Wirklich frei, is ma nie?

Wenn ich andere reden hör, glaub ich es fast. Sätze wie:
„Ich kann nicht, wegen meinem Partner. Ich kann nicht, wegen der Kinder. Ich kann beruflich, nicht weg und zu guter Letzt: Ich kann es mir nicht mehr leisten.“ Gut, finanziell, muss man sich nach der Decke strecken. Da sind wir bei Ansprüchen, die manche haben. Die Augen und die Wünsche größer, als der Geldbeutel.

Ich kann

Reisen, mir Klamotten kaufen, eine Wohnung leisten, alles natürlich, mit meinem finanziellen Rahmen. Und? Ich hab kein Problem damit. So hoch, wollte ich sowieso nie hinaus. Doch, auch ich hab Vorstellungen und Wünsche, die größer sind, als das, was vielleicht möglich ist. Vielleicht, das Wort bedeutet, es ist ungewiss. Ungewiss, bedeutet aber auch, das es, noch nicht feststeht. Also doch, möglich! Gut, dann halt ich mich daran fest.

Das fällt unter Träume

Wo ist das Problem? Ich hab keins damit. Ich bin auch nicht neidisch. So groß, kann der Klunker und das Auto gar nicht sein. Ich hab zwar auch noch einiges vor und ich werde daher immer mutiger. Es kann den Anschein haben, ich weiß genau, was ich tu, dabei denk ich nur: „Schau ma mal, was passiert “ 😉 Da war ich selber oft überrascht 🙂 Wenn ich mich erinnere, wie unorthodox, ich viele Entscheidungen getroffen habe, muss ich, heut sogar manchmal den Kopf schütteln. 

Wenn es grün wird

Dann, liegt es an mir:
Ob, ich den Hügel noch schaffe…..
Ob, ich den Job bekomme, ob, ob, ob???
Mein Leben, hing auch oft von Zufällen ab. Hätte ich es rational, also wohlüberlegt gehandhabt, wär ich wahrscheinlich nicht da, wo ich jetzt bin. Zu viel Risiko, zu viel Unsicherheit, zu viele Zweifel.

Ich habe Zuversicht

Zuversicht, ist die Einsicht auf Aussicht.
Meine Aussichten, sind immer besser, als die Sicht, die ich grad hab. Davon geh ich einfach aus 🙂 Wo ich wieder bei einer Metapher bin:
Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen“, sagt Perrig-Chiello.



Kommt das Beste wirklich zum Schluss?

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Die „Löffelliste“ – eine Liste, die Dinge aufzählt, die man erlebt haben sollte oder noch will, bevor den oben genannten abgibt. Aus einem Film, der nicht nur mich, gleichzeitig zum Lachen und Weinen gebracht hat. Was will ich eigentlich noch? Ich hab fast alles so gemacht, wie ich es wollte, wozu brauch ich so eine Liste? Im übrigen hab ich das erste mal von so einer Liste mit Ende zwanzig gehört. In einer Frauenzeitschrift stand:
„100 Dinge, die du bis Dreissig erlebt haben solltest“. Mann o Mann, da war ich verheiratet und hatte eine kleine Tochter.

Ob da noch was geht?


Meine Hitlist gabs schon im Dezember

Wenn ich die vergleiche, stimme ich mit mir selbst, ziemlich oft überein 🙂 Ich bin ein paar „Bucket -Listen“ durchgegangen, die mir sehr langweilig erschienen, viele wollten das gleiche.
Also Vergleich :
1. Keine Regeln: Alles erlaubt was das Herz und die Börse erlaubt 🙂
2.Einmal – alle Sieben Weltwunder besuchen
3.Ein Buch schreiben mit dem Titel: „Das hättest nicht gedacht, gel“ 😉
4.EXITE the Room in Salzburg erleben
5.Paintball spielen
6.Ein Tattoo stechen lassen. Da wähl ich meinen rechten Ringfinger, bätsch!
7.Mit der größten Achterbahn der Welt fahren, JUHUUUUUIIIIIIIIII
8.First Class fliegen 🙂
9.Meine Unterschrift, mit einem goldenen Kugelschreiber hinfetzen 🙂 10.Einmal so lange in der Südsee bleiben können, bis es mich langweilt
11.Meine Träume analysieren lassen – oder lieber doch nicht
12.Ein Speed-Dating mitmachen – Heia – SAFARI

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Träume oder kann ich sie noch erleben“?

