Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Geschenke, Geschenke

Wer kann heute noch Geschenke kaufen und damit den Geschmack des Empfängers treffen? Tja, dann gäbs Schrottwichteln nicht, gel? Sogar bei meinen Kindern, muss ich schwer überlegen. Die Kleinen Dinge kann sich jeder schon selber leisten, aber die großen Wünsche erfüllen? Sie sind jung und haben zig Dinge im Kopf, die sie gerne besitzen würden. Hm, was andere vermehren wollen, will ich schon reduzieren.

Heuer die Farbe Schwarz?

Da lieg ich zwar mit meinem Schrankinhalt im Trend, aber nicht mehr, mit den Kugeln. Zwei, drei mal, hab ich mitgemacht. Jetzt wart ich, bis eins  nach dem andern kaputt wird. Wer soll denn später den ganzen Weihnachtsschmuck verwenden? Engerl, Kerzen, Kripperl, hat ja jeder, also kommts auf den Flohmarkt oder noch schlimmer, in die ASI = Altstoffsammelinsel. Darum will ich was schenken, was Sinn macht. Etwas das man nicht mehr hergeben will, nicht hergeben kann, sondern nur weiter geben.

Der Schlüssel zum Glück

Träume und Liebe

Ihnen vorleben, das man immer Träume haben kann. Das es kein Limit gibt, für große Wünsche und keine Grenzen für große Träume. Ich werde Zeit schenken und helfen, wo ich helfen kann. Für mich ist Zeit, etwas, das man verteilen kann, wie Flyer. Meine verteile ich unter denen, die mir wichtig sind. Zeit für Dinge, die sie erledigen möchten, aber grad nicht können. Zeit, für Gespräche, deren Inhalt sie niemanden sagen können, ausser mir. Da genügt im Alltag, oft schon ein „Viertelstündchen“

Das Glück is a Vogerl

Alle Jahre wieder

Ich werde weiter reduzieren, da, wo genug da ist und mehr, wo jetzt noch wenig ist. Eines hab ich schon in Angriff genommen: Einmal im Monat, mit der gesamten Familie, gemeinsam Essen gehen. Das nächste wird sein: Einmal im Jahr,ein gemeisames Wochenende verbringen.
Wir werden sehn, ob ich das überleb 😉 und zWeihnachten kriegens schon noch was, das auch von „Aussen“ wärmt 😉

Mein Leben in der Fünfzehnten Stunde

Das 56. bis 59. Lebensjahr, die Fünfzehnte Stunde. Sie bestätigt das Gerücht, dass das Leben, mit seiner Fortdauer immer schneller verrinnt, und zwingt uns, die „was bleibt“ Frage zu stellen. Der Autor Andres Salcher, will uns die Möglichkeit geben, unser Leben, mit neuen Augen zu betrachten. Ein Tag in unserem Leben, eine kleine Einheit, in der viele immer noch nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. So als gäbe es eine Endlosschleife davon. Zwei bis vier Jahre, sind eine Stunde und ich lebe gerade die Sechzehnte. PhotoMIX-Company Pixabay

Eine war eine Gute Zeit

Ja, die hatte ich, auch wenn manches mal viel Stress dabei war. Ich hab gelernt jede Stunde zu geniessen und mich noch weniger um das Getratsche oder gar Gedanken, der anderen zu kümmern. Das tut gut, kann ich Euch sagen. Nicht darüber nachzudenken, ob dies oder jenes, für Aufregung sorgen würde. Ganz im Gegenteil, manches mal, lege ich es wirklich darauf an 😉 Um wachzurütteln und zu sagen:
„He! Schaut mal, wie ein Leben ohne Angst ausschauen kann!“Lila

Jetzt in der Sechzehnten

Das 60. bis 63. Lebensjahr. Diese Stunde fordert, den Lebenssinn in der Pension neu zu bestimmen, und von den anderen, nichts zu verdrängen. Alles in allem, so wie ich es intuitiv lebe. Meine Leidenschaft zu schreiben, wird mich noch lange begleiten. So lange, bis ich kein Verlangen danach habe. Wird wahrscheinlich nicht passieren, weil es seit langem wieder etwas ist, das mich in der Früh, mit Freude, sofort zum Laptop führt.Frühstück

Der Rest sind noch acht Stunden

Nur im geschriebenen Schnelldurchlauf, denke ich daran diese zu erleben.

