Die geheimen Verführer

Der Griff nach dem Unterbewussten in Jedermann. Die Headline ist auch der Titel eines Büchleins von Vance Packard, ein amerikanischer Publizist, das ich fast in einem Atemzug ausgelesen habe. Eine Aussage von ihm: „Die Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“. Eine ganze Reihe von Zitaten, die er von sich gegeben hat, wären für mich die Ideale Fototapete. Das waren noch Zeiten, als sich Frauen Sorgen darüber machten, das die Wäsche der Nachbarin, besser duften könnte als ihre, denn:“Da meldet sich ja das schlechte Gewissen“. Werbung schafft fast alles, oder doch nicht? Wie kann man Euch beeinflussen? Oder denkt ihr, ihr seid immun dagegen?
Paris Pixibay

Der Heiratsantrag am Horizont

Ein Flieger, der das Transparent vor den Augen der Angebeteten vorbeizieht. Der Strand auf den Malediven, die Botschaft vom Familienzuwachs in Form von Babyschühchen, statt Servietten auf dem Teller. Der Höhepunkt jetzt: Der gemeinsame Blick auf den Schwangerschaftstest. Was früher manchen Männern den Schweiß auf die Stirn trieb, ist jetzt Hipp, bei den Hipsters. Und die „Meine Frage an Doktor …. ich hab überhaupt keine Lust mehr auf Sex. Wie kann ich das ändern?“ -Dame ruft eher Brechreiz in mir hervor, als das ich in Versuchung käme das Produkt zu kaufen. Schon mal nachgedacht, vielleicht liegts am Partner?
Marina bei DaniI

Aber, wo denkt ihr denn hin?

Wie immer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Gut gewählt und schon weckt es Bedürfnisse und Erinnerungen. Das wohlige Gefühl nach mehr oder Meer. Was beeinflusst mich? Werbung schon mal nicht. Sie gefällt mir und zählt für mich zur Unterhaltung, aber nicht als Unterbrechung in einem spannenden Film. Gefühle, Emotionen, das was wir alle als Sehnsucht in uns spüren und uns glauben machen soll: Auch Du kannst ALLES haben, wir die BANK, sehen den Künstler in dir. Alle wollen nur das eine: Dein Geld!
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Es soll brennen in Dir

Das sollte Dein Ansporn sein! Das Feuer, die Wärme die du spürst, wenn du an dieses Ziel denkst. Die Bilder, die du schon immer malen wolltest, die gewünschte Reise oder die ewige Sehnsucht nach Freiheit und Liebe.

Wanderung, bei Schlechtwetter Workshop: „Das Feuer in Dir“ – einen Titel der „Toten Hosen“ nehme ich als Anlass und Input für diese Veranstaltung:
„Ich bin die Sehnsucht in Dir. Ich hab die Welt um dich gedreht. Stiehl dir die Zeit, bin dein Tagedieb. War oft genug dein Alibi, was auch passiert, ich verlass dich nie“.
Wann: Ab September
Ab 8 Personen
Wo: Steinbach am Attersee
Beginn: 11:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Schwierigkeit:**
Spaßfaktor:***
Durchblicker:*****
Kosten: EUR 70,00 (incl. Imbiss und Schiffahrt)
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Etwas Neues anfangen, jetzt noch?

Was soll das denn bringen? Zum Beispiel Spaß, Freude und Zeitvertreib? Für viele heißt es nach über vierzig Jahren Job: „Ab jetzt, tu ich nichts mehr!“ Eine Zeitlang mag es ja ganz schön sein, doch irgendwann will man wieder was tun. Was, wenn man in seinem Beruf „voll aufgegangen“ ist? Keine Zeit für Partner und Hobbys hatte und dann kommt der „Pensionsschock“. Was jetzt? Warten auf den Tod? Schwachsinn!!! Ich würde meinen: Erst mal schauen was geht und was geht nicht mehr. Stabhochspringer oder Professor wollen ja doch die meisten nicht mehr werden. Also, was hast Du früher gern gemacht oder wolltest immer schon mal tun?
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Ich hätte da ein paar Ideen

