Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

Ich hatte immer eine Wahl

Abgestürzt und aufgewacht, ich merk es spät genug, wieder mal gestolpert, ich gebs zu. Risse in der Seele, Make Up im Gesicht, doch ich ball meine Faust und sage: Mit mir nicht! Worte aus dem Song, von Gitte Haenning. Ein junges Mädchen, sagt vor kurzem zu mir: „Du taugst ma, du hast dir nie was gschissen“ – Ich wusste nicht, ob ich ihr den Vogl zeigen sollte oder dementieren. Ich sagte nur:“ Ja, so hat es den Anschein, aber so einfach wars nicht.“ Auch ich hatte Zweifel, ob meine Entscheidungen richtig waren, aber nicht der Leute wegen, sondern meinetwegen. Das einzige, worüber ich nachdachte, war: „Wenn alles vorbei ist“ – finde ich meine Entscheidung immer noch richtig?Foto mit Link

Na logisch!

Bei meinen persönlich herbei geführten Veränderungen, hatte ich im Vorfeld keine Möglichkeiten zur Auswahl, die haben sich erst „Mittendrin“ gezeigt. Da habe ich mich mit Veränderung beschäftigt und eine Wahl getroffen. Ich überlege nicht schon, bevor ich im Restaurant bin, was ich essen werde, das entscheide ich, wenn die Karte in meinen Händen ist. Nachdenkmal 2

Zu lange warten

Immer wieder durchkauen, gut oder schlecht, zu früh oder schon zu spät, das macht nur mürbe. Ich kenne viele, die ihren Frust vor sich her tragen, sich nicht trauen, nicht den Mumm haben zu probieren. Die Angst, es könnte der falsche Weg sein, es könnte „kein Sinn“ darin sein. Kopfschüttel, was für ein Sinn? Das es kein Geld dafür gibt, keine Liebe, keine Lorbeeren? Wenn ich jemals mutlos in meinem Leben war, so habe ich doch versucht wenigstens „irgendwas“ zu tun. Alleine deshalb, um die Gesamtsituation zu ändern. Heisst es doch so schön: „Verändere was, dann wird sich auch deine Situation verändern.“Was ich Dir zu sagen hätte

Das Schlimmste

In einem Seminar, bat uns der Leiter, sich eine Chaos-Situation vorzustellen, sich das Schlimmste auszumalen, was passieren kann. Es ist genau das, was mir, bei meinen Entscheidungen geholfen hat. Auch heute noch, frage ich mich:
„Was würde mich am meisten verletzen und womit, würde ich nicht fertig?“
Es würde mich verletzen, keine Freunde mehr zu haben, keine Familie, keine Liebe.
Ich würde nicht damit fertig werden: Nie etwas versucht oder verändert zu haben.
PS: Und wenn es manchmal nur ein ganz kleiner Schritt war, man kann auch im „Kleinen“ was verändern. Vielleicht einfach mal, den Kurs besuchen und nicht immer nur davon reden!Heureka 2

Bin ich eine Rebell-Yellerin?

Eine, die ohne Kompromisse und Zugeständnisse lebt, weil über Fünfzig? Träume leben, weil vorher Gesellschaft, Familie und Kultur es nicht zugelassen hätten? Genau kann ich das nicht sagen, auf alle Fälle, bin ich keine, die in eine Schublade passt. Alleine wegen Gewicht und Größe 😉 Ich wollte nie sein, wie alle anderen. Ich wollte auch nicht so leben, wie alle anderen. Damals Ende zwanzig, konnte ich schon sehen, wie es mir mit Fünfzig ergehen würde. Ich habe einfach früher begriffen, das ich nur

DIE EINE CHANCE habe.

Tandemsprung

Zu viel nach anderen orientieren

macht orientierungslos. Viele schauen, wenn sie in Krisen nicht weiter wissen, wie andere es machen, um eine Lösung zu finden. Ich bin kein „Egomane“, ich hab meine Persönlichkeit, nicht mit dem „Kinderkriegen“ aufgegeben. Wenn ich mich mit Freundinnen traf, gab´s zwei, drei, Sätze, der Kinder wegen, dann ging s um UNS. Nur weil ich Mutter und Ehefrau bin, kann ich doch um Himmelswillen noch selbständig denken. Ich weiß, Männer finden kluge Frauen interessant, nur soll´s die eigene nicht sein.

