Save the Date

2. Oktober Filmstart des zweiten Teils: „Eine ganz heisse Nummer“ – schon der erste Teil war für mich die „Lachnummer“ positiv gemeint. Ich liebe Gisela Schneeberger seit ich sie mit Gerhard Polt her das erste Mal spielen sah. Sie ist am 3.Oktober 70 geworden: Kongratulation! Auch ihre zwei Mitspielerinnen Bettina Mittendorfer und Rosalie Thomass, stehen ihr in nix nach. Mir gefallen „zeitnahe“ Filme besser als irgendwelche Epos und Phantasiegeschichten. Selbst ist die Frau und da kann man sich schon mal mit dem Gedanken spielen, „Telefonsex“ anzubieten 😉 Schnell reich, vor allem an Erfahrung. oiso: Hosn runter, owa zackig, Arschloch.

Ruf mich nicht an, ich rufe dich an

Doch manchmal is zum verruckt werden

Telekom noch Handy-Shop, kann Auskunft geben, wie man eine „Mehrwertnummer“ einrichtet. Also, nix mit dem reich wern 😉 Dann halt „learning by doing“ – Augen und Ohren auf. Mal hinter die Kulissen kucken und „aufschnappen“ was da abläuft. In einem Sexshop war ich ja schon mal. Peinlich damals, unser Blondchen kicherte und zeigte pausenlos mit dem Finger auf irgendeinen Dildo. Findet sowieso das meiste im Kopf statt und da könnt ich anderen gut warme Gedanken machen. Weiß genau was ich sagen müsste, um die ganze Gschicht mehr als Drei Minuten dauern zu lassen.

Auch mal Dame Edna Superstar

Lieber reich und gsund, als arm und krank

Ist halt so: „Thema Nummer eins“ zieht immer. Schau dich um, jede oder jeder der schnell bekannt werden will, zieht sich aus. Ausziehen kann ich auch, aus der Wohnung. Im Ernst, ist doch irre, wozu einen Geldnot verleiten kann? Wenn ich mir vorstelle, wer da anrufen könnte und was da gsagt wird, speib. Nana, ich bleib lieber bei meinem „Leisten“: UNTERHALTEN, das gelingt mir gut.

Wer zuletzt lacht

Gok gok gok gok gokokokoko

Noch ein Zitat von Gisela Schneeberger, das mir gefällt. Sie, die immer, wies in München heisst: Schnepfen und Trutscherln spielt, sagt:
„Nur Verbitterte messen Erfolg in Euro“

Geniesst Du dein Leben?

Ist es Dir manchmal zu laut und passiert nix? Hörst Du auf das, was die Leute sagen und traust dich manche Dinge nicht zu tun? Wer sind diese Leute? Die, die gerne in der Runde sitzen und Geschichten weitertratschen, die andere Leut erzählt haben. Noch nie, hab ich einen Namen von denen gehört oder gar einen kennengelernt. Es müssten aber sehr anständige und vor allem gscheite Leut sein, weil wissen tuns alles.

jaja, die Quatschenten

Geniessen DIESE Leut ihr Leben?

Die, von denen alle ein perfektes Zuhause haben, so viel Geld, dass sie sich kaufen könnten was sie wollten, wenn sie denn wollten. Ich kenne sie nicht. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass man über etwas nachdenkt, was man nicht besitzen oder erreichen will. Ich überlege wie ich dazu kommen kann. Welche Möglichkeiten es gibt, zumindest in die Nähe des Ziels zu kommen, um dann weiter zu schaun.

Agerbrücke Kammer

Attersee, Du bist mei Freid

Ja, so wenig brauch ich um mein Leben zu geniessen. Kein Grundstück oder Haus am See. Das Glück in der Nähe zu leben genügt mir. Genau drei Kilometer, so wenig, dass ich es zu Fuss gehen könnte. Bei Schönwetter im Sommer, nur da anzutreffen um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die genauso positiv über ihr Leben reden und denken wie ich. Und das, über ganz einfache, tägliche Erlebnisse.