  • 64. – 66. Lebensjahr: Die siebzehnte Stunde, als Geschenk sehen und auspacken
  • 67. – 69. Lebensjahr: Die achtzehnte Stunde, anderen Menschen weiter zu geben, was ich mir angeeignet haben.
  • 70. – 72. Lebensjahr: Die neunzehnte Stunde, verlangt, alleine Leben zu können und mir selber ein guter Freund zu sein.
  • 73. – 75. Lebensjahr: Die zwanzigste Stunde, trennt unerbittlich die Glücklichen, die ihr Leben lang Lernende waren, und die Nichtlerner, deren Feuer der Neugier, schon lange erloschen ist.
  • 76. – 77. Lebensjahr: Die einundzwanzigste Stunde, soll erinnern, dass Gesundheit das wertvollste Gut ist und wir es wertschätzen sollten, solange wir es besitzen.
  • 78. – 80. Lebensjahr: Die zweiundzwanzigste Stunde, erteilt uns eine Lektion, ob wir ab der fünfzehnten Stunde, die entscheidenden Dinge für ein gelungenes Leben richtig gemacht haben.
  • 81. – 82. Lebensjahr: Die dreiundzwanzigste Stunde stellt uns vor die Aufgabe, auf unser Leben dankbar zurückschauen und anzunehmen was wir getan haben.
  • 83. Lebensjahr: Die vierundzwanzigste Stunde soll uns jeden Tag als Geschenk betrachten lassen und uns darauf hoffen, dass morgen für uns ein neuer, guter Tag beginnen wird.Frau schickt Küsschen

Die fünfundzwanzigste Stunde wird es so für niemanden geben, daher sollten wir uns gewiss sein, dass unser eigenes Leben schon früher enden könnte, und versuchen, jeden Tag mit Neugier, Freude und Leidenschaft zu leben.

PS: Ich kann das Buch nur jeden ans Herz legen, besonders denen, die sich immer wieder die gleiche Frage stellen: „War´s das jetzt?“

Jenny, Jenny, Dreams Are Ten a Penny

Schenkwahn belastet und zwar die Menschen, die über ihre Verhältnisse, Geld für Geschenke ausgeben. Ausseredem beschämen sie den Beschenkten eher, als das er sich freuen kann. Für mich sollten es Aufmerksamkeiten sein, zeigen, dass man zugehört hat und wenn, kleine Wünsche erfüllen. In Kreisen wo Geld keine Rolle spielt, kann es ganz nett sein, aber ich und Du, sind hier nicht reich. Mir fällt auch manchmal nix gleich ein, doch wozu hab ich Internet? Me too

Nichts schenken, ist auch keine Lösung

„Ich wünsch mir Nix“- ein Satz in der Vorweihnachtszeit salopp ausgesprochen  und oft nicht so gemeint ist. Noch weniger mag ich den Satz:“Gel, wir schenken uns nix“ um dann, peinlich beim Christbaum zu stehen und ein Packerl bekommen, selber aber keins hat. Ich hasse es auch, wenn sich die Geschenke nicht die „Waage“ halten. Was soll der Zirkus? Das Theater, jedem, im selben Wert zu beschenken und nicht einfach nur, um eine kleine Freude zu machen? Apfel mit Zucker

Ich hätte eine Idee

Das Geschenk NICHTS in Buchform 🙂 es erzählt Nichts, enthält Nichts,  analysiert nichts, lehrt nichts und will auch nichts. Für alle, die sich NICHTS wünschen 😉 Ansonsten bin ich für die Schenkform mit Herz. Kleine „bedeutungsschwangere“ Sachen, Dinge, die einem nach Jahren, noch ein kleines Lächeln ins Gesicht und Herz zaubern können. Das Büchlein Nichts

Ich trage sie mit einer Hand

Meine Packerl zum verschenken. Also, richtige Packerl sinds ja nicht. Aufmerksamkeiten, die ich das ganze Jahr über gesammelt habe und jetzt mit viel Liebe zurück gebe. Das größte Packerl ist: Meine Zeit. Zeit für Dinge und Erledigungen, die ich jemandem abnehmen kann, der keine Zeit dafür hat. Jeder weiß, wie wertvoll Zeit ist. Sie verbraucht unsere Energie, ist immer zu wenig und vergeht auch zu schnell. Daher nütze ich meine, sie zu teilen, mit den Menschen, die mir im Leben wichtig sind.

