Dickschädel Blues

„a deep shade of blue“ – jaja, hör dir viel englische Musik an, hat es geheissen, dann kannst du es bald gut. Hm, das war vor zig Jahren. Jetzt trau ich mich und wurschtel mich halt durch. Trotz wahnsinnig vieler „Versprecher“ werde ich, oh Wunder, verstanden. Gut, ich nehme auch „Hände und Füsse“ dazu, wie man umgangssprachlich oft sagt. Eine Freundin verzweifelte mit mir und ich mit ihr, weil sie mich pausenlos verbesserte. Ja, Danke! Es hat mich so verunsichert, das ich lange nichts englisch zu sprechen wagte.
München 114

I have a Flat

heisst leider auch nicht, das man einen Flachbildfernseher zu Hause hat, sondern das man überhaupt EINS hat. Oder: „I am hungry“ – das man nicht hungrig ist, sondern ein Ungar. Peinlich, wie oft ich das schon gesagt habe. Alle lieben Mirco, hab ich auch auf und abgespielt. Eijeijeijei, dabei hieß es: „I believe in miracles“ – so könnte ich noch zig Verhörer oder Sprachfehler nennen. Anneliese ist die Schwiegermutter meiner Nichte und ich freute mich für sie, das es einen Song mit ihrem Namen gibt: „All the leaves are brown“ – aber Gottseidank gehts nicht nur mir so.
Strick

Warum gibt es so viele schlechte Orte bei Euch?

Diese Frage stellten englische Urlauber einem Einheimischen. Er verstand die Frage nicht. Ganz selbstverständlich erklärten die Touristen, das sie eine Salzkammergut Rundfahrt gemacht haben und Bad Ischl, Bad Goisern, Bad Aussee, Bad Mitterndorf besichtigten. Konnten aber nichts Schlechtes erkennen oder finden. Diese kleine Anekdote erheitert heute noch unsere Runde.
Plakat Kunsthalle München

Gebets – roither

Auch unsere Frommheit wurde gelobt. Rund um den Attersee wird ja viel gebetet, wenn der Tag lang ist. Besser wäre den „Schritt zu wagen“, wie Roland Kaiser singt und nicht eine Aufforderung zum „Schnitzlwagen“ verstehen. Daher passt gut auf, wenn ihr Michael Jackson wieder singen hört: „Do geht da Gärtner- oh“ – Dirty Diana oder
„son déri sang“ missversteht und holt die Zange 😉
Oder hätte ihr gewusst, das der Slogan von Nissan: „Shift the way you move“ nicht heisst: „Schiffe auf den Weg und laufe fort“ 😉
Selfieladen 4

 

 

Ich bin eine mehrfach Ungesättigte

Denn ich liebe Essen, Trinken und Spaß. Und da der Körper diese drei Dinge nicht selbst herstellen kann, muss sie natürlich „zugefüttert“ werden. Beim Essen ganz auf Fett zu verzichten ist nicht nur unsinnig, es trägt auch nicht zur Abnahme bei. Einige haben es nämlich noch immer nicht begriffen: Fett braucht Fett. Denn Neues Fett, das hinzukommt, nimmt Altes wieder mit. Besser ist es, auf „sichtbares“ Fett zu verzichten. Versteckte Fette gibt es eh zu Hauf. Das wär der erste Tipp, den ich euch geben kann. Ich mach s halt so und habe keine Gewichtsprobleme.
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Trinken nicht unterschätzen

Dabei meine ich natürlich am besten Wasser. Damit ich meine eineinhalb bis zwei Liter schaffe, steht bei mir in der Küche dieser Einliterkrug, der jedesmal wenn ich diese betrete, ein Glas hergeben muss. Auch im Job, steht ein Krug. Viele vergessen: Die Leber und die Nieren zum Beispiel, lieben warmes Wasser. Davon trinke ich morgens auf nüchternen Magen immer zwei Gläser. Bringt auch den Kreislauf und Darm in Schwung. Apropos Darm: Der Darm braucht, um gut zu funktionieren, doppelt so viel Wasser, als die Nieren. Also könnt ihr euch jetzt vorstellen, das zwei Liter Wasser gar nicht so blöd sind. Alle anderen Flüssigkeiten zählen, so nicht.
Frau mit Pelzband

