Wirklich frei, is ma nie?

Wie frei, ist frei? Sätze wie: „Ich kann nicht, mein Partner. Ich kann nicht, die Kinder. Ich kann nicht, mein Chef und zu guter Letzt: Ich kann es mir nicht leisten.“ Finanziell kann man sich eben nur nach der Decke strecken. Da sind wir bei den Ansprüchen, Augen und Wünsche größer als der Geldbeutel?

Einmal hin und retour

Ich kann was ich will

Mein finanzieller Rahmen ist nicht groß, nach dem Maßstab anderer. Ich hab immer noch Vorstellungen und Wünsche, manche vielleicht größer, als möglich. Da, das Wort „vielleicht“, es bedeutet ungewiss, es steht nicht fest. Kann aber auch versprechen: Könnte möglich sein 🙂 Gut, daran halt ich mich fest.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
Jean Jacques Rousseau

Auch mal schaukeln gehn

Fällt bei mir unter Träume

Manchmal kann es den Anschein haben, ich weiß nicht was ich tu, dabei denk ich mir: „Schau ma mal, was passiert “ 😉 Überrascht, wenn ich wieder unorthodox, eine Entscheidung getroffen habe, schüttel ich selber oft den Kopf. Immer wieder geht die Sonne auf und es liegt nicht immer an mir: Ob, ich den Hügel nochmal schaffe, den einen Job bekomme und, und, und. Das Leben hängt oft von Zufällen ab.

Kein Prinz draus geworden?

Rational und wohlüberlegt handeln?

Da wär ich nicht da, wo ich jetzt bin. Zu viel Risiko, zu viel Unsicherheit und zu viele Zweifel? Ich hatte immer Zuversicht, sie ist die Einsicht auf Aussicht und die, war aus meiner Sicht immer besser, als die der anderen.
Darum meine Metapher: „Gehen und gehen lassen“ – in den Schuhen der anderen gehen oder „raus aus den alten Schuhen“
Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen“ – Perrig-Chiello.

Muss ich ja nicht besitzen, mitfahren ist auch ganz schön 🙂

Kommt das Beste wirklich zum Schluss?

Die „Löffelliste“ – aufzählen was man erlebt haben sollte oder noch will, bevor man den oben genannten abgibt. Der Film mit Jack Nicholsen und Morgan Freeman, brachte mich gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen. Mein Lieblingszitat daraus:
„Ich bin darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, wenn ich tot bin. Aber ich bin nicht darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, solange ich noch lebe“ ❤ Ich las vor dreissig Jahren von so einer Liste. Mit Ende zwanzig ein kleiner Schock für mich. Hab ich was versäumt?
„100 Dinge, die du machen solltest, bevor du Dreissig bist“.

Ob da noch was geht?

Meine Hitlist oder hat wer was Besseres 🙂

1. Keine Regeln: Alles was das Herz und Börserl erlaubt
2. Alle Sieben Weltwunder besuchen
3. Ein Buch schreiben: „Gö, des hättst da net denkt“ 😉
4. EXITE the Room in Salzburg erleben *
5. Paintball
6. Ein Tattoo auf meinem Ringfinger, bätsch!
7. Mit der größten Achterbahn der Welt fahren, JUHUUUUUIIIIIIIIII
8. First Class fliegen 🙂
9. Meine Unterschrift mit einem goldenen Kugelschreiber hinfetzen 🙂
10. Einmal, so lange in der Südsee bleiben, bis es mich langweilt
11. Meine Träume analysieren lassen
12. Speed-Dating – a la Heia – SAFARI
13. Jonglieren können

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Nicht Träumen: leben

Sind sie erfüllbar oder finde ich eher ein vierblättriges Kleeblatt? Ich werde diese Liste immer wieder durchgehen, einen Stern zum Abhaken hinmachen und versuchen sie weiter „abzuleben“. Wenns nicht klappt, mir keinen Kopf darüber machen, sondern das, was ich nicht aufgeschrieben habe, als Selbstverständlichkeit leben. Ich hab Freunde, die sind mit einem Oldtimer durch Kubas Hauptstadt gefahren. Sie haben den Sonnenuntergang am Grand Canyon genossen, waren in Las Vegas und drei Wochen auf den Malediven. Haben fast die ganze Welt schon gesehen und sind sie glücklicher als ich?

Ich mag Euch alle

Was zählt wirklich?

