Regel Nummer 1, sei niemals Nummer 2

Für alle Nervensägen, die ich in meinem Leben gekannt habe: Diejenigen, die unhöflich und respektlos zu mir waren, die nicht an meine Ziele glaubten und die versuchten, meine Ziele zu sabotieren: Ich segne euch und lasse euch los. Und ich danke euch, daß ihr mir die Fakten für dieses Buch geliefert habt. Dies schrieb Lillian Glass in ihrem Buch: Mit mir nie wieder!

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Tja, wenn Halbgötter gehen,

ist Platz für Götter 🙂 Gesucht, hab ich prinzipiell nie und Vorsätze im herkömmlichen Sinn auch nicht. Wenn ich etwas tun möchte, tu ich es. Dazu brauch ich kein Silvester. Bei mir zählt das: JETZT. Wenn s mir mal reicht und das dauert bei mir ziemlich lang, dann, ja dann, geh ich. Privat, hab ich mehr Geduld, beruflich fackel ich nicht lang rum. Ich habe Verständnis für Vieles, lasse mich aber nicht auf der Wartebank platzieren. Abwarten und Tee trinken, können die anderen.

Frosch II

Wenn ich etwas beendet habe, freu ich mich auf Neues

Da geh ich auf Entdeckungsreise, nicht in mich, sondern raus. Ratgeber und Biographien hab ich unzählige. Jedes mal, wenn ich mit einem Buch fertig bin, stell ich es zurück ins Regal und denke: TUN, ja, das ist das Zauberwort. Sein Mäntelchen nicht in den Wind hängen, sondern anziehen und loslegen. Egal wie oft Du angefangen hat, Hauptsache beginnen. Die Richtung ergibt sich oft von selber, auch Sackgassen, sind nicht das Ende der Welt.

Spatz auf gefrorenen Zweigen Pixabay

Manchmal, ist kein Ziel, auch keine Option

Einfach laufen lassen, kann Dich auch wieder auf die Beine stellen. Bist Du schon mal, in einer fremden Gegend gewandert und einfach einem Weg gefolgt, bei dem Du nicht wusstest wo er hinführt? Wenn ich mal in eine Sackgasse geraten bin, war ich nicht sauer. Es war oft nur ein kurzes Stück zurück und immer wieder entdeckte ich Möglichkeiten, abzubiegen. Forever KirnbauerI

Entscheide Dich

Oder willst Du immer Plan B bleiben, beruflich wie privat. Es hilft nix, wenn in einer Beziehung, zwei zusammen sind, die sich nie entscheiden können, wird des nix. Wenn Du aber Angst hast, vor dem allein sein, Angst davor, Arbeit anzunehmen die „unter Deiner Würde“ wäre, Angst Deinen Wohnort zu verlassen, dann lass es bleiben!
Achte aber darauf, nie mehr, die Taube auf dem Dach zu beobachten, sondern, kümmer Dich um den Spatz in der Hand.
Vielleicht steckt doch ein Tiger in ihm oder eine Gehaltserhöhung für das kleine Projekt?
Vielleicht, ist aber alles, viel-leichter 😉 Pixabay Photoshop