Ich wünsche Dir, eine schöne Zeit, eine, die Dir immer in Erinnerung bleibt.

Weihnachten 2018 bei Diana

Wir wiederholen!

Wiederholungen sind wichtig, um nicht zu vergessen, beim Vokabeln lernen zum Beispiel. Anders ist es mit Vorhaltungen, auf die kann ich gut verzichten. Wer möchte schon Fehlentscheidungen oder Peinlichkeiten, die einem im Leben, leider immer wieder passieren, täglich gepredigt bekommen? Da ist es doch besser, Meister im Verdrängen zu sein, oder? Nieder mit dem Suderantentum, es bringt einen nicht weiter!

Kaffeetasse

Die Macht der Gewohnheit

Rauchen, Saufen, Kaffee trinken, Hawidere. Wenn ein bestimmtes Verhalten zur Belohnung führt, wird man es immer wieder so machen. Denn stark ausgeprägte Denk-und Verhaltensweisen, führen auch zu gedankenlosem Handeln. Der letzte Ruck für Veränderung, kommt dann immer von aussen! Davon ist Hirnforscher Gerhard Roth überzeugt. Ab einem Alter von 45 Jahren, nimmt die Veränderungsbereitschaft leider sowieso massiv ab. Deshalb sollte Belohnung, die durch eine Veränderung erreicht werden will, deutlich höher sein, als die Belohnung, die man durchs „Weitermachen wie bisher“erhält.

Kartonspruch

Hilfe Veränderung!

Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, macht für unser Gehirn keinen Unterschied. Das merkt man spätestens, wenn unser Körper nicht mehr mitspielt oder unser Gegenüber 😉 Wille und Motivation ist Voraussetzung, Nummer drei ist der Plan. Und der sollte auf die Persönlichkeit zugeschnitten sein. Hartnäckige Gewohnheiten bekämpfen, fällt uns ungefähr so schwer, wie einen Zug, auf das Nachbargleis zu schieben, sagt Ute Hantelmann, Diplom-Ernährungsberaterin aus Hamburg-Rotherbaum (Ausschnitt aus Focus.de)
Ich zeige Dir, wie ich es mache 🙂

Bulldogge

Alle guten Dinge sind Drei!

  1. Andere Umgebung
  2. Andere Menschen
  3. Zeit! Und zwar mindestens drei Monate!Fangen wir mit etwas anderem an, hören wir automatisch, das andere auf 😉„AH-WIE EINFACH“
    Drei Monate-Drei Stunden-Drei Möglichkeiten!
    Montags, kleine Ausflüge zu den Kraftplätzen rund um den Attersee.-
    – Mit Gleichgesinnten, den Nachmittag verbringen.

    – Die Zeit nutzen und sich klar werden darüber, was man wirklich will.

    – Abschliessen mit dem: „Wenn dann“ Plan 🙂

    „Platz der Geborgenheit“ – „Gerlhamer Moor“ – „Andreaskirche in Steinbach“ – „Rotbuche Steinbach“ – „Pfarrer Salettl Nußdorf“ – „5 Kirchenplatz in Attersee“ – „Keltenbaumweg St. Georgen/Attergau“ – „Reisenbauernmühle Parschallen“ – „Wildholzweg Nußdorf“ – „Eglsee Unterach“ – „Kastanienweg in Unterach“ – „Dr. Gleißner-Weg Weyregg“ –

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Red ma übers „Obst“

„Obst mirs wieder zurückgeben kannst“-Kommt drauf an. Geld zum Beispiel, ist leichter zurückzugeben, als Zeit. Zeit die nie wieder kommt. Es gibt einen großen Unterschied: Zeit, die man für seine Liebsten hat, wird niemals aufgewogen. Zeit, die man aufbringt, zu helfen, zu organisieren, zu überbrücken, um irgendwann festzustellen, das es als selbstverständlich gesehen wurde, ist verlorene Lebenszeit. Ausser man hat ein schlechtes Gewissen, um etwas „aufzuarbeiten“. Ich, aber meine Lieben, nicht.

