Wenn sich Bauch und Hirn verkrampft

Wenns beruflich und privat gleichzeitig zwickt. Dir alles über den Kopf wächst, Du nix mehr sehen und hören willst. Alles kränkt und ärgert, sodass Du nichts mehr geben willst, beziehungsweise geben kannst. Ich hatte im Leben oft Situationen, in denen ich nicht mehr ein, noch aus wusste. Mich in die Ecke getrieben fühlte und die Erwartungen an mich, nicht mehr erfüllen konnte. Heute, lebe ich diese Fünfpunkte-Formel, die mich davon abhalten, wieder in eine solche „Endlosschleife“ zu geraten.

So gehts nicht weiter, aber anders

Stelle Dir diese fünf Fragen

Dr. Eckhart von Hirschausen bringt es tätsächlich auf den Punkt. Ob er solche Phasen im Leben selber durchlebt hat, weiß ich nicht. Bei ihm schaut ja alles so locker aus. Siehst Du, bei mir auch. Es ist aber nicht immer locker. Heute hat bei mir natürlich vieles eine andere Priorität, dennoch wäre ich damals mit diesen fünf Punkten schon gut gefahren. Damals hab ich unbewusst, doch genau so Entscheidungen getroffen. Für mich sind sie Metapher.

Halt einfach den Kopf oben

Bei Double Trouble stelle Dir diese Fragen

  1. Bin ich in Lebensgefahr?
  2. Ist jemand anderer in Lebensgefahr?
  3. Wie wichtig ist es, wenn ich nicht mehr lange zu leben hätte?
  4. Wie könntest Du das Problem einem Vierjährigen erklären und wenn er das nicht versteht, wer hat recht?
  5. Wenn Du dir vorstellen kannst, in einem Jahr darüber zu lachen, warum nicht jetzt?
Ahhh, jetzt hast Du´s begriffen

Stress nimmt Dir das Mitgefühl

Das nämlich, hat ja der andere auch. Heute lass ich mich nicht mehr stressen, ärgern ja, das kann man mich noch. Dann stell ich mir die obigen Fragen und handle, je nachdem, was mir gerade guttun würde. Ich mag keine Situationen in denen Missstimmung herrscht, deswegen versuche ich so schnell wie möglich den Umstand in den Griff zu bekommen, indem ich ihn „entschärfe“. Ein Fahrwasser, das grade wieder versucht, mich aus dem „Fluss“ zu bekommen, hat keine Chance mehr. Es ist keine Floskel, es stimmt:
Kein Problem ist so groß, um es nicht in den Griff zu bekommen, mit oder ohne Hilfe.

Shit Happens loose

Hätte mir eine Doula geholfen?

Für die, die so wie ich, bis gestern, das Wort und die Bedeutung noch nie gehört haben: Eine DOULA, ist eine Frau, die eine Frau, beim Kinderkriegen begleitet. Meine Antwort: Wie eine Hebamme halt. NEIN! Eine Doula, akzeptiert dich so wie du bist. Ich mag nicht weiter aufzählen, sonst fällt mir was ausm Gsicht. Liest selber weiterlesen:
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Eine Begleitung fürs Leben

Die hätte ich mir auch oft gewünscht. Gerade auf meinen vorherigen Blog, kam eine Antwort wie: „Aber so leicht ist das nicht“ – stimmt! Das hab ich auch nie behauptet. Nur weil es für manche den Anschein hatte oder hat, das meine getroffenen Entscheidungen, so leicht gefallen sind, wie die zwischen Suppe oder Salat, muss ich sagen: Leider Nein passt scho 3

Früher haben sie gebetet

Ein Gebet ist auch dazu da, mit sich „selber“ zu sprechen. Ein Gericht kann über schuldig oder nicht schuldig entscheiden, aber es kann dir keine Entscheidung abnehmen. Es hat sich in den letzten Jahrzehnten so viel geändert. Die Zeit ist uns voraus und viele kommen nicht mehr hinterher. Halbtags arbeiten, Haushalt, Familie, Partnerschaft und Hobby unter einen Hut zu bringen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Wo liegt das Problem?
Hiiilfe!

Es liegt auf doch auf der Hand!

