bewegend-begeistern am attersee???

Wie komme ich darauf? Ganz einfach, schon in meiner Kindheit, läuteten mich die Nachbarskinder, zur Animation aus dem Haus. Jahre später, beim Praktikum zur Seniorenanimateurin, freuten sich die Bewohner jedes mal, ihr „Können“ noch unter Beweis zu stellen. Dann, beim Singlewandern, waren die Teilnehmer von meinen „klugen Spielchen“ begeistert. Also, was war naheliegender, als meine Webseite und den Blog: „bewegend-begeistern am attersee“ zu nennen.
Bewegen: Weil körperliche und geistige Betätigung, der Jungbrunnen schlechthin ist. Neugier und Freude etwas Neues anzufangen oder zu probieren.
Begeisterung: Sich noch freuen und begeistern können, weil man immer noch etwas sehr beeindruckend, gut und interessant findet.
Attersee: Meine Heimat! Der Sonntägliche Spaziergang zum See, war die schönste Pflicht, in meiner Kindheit.
Kuhstall Mütze.jpeg

Findet es Anklang?

Es ist: Meine Leidenschaft, mein Herzblut, von mir aus auch nur Hobby. Es muss keiner lesen und meine Veranstaltungen sind kein Zwang. Ich freue mich, wenn Interesse besteht, aber ich bin nicht enttäuscht, wenn es nicht so ist, weil:“Der Prophet im eigenen Land sowieso nix gilt.“ Daher auch meine „ausschweifenden“ Bloggertreffen im Ausland. Und siehe 🙂 Er oder Es gefällt da 🙂 Noch kann ich mich nicht hundertprozentig dahinterklemmen, „Sie muss ja von was leben“ – doch in naher Zukunft wird sich das ändern.
Meine Schwerpunkte: Geistige und körperliche Beweglichkeit, gepaart mit Charme und Witz. Lebensfreude und das Feuer der Leidenschaft. Es erlischt nicht von heute auf morgen.
Lila

Was wird Euch erwarten?

Wunderbare unterhaltsame Wanderungen 🙂 Keine Erklärungen, der Fauna und Flora, nein, das überlasse ich der „Kräuterfee“. Ich werde auf allen WEGen aufzeigen, wie wenig wir uns vergleichen sollten, weil wir „unvergleichbar“ sind. Gemütliche Stunden, bei einer Weinverkostung und manchmal sogar einer „Vergesellschaftung der Herzen“. Wanderungen und Workshops nach dem Storytelling-Prinzip: Mit Geschichten das „Brett vorm Kopf“ ent-sorgen. All das und noch viel mehr, wird Euch den Alltag, kurzweilig und „merkwürdig-merkbar“ machen. Wir wollen ja nicht zu früh alt und zu spät weise werden 😉
lebenslang

Einiges hab ich ja schon im Programm:

https://begeistern.net/2016/11/02/wer-neues-will-muss-seine-gedanken-auf-trab-bringen/
022i
https://begeistern.net/2016/09/20/einmal-hin-und-retour/
Brixen
https://begeistern.net/2016/10/18/bring-me-back-to-life/
München 116
https://begeistern.net/2016/05/06/das-gelbe-band/

Meine Veranstaltungen finden je nach Wetterlage auch „indoor“ statt. Vorbereitungen und mieten von geeigneten Seminarräumen, kosten nicht nur Zeit. „Ehrenamt“ kann ich mir nicht leisten, daher:
„Nur Bares ist Wahres“. Ich garantiere dafür: Vergnügliche, sinnvolle und unterhaltsame Freizeitgestaltung mit „Mehrwert“
Oiso, auf geht´s: https://begeistern.net/2017/06/05/i-love-to-entertain-you/

Tag 17 – Mit geschlossenen Augen

Findet man seinen Traumpartner? Ja, doch 🙂 Wie das funktionieren kann, schreibt Dr.med.Eckart von Hirschhausen, in seinem Büchlein „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“, oder Ihr geht mal mit, wenn es wieder heisst:„Vergesellschaftung der Herzen“ oder „Alleingeher herkommen„. Kann funktionieren, muss aber nicht. Ob bewusst, rational oder emotional aus dem Bauch heraus – die Entscheidung trifft immer wieder das Gehirn. Schon Sekunden, bevor wir überhaupt nachdenken können.
Froschkönig III

