Meine Top 12 im Dezember

Planen, wünschen, beabsichtigen, beschäftigen, spielen, träumen, erwarten, fantasieren, vertrauen, freuen, glauben und hoffen. Ganz viel für diesen Monat. Meine persönliche Bucket Liste, änderet sich immer wieder, wenn sich was geändert hat. Entweder, weil das eine oder andere schon erreicht und eingetroffen ist, oder weil ich es nicht mehr will. Und wenn es wieder mal so ist, das ich mich so rundum glücklich fühle, mache ich einfach eine Liste von Dingen,  die unmöglich sind, aber dennoch denkbar 🙂
bewegend-begeistern am Autobus

Etwas verrücktes, unmögliches

Dahinträumen und ein Lächeln im Gesicht. Die Augen schließen und daran denken, was ich eigentlich schon „Unmögliches“ erlebt und bekommen habe. Das bleiben meine schönsten Erinnerungen. Wenn Du das kannst, bist Du auch „angekommen“ – es fehlt nichts mehr. Alles nur mehr „Zugabe“ Kurz vor Jahresende, will ich mich nochmal so richtig „ausspinnen“ und meine Liste aktualisieren.

  • Planen – wie ich monatlich einen Sonntäglichen Brunch mit Familie und Freunden organisiere
  • Wünschen – einen Urlaub in Lugano und einen Abstecher an den wunderschönen Comer See zu machen
  • Beabsichtigen – weiter zu schreiben und mich nicht beirren lassen
  • Beschäftigen –  wie ich es anstelle, doch noch mal eine Kolumne in der Krone zu schreiben
  • Mit dem Gedanken spielen – Christoph Dichand, seine Leibspeise zu kochen – vielleicht klappts dann 😉 (i weiß nur noch net, was es is)
  • Träumen – und am Ende der Straße steht ein Haus am See, Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg
  • Erwarten – das alle dazu lernen und so endlich überall Frieden ist
  • Fantasieren – mit einer am Hubschrauber befestigten Schaukel, über den Attersee zu fliegen 🙂 Heissa Kathreinerle….
  • Vertrauen – darauf,  das ich zu meinem Geburtstag, mal eine Grillparty im Freien machen kann – Ende Jänner
  • Freuen – das ich Gottseidank nur einen Weihnachtsgruß meiner Bank im Postkastl hab 🙂
  • Glauben – das mich Hair-Bettina mal so schminkt wie Sophia Loren, und ihre Klamotten von „Arabeske“ tragen kann
  • Hoffen – das auch nächstes Jahr, nix Schlimmes passiert

Jeder der meint, das ist Blödsinn, hat Träumen nicht begriffen 🙂

Aussichtslos

Nicht einmal im Leben war ich in Situationen, wo ich verzweifelt war und das Gefühl hatte keiner kann, oder will mir helfen. Jetzt hast du dich da reingeritten, jetzt schau wie du wieder rauskommst, sind Sätze die ich dann zu hören bekomme. Ins Wasser fällt man aber leichter als wieder heraus. Ich werde wahrscheinlich nicht die Einzige sein, deren Fettnäpfchen immer gerade da stehen, wo sie gerade den nächsten Schritt machen wollen. Es nützt nix, da müssen wir dann alle mal durch. Dazulernen und gewitzter werden ist die Devise oder? Pappperlapapp.
Lehrerin

Ora et labora

Bete und arbeite. Beides mache ich und träume manchmal davon ich wäre Don Camillo. Dem hat der Herr immer aus der Patsche geholfen. Wenn Don Camillo einen Punktesieg gegen seinen Widerpart Peppone hatte, sprach dann der Herr zu ihm. Da ich noch nie einen Sieg hatte, hat er auch natürlich noch nie zu mir gesprochen. Mein Onkel, ein Spätberufener, sagte mal zu mir: „Wenn Du etwas wirklich wünschst oder willst, dann bete und du wirst es bekommen.“ Onkel ich bin dran.
Oder sollten wir´s doch gemeinsam versuchen? Dann würde ich vorschlagen unsere Erwartungshaltung positiv zu untermauern, um unsere Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
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Gemeinsam ist´s leichter