  • Wofür warst du früher Feuer und Flamme?
  • Was hat Dir Freude gemacht hat, dann findest du auch jetzt wieder Zeit dafür
  • Warst Du lieber alleine oder unterwegs mit einer Gruppe?
  • Warum hast du aufgehört? Karriere, Heirat, Kinder?
  • Was wäre so ähnlich? Forsche ein wenig,
  • Ich habe Alternativen, „schnupper“ Dich durch
    Workshops, Kurse, Gruppenangebote
  • Mach einfach mal, kannst ja wieder aufhören, wenn es dir nicht gefällt
  • Probier Neues aus, da lernst Du neue Leute kennen und kommst aus den vier Wänden raus.
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Das Motiv ist bei jedem anders

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PS: Wie schon mal erwähnt: Ich bin keine Partnervermittlung, sollten sich doch „ZWEI“ finden ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.
Unterhaltung, Gemeinschaft und Spaß, kein Leistungsdruck oder Wettbewerb, das zählt!

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Under Presser!

Unter Druck, geht bei mir gar nichts mehr. Druck – erzeugt eben Gegendruck. Sogar in der eigenen Freizeit kommt es bei vielen so weit. Der Job ist weg, Familie, Freunde, die Damen unter uns, haben ja „Gottseidank“ noch einen „Haushalt“, den sie wie immer, alleine bewältigen. Ahhja, „das bisschen Haushalt…“. Der Ausgleich: Ein Hobby! Nicht alle sind mit „Babysitten“ zufrieden. Die Welt müsste doch in Ordnung sein, wären da nicht Wünsche und Ansprüche.
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Hätte, hätte, Fahrradkette

Da wär ja noch dies und das, das man schon lange erwerben möchte. Dann, wär man richtig zufrieden. Sich erst schön finden, wenn das „drumherum“ auch schön zu einem passt. Rundherum alles passend zu haben, da rechnen viele nicht mit dem „Wirt“. Der Wirt = die Finanzen, die Liebsten und Freunde um uns herum. Sie wollen  wahrscheinlich auch dasselbe, nämlich mehr. Wettbewerb auch in der Freizeit. Da kann Druck und Stress entstehen.
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Auf, Auf, Auflaufen

Alles unter einen Hut bringen, alles in Ordnung halten, damit es läuft wie geschmiert. Da laufen viele zu Höchstleistungen auf, ja und da wollen sie auch bleiben, auf Dauer! Die Gefahr,  sich einem Burnout, sogar in der Pension zu nähern, ist groß. Seelische und körperliche Dauerbelastung fordert seinen Tribut. Sich keine Pausen gönnen, führt unweigerlich, irgendwann zu Verletzungen. Die Läufer bekommen Zerrungen, die Radfahrer Krämpfe, Erkältungen oder sonstige Immunschwächen. Dann heisst es:
Selfieladen Nullnummer

Feierabend!

Den sollte man nämlich huldigen. Den Feierabend für sich und seine Bedürfnisse nutzen. In seiner Freizeit sollte Stress keinen Platz haben. Was fertig wird, wird fertig, aus!
Wer ohne Familie, Freunde oder noch ohne Hobby ist, der kommt mal mit, wenn es wieder heisst:
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Workshop:
„AUSMISTEN“ – Viel Zeit, viele Möglichkeiten. Computer haben einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft. „Er“ kann eine spannende Freizeitgestaltung werden. Wie wär s mit einem BLOG? Eine eigene Webseite um sein „TUN“ zu dokumentieren. Ein öffentliches Tagebuch, seine eigene Zeitung 🙂 fotografieren, malen, schreiben, erzählen, laufen, wandern, stricken, häkeln usw.
Ein Workshop, für alle die schon ein wenig „Internetaffin“ sind, aber nicht wissen was ein „BLOG“ sein soll.
Beginn: Oktober 2018

 

 

 

 