Liebe geht durch die Nase

Darum können Onlineportale nur Versprechen machen, aber nicht halten. Man muss sich eben riechen können und das geht weder per Mail, noch per SMS. Bei meinen Wanderungen, wird es reiner Zufall oder Glück sein, ob es funkt. Denn ihr wisst ja: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es bringt nix, wie ich es beim Singlewandern erlebt habe, dem Gegenüber vorzugaukeln, man würde gerne Wandern, trägt dabei aber Sneakers und keine Wanderschuhe. Im übrigen, ist etwas „vormachen“ sowieso nur mit Stress verbunden. Wer kann schon den Rest seines Lebens „Theater“ spielen 😉
bottle-175388_960_720

Geruchsbetrug

 

Wer sich nicht riechen kann, sollte keine Kinder machen. Nicht von mir, von Hirschhausen. Wo er recht hat, hat er recht. Hausverstand, würde ich sagen. Können wir unsere Chancen erhöhen? Erst mal vielleicht dorthin gehen, wo man mit dem zukünftigen Partner auch gerne hingehen würde?
Die Stirnwaffenträger – also der Moschusochse, ein Paarhufer aus der Unterfamilie der Antilopinae. In der Sprache der Eskimos, heißt der Moschusochse „Umimmaq“ –
Tier mit Fell wie ein Bart. Parfüms, wie Moschus. Man kann vielleicht am Anfang die Nase täuschen, aber nicht das Hirn. Über kurz oder lang, werden vorgespielte Gemeinsamkeiten, sowieso bald als Egotrip´s enttarnt.

Gehen wir mal „oben ohne“ = Schirm und Melone. Das Hirn ausschalten funktioniert nicht, und nur der Nase nach, bedeutet: in-stink-tiv 😉

Tag 3 – nimm mich jetzt, auch wenn ich winke

Oberarm, da is was dran. Tja, wer kennt sie nicht, die Stunde der Wahrheit. Spätestens im Sommer, wenn Top´s und Kleider nichts mehr verbergen, unsere „Winkearme“. Ich beneide Frauen, die in meinem Alter noch straffe Oberarme haben. Wie hat es mir doch früher gefallen, wenn manche den „Kleopatra-Reifen“ trugen. Für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Der Bizeps hat sich schon in jungen Jahren immer aufgeblasen, und der Trizeps völlig ausgelassen. Beide Muskeln lieben mich zum Beispiel, nicht. Doch mit ein paar Tricks und Übungen, kann man´s  zumindest nicht schlimmer werden lassen.
Fuerteventura am Strand

Trizeps  „Drei Muskeln“

Alles was Du nach hinten oder nach unten drücken kannst, hilft dem Trizeps sich zu stärken, und natürlich dem Gewebe drumherum. Eine der besten und leichtesten Übungen, die ich zwischendurch gern mache, ist der Trizeps Dip – die Königsübung für den Dreiteiler. Weil die Übung mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt wird, zwingt es den Muskel ein „unglaublich schweres“ Gewicht zu heben. Bei dieser Übung werden auch eine ganze Bandbreite anderer Muskeln bewegt.
Keine andere Übung wird den dreiteiligen Muskel so beanspruchen, und dich auch. Ganz gut und einfach funktioniert es mit dem Theraband.

trizeps-ubung-mit-dem-theraband

Ich setzte mich dabei auf eine Stuhlkante. Wickel das Band um meinen oberen Rücken, so dass beide Enden in Brusthöhe sind. Ein Bandende so oft um die Hand wickeln, das es bei abgwinkelten Armen gespannt ist. Jetzt 3x zwanzig mal, langsam schräg nach vor oder oben ziehen. Ein Theraband ist da ein Tausendsassa. Ich kann Euch dieses Buch nur ans Herz legen.

theraband-buch

Überall und immer wieder

Ob Zuhause oder unterwegs, beim Wandern oder Spazierengehen, es gibt unzählige Möglichkeiten, wie bei meinen Wanderungen . Der Frühling kommt jetzt in Riesenschritten und wir gehen mit. Wie es die Spatzen schon immer von den Dächern pfiffen: Alles hilft, wenn man s tut 🙂
Bewegung macht eben beweglich und wo, wenn nicht rund um den Attersee, ist der Background so genial.