Unter Freunden fühl man sich nämlich gleich wohler. Wenn etwas im Leben schiefgelaufen ist, muss man sich nicht gleich die Haare raufen. Umschaun und einen WEG suchen, der einen aus der ganzen Misere herausholt. Gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine kleine Wanderung wird den Blick wieder auf das Wesentliche im Leben rücken. Bei einem anschliessendem Kaffee, werden die Aussichten wieder rosig erscheinen. Also nicht den Kopf in den Sand, sondern die Füße in die Wanderschuhe und mitgehen.
Mit viel Weitblick und Aussicht erleichtert nach Hause kommen. Schlaflos war gestern, lass Deine Energie wieder die Richtung einschlagen, die dich erleichtert ausatmen lässt.
Wanderung: „bella volunt“ – „gehe und wünsche“ denn nichts ist Aussichtslos.

 

 

Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„fia imma jung“ sang Andrè Heller. Damit besang er sicher nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir in der Jugend, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt eben Nix, vom TUN kommt alles. TUN wirs halt gemeinsam 🙂 Lebe Dein Feuer, Deine Leidenschaft und Stärken. Hol Dir hier die Motivation, den  Spaß und die Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i heit hob i ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, heit mog i kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, Du darfst faul sein.
Ja, Du darfst einen „Hänger“ haben.
Ja, Du darfst Dich auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Richtig gelesen. Das, kann zu einem negativen Gedankenkarussel führen, eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber dich „runter ziehen“ kann.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Unsere Gesellschaft

in der wir immer, etwas müssten und sollten. Gar nichts sollte man müssen.
Trotzdem ist es Tatsache, das man sich „mit Gesellschaft“, leichter motivieren kann. Darum „Alleingeher“ herkommen:
Der Mensch sein, der seine Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte, eben am besten. Egal wie alt man ist.
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Visionen und Träume realisieren

Das ist der Motor des Leben. Solange Du noch einen Funken Sehnsucht in dir hast, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist Luft nach oben. Manchmal hat sich die Motivation einfach vertschüsst, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer. Erfülle Dir deine Wünsche und Träume 🙂 Egal, ob mehr Bewegung, die Lust auf Neues oder einfach weg vom Alltagstrott.
Meine Angebote vertreiben definitiv, das Stimmungstief. Ungewöhnliche Strategien, Methoden wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Denn, ich finde auch: Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen

Aus der Traum, zerplotzt wie Seifnblosn

Als ich noch Teenager war, zeigte mir mein älterer Bruder zwei Fotos. Eines, Schwarzhaarige mit Hut, das andere, nona eine Blondine, mit dem Kommentar: „Die Zwei, in einer Person wäre die Ideal-Frau für mich.“ Ich verstand das gar nicht. Wieso sollte „Eine – Zwei“ sein? Heute, habe ich begriffen: tagsüber putzig und Nachts schmutzig. Wirklich? Liebe Männer, lasst´s euch gesagt sein: Schwarz ist nicht unbedingt schmutzig, blond nicht unbedingt putzig. Und, ob groß oder klein: im liegn is wurscht, wie ein Freund gerne zu sagen pflegt.

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Auf biegen und brechen

Wollen es die „Torschlusspaniker“ wissen. Da der „Markt“ im persönlichen Umkreis logischerweise kleiner als größer wird, sehen viele ihre Chancen im Netz. Aber da heißt es: Du bist so weit, weit, weg von mir. Altbekannte Lockstoffe bei den Damen, die auf Femme fatale machen, tiefer Ausschnitt, lasziver Blick. Bei Männern, Muskeln, Haare, Fotos so alt wie die Zeitung von gestern. Lockere Sprüche und Schlagfertigkeit.