Bogenschiessen

Wenn ich nicht weiter wusste, gabs nur einen Weg für mich

Den, wo mein Gefühl mir sagte, das er der „Bessere“ für mich sei, beziehungsweise, das Denken dahin, mich ruhiger und selbstbewusster stimmte. Manchmal tat ich irgendwas, nur um den „Zustand“ zu beenden. Manchmal, war´s auch eine Bauchlandung. Wurscht! Ich bin wie ein Kind aufgestanden, hab mir den Rock abgeputzt, meine Hände und Knie nach Verletzungen abgesucht und bin weiter gegangen.  Pixabay Cara

Schauen was passiert, das ist für mich Leben

Das haben Männer uns voraus. Als kleine Jungs probieren sie schon aus, was passiert, wenn sie an Rädern, Bohrern und Sonstigem schrauben. Sie versuchen das Gegenteil oder einfach anderes als beschrieben zu machen. Um zu sehen was passiert. Im übrigen verlieren manche Männer diese Eigenschaft, wenn sie erwachsen sind 😉 Wir Mädchen überlegen, da könnte was kaputt gehen, also lieber nicht. Die Jungs wissen es hinterher genau, wir bleiben nur in dem „Wissen“ und vergessen, das es viele andere Möglichkeiten gibt. Auch mal unorthodoxe Verfahren, ruinieren das Gerät nicht, im Gegenteil: HAHA – es kann viel mehr, als beschrieben 😉

DenkblasenI

Geht doch!

Wer grade mit seiner „Gesamtsituation“ hadert, der sollte den Zentimeter hervor holen. Schnell wird entschieden, wie es weiter geht. Es sind doch sicher noch Zwanzig oder Dreissig Zentimeter über 😉
*Die Studie ist zwar schon ein paar Jahre alt, ich glaube aber, noch nicht ganz abgeschlossen.
*Rebell Yeller

Tanzen im Regen

Den Mai muss man nehmen, wann er kommt

Was macht mich eigentlich aus? Bin ich wirklich die, die mich aus dem Spiegel anschaut, oder bin ich die, die andere in mir sehen. Hmm, dann bin ich wahrscheinlich VIELE. Ah, ja, hab ich schon mal erwähnt: „Ich bin Alle“ und gemeinsam sind wir mehr 😉 Im Ernst: Wir werden leider nicht so wahrgenommen, wie wir selber glauben zu sein. Umgekehrt, sehen wir unser gegenüber auch nicht so, wie „ER oder Sie“ meint, beziehungsweise, glaubt zu sein.

HoliHo Rucksack Pixabay

Die Menschen nehmen, wie sie sind

Klar! Andere gibt es nicht. Diesen klugen Satz sprach Adenauer schon. Man wiegt ja auch nicht weniger, nur weil man sich mit einem Bein auf die Wagge stellt 😉 Einige schieben ihr Gewicht auf „ihre schweren Knochen“, andere wieder, ziehen zwei Kilogramm, wegen der Kleidung ab, wie ich 😉 Naja, ist schon lange her, mittlerweile hab ich mich damit abgefunden: Man ist, was man isst, gel. Ja, auch die „Menschen“ kann ich einstweilen so nehmen wie sie sind. Weil ich auf Abstand achte!

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Das Beste ist: AKZEPTANZ

Annehmen und „dulden“. Man muss die Eigenschaften der anderen deswegen ja nicht hinnehmen. Das funktioniert gut, wenn man sich aus gewissen Dingen „heraus nimmt“. Seinen Senf nicht dazu gibt und überhaupt die Kommentare „schluckt“. Da fällt mir der Spruch ein, den ich auf der  Heckscheibe eines GTI´s gesehen hab: „Schluck du Luada“ – Ohh mein Gott! Meine Gesichtsfarbe glich der, den die Ampel grad anzeigte, ich leuchtete grade so, wie eine „Puff Latern“

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Was macht mich aus?

Was macht mich einzigartig? Meine Fähigkeiten und mein Wissen. Das ist mein Inneres, aber im Aussehen, soll jeder Mensch, sieben mal weltweit einen haben, der genau so aussieht, wie er selbst Auf der Facebook Seite Twin Strangers kann jeder die Suche beginnen. Ich machs nicht, mir genügt mein Spiegelbild und wenn mir jemand blöd kommt, von wegen Spruch oben, dann: Drahdiwaberl
Ansonsten nehm ich es, wie den Mai:
„Gott, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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Synapsenfremd? Nicht mit diesen 7

