Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

bewegend-begeistern auf Schleichwegerl

Schleichwege zum ICH – ein kleines Buch über Meditation, mit dem Untertitel:
„Durch dich zu mir – durch mich zu dir“: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Ich bin eher fürs TUN – das heisst: Ich schleich mich nach draussen und gehe spazieren. Auf „Schleichwegerl“ und derer kann ich Euch einige zeigen.
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Wege, die nur wenige Personen kennen

und die abwärts von den Straßen sind. So wie früher, wenn man immer wieder heimlich, über fremden Grund, eine Abkürzung genommen hat. Das sogenannte „Wegrecht“ das man erst nach dreissig Jahren „Ersitzen“ kann. Heute geht das fast nirgends mehr. Alles ist eingezäunt, oder zumindest, so schwer zugänglich gemacht, das man für diese Strecke, eher noch länger bräuchte. Ich will Euch aber keine Abkürzungen zeigen, sondern Wege, die einem zum Nachdenken anregen und nicht zum „Nichtdenken“ praktisch meditieren.
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Denk über Wege nach

Der Weg zum Optimismus kennt keine Schleichwege! Beispiel aus dem Buch: Nur Mut! Erfolg trotz positiven Denkens – Ob ich glaube, dass ich meine Leistungsfähigkeit, Körperverfassung und Kondition oder eventuell mein Gewicht verändern kann, hat auf das eigentliche Ergebnis keinen Einfluss. Ich kann fünf mal die Woche laufen gehen und nicht an einen Effekt glauben und trotzdem wird er sich einstellen: Etwa Leistungssteigerung und Gewichtsabnahme.
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Blablabla – so einfach ist das nicht

Doch! Bei einer meiner Wanderungen, war mal ein junger Bursch dabei. In einem Waldstück, überquerte er schnurstracks einen Graben, stellte sich auf der anderen Seite auf und zeigte auf den schmalen Baumstamm, der quer über dem Graben lag. „Da geh ich jetzt drüber“ – mit einem Lächeln im Gesicht war er schon bei der Hälfte, als ich rief: „Halt! Stop! Wenn da was passiert!“ In dem Moment verlor er den Halt und er sprang in den Graben. Es war nicht allzu hoch, aber doch fast zwei Meter. Ich hab ihm sein Selbstvertrauen genommen, er hätte es geschafft, das weiß ich jetzt.
Heute ermutige ich alle, weil ich weiß, das jeder ALLES schaffen kann, wenn er dran glaubt, das er es schafft.
Wanderung: Schleichwege sind nicht zum Schleichen da!
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
PS: Alle Wanderungen beginnen erst wieder im September und werden bis Ende April angeboten!

 

 

Synapsenfremd? Nicht mit diesen 7

Nicht nur Schönheit liegt im Auge des Betrachters, für mich ist es auch Erfolg. Meinen Erfolg und messe ich nicht an Geld. Erfolgreich fühl ich mich: Wenn ich wieder jemanden zum Lachen gebracht habe, der vorher trieste Gedanken hatte. Erfolgreich fühle ich mich, wenn ich einen Denkanstoß liefern konnte. Und ich fühle mich erfolgreich, wenn ich Streit verhindern oder Versöhnung herbei geführt habe. Das ist für mich Erfolg auf ganzer Linie, meiner Lebenslinie. Auch wenn andere meinen, ich habe nichts erreicht, ist es doch für mich, sehr viel. Ich bin nämlich nicht nur zufrieden, sondern auch glücklich.
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Wie viele unter uns, können das schon behaupten?

Was hat das jetzt mit den Synapsen zu tun? Na, wozu haben wir Sie denn!? Denken, Handeln, Fühlen, das alles funktioniert nur mit und durch sie. Egal was wir tun, WIR, beziehungsweise unser Hirn (ich wünschte alle hätten eins), lernt immer wieder dazu. Gottseidank! Je mehr Erfahrung wir gesammelt haben, umso mehr, kann auch verknüpft werden. Sie ändern sich ständig und das können wir auch! Weil unsere Synapsen, wachsen! Und sie hören nicht auf, nur weil wir gerade Sechzig werden. Wir haben so viel „gelernt“ in unserem bisherigen Leben, warum das verfallen lassen? Was andere als doofe Spielerei, in „Seminaren“ abtun, hat in Wirklichkeit große Bedeutung: Es macht unser Hirn noch aufnahmefähiger! Logisch, wie oft im Alltag, hüpfen wir schon unorthodox in der Gruppe, oder stärken uns, mit dem Schrei des HOHO – Hahns, ein asiatischer Phönix.
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Nehmen was da ist?

