Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Des Glück is a Vogerl

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

immer positiv

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Gehen und gehen lassen


Die Seele kommt ins Gsicht

Nachdem ich jetzt weiß, was meine Seele wiegen könnte, schau i mir mein Gsicht mal an. Es ist mittlerweile das Einzige, das ich gezwungenermaßen nicht verhülle. Mein Spiegelbild zeigt mir, wie ich im Leben mit: Liebe, Freude, Reue, Stress, Wut und Trauer umgegangen bin. Ich habe viel kommen sehn und viel wieder gehen lassen. Der morgendliche Blick hinein, macht mir nicht viel aus, obwohl, erschrecken tu ich mich manchmal schon: Wo ist das alles hin? Gottseidank nicht über Nacht, obwohl es mir so vorkommt.

Na dann, Prost

Ab 30ig ändert sich das Gsicht

Oder: „Mit Fünfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient.“ Die kleinen Dippel am Kinn, Nasolabial, Lippenfältschen usw. Da steh ich mal morgens vorm Spiegel, zack: Zwei Dippel am Kinn? Kontrolle mit dem Finger, tut nicht weh. Tha! 46 Jahre und von da an kontinuierlich, alle Sieben Jahre einen Schub. Bis zum Nächsten hab ich noch drei Jahre, uff. Ganz interessant dazu:„Das Gesicht – ein Buch des Lebens“

Alter Schwede

25 Gesichtsmuskeln zum Lachen

Davon betätige ich meiner Meinung nach alle. Die anderen lass ich rumhängen. Nona! Die Zornesfalte auf der Stirn, ist mir erspart geblieben, bei mir sinds die Lachfalten und die Schlupflider. Die jetzt auch noch, von den herabsinkenden Augenbrauen erdrückt werden = „Sehschlitze“ – Nur die Ohren bleiben immer am selben Platz, sie bilden die Konstante im Gsicht. Jaja, den Unsinn hab ich auch gehört: Die Ohren und die Nase wachsen ein Leben lang, stimmt nicht! Nur der Kopf schrumpft!

Hello Alter, Grüßgott senile Bettflucht

Die mimische Durchgeistung mit Fünfzig

Die Intelligenz im Antlitz ist Gottseidank nicht zu erkennen, oder doch? Mehr als Kleidung und Gesten, zeigt es wer Du bist. Hmm, das Fettgewebe der Lippen rutscht ins Doppelkinn, daraus folgt der sogenannte Truthahnhals. Ich nehm es nicht persönlich, betrifft sowieso alle, denn: „Auch deine Feinde werden älter“ 🙂
Achtung! Nur Schauspielerinnen nicht: Sie rauchen und trinken nicht, haben solide Beziehungen, eine gute Ausbildung und kompetenten Umgang mit Stress und Problemen, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.
Meine Philosophie ist einfach: Dazulernen, lieben, beweglich bleiben und manchmal auch nachgeben können.
Gefunden hab ich diesen Artikel durch meine Suche bei Google mit: „Die Seele kommt ins Gsicht“- da bin ich dann hängenblieben.

Still Fritzi!

Hier ist keine stillende Mutter gemeint, auch kein Mensch, auch wenns bei manchen passen würde. Es war ein Hund, einer, der unter dem Tisch immer jammerte, wenn Frauchen und Herrchen zu lange saßen. Oft ist es so, auch Kinder mögen nicht stundenlang im Wirtshaus sitzen. Man stellt sich das ja ganz schön vor: Eine Familie mit Kindern und Haustier, keiner meckert, alle sind lieb. Die Realität:“ Juhuuu Freitag! Ähh geht net, ich bin ja Mutter“

Freitag, Freitag, Freitag

Jede Frau, die i kenn, hot a Scheißgeburt ghobt

Diesen Satz hörte ich gestern von einem jungen Mädchen am Nachbartisch. Das sie mal einen Kaiserschnitt will, das erschreckte ihren Freund: „Aber dann hast du eine Narbe am Bauch?“ „Na, na, sagte der andere zu „Seiner“: „Wir bekommen unser Kind ganz „normal“. Als junge Frau hört man ja viele Geschichten, wie es den Müttern bei der Geburt ihres Kindes ergangen ist. Von denen die „gar nix“ gespürt haben, bis zu denen die den Bezirk zsamm geschrien haben.