 

bring me back to life

Schluss, Aus, Amen, Ende! Ein Ende, ganz egal welches, ist auch ein Kampf mit sich selbst. Kampf deswegen, weil man zwar etwas gehen lassen will, aber es, wie ein Magnet an einem picken bleibt. Und es schmerzt. Wie schafft man es, über etwas hinweg zu kommen, wo Gewohnheit, alleine schon einen großer Teil ist? Ist es die Liebe, könnte man sich gleich ins nächste Abenteuer stürzen. Beruflich den nächstbesten Job annehmen oder mal überdenken, was man in seinem Leben eigentlich noch alles machen wollte.

Frosch II

Mann ist wieder frei

Ich weiß, das ist kein Trost ist, für die, die gerade mittendrin stecken. Trotzdem, wichtig wäre nach den ersten Tagen, sofort raus aus den vier Wänden. Neues probieren und eine Zeitlang seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ zu lassen. Weil die, schweifen natürlich immer grade dorthin wo´s wehtut. Da kann man sich gleich, wie ein Bekannter von mir, als Mutprobe, von einer Biene in die Seite stechen lassen. Da vergißt man natürlich für ein paar Minuten den Herzschmerz. Diese Brachialmethode bringt Dich entweder dazu, das deine Weinkrämpfe drei Tage andauern oder das dich danach fast nichts mehr schmerzt.
(Außer dir wird ein Arm abgehackt). In dieser Phase ist es sowieso gleich.
Feuerwehr

Aber wir tun das nicht!

Wir, sind erwachsen und benehmen uns auch so.
Wir, probieren Neues und schauen nach vorn.
Wir, wollen weiter leben, überleben und mit beiden Beinen im Leben stehen.
Wir, fangen klein an.
Wir, haben ja nicht jeden Tag, den ganzen Tag zur Verfügung.
Wir, halten uns erst mal den Samstag Nachmittag 🙂
Um zu erkennen, wer stärker ist, unsere Gedanken oder wir?
SonnenuntergangI

Ja, wir können!

Mit umdenken etwas bewirken. In Gesellschaft, beziehungweise einer Gruppe, ist es einfacher. Es funktioniert, wie Umleitungen auf unseren Straßen. Wir werden den WEG des Leidens nicht mehr gehen. Wir werden einen „Umweg“ gehen und zwingen unsere Gedanken, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade angesagt ist. Sich auf den Weg konzentrieren und auf diesem, wieder Zugang zu seinen geheimen Wünschen finden.
Probiert es aus, es funktioniert!
Ja, man darf sich eine Zeitlang im Kummer „ertränken“, aber dann, dann sollte man den Kopf heben und die Nähe derer suchen, die aus dieser Grube, wie ein Phönix aus der Asche hervor gegangen sind.
Tanzende Frauen im RegenI

Bei meinen Wanderungen

rund um den Attersee, werden ausschließlich:
Pläne geschmiedet, Sorgen verabschiedet und Lachfalten produziert.
Kommt und lasst Euch Attern 🙂
Bei Schlechtwetter werden die kleinen Wanderungen zu Indoor-Workshops umgewandelt.
Ideal für diejenigen, die nicht nur „gehen“ wollen 🙂 Auszüge meiner „Motivations-Kiste“

Wandern für Faule  Bring me back to life  Denn, HerrRossi sucht das Glück*
Gehen und gehen lassen
Schlittenfahrt und Hüttengaudi* Der Wunschnachmittag*
merkwürdig-merkbar* Anti Sorgen Programm* Bandl-Wanderung* Grube kommt von grübeln* Dogging`raus mit dem inneren Schweinehund* „Groschenwanderung“ plötzlich fällt der Groschen* Aussichten-Weitsichten-Einsichten* Wo geht´s bitte hier zum Hippocampus, ein „merwürdiges“ Seminar :-)*