Bei meinen Wanderungen und Workshops sicherlich. Jeder erfolgreiche Mensch spricht: „Ich werde!“ Und tut es dann. Sofort! Nicht erst in einem halben Jahr!
Weil er es wirklich will!
Darum sollten wir nicht im letzten Drittel unseres Lebens „sitzenbleiben“ Ich bin für weitere Bewegung! Nicht nur körperliche, sondern auch geistige. Lasst Euch doch mal wieder überraschen, wenn es heisst: „Wo woinn ma hi“ denn:
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“ Konfuzius
Diese 7 Sätze umformulieren und TUN wird das Ergebnis dieser Wanderung sein.
HOHOHOHOHOHOHOHOHOHO

  1. Ich hasse was ich tun muss! Dann tu was Du tun gerne tun möchtest
  2. Das ist gemein, ich verdiene es viel mehr! Dann versuch es an anderer Stelle
  3. Das hat immer schon so funktioniert! Wie wär s mit umdenken?
  4. Das ist nicht meine Aufgabe! Na und, wenn Du es aber lösen kannst
  5. Das ist unmöglich! Geht net, gibt´s net
  6. Ich kann nicht anders! BLÖDSINN
  7. Ich hätte es tun sollen! Dann Tu es wenigstens jetzt!

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It is no Secret

Es gibt Menschen, die immer wissen was zu tun wäre oder zu unterlassen ist. Ich bin kein „Fackelmann“, ich fackel nicht lang 🙂 Mein Wörtchen heißt „TUN“ und nicht könnte. Wieso nur darüber reden, wenn die Gedanken schon über meine Lippen kommen. Zufriedenheit und Glück hängt von kleinen Schritten ab. Einigen fällt es leichter, anderen schwerer. Da könnte ein gemeinsames Projekt genau richtig sein.

Schifferlbauen

Anfangen mit Babyschritten

Von heute auf morgen hat noch keiner sein Ziel erreicht. Ich rede hier nicht vom „Tagesausflug“. Viele kleine Aktivitäten führen dazu. Manchmal braucht man Hilfe, mal schafft mans auch ohne. Das man etwas gemacht hat, bringt ein Ergebnis. Wenn etwas gelungen ist, worauf man schon lange hingearbeitet hat, das macht glücklich. Es unterscheidet den Sieger vom Verlierer des Lebens. Sich als Sieger sehen, wenn man erst am Anfang steht? Ja, im Gegensatz zu anderen, hat man ja was etwas begonnen!

Lass die Wünsche fliegen

Die Anerkennung im Spiegelbild?

Der Zufriedene braucht die Anerkennung anderer nicht. Er oder Sie, schaut in den Spiegel und sieht ein zufriedenes, glückliches Gesicht. Wieder ein paar Schritte weiter. Selber Erlebtes und Gemachtes, das macht ein erfülltes Leben aus. Oder freut Dich der Kuchen deiner Nachbarin mehr, als dein Selbstgebackener? Solange Du: ich könnte, ich werde, ich möchte das mal tun nur denkst, kommst Du nicht weiter.