Ich bin durch und durch zufrieden. Vielleicht sind Zwei, Drei „Wünsche“ auch nicht wirklich ernst gemeint, aber amüsant es zu lesen. Was mir am besten daran gefällt ist: Ich kann sie mir alle selbst erfüllen 🙂
Wenn ihr jetzt bei Herrn Google „Löffel-Liste“ oder „Bucket-List“ eingebt, werdet ihr Euch wundern, welch banale Wünsche viel eigentlich haben.
PS: Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Ich bin darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, wenn ich tot bin. Aber ich bin nicht darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, solange ich noch lebe“ ❤

Jenny, Jenny, Dreams Are Ten a Penny

Schenkwahn belastet, sehe ich Menschen, die über ihre Verhältnisse, Geld für Geschenke ausgeben, die den Beschenkten eher beschämen als freuen. Für mich sollten es Aufmerksamkeiten sein, zeigen das man zugehört hat und kleine Wünsche erfüllen. Oberes kann in Kreisen, wo Geld keine Rolle spielt, ganz nett sein, aber wir sind hier nicht reich. Vielen fällt einfach nix ein, manchmal mir auch nicht, aber wozu hab ich Internet? Me too

Nichts schenken, ist auch keine Lösung

„Ich wünsch mir nichts“- ein Satz, der in der Vorweihnachtszeit salopp ausgesprochen wird und manchmal, gar nicht so gemeint ist. Noch weniger mag ich den Satz:“Wir schenken uns nix“ um dann, beschämend beim Christbaum zu stehen und doch ein Packerl bekommt, man selber aber keins hat. Ich mag auch nicht, wenn sich die Geschenke, nicht die „Waage“ halten. Was soll der ganze Zirkus? Das Theater, jeden, im selben Gegenwert zu beschenken und nicht einfach nur, um eine kleine Freude zu machen? Apfel mit Zucker

Ich hätte da eine Idee

Das Geschenk NICHTS in Buchform 🙂 es erzählt nichts, es enthält nichts, es analysiert nichts, es lehrt nichts und will auch nichts. Für alle die sich NICHTS wünschen 😉 Ansonsten bin ich für die Schenkform mit Herz. Kleine „bedeutungsschwangere“ Sachen, Dinge, die einen nach Jahren noch, ein kleines Lächeln ins Gesicht und Herz zaubern können. Das Büchlein Nichts

Ich kann sie mit einer Hand tragen

Meine Packerl zum verschenken. Also, richtige Packerl sinds ja nicht. Es sind Aufmerksamkeiten, die ich das ganze Jahr über gesammelt habe und jetzt mit viel Liebe zurück gebe. Das größte Packerl, ist meine Zeit. Zeit für Dinge und Erledigungen, die ich jemanden abnehmen kann, der keine Zeit dafür hat. Jeder weiß, wie wertvoll Zeit ist. Sie verbraucht unsere Energie, ist immer zu wenig und vergeht auch zu schnell. Daher nütze ich meine, sie zu teilen, mit den Menschen, die mir im Leben wichtig sind.

Ich wünsche allen noch eine schöne Zeit, eine, die Euch immer in Erinnerung bleibt.

Weihnachten 2018 bei Diana

Vogel der Nacht, flieg hinauf bis zum Mond

und schaue von dort, wo die Liebste jetzt wohnt. Flieg zu ihr hin, sag ihr, ich bin allein, Vogel der Nacht sag, sie muss mir verzeihn. Meine Schwester hasst Schlager! Sie fühlt sich regelrecht erschlagen von den besungenen Gefühlen. Ich nicht, ich liebe Kitsch. Von Andrea Berg bis Helene Fischer, Texte von Semino Rosso und Roger Whittaker. Insider wissen Bescheid. Es sind die Märchen der Erwachsenen und wer im hier und jetzt lebt, weiß sowieso, das Luftschlösser so echt sind, wie Einhörner.

Biergarten

Auf einer Hüttenparty wars

Lustig, lustig, tra-lalalala: STS „rinnen muaß das Schmalz und i sag Gott erhalts“- mitsingen hat noch immer geholfen, auch mit dem salzigen Geschmack der Tränen. Ich liebe die Abende mit Freunden, in denen wir uns mit Kitsch, die Ohren volldröhnen. Ich bin halt mit den „Alten Hadern“ aufgewachsen, Dank meiner Mutter: Roy Black, Christian Anders mit „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ – Jürgen Drews „Das Bett im Kornfeld“. Höhepunkte gabs regelmäßig mit Adriano Celentao: „il ragazzo della via Gluck“- wahrscheinlich der Tropfen Blut Italien in uns.

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Was dann, was dann?

Tja, keine Sterne in Athen und keine Märchen am Attersee, aber a Gaudi „a la Holla.ridullio“. Wir flöten und machen einen auf Karaoke. Keine Komposition wird ausgelassen und ist sie noch so schmalzig. Es hilft auch nix, wenn der Wirt bettelt: Na-Na-Na -bitte net! Wir wolln die Schlager hörn, wir wolln die Schlager hörn! Jaja, duckts eich – wenn wir unseren Kehlkopf strapazieren, bleibt kein Auge trocken. Genau das ist es, was ich nach einem anstrengenden Tagen brauch.