Ja, jetzt kommt der Spaß

Wie wäre das Leben langweilig und trostlos, wenn man sich diesen verkneifen würde? Einmal pro Tag so richtig lachen ist genau so gut, wie einmal am Tag ins schwitzen zu kommen. Würde jeder diese drei Dinge beherzigen, gäbe es fast keine „Dicken“ und fast keine „Depressiven“ auf dieser Welt. Wie überall gilt eben, die richtige Mischung macht s. Und da bin ich eben ein Verfechter dieser Drittelung. In drei Wochen kann man rauchfrei sein. In drei Wochen Kuraufenthalt, kann man bis zu neun Kilo abnehmen. Und zwar ganz ohne Zwang im Kurhaus Bad Gleichenberg. Das Buffetprall gefüllt. Du kannst selber entscheiden was du isst. Die Kalorien stehen überall dabei. Es ist fantastisch. Und sollte man täglich, drei Wochen lang meinen Blog lesen, richtet sich der Fokus automatisch auf die Sonnenseite des Lebens.
Press the ButtonV

Da war doch noch was?

Als wir früher mit dem Kammererhansl zum Attersee gefahren sind, war das noch ein Abenteuer. Wir legten vorher noch die Köpfe auf die Schienen, um zu hören ob der Zug schon kommt. Die Fenster waren zu öffnen und wir hielten unsere Nasen raus. Wir standen draussen, zwischen den Waggon´s, es roch nach Eisen und wir ließen den Fahrtwind durch unsere Haare wehen. Gogong-gogong, gogong-gogong hörten wir das Geräusch der Räder. Heute undenkbar.
Doppelbus

Was war anders?

Ich kann mich noch gut erinnern, als der erste Supermarkt eröffnet hat. Das war Anfang siebzig. Eine andere Einkaufskultur begann, der Kreissler bei dem man noch anschreiben lassen konnte, war out. Es gab Orangen im Sommer, Erdbeeren im Winter und Bananen das ganze Jahr. Es wurde zwar noch Zeitgemäß dekoriert. Soll heissen: Der Osterhase wurde nach Aschermittwoch ins Regal gestellt und der Nikolaus am ersten Advent. Jetzt, muss alles schneller gehen. Damit wir mehr verkaufen. Ob es unterm Strich auch mehr Gewinn für die Gesellschaft ist, weiß ich nicht.
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Dieser Job macht keinen Spaß mehr

Zumindest nicht in einer „Kette“. Als ich noch bei Tom Tailor Denim arbeitete, wurde darüber nachgedacht, einen Kundenzähler mittels Sensor am Eingang zu montieren. Dies erwies sich als schwierig, da ja das Personal durch diese, auch auf die Toilette ging. Die Absicht war, zu sehen, wie viele potenzielle Kunden ohne Kauf, das Geschäft wieder verlassen. Der Umsatzdruck war in jeder Ecke des Einkaufszentrums zu spüren.
Hände in Farbe

Der Gipfel war das Eis

Nicht nur die Arbeitgeber sind Kannibalen geworden, nein, auch die Kunden sind nicht besser. Da gibt es welche, die so lange einen Eisstand beobachten, um zu sehen, wie viele Kugerl Eis, aus so einem Wandl herausgehen. Um dann, einen genauen Rückschluss vom Umsatz zu haben. Als meine Freundin ihre Boutique noch hatte, sagte einer zu mir: “ Überleg mal, bei 399,00 Schilling pro Jeans, wenn die Hundert davon hat, wie viel die daran verdient.“
Da kann ich nur sagen: Verkauft`s erst mal hundert! Und dann ziehts davon, Gehälter, Mieten und Wareneinsatz ab, ihr Klugscheisser! Niemand hindert euch, sich auch selbständig zu machen und die Aussicht auf Urlaub und Krankengeld zu vergessen.