Ich bin OK – Du bist OK

Die Wahl der Worte

Auch wenn manche denken oder glauben, das ich gescheitert bin, immerhin habe ich mich einen Schritt weit, mehr getraut. Genau den, den andere nicht machen. Darum heißt es nächste Woche bei mir nicht:“ München wär auch mal schön“ – sondern München ich komme 🙂
Lovemylife Gabi und meine Wenigkeit in der großen weiten Welt 🙂
Ein kleines feines Treffen mit Bloggern aus „blog50plus“ https://blogs50plus.de/
„Wenn ich zwischen meinem persönlichen Schreibstil und einem guten Google-Ranking wählen muss, dann nehme ich doch eher Ersteres.
Ariane Kovac https://www.heldenwetter.de

Im englischen Garten

Denken und Tun sind zwei paar Schuh

Kurz vor meinem Fünfziger, saß ich mit Freunden beisammen und entfaltete die Europakarte. Ich zog einen Strich darauf, von meinem Wohnort bis Santiago de Compostela, mit den Worten: „Von der Haustür weg, geh ich den Jakobsweg“. Phhaaaa, ein Shitstorm ging los: „Das geht nicht, da müsstest du doch durchs Meer“- bis: „Das schaffst du nicht mal in drei Monaten“- „Da musst ja übers Gebirg.“ Leitln, des is mir einfach so in den Sinn gekommen. Ich wollte „Zum Runden“ für mich, einfach etwas Aussergewöhnliches machen.
Zwei verschiedene Schuhe

Mittlerweile ist es über zehn Jahre her

In der Zwischenzeit hatte ich noch viel „effektivere Ideen“. Weil, wenn es „alle“ machen, will´s ich nicht mehr. Die Tour de France? Nur „einen“ Abschnitt. Aus der Tour „Meine Tour des Lebens“ machen, wie Lance Armstrong. Ich hab etwas gemacht, ich habe mich getraut, ich hab mich scheiden lassen, mit Fünfzig! Na und? Was? Na dann mach als Frau, in der Mitte deines Lebens etwas, das dich weit weg, von deinem bisherigen Alltag katapultiert. Könnte man fast mit „Krebs“ vergleichen. Es dreht sich nur mehr ums überleben, da kommen nur die Harten durch.
Feuerwehr

Der Feuerlauf oder Marathon

Alles abgehakt, durch diesen einen Schritt! Auch ich hatte vor, stellvertretend für das wirkliche Vorhaben, mir selber Mut zu machen. Einen Neustart wagen und zu wissen, das die Rente keine sein wird, weil du durchkommen musst. Da laufen dann doch einige lieber 42,195 Kilometer. Aber es geht, nicht ganz einfach, aber doch. Man sollte zwar auf Überraschungen gefasst sein und nicht auf andere zählen. Besonders nicht auf jene, die vorher zu deinem Alltag gehörten. Diejenigen die urteilen um nur ja nicht selber, auf dem „Abstellgleis“ zu stehen.
Gerade jetzt, meint wieder eine, im Bekanntenkreis diesen Schritt zu wagen. Sie hat Glück, ihre Eltern buttern ein paar Hunderttausend Euro zu, damit „Frau“ ihren Lebensstandard halten kann. Na, wenn das so ist.

Erfolg hat drei Buchstaben

TUN – Wie ein Perpetuum Mobile, verlaufen manche Tage, Wochen und Monate im Leben. Kaum meint man, etwas erledigt oder abgehakt zu haben, beginnt alles wieder von vorn. WANDA singt: „Weiter, weiter, immer weiter, brauch ich mehr und mehr, und immer leichter, wird es schwer und schwer..“ Soll ich weiter machen? Noch immer an mich glauben? Wie oft lohnt es sich noch, von vorne anzufangen? Wie viel unnötige Zeit wird verschwendet?

zu schwer?

Warum sollte ich überhaupt?

Allem was du nachläufst rennt dir davon und alles, wovon Du dich wegdrehst, kommt zu dir. Das betrifft Glück, wie Menschen oder Dinge, die man liebt. Manchmal, hab ich mich gedanklich mit schon abgefunden, das dies oder jenes nicht funktioniert und dann, wendet sich das Blatt doch noch 🙂 Was hab ich gemacht?
Einstein sagte schon:“Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Doch nochmal wagen?