Eine ganz normale Familie

Es kommt immer alles anders

Als ich damals vor meiner ersten Entbindung war und eine Frau ihren Kinderwagen schieben sah, dachte ich: „So schlimm kanns net sein. Die geht genauso normal wie „vorher“. A bissl anders wars dann doch: Endloswehen und dann: Kaiserschnitt. Doch eines wusste ich schon in jungen Jahren: Ich will mal Kinder haben. Da dachte ich nicht an den Geburtsschmerz, sondern nur an das warme kleine Würmchen in meinen Armen. Jetzt sind die Würmer älter als ich damals, als ich den Kreißsaal von innen sah. Wenn ich an ihre Kindheit zurückdenke, fällt mir nur ein: „Wahnsinn, was ich an einem Tag alles nicht geschafft habe“ 😉

schon wieder fünf vor zwölf

Manchmal dachte ich

Du nervst, du bist aber komisch, du bist vielleicht verrückt, du bist dumm, du bist so anhänglich, oh Gott: Du bist genau wie ich und das bei allen Beiden 🙂 Eine fragte immer: „Mamma, wer ist der Mann, der immer zum Frühstück kommt?“ und die andere: „Mamma, ich bin total unterfordert“ bevor der Blaue Brief von der Schule kam.

Explosive Mischung


Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Tag der Großartigkeit

Das Motto des Tages: „Niemand ist perfekt, aber jeder kann großartig sein “ „Ich bin OK – Du bist OK“ – Thomas A. Harris gibt Hinweise wie man sich selber besser verstehn kann. Ja, stimmt! Oder kennst Du den Satzt nicht:“ Ich versteh mich grad selber nicht?“ Grundeinstellungen im Alltagsleben, die unser Verhalten beeinflussen. Beziehung, Kinder, Beruf, überall kommt es zu Spannungen. Dafür hat jeder seine eigene „Methode“ mit allem zurechtzukommen.

Jeder ist großartig, der eine mehr, der andre weniger

Vorurteile haben wir alle. Wenn einer mal nicht so tut, wie wir meinen, das es richtig wär, ist die Aussage darauf meistens:“ Der oder die hat ja an Vogl“ – warum eigentlich? Weil wir nicht nachvollziehen können, warum deren Reaktion so ist? Deren Handlung so unkonventionell und vielleicht sogar riskant ist? Nicht der Norm entspricht? Reagierst Du immer Schubladenmäßig? Damit´s ja kein Aufsehen gibt? Vielleicht jemand mit dem Finger auf Dich zeigen könnte?

Ahh – Du scho wieder

Ja, DU!

Jeden umgibt ein gewisser Glanz, auch Dich. Ein Leuchten, das von daher kommt, das dieser Mensch das tut, was er gut kann und liebt. Seine Leidenschaft auslebt. Der Beliebtheitsgrad muss nicht unbedingt der Größte sein. Man kann nicht jedermanns Liebkind sein. Man sollte sich und das was man macht, lieben können. Wer das geschafft hat im Leben, ist mit sich im Reinen. Ihm fehlt es an nichts und das strahlt so ein Mensch auch aus.

Einfach fallen lassen

Grandios ist schön

Es ist der Gefühlszustand, den man bekommt, wenn einem etwas gelungen ist. Auch dann, wenn man für jemand anderen etwas gemacht hat und der glücklich und froh darüber ist. Ich rede hier nicht von Größenwahn. Ich rede von beeindruckender und bedeutsamer Art. Daher werde ich darauf achten, zu tun, wofür ich mich „berufen“ fühle. Dich aufzuheitern, Dir Mut zu machen, damit alle Zweifel ausgeräumt sind, Dich als wunderbaren, großartigen Menschen zu fühlen.


Ich, eine Frau von heute?

Wie soll die sein? Einen super Job haben, eine tollen Hecht als Mann und Kinder, die parieren wie die Zinnsoldaten. Eine Übermutter, laszive Liebhaberin, beste Freundin und Mädchen für alles. Nicht zickig, nicht zu dick und nicht zu dünn sein, gscheit nur, wenn sie gefragt wird und ja nicht hysterisch. Letzteres nennen Männer Gefühlsausbrüche, wenn ihr die Nerven durchgehen.