Buddha mit Sonnenbrille Pixabay

Vorspiegelung falscher Tatsachen

Einige haben ihre Suche bundesweit ausgedehnt, unter dem Motto: Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf. Schön? Klug? Rätsel? Ja, du kannst raten, ob sie wirklich schön, schlank und makellos sind, wie im Netz dargestellt. Es funktioniert auch über die Grenzen hinaus nicht. Meiner Einer verlässt sich da auf seine Intuition, seine Menschenkenntnis und die Entfernung. Weil der Mensch auf Dauer, nicht über den Tellerrand hinausschaut: Da zählt maximal ein Radius von 50 Km in seinem Umfeld. Alles was darüber ist, hat wahrscheinlich nicht lange Bestand. Wieso? Ganz einfach, weil Spontanität nicht stattfinden kann. Wenn einer grad Lust hat, mit dem oder der Liebsten eine Pizza zu verspeisen, bis der, oder die ankommt, ist der Hunger im Keller.
Da ist´s super sagen zu können: Du bist vom selben Stern, ich kann deinen Herzschlag hörn. Oder besser: Schön das´d gleich da bist 😉

 

 

Die Tränen heißen Perseiden

Im Volksmund vom Hl. Laurentius. Früher ärgerte ich mich, wenn ich endlich mal das Glück hatte, eine Sternschnuppe zu sehen und dann ist mir nix eingefallen. Wunderbar? Zeigte es doch, das mir anscheinend nix fehlt. Nehmen im Alter Wünsche und Träume eigentlich zu oder ab? Sollte ich mal einen Wunsch gen Himmel schicken, wird es sicher gut. Ich vertraue einfach darauf. Wunsch losschicken und vergessen, solln die sich da oben kümmern.
Lila

Ich bin optimistische Realistin

Warum soll ich mir, mit der doch oft so schnöden Realität, meine Lebensfreude versauen lassen? Du bist was du denkst und ich sehe im Saal der tausend Spiegel eine Frau mitten im Leben, die jedem mit einem Vorschuss an Vertrauen begegnet. Ich grüße jeden mit einem Lächeln, auch wenn ich die Leute nicht kenne und es freut mich, wenn ein Lächeln zurückkommt.
Schlüssel Bayrischer Hof

Daher meine feste Überzeugung

Auch wenn nicht immer alles so läuft, wie ich es gerne hätte, Vertrauen. Vertrauen darauf, das doch alles noch so kommt, wie ich es mir erträumt oder gewünscht habe. Für mich die Quintessenz eines glücklichen und zufriedenen Lebens.
Und das Wichtigste: Wünsche die Millionen bringen sollen, den Traumjob in Amerika oder den Traumtyp vom Nebentisch, werden sicher nicht in Erfüllung gehen, das kann ich Euch schriftlich geben.
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Nicht nur schön sondern auch klug

Auch wenn sie nicht mehr unter uns Lebenden weilt, nehme ich den Satz von Audrey Hepburn gerne als Credo:
„Ich habe so viel mehr vom Leben bekommen, als ich mir je erträumt hatte. Ich habe nicht viel erwartet, und deshalb bin ich die am wenigsten verbitterte Frau, die ich kenne.“
Für alle jene, die mehr Zufriedenheit in ihrem Leben möchten, lege ich diese Wanderungen ans Herz:
„Wünsch dir was“ – aber so, das es auch so kommt, wie du möchtest. Wandern zum „Platz der Geborgenheit“
Treffpunkt: Bahnhof Kammer
Wann: Ab Oktober (genauer Termin wird bekannt gegeben)
Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr
Kosten: EUR 48,00
Spaßfaktor: ***+
Durchblicker:*****

It´s so good Schnidlwood

Von derartigen Sprüchen, werden wir tagtäglich berieselt. Woher kommt das Selbstvertrauen, der Männer und wo ist das, der Weibi`s? Ganz einfach: Wenn ich heute beobachte, wie Mütter ihre Söhne, sprich Halbgötter huldigen, können sich doch alle freuen, die dann mal Götter bekommen. Nicht´s, aber rein gar Nicht´s, wird ihnen jemals in Frage gestellt. Warum stellen wir Damen, uns immer in Frage?
Frosch II

Ganz einfach

Wir sollten ja nix anderes können, als kochen. Ach ja, und das Wichtigste: Gut sein, wenn wir gut sind, und besser, wenn wir schlechter sind.  Al Pacino sagte in einem Interview: „Ich will nicht, das ihn meine Frau in den Mund nimmt, mit diesem küsst sie meine Kinder“. Na Bravo. Da weiß man schon wieder wo der Hund begraben liegt. „Mutti, soll dich einfach nur liebhaben“. Ahh – Sex gibt´s nur da, wo die Liebe nicht zu Hause ist? Mit der Gleichberechtigung ist eben nur das Recht gemeint und das bewegt sich nicht im Bett.adult-1869791_960_720

Was lernen wir daraus?