Schiffsanlegestelle Attersee

Unterhaltung mit Finnie

Eine ältere Dame, die für Fremde vielleicht ein wenig schrullig wirkt, doch Herzensbildung und Verstand besitzt. Wir redeten übers Kennenlernen, Ehe, Beruf, Familie und Scheidung. Über das Leben im Alter und wie es ihr ergeht wenn ihr die Worte nicht einfallen. Sie lebt allein in einer hundert Quadratmeter Wohnung. Alle Achtung: „Da hast ja a richtige Reitschui“ – sagt ich, sie lachte nur und antwortete: „Ja und an großen Dachboden, was man da alles aufhebt“. Bei so viel Platz, kann ich nachvollziehen 🙂

Noch immer die Leichtigkeit des SEINS

Kein einzig böses Wort

Über Gott und die Welt kam ihr über die Lippen. Sie weiß sich immer noch zu helfen und verzweifelt nicht gleich. Sie war auch nicht böse, als sie nach zig Jahren das erste mal wieder mit der „Pemperlbahn“ nach St.Georgen fahren wollte. Nicht wußte, das man das Knopferl drücken muss wenn man auststeigen will. Durchgefahren ist bis Vöcklamarkt und warten, bis die Anschlusszüge im Bahnhof waren. Erst nach zweieinhalb Stunden in St. Georgen ankam. Dabei ja nur die Brille vom Optiker holen wollte. Ganz im Gegenteil, ihre Aussage war:“ Ich hab mich so gefreut über die jungen Leut. So viele haben mir geholfen und kam mir daher keine einzige Minute verloren vor.
Finni, Du taugst ma.

Pfeif drauf, morgen hast Du´s eh vergessen

Mein letzter erster Versuch

Probierst Du noch oder war´s das schon? Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues versucht? Das Erlebnis, etwas nach zig Wiederholungen auf einmal zu können, ist für unser Hirn die beste „Freizeitbeschäftigung“. Wo ich mich schon überall getestet habe? Unmengen, mein Scheitern im Jonglieren, daran will ich gar nicht denken, da kommt mir halt meine Ungeduld in die Quere.

Versuch gescheitert?

Alltagsroutine unterbrechen

Es ist nicht notwendig, neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, es genügen auch die „Versuche“. Routine lähmt den Geist und macht nebenbei auch ganz schön: „Begriffstutzig“. Kannst Du dich noch erinnern, wie Du das erste Mal auf dem Fahrrad gesessen bist oder das Wechselspiel Kupplung- Gas endlich in die Beine gegangen ist? Ich machs wirklich so, dass ich einfach mal einen anderen Weg nehme. Etwas Anderes esse, wobei ich gestehen muss, dass sich mein Speiseplan dabei nicht grundlegend ändert.

lovemylife als WEG weiser

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Hmm, wenn man den beherrscht, kann zum Beispiel der Wind, den Sonnenschirn nicht „unterwandern“ und zerfetzen. Denn jeder normale Knoten kann vom Sturm gelöst werden. Auch ein Lernprozess, doch gar nicht so schwer. Es brauchen keine mathematischen oder körperlichen „Extremitäten“ ausprobiert werden. Das „Kleine“ im Alltag machts 🙂

Auch mal wieder „kindisch“ sein

Da war ich noch nie

In China auch nicht, hier meine ich die kleinen Fleckchen, da wo ich lebe. Noch immer nicht alles gesehen hab und mich geniere jedes Jahr im Sommer, von den Urlaubern erzählt zu bekommen was sie schon alles gesehen haben und ich nicht mal gwusst hab, das dies bei uns gibt. Ja ich bin Wanderführerin, doch beschäftige ich mich mehr mit der „Kommunikation“ in der Gruppe als mit Käfern und Gräsern. Als Geschichtenerzählerin, Gutelaunemacherin und Sorgenbrecherin, kann ich Deinen Alltag erlebnisreich gestalten. Sollte Dir mal die Decke auf den Kopf fallen, probiers mal mit Gemütlichkeit und schließ dich den „Alleingehern“ an 🙂

Dr. Gleissnerweg mit Blick auf Weyregg


Dorfest 2018 – ruck ma weida zsamm!