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My Favourite Waste of Time

Ja, wie damals, mit den Brettern, den Hang runter. Den Titel aus dem Kopfhörer, auf die Hypophyse wirken lassen. Tsch-links, tsch -rechts, tsch-links, tsch-rechts. Stimmt, ausgschaut hats anders, i kann nämlich net Schifahrn, doch vom Rhythmus her, wars leiwand 😉

Alias DJ IN-GRID Tu Es 🙂

Ich hab noch tausend Träume

tief in mir, ganz tief in mir, ob sie wahr werden, liegt allein an mir. Wie viele sind denn bisher wahr geworden? Kann ich mir überhaupt noch Träume leisten? Ich rede hier nicht von Luftschlössern, sondern von Wünschen und Vorstellungen, die sich mit meiner Herkunft und meiner Bildung erfüllen lassen. Ich hab oft das Gefühl, immer mehr Schritte machen zu müssen, als andere, um etwas zu erreichen. Beruflich, wie privat. Bin ich deswegen frustriert? Nein, mir wurde nie was geschenkt und ich habe mir immer gesagt, wenn es andere können, wieso nicht ich?
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Ein Ende der Fahnenstange

gibt es immer, meine habe ich noch nicht im Visier. Ich habe Freude daran, weiter zu machen und ich habe wieder etwas gefunden, wo mir zu Anfang gar nicht bewusst war, welche Leidenschaft es in mir entfacht. Eine Begeisterung, die nicht von Huldigungen und Applaus abhängig ist. Nein, mein Enthusiasmus liegt alleine in der Tastatur. Alleine das vergangene Jahr hat mir gezeigt, wie viele Freuden und Überraschungen im Leben noch möglich sind.
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Ich kann auch loslassen

Wenn ich merke, das man meine Visionen nicht versteht, nicht verstehen will oder sogar blockieren. Widerstand ist meiner Person gegenüber möglich, aber nicht meinen Träumen. Viele Türen blieben mir verschlossen, viele habe ich mir auch selber aufgemacht. Darauf bin ich stolz und mache weiter. Ein Spruch, der mir ganz gut gefällt:
„Du hast drei Möglichkeiten: Nachgeben, Aufgeben oder alles geben“
lebenslang

Das Feuer in mir

Ist immer noch da, auch wenn viele sagen: „Freu dich bloß nicht zu früh“. Es geht immer noch ein bisschen weiter, es kommt nur darauf an, was für wen, weit genug ist. Wenn ich mir, die vielen Erfahrungen ins Gedächtnis rufe, wo ich gedacht habe: „Nur fliegen kann schöner sein“ – muss ich jetzt lächeln und Euch sagen:“ Im ready to Flow“
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Gehen wir doch gemeinsam mal „Einen Schritt weiter“

 

Eigentlich wollt ich heut die Welt retten

Was heißt heute? Früher wollte ich alles und jeden retten. Jo mei, wenn´s wem schlecht geht. Heute, rette ich nur noch mich. Jeden Tag, gibt es Situationen, in denen ich auf die „Grube“ achte. Kein Misstrauen, eher erfahren, besser, vorausschauend, über den „Tellerrand“ guckend und die Konsequenzen meiner Entscheidungen akzeptieren. Denn hinter dem Teller, steht auch nicht immer gleich der Nachtisch.  Lila

Es interessiert mich wovon ihr träumt!!!!

Ja, ich möchte über Träume sprechen. Es interessiert mich nicht: Wie oft und wie lange ihr zur Hausarbeit braucht, wie viele Salatblätter auf Eurem Teller waren, warum was, wann und wieso nicht geht usw. philosophieren über Dinge, die noch möglich sind. Leider ist das Wort PHILOSOPHIE, in unseren Breiten umgangssprachlich, anscheinend nicht enthalten. Ich als Prediger? Nein, mit Hausverstand vermitteln, wie wichtig neue Erlebnisse oder Unternehmungen sind.

Lieblingsplatz

Wer versteht sie immer gleich?

Wissenschaftliche Statistiken und Forschungsergebnisse? Bluthochdruck, meine Erklärung: Das Herz pumpt mit mehr Druck als es soll. Der nächste Schwall Blut, steht schon vor den Kammern, kann aber noch nicht rein, weil die vordere „Flut“ noch nicht draussen ist. Es entsteht Stau und das führt zu Ablagerungen, Verstopfungen der Arterien, die zum allseits gefürchteten Schlaganfall führen können. Durch Bewegung und „moderate“ Ernährung, leicht in den Griff zu bekommen.