Für mich zählt, das was ich hab, mir genügt, ich zufrieden damit bin und nicht Sehnsüchten hinterher hechle die sowieso unerreichbar sind für mich. Also hab ich beschlossen ab heute, auch mit einem dreiblättrigen Kleeblatt zufrieden zu sein 🙂

Jenny, Jenny, Dreams Are Ten a Penny

Schenkwahn belastet und zwar die Menschen, die über ihre Verhältnisse, Geld für Geschenke ausgeben. Ausseredem beschämen sie den Beschenkten eher, als das er sich freuen kann. Für mich sollten es Aufmerksamkeiten sein, zeigen, dass man zugehört hat und wenn, kleine Wünsche erfüllen. In Kreisen wo Geld keine Rolle spielt, kann es ganz nett sein, aber ich und Du, sind hier nicht reich. Mir fällt auch manchmal nix gleich ein, doch wozu hab ich Internet? Me too

Nichts schenken, ist auch keine Lösung

„Ich wünsch mir Nix“- ein Satz in der Vorweihnachtszeit salopp ausgesprochen  und oft nicht so gemeint ist. Noch weniger mag ich den Satz:“Gel, wir schenken uns nix“ um dann, peinlich beim Christbaum zu stehen und ein Packerl bekommen, selber aber keins hat. Ich hasse es auch, wenn sich die Geschenke nicht die „Waage“ halten. Was soll der Zirkus? Das Theater, jedem, im selben Wert zu beschenken und nicht einfach nur, um eine kleine Freude zu machen? Apfel mit Zucker

Ich hätte eine Idee

Das Geschenk NICHTS in Buchform 🙂 es erzählt Nichts, enthält Nichts,  analysiert nichts, lehrt nichts und will auch nichts. Für alle, die sich NICHTS wünschen 😉 Ansonsten bin ich für die Schenkform mit Herz. Kleine „bedeutungsschwangere“ Sachen, Dinge, die einem nach Jahren, noch ein kleines Lächeln ins Gesicht und Herz zaubern können. Das Büchlein Nichts

Ich trage sie mit einer Hand

Meine Packerl zum verschenken. Also, richtige Packerl sinds ja nicht. Aufmerksamkeiten, die ich das ganze Jahr über gesammelt habe und jetzt mit viel Liebe zurück gebe. Das größte Packerl ist: Meine Zeit. Zeit für Dinge und Erledigungen, die ich jemandem abnehmen kann, der keine Zeit dafür hat. Jeder weiß, wie wertvoll Zeit ist. Sie verbraucht unsere Energie, ist immer zu wenig und vergeht auch zu schnell. Daher nütze ich meine, sie zu teilen, mit den Menschen, die mir im Leben wichtig sind.

Ich wünsche Dir, eine schöne Zeit, eine, die Dir immer in Erinnerung bleibt.

Weihnachten 2018 bei Diana

Vogel der Nacht, flieg hinauf bis zum Mond

und schaue von dort, wo die Liebste jetzt wohnt. Flieg zu ihr hin, sag ihr, ich bin allein, Vogel der Nacht, sag sie muss mir verzeihn. Meine Schwester hasst Schlager! Sie fühlt sich regelrecht erschlagen von den besungenen Gefühlen. Ich nicht, ich liebe Kitsch. Von Andrea Berg bis Helene Fischer, Texte von Semino Rosso und Roger Whittaker. Insider wissen Bescheid. Es sind die Märchen der Erwachsenen und wer im hier und jetzt lebt, weiß sowieso, das Luftschlösser so echt sind, wie Einhörner.

Biergarten

Auf einer Hüttenparty wars

Lustig, lustig, tra-lalalala: STS „rinnen muaß das Schmalz und i sag Gott erhalts“- mitsingen hat noch immer geholfen, auch mit dem salzigen Geschmack der Tränen. Ich liebe Abende mit Freunden, in denen wir uns mit Kitsch, die Ohren volldröhnen. Ich bin halt mit den „Alten Hadern“ aufgewachsen, Dank meiner Mutter: Roy Black, Christian Anders, mit „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ – Jürgen Drews „Das Bett im Kornfeld“. Höhepunkte gabs regelmäßig mit Adriano Celentao: „il ragazzo della via Gluck“- wahrscheinlich der Tropfen Blut Italien in mir.

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Was dann, was dann?