Wenn ich etwas alleine nicht schaffe, hol ich mir Hilfe, oder? Sollte den jungen Damen unter uns, der Haushalt zu viel werden, dann bitte nehmt Euch eine „Zugehfrau“ – sollte Euch der Partner zu viel sein, dann lasst ihn „auswärts essen“ – für Kinder gibt es Tagesstätten und für Hunde „Sitter“. So jetzt habt ihr für jedes „Problem“ eine vorgeschlagene Lösung 🙂
WAS?!!! Das kostet Geld? Ja was denn sonst, umsonst ist der Tod und das kostet das Leben. Charly Braun und Snoopy

Alles in Allem

Geht leider nicht! Vielleicht ist das, das Problem? Vielleicht wären auch Kompromisse gut, Kompromisse mit sich selber. Jajaj – „ich will alles, ich will alles und zwar sofort“ – Ich darf mal zurückdenken:

  • früher, hatte man zum Haus bauen, im Schnitt fünf Jahre gebraucht. Heute ist es nach einem Jahr fertig
  • früher, war man als Mutter Zuhause und hatte Zeit für Kinder und Haushalt
  • früher, hatte man keine Zeit für Hobbys, die Zeit ging auf, fürs einkaufen, da gabs nicht alles in einem Geschäft und die Kinder waren auch nicht aufgedreht, die mussten zu Fuss zur Schule und auch so wieder heim. Da waren sie zu müd, für „Spompanadln“
  • früher, musste eine Frau, auch nicht ewig und drei Tag wie „dreissig“ ausschauen.
  • früher, gab es nur ein Auto in der Familie, keinen Sommer- und Winterurlaub, kein Essen im Restaurant, eine Grundgarderobe und einen Jahresputz
  • früher, war der Mann froh, wenn er nach Hause kam und das Essen stand auf dem Tisch und die Frau froh, wenn er überhaupt nach Hause kam 😉

PS: Alles hat seinen Preis und den „Glückszehner“ verdient man sich in jungen Jahren. Gundel Gaukeley ist heute die „Unzufriedenheit“ die uns immer wieder weiß machen will: „musst haben um glücklich zu sein“ pexels-photo-119708.jpeg

 

Stress vernebelt die Wahrnehmung!

Wenn Du nicht mehr weißt, ob „Du Manderl oder Weiberl bist“ kann es sein, das Du wieder „zugeballert“ wirst. Schwuppdiwupp hast Du auf einmal zehn Sachen zu erledigen, statt nur drei. Beschäftigt in einer Zeit, die viel zu kurz dafür ist. Vorprogrammierter Stress, der rationales Denken und vernünftige, kluge Entscheidungen verhindert. Entstanden durch die „Omnipräsents“ des Vorgesetzten, der wie nebenbei, Dich mit Telefonaten und Mail´s auf Trab hält.

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Wieder zu schnell JA gesagt

Es gibt Menschen die perfekt dafür sorgen können, das Du nicht „Zum Denken“ kommst. Dir oft Zusagen entlocken, die Du gar nicht machen willst. Der Satz: „Ach bitte könnten sie noch kurz“ – „nur um eine Kleinigkeit“ –  entpuppt sich als fast „Nebenjob“. Aus der Nummer wieder raus? Jetzt bist Du schon zu beschäftigt und der „Manipulierende“ kann Dich weiter mit „Kleinigkeiten“ bombardieren, täglich, oft sogar stündlich. Der erste Schritt wäre: STOP zu sagen oder:

Strick

It´s enough!

„Um was geht es eigentlich?“ – halte Dich an deinen Aufgabenbereich, konzentriere dich darauf und lass Dich nicht immer drausbringen. „Das gehört nicht in meinen Aufgabenbereich“ – ist in sämtlichen Sprachen schon übersetzt! 😉 Meistens sind es sowieso diejenigen, die ihren Kopf so voll haben und vor lauter zu viel reden glauben, SIE hätten Stress. Deinen Geist mit „Belanglosem“ zuballern, bist Du selber nicht mehr weißt, wo Oben und Unten ist.
Selfieladen 8