Hör mal

Das alles bin ich

Guter Durchschnitt, das heisst: 165 cm groß, Kleidergröße 42, BHs hab ich in Größe 85C, meine Haare brunette, Schuhe brauch ich in Größe 37, davon hab ich 24 Paar ohne Winterstiefel und im Bad brauch ich ca. 30 Minuten. Ich esse viermal pro Woche Toast und trinke täglich zwei Tassen Kaffee zum Frühstück. Ich kann für mich selber sorgen, suche keinen Retter und weiß, wann es Zeit ist, die Rute ins Fenster zu stellen. Wenn das nicht pflegeleicht ist 😉

Ideale Mischung

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

Gerne auch mit viel Bein und Oberweite. Am liebsten als „Haubenköchin“ ein Essen zaubern, das als Dessert, einige Falten im Bettlaken verspricht. Hört man das, was aus den Mündern der Männer ertönt, lieben sie Frauen ohne Brille und auch ohne eigener Meinung. Keinen Führerschein, Familie und Freundinnen. Daher wahrscheinlich die Neigung zu entfernten Ländern. Schatzi, schenk mir ein Foto.

So ein Foto?

Das alles lieb ich und ganz doll mich

Heisst ja: Liebe dich selbst, sonst tut es keiner 😉 Auch wenn ich gerne von allen anderen geliebt werden möchte, ist es nicht immer der Fall. Ich habe Schwächen, die im Laufe der Zeit zu Stärken mutiert sind. Zwei Schwächen sind: Ich drücke die Fernbedienung fester, wenn die Batterien nachlassen und ich hasse putzen. Dafür hab ich zwei Stärken: Ich liebe Ordnung und Sauberkeit. Sollte es meinem Gegenüber wieder mal zu unordentlich sein, sag ich einfach: „Geh mal Bier holen, du wirst schon wieder hässlich“ 😉


Hug Day – Tag der Umarmung

Her damit, ich lasse mich gerne drücken, besonders „randrücken“ (Erklärung aus dem Film:“Während Du schliefst“ = „ich will, ich geh drauf ein“) So eine Umarmung kann noch viel mehr, als den anderen an Dich heranzuzlassen, erlauben, Dir so nahe zu kommen. Sie macht Dich glücklich und ist nebenbei gesund. Das Glückshormon Oxytocin steigt und das Stresshormon Cortisol wird gesenkt.

Komm her, kleiner Bär

Kinder, Küche, Kabinett

So viel Nähe zählt nicht nur beim Partner, es gilt für alle, die man mag. Auch kein Geheimnis, dass man erst lüften muss, Menschen die Lieben und geliebt werden, sind gesünder und glücklicher. Kinder die man von Geburt an, trägt, umsorgt, küsst, was eine Mutter halt so tut, mit ihrer Liebe zum Kind. Dieser kleine Mensch wird einmal Selbstbewusst, mutig und kann Liebe auch weitergeben. Und wenns banal klingt, sogar die Umarmung eines Bären kann genügen 🙂

mogst schmusn, mir wars wurscht

Na dann, lass und kuscheln

Jeden Tag, halt mich, aber halt mich nicht fest. Für viele das Schwierigste, sie kennen den Unterschied nicht. Lassen ihre Kinder nicht los und später den Partner, sie „erdrücken“ die Gefühle. Schade, dabei ist es so einfach, Umarmungen zeigen Liebe, Zuneigung in guten und in traurigen Augenblicken. Können Trost spenden, Freude teilen oder einfach zeigen: schön das da bist 🙂

umarme die Welt

Sogar Kinder verstehen es schon

Meine Jüngste, damals grade mal Zwei, hat den Trost der Umramung eingefordert, erkannt wie gut es tut, gehalten zu werden und zu spüren da ist wer, der macht alles wieder gut. Ganz einfach mit zwei Worten:
„geh her“ – drück und halt mich, aber nicht zu fest.
Solltest Du an „Berührungsmangel“ leiden, komm zu uns Alleingehern und lass Dich drücken: Zur Bergrüßung, zum Trost, zur Gratulation, als nettes Extra, damit senken wir nicht nur unseren Blutrduck sondern heben unsere Stimmung enorm 🙂

Auf der Herzspur


Liebe Deinen Roboter – Tag

Aber sicher doch, gleich mal beim Kleinen angefangen 😉 Das erste mal 2001 als Scherz gedacht, hat er in Amerika einen festen Platz im Kalender.
Denk Dir doch kurz mal alle Automaten und künstliche Intelligenzen weg? Im Haushalt der Berufstätigen, will man den Staubsauger-Roboter nicht mehr missen. Viele Singles unterhalten sich sogar schon mit „ALEXA“ 😉

Nachdenkmal

Nein, ich will keinen Zeitzeugen

Dieser steht bei meiner Nichte. Der kleine runde Roboter, merkt sich nicht nur die Playlist´s, Einkaufslisten, alle Rezepte, sondern kann sogar als Zeugin, nach einem Streit fungieren. Ich glaube ja fast, dass sie selbständig denken kann. Neulich, als ich die Playlist für meine Feier zusammenstellen wollte, gab sie mir nach einigen, verschiedenen, verlangten Titel zur Antwort:“ Du handelst mir zu eigenmächtig“ und hat sich einfach abgestellt!!!!!