Tja, keine Sterne in Athen und keine Märchen am Attersee, aber a Gaudi „a la Hollaridullio“. Wir flöten und machen einen auf Karaoke. Keine Komposition wird ausgelassen und ist sie noch so schmalzig. Es hilft auch nix, wenn der Wirt bettelt: Na-Na-Na -bitte net! Wir wolln die Schlager hörn, wir wolln die Schlager hörn! Jaja, duckts eich – wenn wir unseren Kehlkopf strapazieren, bleibt kein Auge trocken. Genau das ist es, was ich nach einem anstrengenden Tag brauch.

Press the ButtonV

My Favourite Waste of Time

Ja, wie damals mit den Brettern den Hang runter. Den Titel aus dem Kopfhörer, auf die Hypophyse wirken lassen. Tsch-links, tsch -rechts, tsch-links, tsch-rechts. Stimmt, ausgschaut hats anders, i kann nämlich net guat Schifahrn, doch vom Rhythmus her, wars leiwand 😉

Alias DJ IN-GRID Tu Es 🙂

Ich hab noch tausend Träume

tief in mir, ganz tief in mir, ob sie einmal wahr werden, liegt ganz allein an mir. Wie viele sind es bisher geworden? Kann ich mir noch Träume leisten? Ich rede nicht von Luftschlössern, sondern von Wünschen und Vorstellungen, die sich mit meiner Herkunft und meiner Bildung erfüllen lassen. Ich hab oft das Gefühl, mehr Schritte machen zu müssen, als andere, um das Gewünschte zu erreichen. Bin ich deswegen frustriert? Nein, mir wurde nie was geschenkt und ich sage mir noch immer: „Wenn es andere können, warum ich nicht?

Ich in der Barbara Karlich Show

Ende der Fahnenstange?

Das habe ich noch nicht im Visier. Ich habe Freude daran, weiter zu machen und wieder etwas gefunden, wo mir am Anfang gar nicht bewusst war, welche Leidenschaft es in mir entfacht. Eine Begeisterung die nicht von Huldigungen und Applaus abhängig ist. Nein, mein heutiger Enthusiasmus liegt alleine in der Tastatur. Alleine das vergangene Jahr hat mir gezeigt, wie viele Freuden und Überraschungen im Leben noch möglich sind.

Ich kann loslassen

Wenn ich merke, das man meine Visionen nicht versteht, nicht verstehen will oder sogar blockieren. Widerstand meiner Person gegenüber ist möglich, aber nicht in meinen Träumen. Viele Türen blieben mir verschlossen, doch viele habe ich mir selbst aufgemacht. Darauf bin ich stolz und mache weiter. Einer meiner Lieblindsprüche:
„Du hast drei Möglichkeiten: Nachgeben, Aufgeben oder alles geben“

Ja! Ich schaff das!

Das Feuer in mir

Ist immer noch da, auch wenn viele sagen: „Freu dich bloß nicht zu früh“. Es geht immer noch ein bisschen weiter, es kommt nur darauf an, was für Dich weit genug ist. Wenn ich mir, die vielen Erfahrungen ins Gedächtnis rufe, wo ich gedacht hatte: „Nur fliegen kann schöner sein“ – muss ich jetzt lächeln und Euch sagen:“ Im ready to Flow“

Genuss bei Sonnenuntergang

Gehen wir doch gemeinsam mal „Einen Schritt weiter“
und schauen was alles noch „drin“ ist 🙂 Ein kleiner Spaziergang nicht am Rande, sondern mitten im Leben.

Eigentlich wollt ich heut die Welt retten

Was heißt heute? Früher wollte ich alles und jeden retten. Jo mei, wenn´s wem schlecht geht. Heute, rette ich nur noch mich. Jeden Tag, gibt es Situationen, in denen ich auf die „Grube“ achte. Kein Misstrauen, eher erfahren, besser, vorausschauend, über den „Tellerrand“ guckend und die Konsequenzen meiner Entscheidungen akzeptieren. Denn hinter dem Teller, steht auch nicht immer gleich der Nachtisch.  Lila

Es interessiert mich wovon ihr träumt!!!!

Ja, ich möchte über Träume sprechen. Es interessiert mich nicht: Wie oft und wie lange ihr zur Hausarbeit braucht, wie viele Salatblätter auf Eurem Teller waren, warum was, wann und wieso nicht geht usw. philosophieren über Dinge, die noch möglich sind. Leider ist das Wort PHILOSOPHIE, in unseren Breiten umgangssprachlich, anscheinend nicht enthalten. Ich als Prediger? Nein, mit Hausverstand vermitteln, wie wichtig neue Erlebnisse oder Unternehmungen sind.