Auch ich kämpfe immer wieder damit

Das mir das Wörtchen „JA“ über die Lippen kommt. Ich arbeite daran und Du wirst es an meinen entspannten Gesichtszügen erkennen, wenn es mal so weit ist. Zur Zeit tanze ich aber grad wieder auf drei Hochzeiten. Mein allererster Schritt wird sein, aus dem kleinen Ja ein JEIN zu machen, ist doch ein kleiner Anfang, oder nicht?
Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die glauben: „Unter Druck wird alles flüssig“
Auch ein wunderbarer BLOG nicht nur für´s berufliche
https://kimochi-coaching.com/blog/

War das eine Gaudi

Gaudi hin, Gaudi her, vorher wars Stress! Liebe Welser, es tut mir leid, aber ich hasse diese Stadt. Man findet fast nie wieder hinaus. Unter „ALLE RICHTUNGEN“ kommt man höchstens ins Erdbeerland. Ob von der Autobahn oder Bundesstraße, das Ziel finden ist der Weg. Nach fünfmal fragen und drei mal umkehren waren wir endlich da: PRESS THE BUTTON

Feuerwehr

Ich und mein Holz

Ich sah meine Jüngste mit ihren Freundinnen auf so coolen und schönen Foto´s. Da packte ich „Lovemylife“ am Rockzipfel und wir machten einen Termin. Wie Vollprofi´s, mit sämtlichen Klamotten und Vorlagen, sind wir bei 27ºCelsius schweißgebadet ins Studio gehetzt. Mein Blutdruck wird es mir nicht danken. Kurze Einführung und los ging die Knipserei.

Frosch

Einmal Du, einmal ich

Während ich mich umzog, knippste Gabi und umgekehrt. Man sieht sofort ob das Bild Scheiße ist. Kopf runter, Arme anwinkeln, oh falsch, da ist die Linse, oben, unten, rechts und links. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Was eine gute Kamera ausmacht 😉 Die Utensilien für jeweilige Themen bekommt man im Studio oder du nimmst sie mit. Die Zeit verläuft wie im Flug und zwanzig Minuten sind da rein gar nix. Also, falls du das erste mal hinkommst, buch lieber vierzig Minuten..

Strick I

Da nehm ich mir den Strick

Ähh, ein Tau. Schwerer, riesiger Knopf drin. Den wollt ich erst mal schupfen. Da hab ich mir gleich eine gwischt. Doch lieber ziehen? Mit welcher Einstellung? Von Oben schaut´s aus wie mitgehangen-mitgefangen und von unten, wie am Boden zerstört. Wurscht, das was herausgekommen ist, find ich auch cool. Falls man mit Familie, Freunden oder Lieblingen ein paar Schnappschüsse machen will: Auf nach Wels! Auf das Ihr wieder zurück in die heimatlichen Gefilde findet 🙂

Was Du wollen, viel bumsen und nix zohlen?

Was Beziehung und Sex betrifft, bin ich nicht „prosozial“ = Mich selbst, zugunsten anderer zurück stellen und keine Gegenleistung erwarten. Ich bin „freigibig“, dennoch kein Selbstbedienungsladen! Egal ob Mann oder Frau, andere benutzen wie ein Tempo, ist für mich schlichtweg: Scheisse! Mir wurde in jungen Jahren schon beigebracht: Wenn sich jemand für dich interessiert, wird er in Bewegung kommen. Wenn nicht, beweg Dich weg und schau nach anderen Wegen!

Wieder beschissen?

Einer liebt immer mehr!

Leider. Eine Liebe, die nicht erwidert wird, tut weh. Da hilft auch nix, in seiner blinden Wut und Enttäuschung, andere hineinzuziehen. Auch beruflich, scheinen einige noch nicht begriffen zu haben, das der Mitarbeiter kein Selbstbedienungsladen ist. Schlechte Beispiele, gibt es leider genug. Die „Heuschrecken“ der Finanz, handeln nach der Devise: kaufen-plündern-wegwerfen! Oder Einkaufsketten, die ihre Angestellten verheizen. Burnout ist keine Modekrankheit mehr, nein, sie ist ein: STREIK!

Nachdenkmal

Die erste Phase

Anzeichen von Aggression und Ärger. Immer sind die anderen Schuld, wenn etwas schief läuft. Das Umfeld und man selber, bemerkt zwar die Veränderung, tut es aber noch mit einem Kopfschütteln ab. Hier könnte schon der Anfang vom Ende sein. In der zweiten Phase, fällt einem schon auf, das etwas nicht stimmt. Das Gefühl keine Zeit mehr, für irgendetwas zu haben steht pausenlos im Raum.