Eine Ortsnachbarin fragte mich: „Warum stehn denn alle so weit ausanand?“ Ich hab erst nicht verstanden was sie meinte, dann erklärte sie: Der Charakter eines Dorffestes sei doch der einer Gemeinschaft, des Ortes. Aber alle hatten so viel Abstand, dass zwischen den Ständen ein Elefant durchgepasst hätt. Ich habe lange in einem Dorf gelebt und da gab´s beim Dorffest nur einen Mittelpunkt: da wo alle gsessen sind und rundherum die Stände. Der Olympische Gedanke herrschte vor: Alle sind gleich 🙂

Vöckla Blech

Eine Idee hätte sie

Am Landungsplatz, Vergnügen für Kinder und Platz für die „Standler“, am Parkplatz Vereine und Wirte. Die Musik vom Pavillon durch Public Viewing, auch beim Seehof zu sehen. Wäre doch herrlich, wenn wie gestern, die „VöcklaBlech“ ihr Können auch auf der anderen Seite zur Schau stellen würden. Eine Band, die wahrlich Zukunft hat, bei Jung und Alt! Wenn die Palmen wieder auf der Promenade gestanden hätten und eine Lichterkette, die Kinderaugen am Abend noch größer hätte scheinen lassen.

Attersee Sommer 2017

Special Olympics in Attersee

Eine grenzgeniale Veranstaltung. Die Freude der Teilnehmer, plus die der Besucher, war enorm. Es lässt das Herz höher schlagen, wenn man sieht wie sich einer über den Vierten Platz freuen kann. Da könnten sich viele eine Scheibe abschneiden. Dankbarkeit und die totale Liebe sieht man in ihren Augen. Für sie gilt wirklich: Dabei sein ist Alles! Die Vereine leisten enorm viel und das ehrenamtlich. Die Gastronomen müssen für Aushilfen bezahlen. Vielleicht könnte man vor den nächsten Veranstaltungen, die Gastronomen, Anwohner und Gäste dazu befragen, was, wen und wie sie es gerne hätten, damit die Lautstärke, die „Gluat“ unter den Gästen nicht wieder „wegspielt“

Das Dorffest als Unterhaltung

Wie wärs unter anderem mit einem Entenrennen? Selbstbemalte Gummienten mit Namen, die am Floss aus einer Schachtel in den See geschüttet und Luftballons mit Botschaften „ausgeflogen“ werden. Überall am Attersee, wo eine Ente strandet oder ein Luftballon landet, wird dies beim Veranstalter gemeldet und hat dann, wenn möglich, eine kleine Überraschung für den „Loslasser oder die Loslasserin“, mit einer Erinnerung an das Dorffest in Attersee.
Nicht zu viel Aufwand und trotzdem sehr unterhaltsam. „Dorffest-Spiele“ die nicht viel kosten oder nix kosten gibts genügend:

  • Einen Amöbenwettlauf 🙂
  • Trampolin – Bunge heuer schon super angekommen
  • Geschicklichkeitsspiele

Einzelgänger oder Frühstücksdirektor?

Der Einzelgänger ist meist Leistungsbezogen, der Frühstücksdirektor eher Personenbezogen. Wo ist das Problem? Gar keins, wir brauchen Beide! Der Einzelgänger, meist auch ein Genie, schaut das es in der Wirtschaft läuft und der sogenannte Frühstücksdirektor das gesellschaftlich was passiert. Wie man schwer erahnen kann, fühle ich mich zur Zeit dem „zweiteren Charackter“ hingezogen: Eine hochrangige Führungskraft in einem Unternehmen, die keine operativen Funktionen innehat 😉
Ich mit Zentimeter

Auf einmal ist der BMI wieder aktuell

Jaja, so viele machen sich Gedanken über ihre Figur, aber was ist mit ihrem Hirn? Das steuert ja unseren Hunger, Heißhunger, was auch immer. Wer immer „blangig“ ist, ist entweder schwanger oder hat schlicht und einfach Langeweile. Dem Hirn fehlt etwas! Damit meine ich nicht die „Muße“ = das wohlwollende Gefühl nichts tun zu müssen, die auch ganz wichtig ist, weil später sogar manchmal, großartige Ideen hervorkommen, „sondern die richtige „Fadesse“. Langeweile, die Ursache für viele überflüssige Kilos und Unzufriedenheit.
Selfieladen Nullnummer

 

Wohin damit?