Tu so als ob

Manchmal schon eine verlogene Welt da draussen, oder? Ich verschlinge immer noch gerne Motivations-Lektüre. Überall die Botschaft:“ Glaub an Dich“. Schwierig, wenn dein Umfeld es nicht tut, man nur Gegenwind hat. Jede Vorstellung vom eigenen, gewünschten glücklichen Leben, wie eine Seifenblase, nur mit dem Finger zum Platzen gebracht wird.
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Pfitschigogerln is a Fussball

Manche nennen es Metapher, Wünsche, Bestellungen oder Träume. Für mich das gleiche! Ohne diese Lebensanschauungen würde ich des Öfteren traurig aus der Wäsche gucken. Es hilft nix, sich die Ohren zuzuhalten, dann sieht man´s halt im Gesichtsausdruck des Gegenübers. Als ich meinem ersten Workshop vorbereitete, war meine Frage: „Wie mach ICH das? „Wie machen es die anderen?“ „Kann ICH das überhaupt?“
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Nicht kleckern – sondern klotzen

Sagen die Deutschen. Also, Proben mit Freunden und Verwandten, standen an der Tagesordnung. Ich suchte nach Beispielen, in Seminaren, Büchern, Vorträgen und blätterte hierfür, nicht wenig Mäuse hin. Ich kam zu der Überzeugung: ICH mach´s anders! Alles andere war mir zu langweilig, zu langatmig, zu wenig informativ. Ich wollte vermitteln: In kurzer Zeit, mit mehr Elan und viel Humor!
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Ich mach´s auf meine Art

Von Karin Eichhorn Thanhoffer und Michael Thanhoffer. Eines der Bücher, das mir weiter geholfen hat. Es gehört ja Mut und Selbstdarstellung dazu, vor anderen zu sprechen und etwas vorzutragen. Auch dieses kleine Büchlein begleitet mich heute noch:
„So erreichen sie Ihre Lebensziele“ – S 59 von Kurt Tepperwein. Tststs – man glaubt es kaum und ich damals auch nicht.
So einfach wär das? Verdammt!
Ein kleiner Auszug:
Wenn jemand zu mir kommt und erzählt, dass er etwas nicht kann, dann sage ich: „Tun Sie so, als ob Sie es könnten.“ Die übliche Antwort ist:“ Ja, aber ich weiß nicht, wie.“ Ich erwidere dann: „Tun Sie so, als wüssten sie es. Stehen Sie so da, wie Sie dastehen würden, wenn Sie es wüssten, wie Sie es schaffen können. Atmen Sie so, wie Sie Atmen würden, wenn Sie wüssten, wie Sie richtig atmen müssen. Machen Sie ein Gesicht, als könnten Sie das, was Sie vorhaben. – Tun Sie es jetzt.“

Jetzt wusste ich: Die Anderen habens auch gelesen 😉
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Montags-Maler

Ab Oktober geht s wieder los! Die Tage werden bunter und die Abende auch. Nach Lust und Laune schütten, spritzen, spitzen, kratzen und patzen. Alles ist erlaubt. Du brauchst nix können, Du brauchst nur kommen 🙂
Wenn Du Utensilien hast, mitnehmen. Bist Du Anfänger und hast „NIX“, auch wurscht, kannst Du im Workshop erwerben. Gleich ein Bild, eine Skulptur oder Sonstwas mit nach Hause nehmen.

Schütten – Gieß, Tropf und Fließtechnik

Wir nehmen eine Leinwand, unsere Lieblingsfarben und probieren. Es kann nichts „schief“ gehen, es kann nur super werden. Nach den jeweiligen Techniken werden wir die „Kunstwerke“ während eines Kaffees oder sonstwas, in der Ecke trocknen lassen. Ihr werden staunen, welch Künstler in Euch steckt.
Behalten oder verschenken, es macht auf jeden Fall Freude.