Nicht nur Schönheit liegt im Auge des Betrachters, für mich ist es auch Erfolg. Meinen Erfolg und messe ich nicht an Geld. Erfolgreich fühl ich mich: Wenn ich wieder jemanden zum Lachen gebracht habe, der vorher trieste Gedanken hatte. Erfolgreich fühle ich mich, wenn ich einen Denkanstoß liefern konnte. Und ich fühle mich erfolgreich, wenn ich Streit verhindern oder Versöhnung herbei geführt habe. Das ist für mich Erfolg auf ganzer Linie, meiner Lebenslinie. Auch wenn andere meinen, ich habe nichts erreicht, ist es doch für mich, sehr viel. Ich bin nämlich nicht nur zufrieden, sondern auch glücklich.
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Wie viele unter uns, können das schon behaupten?

Was hat das jetzt mit den Synapsen zu tun? Na, wozu haben wir Sie denn!? Denken, Handeln, Fühlen, das alles funktioniert nur mit und durch sie. Egal was wir tun, WIR, beziehungsweise unser Hirn (ich wünschte alle hätten eins), lernt immer wieder dazu. Gottseidank! Je mehr Erfahrung wir gesammelt haben, umso mehr, kann auch verknüpft werden. Sie ändern sich ständig und das können wir auch! Weil unsere Synapsen, wachsen! Und sie hören nicht auf, nur weil wir gerade Sechzig werden. Wir haben so viel „gelernt“ in unserem bisherigen Leben, warum das verfallen lassen? Was andere als doofe Spielerei, in „Seminaren“ abtun, hat in Wirklichkeit große Bedeutung: Es macht unser Hirn noch aufnahmefähiger! Logisch, wie oft im Alltag, hüpfen wir schon unorthodox in der Gruppe, oder stärken uns, mit dem Schrei des HOHO – Hahns, ein asiatischer Phönix.
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Nehmen was da ist?

Bei meinen Wanderungen und Workshops sicherlich. Jeder erfolgreiche Mensch spricht: „Ich werde!“ Und tut es dann. Sofort! Nicht erst in einem halben Jahr!
Weil er es wirklich will!
Darum sollten wir nicht im letzten Drittel unseres Lebens „sitzenbleiben“ Ich bin für weitere Bewegung! Nicht nur körperliche, sondern auch geistige. Lasst Euch doch mal wieder überraschen, wenn es heisst: „Wo woinn ma hi“ denn:
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“ Konfuzius
Diese 7 Sätze umformulieren und TUN wird das Ergebnis dieser Wanderung sein.
HOHOHOHOHOHOHOHOHOHO

  1. Ich hasse was ich tun muss! Dann tu was Du tun gerne tun möchtest
  2. Das ist gemein, ich verdiene es viel mehr! Dann versuch es an anderer Stelle
  3. Das hat immer schon so funktioniert! Wie wär s mit umdenken?
  4. Das ist nicht meine Aufgabe! Na und, wenn Du es aber lösen kannst
  5. Das ist unmöglich! Geht net, gibt´s net
  6. Ich kann nicht anders! BLÖDSINN
  7. Ich hätte es tun sollen! Dann Tu es wenigstens jetzt!

Hahn der kräht Pixabay.jpg

 

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Wenn das kein Beweis is

Für die Midlife Krisis! Wie oft kommt man überhaupt da hin? Einige spüren den Drang etwas zu ändern schon viel früher, nicht erst in der Mitte des Lebens. Andere haben das Bedürfnis sogar öfter im Leben. Ich zum Beispiel 🙂
Wie wir alle mittlerweile wissen haben wir ja nur das eine. Da wäre es doch klug so oft wie möglich seinen Lebenswandel zu überdenken, oder?

Rote PumpsI

Was steht jetzt an?

Erst mal nix wie raus. Einen Tagesausflug vielleicht? Einmal nur so lange fahren bis der Tank leer ist? Einmal mit Ende Fünfzig noch ein weißes Brautkleid probieren? Köstlich diese Gesichter, empört und direkt verachtend. Einmal im Blaumann zu Porsche gehen und eine Probefahrt verlangen? Einmal mitten auf der Landstraße einen Fünfziger fahren und Kolonnenkommandant spielen? Einmal den ganzen Tag zu allem und zu jedem nur NEIN sagen? Oder geht´s einfach am Abend mal als Frau alleine in eine Bar. Ihr werdet euch im Jahre 2017 auch noch wie eine Ausserirdische vorkommen. Schlimmer noch, wie eine läufige Hündin die von Streunern angepöbelt wird.