So was aber auch

Dabei kennt sie gar nicht alles

Klassische Lieder und Pop kennt sie ganz gut, aber bei der Hüttengaudi hat sie Nachholbedarf. Dreimal hab ich versucht, dass sie das „Esellied“ von Volxrock abspielt, jedesmal kam das Kinderlied: „Der Kuckuck und der Esel“ Grrrr 😦 In der Hitze des Gefechts, vergisst man auch oft ihren Namen zu nennen, ohne den sie ja gar nicht reagiert. ALEXA spiel das, ALEXA such das, ALEXA lauter, ALEXA leiser.

Hast Du mich nicht verstanden?

ALEXA ist kein Witz

Der Spion im Wohnzimmer! Sie merkt sich wirklich ALLES!!! Sogar als ich sie fragte:“ALEXA, wer ist die Schönste im ganzen Land“ antwortete sie mir: „Ihr Frau Königin, aber Schneewittchen hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen ist tausendmal schöner als ihr“ BOOOMM! Ab jetzt lass ich sie nur mehr jodeln, da weiß ich dann ganz genau, wer der Dodel ist. Frag sie doch mal nach Jodeln 😉 „Jodel-di-dä-dodel-dau, di-dei-di-del-dodel-dum“ Was für viele jetzt noch zum Lachen ist, wird sich zeigen wenn ein anderer Zugriff auf sie bekommt. Vielleicht sogar der Chef????
Solange man der deutlichen Sprache mächtig ist und bei unabsichtlich, ähnlich klingenden Worten der „Blaue Ring“ leuchtet, ALEXA Stop sagen kann, droht ja keine Gefahr ;-

Wers zuletzt begreift, den bestraft das Leben

2018 Flashback

So ist das Jahr schon fast vorbei und ich zitiere mit Leidenschaft: Gute Satiren sind solche, die sich so abspielen könnten. Die besten Satiren aber sind die, die sich genau so abgespielt haben 😉 Auf ein baldiges Neues und viel Spaß beim bewegten und begeisterten lesen 🙂

Januar

https://begeistern.net/2017/01/11/oxytocin-kuscheln-im-jaenner/
Der Weltknuddeltag ist der 21. Jänner. Ich wünsche Dir, viele solcher Tage. Sollte das Beziehungshormon fehlen, muss es nicht unbedingt am Menschen liegen, vielleicht liegts auch nur am Hund?

Hund in freudiger Erwartung

Der Februar

https://begeistern.net/2017/02/01/perspektiven-am-attersee/
Vieles könnte, viel schneller geschehen, wenn es nicht behördlich so viele Auflagen gäbe, siehe: Ortsbildgestaltung St. Georgen im Attergau

Neues Ortsbild

März

https://begeistern.net/2018/03/01/meine-top-3-im-maerz/
Und immer, immer wieder geht die Sonne auf, und immer, immer wieder, fangen wir von vorne an. Auch wenn´s Dir manchmal mühsam vorkommt, geht es doch immer ein Stück weiter.

Mandelblüte im Frühling

April

https://begeistern.net/2017/04/29/ein-vogel-wollte-hochzeit-machen
https://begeistern.net/2018/04/16/fuer-einen-tag-jackie/

Tja, Erinnerungen, gut wenn man darüber lachen oder zumindest schreiben kann. So weiß man am Ende, warum man so geworden ist und warum man so fühlt. Und jetzt, freu ich mich, auf meinen „Spätsommer“

jeder hat mal einen Vogel

Mai

https://begeistern.net/2018/05/15/stress-vernebelt-die-wahrnehmung/

Immer wieder die selben Erfahrungen und jedes Jahr, ein bisserl mehr Durchsetzungskraft. Bis zum Lebensende, hab ich dann hoffentlich, öfter, zum Richtigen Zeitpunkt, NEIN gesagt 🙂

Schaut so Sturheit aus

Juni

https://begeistern.net/2018/06/01/meine-top-6-im-juni/
Schon ist das Halbe fast das Ganze. Meine Vorhaben werden entweder abgehakt oder aktualisiert. Was geht noch, was ist vorbei.