Patzen – Powerknete – Schaum – Gips  oder Ton

Anhänger, Umhänger oder Aufhänger. Sämtliche Materialien sind innerhalb ein paar Stunden trocken. Jedesmal ein „Unikat“. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wecke die Kreativität in Dir. Vergiss für ein paar Stunden, Stress, Kummer und Sorgen. Gemeinsam, entspannt und „völlig losgelassen“ auch „Verrücktes“ einfließen lassen.

Kratzen – Der Stein ist Dein

Abformen, gießen oder mit dem Löffel kratzen. Arbeiten die Dir in den eigenen vier Wänden viel zu viel Mist machen. Hier könnt ihr „die Sau rauslassen“. Immer wieder ein Erlebnis. Traut Euch was zu! Ihr seid der Künstler!

Ausstellungen

Ende des Semesters kann, wer will, sein, seine Kunstwerke im „Atelier“ ausstellen. Familie und Freunde, Bekannte und Verwandte können unsere „Freizeitgestaltung“ betrachten, aber nicht beurteilen.
Austragungsort wird noch bekannt gegeben.
Organisatorisch beginne ich wie oben in der Reihenfolge:

  1. Montag-  Schütttechnik
  2. Montag – Patzen
  3. Montag – Der Stein ist Dein

Die Workshop´s finden von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr statt.
Da bei solchen Veranstaltungen auch Nebenkosten entstehen, „Raummiete“ usw. sind Anmeldungen unbedingt erforderlich. Unter 8 Personen findet diese nicht statt.

Die Teilnahmegebühr von EUR 25,00 ist vor Ort zu bezahlen (Ohne Material)
Jeder Workshop ist für sich abgeschlossen.

Meine Ausstellungen: Milla´s Bar Frankenmarkt, Attergauhalle,  Lebzelterhaus
Schulen uvm. Hier ein kleiner Einblick in meine persönliche Galerie:
„jo, de kloane Ingrid kaunn des a“
Meine Galerie

Tag 16 – Hilfe die Senioren kommen

Seid doch froh, das die Senioren kommen können. Immerhin zeigt der demographische Wandel, das die Zahl der jüngeren Gesellschaft sinkt. Auch die Social Netzwerke werden älter, immerhin wird Facebooke auch schon siebzehn. Dennoch gibt es viele, die es zwar kennen, sich aber nicht zutrauen, damit umzugehen. Warum eigentlich? Wie die Alten summen zwitschern nicht die Jungen. Sie haben sich schon andere Netzwerke gesucht. Twitter, Snapchat, Instagram, und was noch alles kommen mag.

JUnge Schwalben

 Jeder Tag macht einen älter

So wie jedes Auto am Tag der Zulassung, schon an Wert verliert, so ist ein PC nach einem Jahr fast nix mehr wert. Nachdem wir einer Generation angehören, die alles und jedes „Ewig und drei Tag“ funktionierend halten will, so sind wir diejenigen, die auch in zehn Jahren noch im Gesichtsbuch zu finden sind. Wir können Videos machen und sich über uns selber freuen. Der Mensch ist eben eitel und das Hirn liebt wenn es nicht viel zu tun hat. Bilderschaun wie ein zweijähriger, chatten wie ein sechsjähriger und kommentieren wie ein Waschweib. NEIN!

Wunderlampe

Aladin und die Wunderlampe

Ich seh das nicht so! Ich sehe Facebook als Verbindung, zu Menschen die sich lange nicht gesehen haben. Menschen die ins Ausland gegangen sind, ein Stück Heimat im PC haben, und mit Gleichgesinnten Gruppen bilden können. Ja, es stimmt, es kann auch gefährlich sein. Aber das ist ein 250PS schwerer BMW für einen Führerscheinneuling auch.
Pixabay hühner wilmapolinder

 

„Old school“ Marketing“

Auch die Werbung hat schon mehr als einen Fuss hier drin. Legitim. Nur, wir Best Ager sind halt nicht mehr so leicht zu beeinflussen. Wir durchschauen Fakes eher, wir glauben nicht mehr alles was wir sehen und wir hinterfragen schneller. Wir werden immer mehr, daher sollten wir unsere Stimmen und unser Können nutzen, um zu beweisen, das unser Hirn nicht mit 50ig aufhört aktiv zu sein.
Laptop