Ich schaffs nicht mehr

Die letzte Phase

Viele haben sich ein Ventil gesucht mit Stress umzugehen. Zuviel Sport, ist eines davon. Bis der Körper „STOP“ sagt, meist in Form von Verletzungen. Auch jegliche Freude und Zufriedenheit ist weg. Jetzt machen sich noch depressive Verstimmungen breit. Ist es schon zu spät?
Nein, aber sich eingestehen, das man selber seinen Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen kann und sich helfen lassen. Sollte noch ein Funken Energie vorhanden sein, ist der Weg zurück in einen normalen Alltag, nicht der, wie er war, sondern:
„Erst, einen Gang runterschalten und dann einfach abschalten“
Helmut Glaßl

S-wie Stop oder der Samstag

NEIN – welchen Buchstaben davon verstehst du nicht? Neinsager sind verpönt, Spielverderber, fallen einem in den Rücken! So wird es verstanden, wenn man Halt, Stop oder Aus sagt! Wer bringt die vier Buchstaben schon locker über die Lippen? Beruflich und private, da ist oft nicht viel Unterschied. Bei Vorgesetzten kann man damit rechnen: „als nicht motiviert genug zu gelten, um auf der Karriereleiter die nächste Sprosse zu erklimmen“ – Privat, bist du „unflexibel und egoistisch“.

Hier ist die Mitte die Beste Möglichkeit

Beides stimmt

Einem dreijährigen Kind versprochen, den Geburtstag bei den Affen zu feiern, der aber dann leider genau auf den ersten Arbeitstag fällt, ist Sch… Ich nehme logischerweise an, das man dem Job den Vorrang gibt, ansonsten werden spätere Ausflüge mit dem Kind, schlecht finanziert werden können. Das Kind wird einen trotzdem lieben, auch wenn es an diesem Tag „nur“ ein Geschenk bekommt. Ein anderes Dilemma, der Urlaub ist gebucht und der Partner muss wieder mal aus beruflichen Gründen absagen. Da sollte man so flexibel sein und halt mal alleine fliegen.

vielleicht is lustiger 😉

Diese ungeliebten Tätigkeiten

Die immer bei dir hängenbleiben, obwohl vorher gemeinsam beschlossen. Man kann nachgeben oder das Geforderte und Gewünschte erfüllen, doch irgendwann passiert etwas mit einem. Unzufriedenheit und Ärger macht sich breit. Man kommt sich ausgenutzt vor, ist beleidigt, weil zu wenig Dankbarkeit kommt. Für andere da sein und trotzdem seine Bedürfnisse ausleben ist kein Spagat. Es erfordert nur mehr Empathie. Ob und wieviel verlangt, hängt natürlich davon ab, was man geleistet und ertragen hat. Darum sollte man vorher kurz darüber nachdenken, bevor man zustimmt. Sympathie und Liebe erlangt man nicht durch ewiges Ja sagen, sondern durch Liebe zu sich selbst.

Vergiss dich nicht

Stress dich nicht selbst

Flanier-Workshop:
Die beste Methode seinen Standpunkt klarer zu vertreten und den der anderen, auch verstehen. Solltest Du gerade vor einer Entscheidung stehen und abwägen müssen: Welches verursacht den geringeren Schaden und hat den geringsten Nachteil?
Zwei Möglichkeiten, zwei Wörter, eine Entscheidung: JA oder NEIN

Gelassenheit ist eine Zier

Wie machen das die anderen? Immer positiv denken, sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen? Eine rosarote Brille haben Optimisten auch nicht auf, dennoch sehen sie viele Dinge nicht so „Schwarz“. Solltest du zu denen gehören, die morgens aufwachen und sich: „Scheiße, Scheiße“ denken, solltest du aufpassen. Versuch dieses Wort aus deinem Gedächtnis zu streichen, alleine dadurch, wirst du erkennen, wie tief es schon „Drinnen“ ist. Wenn du umdenken willst, beginne gleich mit Wort SCH…oder zumindest: „Schöne Sch…“ 😉

gö do schaust

Zu viel vorgenommen?

