Wenn´s nicht mehr weiter geht

Wie oft folgt man Dingen im Leben, die von heute auf morgen sinnlos erscheinen. Sackgasse! Wozu noch weiter machen? Aufhören und einen anderen Weg gehen? Das  Ziel aus den Augen verloren? Ich, Wanderführerin, bin Unterhalterin, Vermittlerin, Vortragende und Trösterin. Ich hab s nicht so mit Blumen. Reden, sehen, hören, riechen, fühlen, findet beim Gehen und Wandern statt. Aufzeigen, wie oft wir die selbe Abzweigung immer und immer wieder nehmen, obwohl wir nie dort ankommen, wo wir eigentlich hin wollen.
Kneipp Spruch

Alles wieder von vorne, zurück an den Start?

Ich habe ein Ziel, das auch immer wieder ein anderes ist. Keine Ausdauer? NEIN!!!!! Das Umfeld ändert sich manchmal und dann ist es ratsam, die nächste Handlung anzupassen. Die Summe vieler kleiner „Babyschritte“ – lassen mich das erreichen, was ich mir vorgenommen habe. Wenn ich nämlich weiß, wohin ich will, findet sich der Neue Weg, meist von selbst. Motivations- Löcher nutze ich dazu, um an nichts zu denken. Nach dem Motto: „gemma mal, daunn segn ma scho.“ Plötzlich schau ich wieder 🙂 Freue mich und hab wieder Elan. Was will ich wirklich? Ob ich etwas tun könnte, oder ob ich etwas tu – sind zwei paar Schuh!
Glaskugel mit Spruch

Hürden im Leben nehmen

Die so unüberwindbar scheinen, das man nicht weiß, wie und wo es weiter geht. Oft fehlt nur ein kleiner Input. Eine andere Sichtweise, um im Nachhinein zu sehen, es kommt nur auf die Technik oder die Begleitung an. Darum, einmal nur gerade aus schauen und gehen. Das Gewinde im Nacken dazu nutzen, nach Links und Rechts zu blicken, aber nicht zurück.
Ich bin kein Vogelkundler und auch kein Fährtensucher, ich bin die, die aufzeigen kann, wie viele Wege es gibt. Auch Wege, die in die Irre führen, sind nicht umsonst 😉
Also, wer seine „Orientierung“ verloren hat, wird mit mir viele Wege kennenlernen, die ohne Stock und Stein zu begehen sind.
Wandern anders, ganz anders 🙂
Fragen

Wandern auf kurze Sicht

Wenn ich aus dem Fenster schau, und die weiße Suppe draussen mich glauben lässt, das meine Brille beschlagen ist, dann kommt Plan B. In der „grenzenlosen Aussicht“ ist Orientierung gefragt. Hinter den grauen Schwaden, verbirgt sich das Labyrinth des Erlebens. Ich habe es als Kind schon nicht ertragen, über eine endlose Ebene hinweg zu schauen. In der Puszta wär ich wahrscheinlich eingegangen wie ein Wollpullover bei 60 Grad. Ich liebe es, Berge zu sehen und ich mir vorstellen kann, wie es dahinter wohl aussehen könnte.

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Darum ist mir der Nebel auch wurscht

Dinge, Wiesen, Wälder, alles ist verschleiert und ich muss mich konzentrieren, um die richtige Abzweigung  nicht zu verpassen. Ich lasse mir durch auftretenden Nebel die Stimmung nicht verderben, ich hab eine Alternative. Ich spaziere direkt in den Nebel  :-). Könnte ich mich da nicht verirren? Klar, wenn ich in der Fremde bei Nebel wander. Ich benutze aber Wanderwege die ich eh fast blind kenne. Und doch kommt mein Blut in Wallung. Aufregung, Unsicherheit, Ängstlichkeit, weil ich nicht seh, was ich sonst seh 😉
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Wenn das Höllengebirge

verschwindet und der Attersee im Nirvana versinkt, ist für mich der Zeitpunkt für eine Nebelwanderung. Ich kann auf einer Nebelbank nicht sitzen, aber ich kann meine Gedanken schweifen lassen und schauen, auf was ich schauen könnte: Auf mich zum Beispiel. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Selbsterkenntnis lässt mich nicht nur meine Schwächen, sondern auch meine Stärken erkennen. Was könnte sich hinter der weißen Wand nicht alles auftun, wenn Bäume es regnen lassen, obwohl es keinen Regen gibt?
Hochzeit am See

Wenn manches festgefahren ist

und ich nichts weiter sehe als eine Nebelwand, dann ist Bewegung gefragt. Bewegung bringt Regung in meinen Geist und den will ich fordern. Die Wahrnehmung schärfen und aufmerksamer werden, gegenüber Geräuschen und Gerüchen. Wenn sich irgendwann, irgendwo, der Nebel wieder lichtet, bekommen meinen Gedanken auch wieder in eine „saubere“ Richtung. Denn lichtet sich der Nebel, sieht man wieder blauen Himmel und Sonnenlicht,  und das auch unterhalb der Nebelgrenze.