Mit den Kilos oder der Langeweile? Beides! Ich habe für Euch fünf großartige Tipps 🙂

  1. Ladet Euch das „Schrittzählerapp“ auf´s Smartphone. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Schritte man täglich macht, ohne sich „bewegt“ zu haben. Ein kleiner Einkaufsbummel kann da schon mal das Ergebnis von 10 KM sein 🙂 Schon ist das schlechte Gewissen weg, wieder nix getan zu haben und man haut nicht nach dem Motto: „jetzt is a scho wurscht“ wieder mächtig „rein“
    München 114
  2. Wieder mal etwas TUN, das man schon lange nicht mehr gemacht hat: Einfach halt machen mit dem Auto. Aussteigen und sich bewusst die Gegend anschaun, ihr werdet staunen, was zehn Minuten bringen. Ja, zehn Minuten, den „Gedankenkreis durchbrechen“ und sich der Zeit wieder bewusst werden. Der Endlichkeit und nicht der Unendlichkeit. Fünf Minuten, die manchmal die Einstellung zum Alltag verändern.
    Fragen
  3. Gute Gefühle erzeugen! Jo wie?! Jeder hat Wut und Trauergefühle in sich. Manchmal mehr, manchmal weniger. Das ist auch gut so. Es gibt aber auch die „Leere“ – Nichts – und das gepaart mit Langeweile, kann auch hungrig machen. Also was jetzt? Stelle Dir vier Fragen:
    Was denkst du über deine Vergangenheit? Was denkst du über deine Zukunft? Was denkst du über dich? Was denkst du über dein Leben? Das ist kein Schmarrn! Was denkst du wirklich?
    Fuerteventura am Strand
  4. Bauch oder Herz? Hoffentlich alle zwei. Liebe? Die „Liebe“ gibt s nicht einfach so, es ist eine Kombination aus guten Gefühlen. Mutterliebe, Hassliebe, die Liebe zum Beruf, die vollkommen verrückte Liebe und selbstverständlich TESTOSTERON = Sex. Sex ist aber nicht Liebe!!! Ich möchte hier die Liebe „etwas zu TUN“ ansprechen. Was würdest du tun, wenn dich nix und niemand zurückhalten könnte?
    Flugzeug im Abendrot
  5. Diese fünf Punkte verändern für kurze Zeit deine Haltung. Diese fünf Punkte immer wieder in deinen Alltag einfließen lassen, wird ihn auch zum positiven verändern.

Viel Unterhaltung und Selbsterkenntnis wünsch ich dabei 🙂
Press the Button IIII

 

Meine Top 1 im Januar

SCHREIBEN! Auf meinem BLOG! Eine Art Tagebuch, mein kleines persönliches Magazin. Erfahrungen, die ich beruflich und privat mache, oder gemacht habe. Ich gebe Informationen, Tipps und Anregungen weiter. Manchmal durch Links (markierte Wörter oder Zeilen), machmal nur durch Unterhaltung und manchmal nur Geschichten, die den Alltag erheitern sollen. Was wäre eine Kolumne, wenn sie nicht manchmal, kritisch, lustig oder zum Nachdenken anregen würde?

ABC Erinnerungen
 lovemylife.at

Otto-Normalverbraucher

Freilich, auch ich orientiere mich an anderen. Wenn ich nicht weiter weiß, wenn ich denke, ich könnte es besser machen. Welcher „Schuh“ passt wirklich? „Die Frau im Spiegel“ lese ich beim nur beim Friseur,  ansonsten lese ich Fachbücher oder Fachzeitschriften. Ich will dazulernen im Leben und nicht Zaungast sein. Je mehr ich gelesen habe, desto mehr habe ich eingesehen, das man das Leben eine anderen nicht leben kann. Aktionen, die bei einem andern gelingen, können bei Dir, in die „Rue de la Gack“ führen.

spielen

Bücher, Seminare, Workshops

Wenn Du meinen Blog liest, bekommst Du Tipps und Unterhaltung. Willst Du es hautnah, kannst Du selber mal bei einem Workshop oder einer Wanderungen dabei sein. Das Leben sollte auch Spaß machen, der Ernst, holt uns sowieso immer wieder ein. Darum gehe ich meine Wege so, das ich die Hürden des Lebens nehmen kann und nicht daran verzweifle.

Charly Braun und Snoopy

Gelesen und dann?

Bist Du hoffentlich erheitert oder inspiriert. Nicht jeder ist klug, reich und schön geboren. Ein Glück für die, die es sind. Ich gehöre zu denen, die immer das best Mögliche vom Unmöglichen versuchen. Noch, bin ich nicht zufrieden mit mir. A bisserl was geht immer, heißt es doch so schön. Daher werden noch viele Hoppalas und Missgeschicke dabei sein. „c´est la vie“ – und ich pass auf, das es so oft, wie´s geht – gut ausgeht 🙂

Damit mir, das Lachen dabei nie vergeht, hör oder schau ich mir ab und zu den Josef Hader an. Sein schwarzer Humor bringt mich am Ende immer zum Lachen.