Ich fang erst mal an, dann gehts schon weiter. Da halt ich es wie die Chinesen: „Hast du es eilig, gehe langsam“. Denn wie oft passiert es, das man zu viele Dinge anfängt und dann, in der Eile, passiert ein Malheur. Was wiederum der Anlass ist, das man nicht mal die Hälfte schafft. Jeder weiß, das bestimmte Dinge, eine bestimmte Zeit brauchen. Man musst nicht immer die Schnellste und auch nicht der oder die Beste sein. Vor allem dadurch nicht liebenswürdig, host mi?

Stressmännchen

Wer Handwerker im Haus hat

will keinen Pfusch, logisch. Wenn aber der Elektriker immer wieder nachmessen muss, weil er pedantisch genau im Steckdosensetzen sein will, gibts Stress. Ärger für den Funkenschuster, wegen der hohen Rechnung, für den Auftraggeber und für den Chef. Zu hohe Ansprüche lösen meist nur Frust aus. Pflichtbewusst und Genauigkeit sind zwar lobenswerte Eigenschaften, doch wenn daraus Perfektionismus wird, macht es unzufrieden und Unzufriedenheit ist kein guter Wegbegleiter.

Barfuss planschen

Das Zauberwort ist Gelassenheit

Die Fähigkeit Dinge nicht so dramatisch zu sehen wie Perfektionisten. Wenn etwas schiefgelaufen ist, ist es zwar nicht egal, aber deswegen muss man nicht die Fassung verlieren. Sollte etwas nicht so laufen wie geplant, gibt es immer einen Plan B oder doch nicht?
„Plan A funktioniert nie, Plan B funktioniert selten. Es ist schon erstaunlich wie wenige Leute überhaupt über einen Plan C nachdenken.“
Willy Meurer

Nachdenkmal

Stress, kenne ich nicht, nur Strass

Sagte Karl der Große, ääähhh, Karl Lagerfeld. Doch eine wunderbare Lebenseinstellung 🙂 Stress entsteht immer, wenn man Dinge in einer Zeit erledigen will, die man gar nicht hat. Früher sagte man: “ Los mi geh, i bin drawig“. Lang nicht so negativ besetzt. Es soll Leute geben, die diesen Zustand alleine schon durch ihre Anwesenheit erzeugen. Wunderbar, wenn man ihnen ganz aus dem Weg gehen kann. Was kann man machen wenn: leider nicht?

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Ich mache es wie die Chinesen

„Hab ich es eilig, gehe ich langsam“ und mit Humor. Ihr könnt es ruhig versuchen, es funktioniert. Handelt sich sowieso fast immer, nur um ein paar Minuten. Ich hatte mal eine Kollegin, die kam jeden Tag zehn Minuten zu spät. Auf die Idee, einfach zehn Minuten früher aufzustehn, ist sie nie gekommen. Solche Sachen sind hausgemachter Stress.

Doch ganz einfach

Guter und schlechter Stress

Disstress ist nicht gut! Eine Überforderung, die sogar der Gesundheit schadet. Er kann auch gefährlich werden, denn er lässt Aufmerksamkeit schwinden. Entstehen kann er, wenn Aufgaben erledigt werden sollten, die einem nicht liegen oder die man nicht mag. Hilft es „NEIN“ zu sagen? Logisch, manchmal hilft auch einfach darüber zu reden. Ausgleich durch Bewegung die einem Spaß macht, wenn alles andere nicht hilft, ist auch eine Möglichkeit.

Hoppsala

Der Motivierende

Eustress, die Art Energie, die einen weiter bringt. Ein Motor der einen antreibt, um seinem Ziel näher zu kommen. Das kribbeln im Bauch, das entsteht, wenn man weiß, es ist zu schaffen. Eustress erhöht die Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit ohne dem Körper zu schaden.
Es gibt nix schöneres im Leben, als Dinge erreicht zu haben, die einem andere nicht zugetraut haben 🙂 Doch man sich selber sicher war, dass man es kann. Es bringt nichts, sämtliche Work-Life-Balance Workshops zu besuchen, wenn der „Stress Auslöser“ nicht eliminiert wird.
Ausser ihr lebt das „Stressmodell Henry“, der arbeitet nämlich gleich gar nicht 😉

hobts mi