 

 

 

Eine kleine Dickmadam

Fuhr mal mit der Eisenbahn, Eisenbahn, die krachte, Dickmadam die lachte. Lachte bis der Schutzmann kam und sie mit zur Wache nahm 😉 Irgendwann im Singledasein, möchte jeder mal, einen aus dem Ärmel schütteln. Die Art des Kennenlernens, kann ja jeder für sich entscheiden, Möglichkeiten gibt es genug. Manchmal kann man auch um den Atterteich fündig werden. Ich als ehemalige Single –Wanderführerin, weiß wovon ich spreche, beziehungsweise schreibe 🙂 Sommerfest

Die klassische Variante

Party, Hochzeit oder irgendeine Veranstaltung. Lebt man in der Provinz, Städter nennen es gerne Hinterland, findet aber nicht jede Woche eine Trauung oder Party statt. Im übrigen, ergeben sich in unserem Alter bei „ana scheenen Leich“ eh schon mehr Möglichkeiten 😉  Dating Plattformen sind mir persönlich ein Greuel, mir reichen schon die Schummelpackungen der Waschmittelhersteller. Vereinsmeierei, liegt mir auch nicht unbedingt. Wandern, auch so ein „Zweig“, wo viele auf biegen und brechen über den Kennenlernmodus hinaus kommen möchten. Ich kraxl nicht mehr auf den Traunstein oder schind mich, mit dem Mountainbike den Feuerkogel rauf. Mir genügen meine Hausberge: Hongar, Gahberg, Lichtenberg und als höheres Almzuckerl die Eisenauer-Alm 🙂Pixabay Tattoo TheDigitalWay

Ich überlasse das jetzt allen anderen

Die, die immer noch mithalten wollen, um zu beweisen: „IICH, bin noch nicht alt“ – Ich wünsche ihnen bei der passenden Partnerfindung viel Glück 🙂 Während sie nämlich, mit einer roten Birne, die leuchtet wie eine Pufflatern, den Gipfel erklimmen, sitz ich schon beim Schmarrn auf der Alm 😉 Ja doch! Ich bin dafür den Körper und Geist fit zu halten ja, aber nicht um ihn auszulutschen bis zum Sankt Nimmerleinstag. Ja stimmt, ich bin „Faul“ geworden. Verdeutlicht: Diese Motivation ist nicht mehr vorhanden. Die, muss ich zu dem, auch nicht mehr haben. Lieber kurz und weniger anstrengender, als eine, für mich empfundene Strapaze.Bier im Abendrot

Da lob ich mir: „Wandern für Faule“

Alleingeher, Vorgänger, Fußgänger, Müßiggänger, Draufgänger, Blindgänger, Doppelgänger, Grenzgänger und sonstig Unmotivierte:
Nicht nur Wandern, sondern wundern 🙂
Eine Stunde täglich oder viermal zwei Stunden pro Woche, gehen genügt und schon steigt die Endorphin-Konzentration. Das stärkt das Selbstbewusstsein, macht wieder Platz für Neues und vergessene Interessen können wieder aufflackern, das find ich auch gut und schön.
Ich hol sicher noch oft das Bike aus dem Keller, einfach weil ich Lust zum Strampeln hab, aber nicht mehr mit schmerzverzerrtem Gesicht, vom Drahtesel steigen will. Da gibts ja dann doch anderes, das die Gesichtszüge entspannter entgleisen lässt 😉Körpergefühl
PS: Aber Hallo-dafür ist man nie zu alt!