I love to entertain you

Ich habe kein Problem über meine Erlebnisse, Erfahrungen, Meinungen und Gedanken zu schreiben. Sie sollen zeigen, wie Provinz-Madame mit der Sechzig umgeht. Höhen und Tiefen im Leben, die wie auf einer Bühne, manchmal nur schlecht besetzt waren Oscar Wilde.
Egal, das Sackerl für´s Gackerl hab ich immer dabei 😉

ich? ich wars net

Rue de la Gack

stehen bei mir an der Tagesordnung. Tja, manchmal ist die Zunge schneller ist als das Hirn 😉 Nicht drüber sprechen, ist bei mir nicht. Schlecht wär dabei nur, wenn ich daraus nicht gelernt hätte. Ob die Näpfchen größer geworden sind, kann ich nicht beurteilen, höchstens lustiger, hinterher. Humor ist doch das Salz in der Suppe des Lebens 🙂

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Die Etikette

kann, muss aber nicht überall die gleiche sein. Chinesen lassen diese, gerne an der Markenkleidung heraushängen. Das soll Wertschätzung bekunden. Sie tragen auch bei Beerdigungen Weiss und nicht Schwarz. Ín Frankreich ist es usus, eine Viertelstunde zu spät zu kommen. In Amerika absolut verpönt, Alkohol zum Mittagessen zu konsumieren, ausser man ist Charly Sheen oder Provinzmadame. Den Präsidenten darf auch nur das amerikanische Volk kritisieren (vor Trump) Ganz wichtig, sich immer wieder und so oft wie möglich, zu bedanken. Visitenkarten gibt man nicht als erster, man fragt vorher sein Gegenüber. Sollten diese ausgegangen sein, bedeutet das: Interesse unter Null!

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Je weniger, desto mehr?

Wichtig ist in Japan jemand, der nur seinen Namen auf der Visitenkarte stehen hat (das probier ich hier mal aus) In den Arabischen Staaten sagt man „Friede sei mit Dir“ (nicht wie ich im Nachsatz, wenn ich Trampel oder Trottel denke 😉 Das hab ich mal gelesen, es entschuldigt dann alles. Die meisten Araber meinen bei einem „Ja“ vielleicht, und ein „vielleicht“ auch ein NEIN.
Hmmm?! Aussagen wie „Null Problemo“ sollten deshalb immer hinterfragt werden.
PS: „Ein Mann – ein Wort“ sollte man sich schriftlich geben lassen.
Wenn ich so überlege, bin ich eigentlich multikulturell 😉

lach nicht nur, freu dich auch anders

ICH MACH´S ANDERS

MONTAG

Malen im großen Stil – schütten was das Zeug hält! Im Maleranzug alles auf die Leinwand, Pinsel, Rolle, Sprühdose, Becher, wie es Dir beliebt. Gewerkelt wird in unmöblierten hellen Räumen.

Hände in Farbe

MITTWOCH

Töpfern mit Fertigton – Ergebnisse ohne brennen. Kleine Objekte schnell her und dargestellt. Spaß an der Freud ist die Devise 🙂

Tonfigur

FREITAG

Jetzt gehts raus!!!! Und weil das Wetter unberechenbar ist, wird das Ziel auch kurzfristig festgelegt. Auf den Spuren der „Schnecken“ – langsam kommt man auch ans Ziel 🙂

Weinbergschnecke

Die Ausrüstung und Materialien können mitgenommen oder bei mir erworben werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, es geht rein um Ablenkung, Unterhaltung und Spaß an der Veränderung.
Kosten pro Person: 28,00 Euro
Anmeldung wegen Reservierung der Räumlichkeiten erforderlich!

Bist Du Freizeit-Single???

Darunter versteh ich: Du bist in einer Beziehung, dennoch bist Du viel allein. Vielleicht, weil Dein Partner nicht die selben Aktivitäten liebt wie Du, oder weil man mal was mit anderen gemeinsam machen will, ohne Verpflichtung. Geschieden oder Verwitwet und Deine/Seine Freunde haben sich auch verabschiedet. Oder Du bist „ganz einfach Single“, aber nicht auf der „Suche“.