Mein Weg, ist immer ein anderer

Im Leben gibt es viele Berge und Täler. Zuversichtlich bleiben und nicht in die Opferrolle „fallen“, dann bleibt man zufriedener und optimistischer. Das fanden die Psychologin Perrig-Chiello und ihre Kollegen heraus, als sie rund 300 Schweizer zwischen 40 und 55 Jahren zu Wohlbefinden, Persönlichkeit und Lebensstil befragten. »Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen«, sagt Perrig-Chiello. Sie meinte das nicht entmutigend. »Manche Tür, mag im mittleren Alter bereits verschlossen sein, doch man kann immer noch Wege finden.« Offenbar gelingt dies vielen. Schließlich, steigt die Glückskurve bei vielen mit Mitte 40 wieder.

Rohbau

Kein Zweites mal

würd ich ein Haus bauen, doch immer wieder mein Leben neu ordnen. Beruflich wie Privat, Wege gehen, die ein Happy End zulassen könnten. Viele führen nach Rom und einige auch rund um den Attersee.
Also, wir können noch viel tun. Packen wir´s an 🙂
Seine Gedanken auf Trab bringen

schau ma mal

Was kannst Du ändern, jetzt!

Immer wieder erstaunt, mit wieviel Einsatz, finanziell und körperlich, sich manche kasteien, um zu erreichen, was gar nicht ihrem Naturell entspricht. Ab und zu, bin auch ich mit von der Partie, um später festzustellen, das ich wieder mal, meine wertvolle Energie verschwendet habe. Sätze, die ich dann zu hören bekam und meine Einstellung zum heutigen TUN geändert haben.

Feuerwehr
Mir doch egal

Bleib wie du bist

Wenn ich immer noch die wär, die ich vor Jahren war, wär ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Viele Erfahrungen, positiv und negativ, halfen mir, meinen Lebensweg so zu gestalten, wie er ist. Meinen Charakter gestärkt und mich trotzdem nicht „verdorben“ haben.
Geld ist Energie und die geb ich für Dinge aus:
– die mich erheitern –
– Essen mit Freunden oder Familie
– Menschen, die mir das Gefühl geben, auf dem richtigen Weg zu sein –
– Erfahrungen, die AHA-Momente auslösen –
– Reisen die mich dazu bringen, wieder alles zu überdenken
– Bücher
Wichtig, sind mir Erlebnisse die mir zeigen, wie meine Leichtigkeit bleiben kann ohne ein „Hans guck in die Luft“ zu sein.

Oh oh oh oh oh

Gib zu, das war ein Fehler:

Ich sage: „Erfahrungen“- was „geht“ und was nicht. Möglichkeiten hab ich ja noch viele 😉 Wichtig ist für mich, das sich an einer Situation was ändert. Wo andere verharren, setze ich auf Handlung: TUN, denn so alt kann ich gar nicht werden, das ich meine Möglichkeiten nicht nütze.
Wenn du haben willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast!

Ich will nicht so bleiben, wie ich grad noch bin

Ja, es braucht Mut! Ja, es ist nicht einfach!
Ja, es kann sein, das man Entscheidungen hinterfragen sollte, aber bereuen, bereuen, nie! Sondern: Abhaken!
Neuen Plan machen. Andere Richtung wählen, manchmal auch sein Umfeld. Der Mensch ist nicht gläsern, und Du kannst in keinen „hineinschaun“.
Täglich sind Entscheidungen zu treffen, dann doch so, das Du niemanden etwas „vorlebst“, schon gar nicht, wenn deine Gefühle und Gedanken, ganz woanders sind.


Keine zweite Chance

Ich glaube an das Leben, jetzt und nicht ein Danach. Chancen erkennen und nutzen, dass ist Leben leben, Mut und der Glaube an sich, die Würze. Viele trauen sich nicht, sie leben „wie es sich gehört“. Was würden denn die Leute sagen? Genau die Menschen, die einem egal sein könnten. Was bringt es, zwei Meter unter der Erde zu liegen und die Trauergemeinde einfühlsam flüstert, wie stark du warst, auf vieles verzichtet hast und dich für Andere aufgeopfert, aber DEIN Leben, nicht gelebt hast?

Eines Tages ist dann nicht mehr

Ohne Rücksicht auf Verluste?