Ich bin eine Herbst-Zeit-Lose

Der Sommer ist vorbei und der Herbst hat ausgeglichene und beständige Temperaturen. Falls doch noch Gewitter aufziehen, fallen diese eher milde aus, altersmilde sozusagen. Ich habe gelernt mit Kritik umzugehen, wenn sie sachlich und konstruktiv ist. Anderes Geplapper oder Gesudere ignoriere ich. Nicht, weil ich nichts mehr dazulernen will, sondern weil ich gelernt habe, auf Lob zu achten und das zu tun, wobei ich mich wohlfühl. Weil ich sicher bin, das ich das auch kann. Ich kleide mich auch gern in den Farben des Herbstes und genieße die gleichmäßige Wärme, meines Körpers.
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Gestern,

als ich mit den Hunden so spazierte, habe ich die ersten Herbstzeitlosen gesehen. Wenn der Bauer das Letzte mal gemäht hat, sprießen sie heraus, die Boten des Vergänglichen. Später am Abend, habe ich Andre Heller gehört, als er sagte: „Wahrer Luxus ist, sein zu können, wie man ist“. Etwas Schöneres und Treffenderes habe ich schon lange nicht mehr gehört. Ich hab eine Zeitlang überlegt, ob ich so weit bin, und festgestellt: Ja ich kann sein wie ich bin und ich kann leben wie ich will.
Glückliche Frau

In jungen Jahren

will man sich und anderen beweisen, was man alles kann. Purer Stress! Heute kann ich viele Dinge gut, bei vielen bin ich grottenschlecht. Darin muss ich mich ja nicht immer wieder versuchen. Ich schäme mich weder dafür, noch ärgere ich mich darüber, im Gegenteil, ich kann mich für die freuen, die es können.
Mein Hobby, das Bloggen, veranlasst mich dazu, Stellung zu nehmen. Vielen Dinge anzusprechen, die mir ein Dorn im Auge sind. Das Schöne daran: Ich bin zu keinem Thema verpflichtet, erwähnen kann ich das, was ich will, vor allem aber: Ich kann meinen und vielleicht bei manch anderen, den Horizont erweitern 🙂
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„Wandern GEHT auch anders“ – der Luxus, Du zu sein.
„Gehen und gehen lassen“Die Kunst, andere ziehen lassen und nicht das Gefühl zu haben: „Da  muss ich mit“

Oberarm – da is was dran

O mein Gott! Ja auch an mir gehen Eitelkeiten nicht verloren. Bei Vielen merkt man es erst auf den zweiten Blick. Richtig, ich meine eigentlich das Oberstübchen. Viele wissen anscheinend immer noch nicht, das man es gebrauchen und, oh Wunder auch ausweiten kann. Es sind die Besserwisser, die meinen nichts mehr dazu lernen zu müssen. Klugscheißer haben auch die Gewohnheit, anderen gegenüber anzugeben, sich überall besser auszukennen, beziehungsweise, Alles besser zu wissen. Erkennen kann man sie auch daran, das sie noch nie etwas besser gemacht haben, geschweige denn, einen Verbesserungsvoschlag. Es sind auch diejenigen, die nicht um des Thema willens diskutieren, sondern alleine wegen des Rechtbehaltens. Sie bleiben stur bei ihrem Standpunkt. Wie heißt es so schön: gescheit, gescheiter, gescheitert (Ernst Ferstl)
Kuhstall Mütze

So! Ich widme mich Interessanterem. Ich suche nach Lösungen. Wie kann man einen Karren aus dem Dreck ziehen, oder so. Ohne zu lamentieren und stöhnen, wie schwer es gerade wieder ist. Was bringt mich weiter, wer kann mir dabei helfen, oder mich unterstützen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, und alle halten einem davon ab, über, oder darüber zu jammern. Einen Ausweg finden, eine verfahrene Situation wieder ins Lot zu bringen, das sind meine Ziele. Für mich, und für andere.
Zauberwürfel

Lösungsorientiertes Wandern. Einfach mal mitgehen und „entsorgen“. Weiterkommen und andere „Wege“ gehen. Seinen Gedanken freien Lauf lassen, und sich von seinen Blockaden lösen. Denn Albert Einstein sagte schon: „Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben“. Denkmuster unterbrechen, und die Richtung wechseln. es funktioniert. Bewusst oder unbewusst, werden wir mit unseren Gesprächen, und unseren Gedanken, im Dialog, unsere Gedankengänge auf „Umwegen“ in die gewünschte Richtung bringen. Bewegung und Begeisterung, werden euch dazu bringen, in Zukunft, Ziele und Handlungen schneller als gewohnt anzugehen. Das Leben ist kein Jammertal, in dem es keine Wege nach oben gibt.

Alleingeher herkommen

Alleine, wenn man alleine sein will, und Gesellschaft wenn man Gesellschaft haben will. Gemeinsam einen entspannten Tag am Attersee verbringen. Auffi auf die Alm, entspannt und ohne Stress, ein gemeinsames Wandererlebnis mit Unterhaltung. Ab September geht´s wieder los und ab acht Personen wird wieder marschiert. A bissl fit solltet ihr schon sein, soll heissen zwei Stunden durchgehen sollten möglich sein.

