebnisse mit „Mehrwert“. Bei meinen Wanderungen und Workshop´s, zeige ich auf, das samt Beschilderung mancher Wege, Irrungen im Leben nicht zu verhindern sind.
Darum: „Learning bei Doing“ – die Lösung einfach beim TUN.
Nebenbei, falls jemand in meiner Vita nach „Titel“ sucht:
Hasta la Vista, Frau Magistra gibt´s net!
Genug Lebenserfahrung, das Herz ist am rechten Fleck und mein Hausverstand hat noch genug Platz im Oberstübchen, für Wünsche, Träume und Lösungen 🙂

Ist die Taube am Dach, doch besser?

Als der Spatz in der Hand? Ich würde sagen „wenn´s schee macht“. Prinzipiell bin ich für Ganze Sachen, in jeder Hinsicht. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, das es in machen Phasen, sich mit einem Spatz in der Hand, auch nicht schlechter Leben lässt. Nach einigen Spatzen später, will ich eine Taube am Dach überhaupt noch?

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Sie braucht nicht näher zu kommen

Ich freue mich, wenn sie entspannt am Dach gurrt und ich das Gefühl habe, als Aschenputtel die Linsen sortiert zu haben. Ich bin fertig für den Ball des Lebens. Das Kleid ist nicht wichtig. Was zählt ist die Einstellung und die hat sich in den Fünfzigern, doch ein wenig verändert. Rucki di gu, Blut ist im Schuh. Das Herzblut, mit dem man viele Dinge angepackt hat und in das viele Tropfen geflossen sind.
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Jetzt in der zweiten Lebenshälfte

schlägt mein Herz immer noch für viele Dinge. Es ist auch noch genug Herzblut da, aber man prüft mehr, als man es jemals getan hat. Man hält Augen und Ohren noch viel mehr offen, und schätzt Risiken besser ein. Sollte man doch noch  mal Schiffbruch erleiden, kann man ruhigen Gewissens sagen: „OK – es funktioniert nicht, oder zumindest so nicht“ Es sind halt Tatsachen und keine Enttäuschungen. Was macht Frau dann?
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 NIX!

Sich eine Weile treiben lassen, auf den Wellen der Erinnerung, und dann erneut nach Aufgaben suchen. „Was noch immer?“-  ist die Frage der Spezies Mensch, über fünfzig. Da wundert es mich manchmal nicht, das die Meinungen über „die Fünfzig ist die neue Vierzig“ auseinander gehen. Für Alle jene, die immer noch Lust auf Leben pur haben, immer noch neugierig sind, und immer noch Entdecker sein wollen, habe ich die „Sieben x Sieben Meilen“ Wanderung“

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Sieben verschiedene Wanderungen, wo jede Einzelne, als Thema eine Entscheidung birgt, egal ob privat oder beruflich.