Natürlich auch nicht, aber warum nicht Wege gehen oder Entscheidungen treffen, um irgendetwas zu ändern? Ich treffe immer wieder Entscheidungen und habe noch keine bereut, auch wenn es schon vorgekommen ist, dass es nicht die Richtige war. Na und, bin ich halt eine Erfahrung reicher geworden. Es gibt viele Wege und viele bin ich gegangen. Wenn ich sehe, wie lange Leute brauchen um sich nur für eine Eissorte zu entscheiden, wundert mich auf dieser Welt nix mehr. Was wäre falsch daran, wenn einem diese Sorte nicht schmeckt? Erfahrung für´s nächste mal. Diese Mensch leben zwar, sind aber in meinen Augen nicht „lebendig“. Sie schlürfen die Suppe der Langeweile und das Dessert der Angepasstheit.

Alles gleich

Ich träume nicht, ich tu es einfach

Einige bewundern das, Einige finden es unverschämt und Einige sogar unmöglich. Ich finde mein Leben abwechslungsreich.
Ich freue mich, wenn ich Menschen kennenlerne, die sich etwas trauen.
Ich lerne und genieße täglich.
Ich suche die Gesellschaft von Leuten, die nicht aufhören.
Nicht aufhören zu arbeiten.
Nicht aufhören zu lernen.
Nicht aufhören zu lachen.
Nicht aufhören zu lieben und nicht aufhören zu leben.
Der Sinn des Lebens für mich, ist leben und nicht einfach ableben.
Für DIESES EINE gibt es nämlich keine zweite Chance.
„Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden“. Aristoteles

Nur Katzen haben sieben Leben

Jürgen Höller, Wolfgang Fasching, Manager und Sportler, haben in ihren Motivationsbüchern die 72 Stunden Regel beschrieben. Alles Vorhaben soll in dieser Zeitspanne begonnen werden sollten. Ob Beziehung, Beruf, Sport, Ernährung oder Neubeginn.  Achtung: BEGINNEN! Wie bei allen Veränderungen im Leben und Alltag gilt: Ein klärendes Gespräch, dann anpacken oder einpacken.PTBWE17_U_22899-2

Die Gedanken sind der Anfang Deiner Taten

Denk mal kurz nach, wie oft hattest Du eine Sache im Kopf, nur mal so durchgespielt und sie dann tatsächlich ausgeführt? Eine Trennung ist schwieriger als ein Jobwechsel. Wenn man sich nichts mehr zu sagen hat, wenn Worte aus den Mündern nur mehr Gift und Galle enthalten, dann sollte man so klug sein, sich zu trennen und wenn Kinder, diese vor den Feindseligkeiten zu verschonen. Im Leben verändert sich immer wieder vieles. Aus Liebe kann leider Hass werden, die Freude zum Job in Langeweile und Frust ausarten und Freunde können sich vertschüssen. Darum brauchen Veränderungen eine Deadline!

Gespaltenes Herz

Das alles und noch viel mehr

ist zu schaffen, wenn erst mal ein Schritt gemacht wurde. Um die vierzig, dachte ich immer, ich müsste einen Feuerlauf machen, dann würde ich alles schaffen. Für andere ist es der Marathon. Wie lange soll man für einen Marathon trainieren? Genau, circa ein halbes Jahr. Sechs Monate Zeit, sich auf diesen vorzubereiten. Zeit, die Du bei allen anderen Vorhaben aufwenden kannst. Damals, unglücklich und kurz vorm Fünfziger, habe ich vor einem Arztbesuch gedacht: Was, wenn meine Diagnose KREBS lautet?

Flugzeug im Abendrot

Meine Entscheidung, wäre Scheidung

Auf der Stelle! Über Jahre hat sich nichts geändert, der Mensch aber ändert sich stetig. Oder bist Du noch so wie mit Zwanzig, Dreissig oder Vierzig? Na Gottseidank!
Genau ein halbes Jahr dauerte es noch, dass ich meine Koffer am Neujahrstag packte. Es war mein „Feuerlauf“- seitdem hab ich keine Angst mehr vor schwierigen Situationen, Entscheidungen und sowieso vorm Leben ❤
Entscheide Du, bevor andere für dich entscheiden!