 

 

 

 

 

Einmal hin und retour

Auf meinen Wanderungen werde ich Anfangs immer wieder gefragt:“Gehen wir den selben Weg wieder zurück?“. Ja, meistens. Auf dem Rückweg fallen einem manchmal Dinge auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Der Lichteinfall ändert sich mit jeder zunehmenden Stunde. Da steht ein Baum oder es liegt ein Stein da, den man vorher nicht gesehen oder eben übersehen hat. Der Rückweg soll reflektieren, wie blind einen der Alltag machen kann.
hutteneck-19-9-2010-001

Nein, ich werde euch keine Kräutlein zeigen.

Ja, ich könnte ein paar Zwitscherer erklären, aber das sind nicht meine Schwerpunkte. Ich werde aufzeigen wie viele Möglichkeiten ein ganz normaler Spaziergang mit sich bringt. „Hirnauslüften“- den Ausdruck gibt es nicht umsonst und das Leben ist manchmal kompliziert genug, oder doch nicht?
Eine Wanderung in der Gruppe birgt mehr Selbsterkenntnis als die zahlreichen Test´s im Internet. Es ist auch erstaunlich mit welch einfachen „Spielchen“ heraus gefunden wird, wie wir ticken. Darum mache ich mir die „Einfachheit“ zu Nutze, jedoch nicht die „Einfältigkeit“.

Puzzlestück in der Hand

Vom Stillsitzen ist noch keiner weiter gekommen

Wie oft haben einige beim Wandern, im Glauben schneller zu sein, eine Abkürzung genommen, die dann im Endeffekt eine „Abverlängerung“ wurde. Hat zwar auch was Gutes und vielleicht erwischt man auch irgendwann wirklich eine „Abkürzung“. Für mich zählt aber das „Leben“ das man auf dem „Weg“ hat. Soll heißen: Ich will „erleben“ und nicht „ableben“. Ich bleibe auch ab und zu stehen um zu sehen wie weit ich gekommen bin. Wir werden durch so viele Einflüsse und Eindrücke von unseren Vorhaben abgehalten, das wir oft gar nicht mehr merken, wie weit wir schon wieder von unserem eigenen Weg abkommen sind.

Schild nächster Schritt

Schau genau!

Es zählen nicht die Höhenmeter und es zählen auch nicht die Kilometer. Es zählt das Erlebnis auf dem Weg. Das „AHA“! Schauen ob jeder noch auf „Seinem“ Weg ist.
Ich lade die „Lebenserfahrung“ und den „Hausverstand“ ein, unsere Begleiter zu sein.
Wie jetzt? Was jetzt? Gehen und sehen!

  • Der Ast am Baum, der Ast am Boden?
  • Der Stein im Weg?
  • Die Brücke?

PS: Als Wanderführerin ist es meine Aufgabe die verbundenen sinnlichen Wahrnehmungen der Natur und sonstige beim Wandern aufkommende Empfindungen zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. In Verbindung meiner Ausbildungen „Dipl.Seniorenanimateurin“ und den „Senior-Fit-Coach“ sind meine Schwerpunkte „Lifestyle mit Hirn“ und daher meistens auf dessen Gebrauch ausgerichtet.

Oben ohne, geht gar nix

Dabei meine ich diesmal das Oberstübchen. Unsere Gehirnaktivität hat viel mit unserer Bewegungsbereitschaft zu tun. Man kann es drehen und wenden wie man mag, will man fit bleiben, geistig und körperlich, hilft nur regelmäßige Bewegung und dafür reichen auch schon zehn Minuten täglich. Tun muss man etwas.