Für alle, die sich einen PC zulegen möchten, sich in Facebooke registrieren, oder einfach nur Surfen und Mail´s abrufen wollen, für Dich, Dir und Ihnen, nehme ich mir Zeit.
Ihr könnt mir Löcher in den Bauch fragen, gemeinsam schaffen wir das und Du kannst die verdrehten Augen deiner Kinder vergessen 😉
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
Ab 8 Personen: Workshop: „Machen wir doch noch ein Fenster auf“
10 x Dienstag´s  á 11:00 – 13:00
Preis: EUR 99,00

 

 

bring me back to life

Schluss, Aus, Amen, Ende! Ein Ende, ganz egal welches, ist auch ein Kampf mit sich selbst. Kampf deswegen, weil man zwar etwas gehen lassen will, aber es, wie ein Magnet, an einem pickt. Und es tut weh. Wie schafft man es, über etwas hinweg zu kommen, wo Gewohnheit, schon so einen großer Teil ist? Ist es die Liebe, könnte man sich vielleicht gleich ins nächste Abenteuer stürzen. Beruflich den nächstbesten Job annehmen oder mal überdenken, was man in seinem Leben noch alles machen wollte.

Frosch II

Mann ist wieder frei

Ich weiß, das ist kein Trost, wenn man gerade mittendrin steckt. Trotzdem, in den ersten Tagen sofort raus! Neues probieren und seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ lassen. Die schweifen sonst sowieso wieder dorthin, wo´s schmerzt. Da kann man sich ja gleich, wie ein Bekannter, als Mutprobe, sich von einer Biene in die Seite stechen lassen. So vergißt man auch für ein paar Minuten, den Herzschmerz. Diese Brachialmethode bringt Dich entweder dazu, das deine Weinkrämpfe drei Tage andauern oder das dich danach, fast nichts mehr schmerzt.

AUTSCH!

Aber ich, tu das nicht!

Ich, bin erwachsen und verheiratet war ich schon 😉
Ich, probier Neues aus und schau nach vorn.
Ich, will weiter leben, überleben und das mit beiden Beinen.
Ich, fang klein an und mache Babyschritte
Um zu fühlen, wer stärker ist, meine Gedanken oder ich.
SonnenuntergangI

Ja, ich kann!

Mit umdenken etwas bewirken. Es funktioniert, wie Umleitungen auf unseren Straßen. Ich  werde den WEG des Leidens nicht mehr gehen. Ich nehme einen „Umweg“ um meine Gedanken zu zwingen, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade angesagt ist. Mich auf den Weg konzentrieren und auf diesem, wieder Zugang zu meinen geheimen Wünschen finden.
Man kann sich eine Zeitlang im Kummer „ertränken“, aber dann, dann sollte man den Kopf heben und die Nähe derer suchen, die aus dieser Grube, wie ein Phönix aus der Asche, wieder hervor gekommen sind.
Tanzende Frauen im RegenI

Ich biete Wanderungen an, zum:

Pläne schmieden, Sorgen verabschieden und Lachfalten produzieren. Lasst Euch mal Attern 🙂
Bei Schlechtwetter „wandle“ ich die kleinen Wanderungen zu Indoor-Workshops um.

Wandern für Faule  Bring me back to life  Denn, HerrRossi sucht das Glück
Gehen und gehen lassen
Schlittenfahrt und Hüttengaudi Der Wunschnachmittag*
merkwürdig-merkbar* Anti Sorgen Programm* Bandl-Wanderung* Grube kommt von grübeln* Dogging`raus mit dem inneren Schweinehund* „Groschenwanderung“ plötzlich fällt der Groschen* Aussichten-Weitsichten-Einsichten* Wo geht´s bitte hier zum Hippocampus, ein „merkwürdiges“ Seminar :-)*
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in Arbeit