Kleine Dackelmischung

Genügt nicht eine neue Frisur?

Für manche mag das schon eine Mutprobe sein. Gut, die Frisur zieht man nun mal nicht aus. Es stimmt das ein neuer Schnitt oder eine Farbe den Typ verändern. Es kann sogar sein, das man wirklich ein anderer Mensch wird. Bei einigen leider nur bis sich der Nachwuchs zeigt. Am Haupt mein ich jetzt. Es kann aber der Anfang einer großen Wandlung sein. Dann nämlich, wenn man merkt, das es fast ausschließlich postive Reaktionen gibt. Sich etwas trauen, hat eben mit Mut zu tun und den sollte man des öfteren haben.
Kuhstall Mütze

 

Abwechslung reicht jetzt auch schon

Es muss nicht mehr der Umzug sein. Möbel umstellen passt auch. Die Garderobe wechseln und statt Jeans eine Zeitlang nur Kleider tragen. Das verändert den Gang und die Ausstrahlung.
Wirklich 🙂

Meine Top 10 im Oktober

Die ich nicht mehr tun sollte oder kann. Heißt ja, ab einem gewissen Alter, blablabla. Es ist mir auch bis jetzt noch nicht passiert, das ich etwas tun wollte, aber nicht konnte. Ich hab auch nicht mehr das Gefühl: „dabei sein zu müssen“. Richtig, ich war schon mal sportlicher und in den vierten Stock, bin ich vor fast einem Jahr, noch hochgestapft. Jetzt gibt´s einen Lift im Haus. (So ein Pech aber auch 😉
Fliegende Regenschirme

Mutig genug, aufzuhören

Bei keinem Wettbewerb und bei keiner noch so tollen Veranstaltung. Mittlerweile hasse ich Massenveranstaltungen. Mehr als hundert Leute, halte ich nicht mehr aus, ausser, es ist Sommer und der Gastgarten ist voll. Da gibt´s genügend Abstand zum Tischnachbarn. Also, was sind das für zehn Dinge, Punkte oder Anregungen für mich und natürlich auch für die, die es interessiert.

  1. Abgeschlossenes nicht mehr auffrischen wollen. Ob Freundschaften oder Job
  2. Angefangenes, bis zum Ende des Jahres fertig bringen
  3. An kalten Abenden, meine bisherigen positiven Erlebnisse Listen
  4. Sollte ich bis jetzt noch keine „Mutprobe“ gemacht haben wird es Zeit, damit meine ich, die Komfortzone verlassen und etwas Neues dazu lernen.
  5. Sollte mich das Wetter zu grüblerisch machen, stelle ich mir sofort die wichtige Frage: Kann ICH es ändern?
  6. Wenn es der Tagesablauf zulässt, einen Powernap machen
  7. Pläne schmieden fürs nächste Jahr
  8. Mich nicht mehr für meine Fragen entschuldigen, so nach dem Motto: „Ich weiß, das ist eine blöde Frage“ – STOPP! Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten
  9. Keine Ausreden suchen, sondern „Why not“ zum Fauxpas stehen.
  10. Nichts mehr auf morgen verschieben ( tu ich ab und zu gerne den Badputz. Einmal, ich esse ja gerne Körndlbrot zum Frühstück, war ich drei Tage nicht Zuhause, wuchs doch glatt Kresse aus dem Ausguss des Waschbeckens)

Wie ihr seht, eigentlich ganz normale Dinge, die man locker für diesen Monat abhaken kann 🙂
Maßband

Meine Top 9 im September

Der Herbst bringt Ruhe in die Natur und weil wir mittendrin leben, sollten wir uns auch mehr Entspannung gönnen. Der neunte Monat ist auch Reifezeit, schreibt Hildegard von Bingen. Jetzt sollte man schon einen kurzen Rückblick starten, um die Weichen für das kommende Jahr zu stellen. Der September soll uns nochmal die Gelegenheit geben unser Leben mehr zu schätzen. Also tu ich das dann mal.
Kerze im Glas