Besser betrügen? Besser lügen? Oder einfach besser aufpassen? Das entscheidet jeder für sich. Es heißt ja auch: Blasen ist kein Betrug. Wer fühlt sich dann „Besser“? Wer hat heutzutage noch Gewissensbisse? Keiner! In Zeiten des Sozialen Network´s ist man schnell vergessen. Zu viel Nähe, ist für manche schon der grüne Punkt am rechten Rand. Wir sind nicht mehr weit entfernt, von der „nächsten Eiszeit“.IMG_1632.JPGIII

Die künstliche Befruchtung

war nur der Anfang. Singles sind heute nicht mehr auf der Suche nach einem Partner. Sie wollen den, der da ist „wenn man will“ und für die Gefühle, müssen heute Hund und Katze herhalten. Die halten aus, gestreichelt und liebkost zu werden, ohne das „ich lieb dich“ zurückkommen muss, sondern einfach, „du bist Der oder Die „Richtige“ für mich.
Ich würde mir wünschen, das wir von der Oberflächlichkeit, wieder zur Realität finden. Denn dann: Sind die besten Beziehungen wieder die, wo „Er“ sich beim Kennenlernen richtig bemüht hat. Ansonsten: Next please!
PS: Gilt vor allem für die Jungsters unter uns. Alle in der Dritten Lebensphase dürfen sich zurücklehnen und mit einem lachenden und einem weinenden Auge, Ausschau nach einem Vierbeiner halten.

De Schnobiantn

So sagt man bei uns zu kleinen Mädchen die schon fleißig plappern. Ja, und wie süß, so viel kann das Mädchen schon sprechen. Und das Kleinkind, begeistert von sich selber, probiert immer wieder, und lernt so schnell wie möglich viele Worte. Es begreift schnell, wenn du sagen kannst was du willst, bekommst du es eher, ohne viel Fragerei. Hier hebt es sich noch ein wenig ab, von den mundfaulen Gfrastern.

Das kleine Mädchen wird aber größer, und auf einmal ziemt es sich nicht mehr viel zu sprechen, und es muss sich bemühen „nicht vorlaut zu sein“. Jetzt kommen die Freundinnen ins Spiel. Endlich kann man wieder gackern. Lachen, albern sein und einfach sagen was man sich denkt. Das kleine Mädchen wird ein Fräulein, jetzt sollte es sich für einen Beruf entscheiden. Sprachgewandt und gebildet, wird sie sich einen Beruf mit pädagogischem Hintergrund suchen. Als nicht Akademikerin findet man diese Spezies meistens im Einzelhandel. Schwer vorstellbar, das ein schweigsames Mädchen, in diese Branchen einsteigt.

Bei der späteren Partnerwahl, wird sich das Fräulein natürlich in einen Mann verlieben, der sie aussprechen lässt. Geschmeichelt von diesem gezollten Respekt, denkt sie, er ist auch verliebt, und übersieht dabei, das er nix lieber hätte, sie halte jetzt den Mund und macht sich flach. Sollte sie ein Naturtalent sein, wird er über ihren „Sprachfluss“ hinwegschauen. Der Traumhochzeit steht nix mehr im Wege. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn immer mehr fängt er an, ihren Redefluss als Geschwafel abzutun, und als Höhepunkt zu sagen:“ Halt endlich den Mund!“ Zack! Aus die Maus!

Sie ist beleidigt und spricht nicht mehr. Er genießt die Ruhe, und freut sich Abends schon aufs Bettlein. Aber wer die Rechnung ohne den Wirt macht, hat ein böses erwachen. Kein Sprechen, kein Hecheln. Die Moral von der Geschicht, verbiet da Schnobiantn das Sprechen nicht.
Tipp: Wandern entlang am Redefluss