Kniebeuge
Kniebeuge

Am einfachsten

in der Gruppe. Der Mensch ist auf Gemeinsamkeiten ausgerichtet und die Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil, denn unser Hirn liebt Gesellschaft. Wie motiviere ich mich dazu? Motivation ist nicht einfach etwas, das man kaufen kann, oder man steht morgens auf, und sagt sich: „So, ab heute bin ich motiviert!“ Können, kannst du es schon. Es wird aber nicht funktionieren. Motivation geschieht in kleinen Stücken, in Dosen, wenn man so sagen will.
Badeenten

Es muss ein Ziel vorhanden sein

sonst landet jeder Vorsatz in Vergessenheit. Oder, kannst du in Urlaub fliegen, ohne vorher ein paar Erledigungen gemacht zu haben. Es ist wie, einen Beruf zu erlernen oder zu studieren. Semester für Semester weißt du mehr und Wissen kann einem nicht mehr genommen werden. Mit der Motivation ist es nicht anders.
Beispiel: Du willst abnehmen. Ok du willst, nimmst du jetzt ab? Wenn du wirklich willst, wirst du als erstes dein Essen minimieren oder zumindest umstellen. Dann wird sich alles um die Kalorien drehen und im Kopf dreht sich wieder alles ums Essen. Und dadurch entsteht im Gehirn (Unterbewusstsein) der Eindruck, das Essen knapp wird und daher wird der Appetit zunehmen, und du nicht ab.
Apfel mit Zucker

Wenn sich im Gehirn

der Gedanke oder sagen wir der Wille festhalten soll, abzunehmen, muss als erstes der Gedanke ans Essen gestrichen werden. Das heißt, du solltest dich beschäftigen. Ablenkung wenn man so will. Mit etwas das dir Freude macht, und dich nicht ans Essen denken lässt.
Das wird bei einer Wanderungen stattfinden.
„Das Lustprinzip“ wird dir zeigen, was du schon lange vergessen hast oder schon lange nicht mehr gemacht hast.

 

 

Aber hier, wie überhaupt,

kommt es anders, als man glaubt Wilhelm Busch. Von der Putzfrau bis zum Herzchirurgen, wenn die Lust am Leben fehlt und man nicht weiß, was man mit seiner „verbleibenden Zeit“ noch machen soll, für den hätte ich ein paar wichtige Details am Rande, falls diese Punkte zutreffen:

  • Wenn du müde bist und oft nicht schlafen kannst
  • Wenn dich immer wieder etwas bedrückt
  • Wenn du Antriebslos bist
  • Wenn dich nichts interessiert
  • Wenn dir das Selbstvertrauen fehlt
  • Wenn du dich grundlos schuldig fühlst
  • Wenn dir nix mehr schmeckt

Viele dieser Beispiele können Mitte/Ende Vierzig auftreten. Bei manchen früher, bei anderen später. Gerne auch „Midlifecrisis“genannt. Nicht jeder kann sich mit dem „Alter“ abfinden. Viele glauben nämlich „jetzt ist Schluss mit lustig“. Bitte glaubet mir, das Leben endet nicht mit vierzig, aber auch definitiv nicht mit fünfzig oder sechzig ;-).
70% dieser oben genannten Punkte kann man mit Bewegung, Animation zur Selbst-Motivation, Interessensfindung und gemeinsamen Aktivitäten vermeiden. Sich mit dem Altern anfreunden, mit jugendlichem Charme und Neugier an Dinge heranwagen, die man sich früher nicht getraut oder erlauben wollte.

CIMG4010v

Mit dem ins Leben gerufenen Motivations-Stammtisch“, können sich Leute näher kommen, die sich aktiver am Leben beteiligen wollen. Gleichgesinnte treffen, die absurdesten Vorstellungen vom Leben erzählen, hören, oder sich einfach nur unterhalten lassen wollen, weil sie grad ein zwei Stunden nicht alleine sein möchten.

Ich möchte euch motivieren-animieren-aktivieren, euren Gedankenspielraum zu erweitern, für Herz und Hirn. Aktivitäten, die nicht nur den Kreislauf wieder in Schwung bringen. Man kann zwar auch mit Laufen Bewegung in sein Leben bringen, doch wer eine Beschäftigung, ein Hobby hat, das er liebt, das er am liebsten täglich machen möchte, dem fehlt wahrscheinlich nichts mehr. Es gibt so Vieles was noch möglich ist. Packen wir´s an und freuen uns des Lebens.
Wir sollte auch nie die Kraft unserer Gedanken unterschätzen,  denn sie sind der Anfang unserer Taten.