Meine Methode: Storytelling = mit Geschichten den AHA Effekt erreichen.

Agil und I

Nur der Versuch, zählt am Schluss

Gut gemeint und motiviert, über Genuss, die Leute zur Bewegung bringen: Geistig und körperlich mit  „Agil&Vinophil“ 

Mein Angebote:  „Themen-Wanderungen“ : „Plötzlich fällt der Groschen“ uvm. mit anschließender Weinverkostung. Dieser Schuß ging voll daneben 😦 Der Meinung, der Kurort und die Zielgruppe 50 Plus, sind genau das Richtige, um die Leute in der Freizeit, zu begeistern. Einen Anstoß geben, aufzeigen: Leben findet täglich statt. Es war zum Kinderkriegen, niemand verstand, niemand interessierte und niemand nahm Notitz. Ein schlechter Ort, Platz oder Zeit???

AGIL =  geistig und körperlich gewandt

VINOPHIL ist: „Einer dem Weine zugetan“ – „Weingeneigt“

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In großen Lettern: PHILOSOPHIEREN

Anscheinend auch ein gefürchtetes Wort. Es verstand fast niemand. Obwohl die „Kaiserableger“ doch mit viel „Geist“ ausgestattet sein sollen.

Die „Blaublüter“- oder eher Rauschkugeln, zumindest nach einem stattgefundenen „K.u.K. Weindorf.“ habens nicht.

Agil&Vinophil war geöffnet vom 1.April 2014 – 31.08.2014†

Ein paar Impressionen:

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Meinen Dank an Familie und Freunde

Agil und Vinophil in Bad Ischl
einer neuer Treff in der Kaiserstadt – am Foto: Bgm. Hannes Heide signiert den Gästetisch

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Die Jungsters bei der Eröffnung (natürlich nicht die Zielgruppe)

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Schifferlbauen: Arbeitsabläufe besser koordinieren

Tanzen im Regen
2014 ein Regensommer, daher meist allein unterwegs

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Schulgasse 8: Menschenleer

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Auch des Nächtens kein Hochbetrieb

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Dehnen und koordinieren

Selfieladen 4
Ich trink auf gute Freunde, verlorene Liebe, auf alte Götter und auf neue Ziele, auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war. Darauf das alles endet und auf ein neues Jahr.

Ich bin nicht auf die Welt gekommen

um unauffällig zu bleiben. Ich könnte so leben, wie viele andere auch, will ich aber nicht. Ich würde mich fühlen wie eine Ameise in ihrem Haufen, wie eine Henne im Stall, wie ein Fisch im Schwarm. Ich würde nicht auffallen und es würde auch nicht bemerkt, wenn ich nicht mehr da bin. Ich meine damit nicht die Aufmerksamkeit, die Stars auf dem roten Teppich bekommen. Ich meine das Wohlwollen derer, die gerne etwas bewegen möchten, sich aber nicht trauen.
Marina bei Dani

So viele Talente leben unter uns

Die sich nicht trauen ihren Ideenreichtum bekannt zu geben. Aus Angst vor Blamage. Aus Angst vor Gelächter. Aus Angst vor „Liebesentzug“. Was aber wiegt das alles gegen das Gefühl, einen Traum wahr werden zu lassen? Ist es so schlimm zu scheitern? Es gibt immer einen Plan B, einen Fallschirm. Viele Konzepte wurden schon als Hirngespinste abgetan, aber genau so viele wurden zum Erfolg für die Umwelt und die Menschen.
Puzzlestück in der Hand

Ich bin nicht für die Holzhammer-Methode

Obwohl ich vieles nicht erwarten kann und manches mal auch zu schnell aufgebe. Macht nix, ich hab ja noch ein paar Ideen 😉 Es gibt auch nichts schöneres, an einem Projekt zu arbeiten und darüber zu tüfteln. Die Welt wurde auch nicht an einem Tag erschaffen, und manche Dinge sind auch erst nach einem Ableben, ins Leben gerufen worden.
Tausend Träume

Ich meine das Feuer

Das Leuchten in den Augen, wenn man nur an das Vorhaben denkt. Wie bei der Überreichung, des ersten gebackenen Sandkuchen deines Kindes. Na, schmeckt´s? Ich werde meine Interessen ausleben und ich werde anderen, immer wieder Mut machen, sich zu trauen. Was möchtest du gerne noch bewegen? Was wären deine Träume? Ein Haus? Eine Weltreise? Ein eigenes Geschäft? Ein Studium beginnen? Ein Star werden?
Auch wenn einige aufschreien, Hilfe kann auch sein, wenn dir jemand sagen kann, wie es nicht geht 😉
Und jetzt sage mir noch, ab wann man zu alt ist, für Wünsche und Träume?