Nimms leicht, nimm mich 🙂

Juli

https://begeistern.net/2018/07/03/7-tipps-fuer-noch-viele-glueckliche-jahre

Viel zu viel, schaut man, ob andere es besser machen. Ich jetzt nur noch auf mich. Ohne Egoismus, sondern mit Optimismus und Vertrauen zu mir selber.

Fussbad im Attersee

August

https://begeistern.net/2018/08/29/der-johannistrieb/

Mir war es immer ein Rätsel, warum für viele, die Schönste „Nebensache“ der Welt, etwas Schmutziges ist. Immer wieder fällt mir dazu eine Freundin meiner Mutter ein, die mit erhobenem Zeigefinger sprach: „Der, gehört hin, wo er hingehört“ – findet doch alles im Kopf statt, oder 😉

Hoch das Bein, die Liebe weht

September

https://begeistern.net/2018/09/28/schwachsinn-der-film/

Da bleibt mir nur der Spruch:
„Altern ist ein hochinteressanter Vorgang, man denkt und denkt und denkt-plötzlich, kann man sich an nichts mehr erinnern“ Ephraim Kishon

Wie war das nochmal?

Oktober

https://begeistern.net/2018/11/12/haette-mir-eine-doula-geholfen/

Wie so oft, durchs Essen kumman d´Leit zsamm oder immer wieder hilft was anders.

ich habs

November

https://begeistern.net/2018/11/23/dont-hurt-my-little-sister/

Familienbande oder Du bist wer Du warst, auch Kinder werfen lange Schatten

Füsse, runter vom Tisch! net auf mein 😉

Dezember

https://begeistern.net/2018/12/18/berlin-und-die-gurkenschmuggler/

Grad zurück und mit den Gedanken schon wieder weg …..

tüdltü


Wirklich frei, is ma nie?

Wenn ich andere reden hör, glaub ich es fast. Sätze wie:
„Ich kann nicht, wegen meinem Partner. Ich kann nicht, wegen der Kinder. Ich kann beruflich, nicht weg und zu guter Letzt: Ich kann es mir nicht mehr leisten.“ Gut, finanziell, muss man sich nach der Decke strecken. Da sind wir bei Ansprüchen, die manche haben. Die Augen und die Wünsche größer, als der Geldbeutel.

Ich kann

Reisen, mir Klamotten kaufen, eine Wohnung leisten, alles natürlich, mit meinem finanziellen Rahmen. Und? Ich hab kein Problem damit. So hoch, wollte ich sowieso nie hinaus. Doch, auch ich hab Vorstellungen und Wünsche, die größer sind, als das, was vielleicht möglich ist. Vielleicht, das Wort bedeutet, es ist ungewiss. Ungewiss, bedeutet aber auch, das es, noch nicht feststeht. Also doch, möglich! Gut, dann halt ich mich daran fest.

Das fällt unter Träume

Wo ist das Problem? Ich hab keins damit. Ich bin auch nicht neidisch. So groß, kann der Klunker und das Auto gar nicht sein. Ich hab zwar auch noch einiges vor und ich werde daher immer mutiger. Es kann den Anschein haben, ich weiß genau, was ich tu, dabei denk ich nur: „Schau ma mal, was passiert “ 😉 Da war ich selber oft überrascht 🙂 Wenn ich mich erinnere, wie unorthodox, ich viele Entscheidungen getroffen habe, muss ich, heut sogar manchmal den Kopf schütteln. 

Wenn es grün wird

Dann, liegt es an mir:
Ob, ich den Hügel noch schaffe…..
Ob, ich den Job bekomme, ob, ob, ob???
Mein Leben, hing auch oft von Zufällen ab. Hätte ich es rational, also wohlüberlegt gehandhabt, wär ich wahrscheinlich nicht da, wo ich jetzt bin. Zu viel Risiko, zu viel Unsicherheit, zu viele Zweifel.

Ich habe Zuversicht

Zuversicht, ist die Einsicht auf Aussicht.
Meine Aussichten, sind immer besser, als die Sicht, die ich grad hab. Davon geh ich einfach aus 🙂 Wo ich wieder bei einer Metapher bin:
Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen“, sagt Perrig-Chiello.