  1. „I schreib auf mir wurscht“ – soll bedeuten – Dinge die ich jeden Tag mache, nehme ich auch zum Anlass Veränderungen zuzulassen, indem ich sie jetzt mal weglasse
  2. „Ich mach die Augen zu“ – entschleunige und meditiere. Ich bin ein entspannter Vogel, doch nicht immer, daher versuche ich bewusst, Druck von mir fernzuhalten.
  3. Duftkerzen bereit stellen, denn die Nächte werden länger und Kerzen machen halt eine warme Atmosphäre.
  4. Wieder Zeit für „Unwichtiges“ nehmen, das gibt mir Muse und bringt mir auch manchmal neue Erkenntnisse oder sogar Ideen 🙂
  5. Meinen Lieblingssachen einen neuen Platz geben, immer das, was gerade im Vordergrund steht, das kann dann schon mal wieder der Frosch sein 😉
  6. Meine Couch mit neuen Kissen bestücken – kuschelwuschel
  7. Die Musikauswahl ruhiger treffen, etwa mit Cafe del Mar
  8. Bewusst ein freundliches Gesicht machen- kein leeres Gerede. Das kann was bewirken, nämlich das man sich selber besser fühlt.
  9. Drei gute Gedanken für einen schlechten – negative Emotionen sofort mit drei positiven ersetzen. Geht einfacher als man denkt.

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Das ist für mich schon mal ein Anfang für die nächsten Monate. Ich freu mich, nicht mehr bei jedem Sonnenstrahl, das Gefühl zu haben „etwas tun zu müssen“. Den Tag langsam angehen und langsam zu beenden. Am frühen Abend, die gemütliche Ecke aufsuchen, durchatmen und einfach Zeit für mich, zu nehmen. Wieder Schnulzen gucken und ganz wichtig, Taschentücher, Kakao oder das Glas Rotwein dazu nicht vergessen.
PS: Kürbis als Herbstdeko, leg ich nicht mehr auf. Die faulen mir immer weg, bähh.
ACHTUNG: Der Blog enthält Affiliate, nicht klicken sonst verdiene ich vielleicht 0,01 Cent oder Eure Daten werden weiter gegeben. Tut ja sonst nur die GKK oder das Magistrat, gel 😉

In your Head

Warum funktioniert Weight Watchers so gut? Richtig, weil´s was kostet. Wer wirft sein Geld schon gern zum Fenster raus. Du kannst malen, laufen, wandern und vieles mehr. Wenn Du es liebst, wirst Du es durchziehen. Wenn Du aber etwas Neues anfangen oder dir etwas abgewöhnen willst, wird s schon schwieriger. Wie lange hält Deine Motivation? Eine Woche? Zwei Wochen? Länger?

Zigarettenstapel

Die Gewohnheit braucht nicht denken

Im Alter nimmt die Gewohnheit zu! Logisch, wir machen´s ja schon eine geraume Zeit lang. Neue Dinge und Abläufe erfordern jetzt mehr Aufmerksamkeit und mehr Konzentration. Die Gewohnheit, lässt uns dafür mehr Platz für´s fühlen. Dinge, die wir nebenbei machen können, lassen unser Hirn Energie sparen. Nur, sparen bringt vielleicht etwas auf der Bank, im Hirn wird „einsparen“, unweigerlich zu Defiziten führen. Wie gewöhn ich mir denn etwas ab oder an?

Kleine Kuchen

Wie oft, hab ich es schon anders versucht

Genau zwei Sekunden, hab ich mir die Zähne mit der Linken geputzt. Genau einmal, bin ich andersrum zur Arbeit gefahren. Für Ungeduldige wie mich, die Höchststrafe. Ja, ich mag gern Neues probieren, aber das sollte alles schnell gehen 😉 Ungeduld ist die Schwester der Gewohnheit! Ist es zu schaffen und wenn, wie? Das „Neue“ sollte auf jeden Fall, mehr Spaß machen als das „Alte“ – logisch.
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Gemeinschaft, die beste Möglichkeit

zu erkennen, das es zu schaffen ist. Es sind immer welche dabei, die es geschafft haben. Größere Veränderungen der Persönlichkeit, sind ohne Hilfe von aussen, so gut wie sowieso nicht möglich (laut Hirnforscher Gerhard Roth)  Neues erleben in einer Gruppe ist eben ein Hype. Die Gesellschaft Gleichgesinnter macht es möglich und vielleicht, viel leichter. Gemeinschaft spielt eine große Rolle, wer eine Gewohnheit ändern will, sollte auch seinen Alltag ändern. Zumindest einen Teil davon.
Psychologen zu Beispiel, empfehlen Menschen, die sich das Nägelkauen abgewöhnen wollen, immer eine Faust zu machen. 
„motivieren-animieren-aktivieren“ – ein Dreiteiliger Workshop mit vielen Beispielen und Tipps, wie Du es schaffen könntest.

Am Rednerpult