Lieblingsplatz

Wer versteht sie immer gleich?

Wissenschaftliche Statistiken und Forschungsergebnisse? Bluthochdruck, meine Erklärung: Das Herz pumpt mit mehr Druck als es soll. Der nächste Schwall Blut, steht schon vor den Kammern, kann aber noch nicht rein, weil die vordere „Flut“ noch nicht draussen ist. Es entsteht Stau und das führt zu Ablagerungen, Verstopfungen der Arterien, die zum allseits gefürchteten Schlaganfall führen können. Durch Bewegung und „moderate“ Ernährung, leicht in den Griff zu bekommen.

Meine Methode: Storytelling = mit Geschichten den AHA Effekt erreichen.

Agil und I

Nur der Versuch, zählt am Schluss

Gut gemeint und motiviert, über Genuss, die Leute zur Bewegung bringen: Geistig und körperlich mit  „Agil&Vinophil“ 

Mein Angebote:  „Themen-Wanderungen“ : „Plötzlich fällt der Groschen“ uvm. mit anschließender Weinverkostung. Dieser Schuß ging voll daneben 😦 Der Meinung, der Kurort und die Zielgruppe 50 Plus, sind genau das Richtige, um die Leute in der Freizeit, zu begeistern. Einen Anstoß geben, aufzeigen: Leben findet täglich statt. Es war zum Kinderkriegen, niemand verstand, niemand interessierte und niemand nahm Notitz. Ein schlechter Ort, Platz oder Zeit???

AGIL =  geistig und körperlich gewandt

VINOPHIL ist: „Einer dem Weine zugetan“ – „Weingeneigt“

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In großen Lettern: PHILOSOPHIEREN

Anscheinend auch ein gefürchtetes Wort. Es verstand fast niemand. Obwohl die „Kaiserableger“ doch mit viel „Geist“ ausgestattet sein sollen.

Die „Blaublüter“- oder eher Rauschkugeln, zumindest nach einem stattgefundenen „K.u.K. Weindorf.“ habens nicht.

Agil&Vinophil war geöffnet vom 1.April 2014 – 31.08.2014†

Ein paar Impressionen:

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Meinen Dank an Familie und Freunde

Agil und Vinophil in Bad Ischl
einer neuer Treff in der Kaiserstadt – am Foto: Bgm. Hannes Heide signiert den Gästetisch

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Die Jungsters bei der Eröffnung (natürlich nicht die Zielgruppe)

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Schifferlbauen: Arbeitsabläufe besser koordinieren

Tanzen im Regen
2014 ein Regensommer, daher meist allein unterwegs

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Schulgasse 8: Menschenleer

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Auch des Nächtens kein Hochbetrieb

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Dehnen und koordinieren

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Ich trink auf gute Freunde, verlorene Liebe, auf alte Götter und auf neue Ziele, auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war. Darauf das alles endet und auf ein neues Jahr.

Ich bin nicht auf die Welt gekommen

um unauffällig zu bleiben. Ich könnte so leben, wie viele andere auch, will ich aber nicht. Ich würde mich fühlen wie eine Ameise in ihrem Haufen, wie eine Henne im Stall, wie ein Fisch im Schwarm. Ich würde nicht auffallen und es würde auch nicht bemerkt, wenn ich nicht mehr da bin. Ich meine damit nicht die Aufmerksamkeit, die Stars auf dem roten Teppich bekommen. Ich meine das Wohlwollen derer, die gerne etwas bewegen möchten, sich aber nicht trauen.
Marina bei Dani

So viele Talente leben unter uns

Die sich nicht trauen ihren Ideenreichtum bekannt zu geben. Aus Angst vor Blamage. Aus Angst vor Gelächter. Aus Angst vor „Liebesentzug“. Was aber wiegt das alles gegen das Gefühl, einen Traum wahr werden zu lassen? Ist es so schlimm zu scheitern? Es gibt immer einen Plan B, einen Fallschirm. Viele Konzepte wurden schon als Hirngespinste abgetan, aber genau so viele wurden zum Erfolg für die Umwelt und die Menschen.
Puzzlestück in der Hand

Ich bin nicht für die Holzhammer-Methode

Obwohl ich vieles nicht erwarten kann und manches mal auch zu schnell aufgebe. Macht nix, ich hab ja noch ein paar Ideen 😉 Es gibt auch nichts schöneres, an einem Projekt zu arbeiten und darüber zu tüfteln. Die Welt wurde auch nicht an einem Tag erschaffen, und manche Dinge sind auch erst nach einem Ableben, ins Leben gerufen worden.
Tausend Träume

Ich meine das Feuer

Das Leuchten in den Augen, wenn man nur an das Vorhaben denkt. Wie bei der Überreichung, des ersten gebackenen Sandkuchen deines Kindes. Na, schmeckt´s? Ich werde meine Interessen ausleben und ich werde anderen, immer wieder Mut machen, sich zu trauen. Was möchtest du gerne noch bewegen? Was wären deine Träume? Ein Haus? Eine Weltreise? Ein eigenes Geschäft? Ein Studium beginnen? Ein Star werden?
Auch wenn einige aufschreien, Hilfe kann auch sein, wenn dir jemand sagen kann, wie es nicht geht 😉
Und jetzt sage mir noch, ab wann man zu alt ist, für Wünsche und Träume?

 

Some broken Hearts

Charly Braun und Snoopy

Mit siebzehn hat man noch Träume und meint, die große Liebe wartet irgendwo auf einen. Jährchen später denkt man anders. Die guten Dopamine und Serotonine im Hirn machen, das wir fast nur das Gute bewahren. Nach dem Motto: „Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“, das „Schreckliche“ sollte nicht ins Langzeitgedächtnis. Nicht immer, aber immer öfter 😉 Schlimme, traumatische Erlebnisse, werden manchmal durch Amnesie ausgeblendet. Seitensprünge nie!!!!!! Anderes kann man bewusst „vergessen“, man beschäftigt sich einfach mit Dingen, die nicht im entferntesten mit dem „Problem“ zu tun haben.

Eine Liebe kann man nicht vergessen

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Wozu sich das Leben schwer machen mit Dingen, die nicht zu ändern sind? Wie lange dauert Trauer und Liebeskummer? Ein Halbes, ganzes Jahr oder ein Leben lang? Ich hab eine Liebeskummer-Formel gefunden:
Der britische Autor Garth Sunden veröffentlichte diese These:
M – Monate = Anzahl der Monate, die man zusammen war
 Anmerkung von mir: Man vergesse die Gewohnheit nicht
L – Liebe: Wie sehr man den Partner geliebt hat
Auf einer Skala von 1 bis 10: 1 = sehr wenig; 10 = Liebe Ihres Lebens
 Anmerkung von mir: Anfangsstadium – Verliebtheit dazu zählen?
NW = Wie viele Nächte pro Woche haben Sie miteinander verbracht?
 Anmerkung von mir: Was, wenn man getrennt schläft?
K =Wie oft hatten Sie Kontakt in einer Woche?
Dazu zählen auch Kontakte zu Familienangehörigen des Partners
Meine Anmerkung: Zählt Facebook und Whats App auch?
E = Entscheidung – Nochmal die Skala von 1 – 10:
Von wem ging die Trennung aus ? 1 = vom Ex-Partner/in – 10 = Sie haben sich getrennt
Anmerkung von mir: Der, der geht, hat ja die Trennung, geistig schon lange vollzogen.
S = Wie groß ist Ihr Selbstwertgefühl nach der Trennung?
1 = Sie hassen sich; 10 = niemand kann Ihnen das Wasser reichen
Anmerkung von mir: Wenns aus is, is aus, Basta!

Logisch für mich die Formel von Dr. Gerti Senger:
Liebeskummer dauert so lange, so lange die „Liebe“ gedauert hat, nicht die Beziehung. Kummer und Trauer verlaufen in Schüben.
Wie ein Bumerang trifft sie einen, immer wieder mal.

Hab Sonne im Herzen 🙂

In den Augen der Andern

Meine Vorstellung vom Leben und das, was andere darin sehen, ist nicht immer das Gleiche. Aus Rücksicht am Partner, den Kindern, sogar dem Chef gegenüber, stellt man seine Wünsche und Träume oft hinten an. Liebe zu mir, nenne ich es, wenn ich Entscheidungen treffe, die andere als Egoismus sehen, aber dennoch profitieren. Gesunder Egoismus und Mut lassen einen Lebensziele erreichen. Bewunderung war es nie. Das Wort ist schon absurd. Wir alle wissen, dass wir nur das eine Leben haben, daher finde ich es richtig, SEIN Leben zu leben.

Do spüt de Musi

Was haben die Kinder davon?

„Was sollten die kleinen Menschlein denn erlernen?“ Richtig, Selbständigkeit, irgenwann auf eigenen Füßen zu stehen. Nicht bei jedem Gefühlschaos, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das ist Elternliebe und Aufgabe. Was hat der Partner davon? Ein selbstbewusstes, zufriedenes und spannendes Gegenüber. Das ist das Wichtigste, ein Partner mit dem es immer wieder Neues zu quatschen gibt. Kein Quatschodil, von dem jeden Tag das Gleiche kommt.

Trotzdem scheint nicht immer die Sonne

Was hat der Chef davon?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Mitarbeiter, der zufrieden und entspannt ist, klar denken und strukturiert seinen Job machen. Unzufriedene und frustrierte Angestellte bringen nicht die erforderliche Leistung. Was hat man selber davon?
Wie oft im Leben, hat man etwas in Angriff genommen, das von allen anderen zum Scheitern verurteilt war? Wie oft im Leben, hat man Entscheidungen getroffen, die von anderen müde belächelt wurden?
Wer ist der Glücklichere? Sicher nicht der, der bereut. Dinge im Leben selber entscheiden, sein Dasein genießen können ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Gefühle müssen mit

Spüren, was das Beste für alle ist

Nicht wandern, von Einem zum Andern, sondern Ziele finden:
entdecken-aufdecken und nicht zudecken.
Wander mal mit im Attertal 🙂 Kleine Wanderungen oder Workshop´s, die jedes „Sorgenpinkerl“ zersträuen und Probleme mit einem „Fitnessparkour“ gelöst werden.
Wanderungen die mit Mehrwert, Herz und Hausverstand geführt werden.
„Löse das Problem, nicht die Schuldfrage“ Spanisches Sprichwort

In Hollaund gibts kane Berg

Einen der schönsten Ausblicke auf unser Seengebiet, hat man von der Brennerin. Na, net bei der mitn Schnaps. Wer´s nicht ganz so strapaziös will, erklimmt halt nur den Schoberstein. Wie im richtigen Leben, macht viel Wenig, auch oft ein Viel. Warum? Weil du genau so gut bist, wie ein anderer, Wanderer, einer, der wöchentlich, den Traunstein erklimmt. Höher ist nicht unbedingt immer besser. Was ich damit sagen will: Jeder leistet etwas.

Windmühle

Warum sind die Holländer im Radfahren so gut?

Weil in Holland immer Wind geht. Das heißt: Viel Gegenwind, bedeutet, so viel Kraftaufwand, wie bei uns, um den Berg raufzutreten. Den Spruch, vom Kampf gegen die Windmühlen, leben einige unter uns, völlig aus. Sie denken, sie leisten zu wenig. Sie glauben, Leistung muss mit Großem verbunden sein. Große Taten. Nur, was sind große Taten? Für jeden etwas anderes. Für mich bedeutet es, lernen zu können, anderen zu helfen oder auch mal, nur den See, mit dem Mountainbike zu umrunden. (Ist im übrigen ohne Pause, auch kein Spaziergang)

Zwei beim Radausflug

Es kann aber auch sein

das man sich selber im Weg ist. Zum Beispiel, weil man denkt, der freie Nachmittag, zahlt sich doch nicht aus, um etwas „Großes“ anzupacken. Warum nicht? So macht man sich nur wieder klein. Sieh doch, wie oben: Viel Wenig, macht auch ein Viel. Und bei stetigem Training, kommt die Zeit, dann bist du geübt dazu, das „Große“ anzupacken. Es muss ja kein Berg sein. Du kannst auch endlich deinen Garten in Schuss bringen oder deine Wohnung renovieren. Laub auf Auto

 

Wir sind so übersättigt

von den „Großen“ Dingen, die um uns herum geleistet werden, das wir vergessen, wie gut wir selber sind. Wir schätzen unsere Leistungen, nicht gut genug ein. Der Glaube der Familie und der Glaube seiner Freunde, ist leider im oft nur im „Kleindenken“ groß. Denken wir doch mal nach: Worum geht es eigentlich?
Es geht ums durchhalten, seine Ziele verfolgen, um seine Träume nicht aufzugeben.
Dafür brauch ich nur eins: Den Glauben an mich!!!
Wenn man das hat, dann, ja dann, schafft man, was man will 🙂
Buchtipp: Du schaffst, was du willst – Wolfgang Fasching