WIR MACHEN`S ANDERS

MONTAG

Malen im großen Stil – schütten was das Zeug hält! Im Maleranzug alles auf die Leinwand, Pinsel, Rolle, Sprühdose, Becher, wie es Dir beliebt. Gewerkelt wird in unmöblierten hellen Räumen.

Hände in Farbe

MITTWOCH

Töpfern mit Fertigton – Ergebnisse ohne brennen. Kleine Objekte schnell her und dargestellt. Spaß an der Freud ist die Devise 🙂

Tonfigur

FREITAG

Jetzt gehts raus!!!! Und weil das Wetter unberechenbar ist, wird das Ziel auch kurzfristig festgelegt. Auf den Spuren der „Schnecken“ – langsam kommt man auch ans Ziel 🙂

Weinbergschnecke

Die Ausrüstung und Materialien können mitgenommen oder bei mir erworben werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, es geht rein um Ablenkung, Unterhaltung und Spaß an der Veränderung.
Kosten pro Person: 25,00 Euro
Anmeldung wegen Reservierung der Räumlichkeiten erforderlich!

In ist, wer drin ist

In den Achtzigern nannte man so etwas die „Schickeria“. Um interessant und authentisch zu sein, braucht es Selbstvertrauen und Freude an etwas. Klar, der Mensch braucht die Gruppe und unser Hirn liebt Spaß. Raffinesse ist gefragt. Sich abheben, von allen anderen. Ist es notwendig, „anders“ zu sein? Wie anders? Na, nicht langweilig, sondern mit Lebensfeuer und Lust. Motiviert, optimistisch, frisch und lebensnah, versuche ich die Leichtigkeit im Leben auch in harten Zeiten zu fühlen.

Tanzende Schattten
Bewegend- begeisternd

findet jeder auf meiner Seite positive Denkmuster, Gelassenheit die Dinge zu nehmen die man selber nicht ändern kann, aber nichts hinzunehmen.
Und das mit:
Liebe, Freude, Spaß, Bewegung, Begeisterung, Innovation, Kreativität, Spritzigkeit, Optimismus, Unterhaltung und Lebensfreude
Denn das gibt´s bei mir nicht:
Hass, Missmut, Langeweile, Stillstand, Desinteresse, Schwarzmalerei, Einfältigkeit, Angepasstheit, Pessimismus, Schweigen, Frust
           

  springende Frau

Mein Blog soll positiven Input geben

Weniger gute Tage, so kurz wie möglich zu halten und die vielen Guten im Gedächtnis. Lasst Euch 365 Tage im Jahr begeistern, unterhalten und amüsieren. Im Schaltjahr mach ich einen Tag Pause 😉 Ein Lächeln oder ein Lacher pro Tag und der Ärger ist gegessen. Ich bin kein Hans guck in die Luft und sehe der Realität ins Auge. Was ich selber in die Hand nehmen kann, wenn ich unzufrieden bin, ändere ich es. Was ich selber nicht aktiv ändern kann, versuche ich so gut es geht zu akzeptieren. Wenn möglich auch aus dem Wege zu gehen. Beispiele gibt es genug, sei es das Wetter, Miesmacher oder Medien, die nur Negatives von sich geben.

Feuerwehr

Motivieren – animieren – aktivieren

das ist meine Passion. Auch wenn sich vieles wiederholt, Positives kann man nicht oft genug lesen und hören. Meine Durchhänger (klar hab ich auch welche), versuche ich so gut es geht, mit meinen Lieblings Dingen zu umgehen. Das heißt für mich unter anderem, sofort das goldene Ohr meiner Busenfreundin zu beanspruchen, in der Hoffnung es fällt ihr nicht vor meinem Lebensende ab 🙂