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Wir quatschen

über Gott und die Welt. Motivationsstrategien und Merktechniken werden mit einem Augenzwinkern vermittelt. Also, Weiblein oder Männlein jeden Alters, anmelden, mitmarschieren und Lebensfreude mit nach Hause nehmen. Als ausgebildete Wanderführerin mit Schwerpunkt
motivieren-animieren- aktivieren, werde ich Euch bewegend-begeistern. Mitgehen, Spaß haben, und vielleicht in Zukunft zu zweit den Alltag genießen. Devise sollte sein: „Wir gehen später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt.“ Dies ist ausdrücklich keine Singlewanderung. Sollte sich doch ein Pärchen aus dieser Wanderung heraus ergeben, ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.

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Die Wanderungen

finden ausschließlich rund um den Attersee statt. Sie sind alle der „Stufe leicht“ zuzuordnen und da wir nicht aus Zucker sind, gehen wir auch bei Regen. Falls es doch mal zu stürmisch ist, kann ich als Alternativer ein Indoor-Programm anbieten, in Form eines Workshops. Hunde sind erlaubt, wenn sie verträglich sind. Für Kinder werdet ihr sicher einen Babysitter organisieren, sie würden sich nur fadisieren.
FAZIT: Such ich das Richtige falsch, muss ich das Suchen von denen lernen, die richtig Suchen und sei es das Falsche 😉

Der Tag läuft wie folgt ab:
Treffpunkt: ist 10:00 Uhr
Wo: Bahnhof Kammer-Schörfling
Wohin: Wird angekündigt
Gehzeit: Wenn Wanderung, insgesamt ca. 4 Stunden „Gemütlichkeit“ zählt
Einkehr: IMMER
Retour: Früher oder später 😉
Organisationsbeitrag: EUR 68,00
incl. Imbiss bei Ausflug Eintritt
Anmeldung erforderlich!

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Haftung

Jeder Teilnehmer nimmt ausschließlich, freiwillig und auf eigene Verantwortung an der Veranstaltung teil. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für jedwede Schäden die dem Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Weiters übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für Schäden, die einem Teilnehmer aus dem Verhalten eines anderen Teilnehmers entstehen.

 

 

Aufi, eini, umi, zruck, für Haxn dalige

In der Kürze liegt die Würze!
Alles muss heutzutage schneller gehen. Man will so viel wie möglich in seinen Tag packen. Ob das jetzt im Berufsleben oder in seiner Freizeit ist. Man will ALLES mitnehmen. Das erzeugt Stress. Was wäre, wenn wir festgelegte Zeiten einfach kürzen? Was wäre wirklich wenn wir statt fünf Tagen in der Woche sechs arbeiten würden? Dafür aber nur sechs Stunden täglich, das wären zwei Stunden mehr Freizeit pro Tag. Der Nachmittag wäre länger und die Zeit kann man für sich und Familie oder Freunde nutzen, weil ja alle nur mehr sechs Stunden arbeiten. Schön wär´s gel?

Nun ist es aber nicht so, und wir schauen an den Wochenenden so viel wie möglich zu unternehmen. Dann kommen natürlich die verschiedenen Interessen dazu, und wenn man etwas gemeinsames machen will, ist der Tag zu kurz. Weil, wenn schon, dann sollte man es doch richtig machen. Nach Meinung unserer Großeltern, steht man früh auf um Wandern zu gehen. Einen Ausflug macht man mindestens fünfzig Kilometer weit weg. Und das Alles sollte womöglich den ganzen Tag dauern, damit es sich „auszahlt“.

Dabei übersehen viele, das halbtags Angebote Mehrwert haben. Ich kann aufstehen wenn mir danach ist, gemütlich Frühstücken, und dann meinen Freizeit Plan verwirklichen. Wir vergessen, das die sogenannte Welt kleiner geworden ist. Soll heißen, die Autos sind schneller und die Bus und Bahn Verbindungen sind auch regelmäßiger.

Wie wär´s dann mit einem kurzweiligen Nachmittag, maximale geh Zeit drei Stunden, maximale sitz Zeit, gibt´s net. Kurze leichte Wanderung auf die Födinger Alm, Essen und eine Runde „Bechern“- Geschicklichkeit mit Bechertest. Du weißt erst dann wo der Bart´l den Most holt, denn „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ und wenn ein Männlein alleine im Wald steht, ist das nicht immer ein Schwammerl.
Unterhaltung auf „höchster“ Ebene. Körperliche und geistige Beweglichkeit, für Alle von 10 – 100.