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Von Fall zu Fall

Fallobst lässt man am besten links liegen. Da sollen sich dann andere kümmern, Igel oder so. Leute mit einem großen Herzen, werden sich an viele Situationen im Leben erinnern, wo „Obst“ des öfteren eine Rolle gespielt hat. Oft betriftt es Familie oder engste Freunde. Wenn einer in der Zwickmühle ist, hilft man: Ehrensache! Und wie immer im Leben: Es trifft immer wieder die selben. Eh man sich s versieht, hat man sich schon wieder „Mehrarbeit“ aufgehalst. Soll ja vorkommen, das grad a bissl Zeit über ist und man denkt, die paar Stunden sind auch schon wurscht.

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Mit meinen bald 58 Lenzen

hab ich jetzt eines gelernt. NEIN zu sagen. Ich fang zwar gerade erst an, doch es fühlt sich sehr gut an. Egoistisch? Nein, aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉 Es kommt immer drauf an, wann der Egoismus in Kraft treten soll: Nämlich dann, wenn sich bemerkbar macht, die eigene Freizeit ist nicht mehr verfügbar.
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Mir war und ist nie fad

Ich genieße die Stunden und Tage, die nicht verplant sind. Wenn ich morgens wach werde, liege ich gerne noch im weichen, warmen Bett um mich nochmal umzudrehen, weil ich eben nix vorhab.
Ich sitze beim Frühstück gerne vorm Laptop und Google die Welt.  Ja, ich liebe Tage die ich verplempern kann. Da hol ich mir die Motivation und Energie, für meine verplanten Tage.

Stress, kenne ich nicht, nur Strass

Sagte Karl der Große, ääähhh, Karl Lagerfeld. Doch eine wunderbare Lebenseinstellung? Stress entsteht ja immer, wenn man Dinge, in einer Zeit erledigen will, die man gar nicht hat. Früher sagte man ganz einfach: “ Los mi geh, i bin drawig“. Lang nicht so negativ besetzt oder? Es soll auch Leute geben, die diesen Zustand, alleine schon durch ihre Anwesenheit, erzeugen. Wunderbar, wenn man ihnen ganz aus dem Weg gehen kann. Geht leider nicht immer, was kann ich machen?

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Ich halte es wie die Chinesen

„Hast du es eilig, gehe langsam“ und nehme viel mit Humor. Ihr könnt es ruhig versuchen, es funktioniert. Handelt sich sowieso fast immer nur um ein paar Minuten. Ich hatte mal eine Kollegin, die kam jeden Tag zehn Minuten zu spät. Auf die Idee, das sie einfach zehn Minuten früher aufsteht, ist sie nie gekommen. Solche Sachen, das ist hausgemachter Stress.

Doch ganz einfach

Guter und schlechter Stress

Disstress ist nicht gut! Eine Art von Überforderung, die sogar der Gesundheit nicht zuträglich. Er kann auch gefährlich werden, denn er lässt die Aufmerksamkeit schwinden. Entstehen kann er auch, wenn man Aufgaben erledigen sollte, die einem nicht liegen oder die man nicht mag. Hilft es, wenn man nein sagen kann? Logisch, manchmal hilft es schon, einfach darüber zu reden. Ausgleich, durch Bewegung die einem Spaß macht, wäre auch eine Alternative.

Hoppsala

Der Motivierende

Eustress, die Art Energie, die einen weiter bringt. Ein Motor, der einen antreibt um seinem Ziel immer näher zu kommen. Das kribbeln im Bauch, das entsteht, wenn man weiß, es ist zu schaffen. Eustress erhöht die Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit ohne dem Körper zu schaden.
Es gibt nix schöneres im Leben, als Dinge erreicht zu haben, die einem andere nicht zugetraut haben. Man sich selber sicher war, das man es kann. Es bringt nichts, sämtliche Work-Life-Balance Workshops zu besuchen, wenn der „Stress Auslöser“ nicht eliminiert wird.
Oder ihr lebt das „Stressmodell Henry“, der arbeitet gleich gar nicht 😉

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