Bist Du putzta bis glänzta?

Oder putzta bis schmierta? Ein Akkordjob in einer Fabrik kann nicht langweiliger sein. Und doch gibt es Menschen die gerne Putzen. Hmm, wo leben die und was essen die? Ich gehör leider nicht dazu, sonst würde es bei mir „blitzen“. Wenn die Sonne scheint, mache ich die Jalosien zu und wenn ich „Sportflecken“ auf der Bettdecke hab, dreh ich sie erst mal um.

Na und

Nein, das war nicht immer so

Früher hab ich das Haus jeden Freitag von oben bis unten gewischt. Die Dusche, danach mit dem Abzieher gesäubert und bin jedem Stäubchen, mit dem Swiffer auf die Pelle gerückt. Ich weiß schon wie`s geht, aber mi gfreits wirklich nimma. Vielleicht liegts daran, dass mich niemand mehr kontrolliert. Wie ein Nachbar, der sich Freitags mal was borgen wollte und mit Blick auf den Boden, weil noch feucht sagte: „Ahhh, Putztag, so kontrollier ich meine Frau immer“ – wischt der mit den Fingern oben am Türstock entlang und hat danach schmutzige Finger. Ich lief rot an und leuchtete wie eine „Pufflatern“ – so ein Trottel!

Tja, zu früh alt, aber viele Tricks

Das kanns jetzt nicht sein

Damals gabs noch keinen Google, aber „Die kleine Hausfrau“ – und da standen Tipps und Tricks „Der Putzfrau“ drin. Einer hat mir besonders gut gefallen, ich hab ihn auch gleich weiter erzählt. Dieser hat beim wöchentlichen Einkauf für Gelächter gesorgt, wie beim ausverkauften Kabarett. Also, sollten Kinder, Mann und Arbeit mal zu viel werden und Besuch kündigt sich an, schlimmer die Schwiegermutter, dann: Sprüh Meister Propper auf die Glühbirne und es duftet „wie frisch geputzt“ 😉

Thats it

Jetzt weiß ich nicht weiter

Die doofen Sparlampen werden nicht heiss! Eine Putzfrau kann ich mir nicht leisten und saubermachen ist nun mal nicht meine Leidenschaft. Auch meine Mitbewohnerin hat sich als „Stockente“ herausgestellt, sitzt nur da und macht nix.
Meine Passion, am liebsten zweimal täglich duschen, unter dem Sprühregen meines Lieblingsparfüms tanzen und mit dem scharzen Samtkostüm kokettieren 😉

Hmmmmmm

Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, also das Menschliche. Da schau ich doch, welche sieben Dinge, ich für meinen Geist und Körper tun kann, weil: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und gesund natürlich, Logo. Was gehört zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein, bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Stress, wenn er über längere Zeit anhält, kann, die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da wär doch ein „BRAINWALK“ der beste Einstieg.DenkblasenI
  2. Berührung braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser, als zig Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, wenn sie auf einmal zunehmen, aber nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Es ist das Essverhalten und zu wenig Bewegung.
  4. Jung und alt, das passt net zsamm, hams gsagt. Wohnen vielleicht, die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert.
    Also: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen. Ab und zu, mal ein Abendessen auslassen oder nach 16:00 Uhr gar nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert diese, dann sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lass Dir Zeit, geniess es, mach Dir ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft und beginne so den Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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