Lieblingssocken

Also Freizeit-Single

Dann lass dich Attern!!! Ein Nachmittag mit Mehrwert, das wär doch was 🙂 Unterhaltung und Spaß am Attersee. Gemeinsame Aktivitäten, die alle Muskeln trainieren ohne sich zu plagen oder auszupowern. Vorzugsweise natürlich draussen. Zwar nicht immer möglich, darum hab ich ein Ersatzprogramm zusammengestellt.

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Steinbach am Attersee

Bei Schönwetter

  • „Brainwalk“ (Gehen mit Koordinations und Gedächtnisübungen im Seepark, mit anschließender Einkehr
  • Wandern auf dem „Gleißner Weg“ in Weyregg, Motto: „Motivieren in der Gruppe“
  • Kleine „Glücksplatz-Safari“ – Platz der Geborgenheit Schörfling, 5 Kirchen-Platz in Attersee, Pfarrer-Salettl Nußdorf,
  • Auf zur „Födinger-Alm“ Weyregg -„A Gaudi muass sein“
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    Abend nach Regen in Kammer am Attersee

Bei Schlechtwetter

  • Kegelpartie im Hotel Lohninger-Schober in Hipping
  • Sugar-Party mit Dani – lasst Euch Sugarn, Axlhaar war gestern 😉
  • Ein Kino Nachmittag im Mega-Plex Seewalchen
    Filme werden nach Wunsch und Zeit ab 8 Personen gespielt
  • Promi- Nachmittag im Hotel Attersee Seewalchen
  • „Wer bin Ich“ – aktives Gehirntraining mit Spaßfaktor
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    Schlittenfahren am Hongar in Aurach

Im Winter

  • Schlittenfahrt und Hüttengaudi am Hongar, mit 5km Abfahrt 🙂
  • Schneehasen suchen am Kronberg, lasst Euch überraschen
  • Die fünfte Jahreszeit-den Fasching feiern
Ausflug nach Brixen

Der Mensch ist ein „Rudeltier“ und liebt die Gesellschaft. Und unser Hirn liebt Spaß, darum werden wir das auch ab und an auskosten. Noch etwas Zum Nachdenken:
„Zählen Sie ihre Todsünden, dividieren Sie den Betrag durch die Anzahl ihrer Orgasmen und multiplizieren Sie das Ergebnis mit der laufenden Nummer ihrer Steuererklärung, dann haben Sie den Sinn des Lebens.“
Auszug aus dem kleinen Arschloch von Walter Moers

Also lasst´s Euch Attern, vergesst Eure einsamen und langweiligen Nachmittage. Rafft´s Euch mal auf und seid´s dabei. Es soll ja nicht mal heissen:
Hier ruht mein treuester Genoß im Land, Herr Hypochonder zubenannt; er starb an frischer Bergesluft, an Lerchenschlag und Rosenduft 😉
A.Grün

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Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„fia imma jung“ sang Andrè Heller. Damit besang er sicher nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir in der Jugend, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt eben Nix, vom TUN kommt alles. TUN wirs halt gemeinsam 🙂 Lebe Dein Feuer, Deine Leidenschaft und Stärken. Hol Dir hier die Motivation, den  Spaß und die Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i heit hob i ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, heit mog i kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, Du darfst faul sein.
Ja, Du darfst einen „Hänger“ haben.
Ja, Du darfst Dich auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Richtig gelesen. Das, kann zu einem negativen Gedankenkarussel führen, eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber dich „runter ziehen“ kann.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Unsere Gesellschaft

in der wir immer, etwas müssten und sollten. Gar nichts sollte man müssen.
Trotzdem ist es Tatsache, das man sich „mit Gesellschaft“, leichter motivieren kann. Darum „Alleingeher“ herkommen:
Der Mensch sein, der seine Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte, eben am besten. Egal wie alt man ist.
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Visionen und Träume realisieren

Das ist der Motor des Leben. Solange Du noch einen Funken Sehnsucht in dir hast, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist Luft nach oben. Manchmal hat sich die Motivation einfach vertschüsst, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer. Erfülle Dir deine Wünsche und Träume 🙂 Egal, ob mehr Bewegung, die Lust auf Neues oder einfach weg vom Alltagstrott.
Meine Angebote vertreiben definitiv, das Stimmungstief. Ungewöhnliche Strategien, Methoden wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Denn, ich finde auch: Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen