Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Wenn Du etwas wirklich willst, brauchst Du den Jahreswechsel nicht! Wenn Du etwas wirklich willst, machst du es sowieso. Also, geh das Neue Jahr ruhig an. Am Neujahrstag, schreibe ich meinen Kalender um, das heisst, ich übertrage die Geburtstage wichtiger Menschen in meinem Leben, in den neuen Kalender. Termine, die ich schon gemacht habe und Dinge, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben möchte.

Ich hab immer nur einen

Einen Vorsatz, den ich auch so schnell wie möglich, umsetzen will. Meine Devise ist: Beim Menü, nehm ich auch einen Gang nach dem andern und esse nicht alles gleichzeitig. Es ist vorgekommen, das ich mein Vorhaben, mein Ziel nicht erreicht habe, bin ich deswegen depremiert gewesen? Nein! Depremiert werde ich, wenn ich nichts Neues mehr beginnen könnte. Wenn ich keine Ziele mehr hätte.

Warum sollte es nicht funktionieren?

Einer meiner Lieblingsmetaphern, ist die Frage, die mir ein Sportpsychologe, bei einer meiner Ausbildungen gestellt hat:
„Wenn ich Dich auffodere, auf den Stuhl zu steigen und dann, von diesem zu springen, würdest Du dich trauen?“
Meine Antwort:“Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl auf den Tisch stelle, würdest Du auch von da runter springen?“
Meine Antwort: „Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl, auf das Dach stelle, würdest Du auch da, vom Stuhl springen?“
Meine Antwort: “ O Gott, nein!“
„Warum nicht?“ Meine Antwort: „Weil ich mich verletzen könnte“
DAS IST NICHT GEFRAGT! War seine Antwort.

Dann fiel mir Hermann Maier ein

Wie er, trotz aller Prognosen, wieder auf dem Stockerl stand. Heut, wenn ich wieder mal hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, dann denk ich an den Stuhl am Dach. Wo ist der Unterschied, ob der Stuhl am Dach oder auf dem Boden steht? Der Abstand, vom Stuhl zum Boden, ist der selbe! Vor allem, wenn es ein Flachdach ist 😉
Der AHA Effekt, für mein weiteres Leben.


Ja – ich will!

Keine Angst, kein Heiratskandidat in Sicht. Wozu Willenskraft? Dazu gehört Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Ich komme mir grad lahmarschig vor. Ich nehme mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den Montag. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll, dann wieder, hab ich einen mords Motivationsschub. Wo ein Wille, ist ein Gebüsch.

Wers zuletzt begreift, den bestraft das Leben

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider gar nix gemeinsam, oder doch? Logisch, bin ich nicht auf den Achttausendern der Erde unterwegs gewesen. Ich mags halt nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Da bleibt nicht mehr viel, gel. Was er sich in den Kopf setzt macht er, ich auch! Bin ich zu feige? Nein, das auch nicht, ich hab mich schon Sachen getraut, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein Achttausender zu besteigen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen.

Ich bin noch nicht fertig

Angst überwinden um erfolgreich zu sein. Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren einen Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, OK. Als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen. Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ich hab auch Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben. Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Ich kann es doch!

Mein Wille geschehe! Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und habe keine Angst vor einem Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind.
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Dazu noch einen Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
unbenannt_707-2

Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
motivieren-animieren-aktivieren

Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
IMG_6694

Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
photofunia-1453708160

Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Hats was gebracht?

Es war keine Herkules Aufgabe, aber ich habs durchgezogen, die: #einunddreissig#tage#rockoderkleid#challange. Für alle, die es nicht mitbekommen haben: ICH habe mir vorgenommen, einige, nicht so gute, Gewohnheiten von mir, abzulegen. Eingefleischte Sitten zu eliminieren, ist nämlich keine so einfache Aufgabe für mich. Da hab ich halt mit dem leichtesten angefangen: „Rock oder Kleid“ tragen. Für mich sind Jeans, bequem und praktisch. Oberteile nach Laune dazu, rein in die Schlappen, fertig. Beim Rock schauts anders aus, einfach ein Shirt dazu, wirkt da doch ein bisserl plump.
IMG_6291

Nicht viel, aber genug

Zum anziehen, auch eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Jetzt weiß ich auch: Falls ich mir ein neues Teil kaufe, dann nur, weil es etwas ist, das ich schon immer haben wollte und nur die Hälfte kostet 😉 Ich hab ja schon einen „Dreifachschrank“. Tragbare Stücke, sogar Schuhe, Sportklamotten, Koffer und Bettwäsche sind drin. Meine Schwägerin, hat zwei Kinderzimmer, voll mit Sachen, da hängen an einigen, sogar die Preisschilder noch dran.

Fotos, nicht nur für mich

Kombinieren, Handwäsche und bügeln nicht vergessen. Ich meide an „normalen“ Tagen auch Blusen 😉 Also ein paar Umstände, hat es schon gemacht. Doch es ist gar nicht so schlecht. Mit Kleid oder Rock, bewegt man sich anders, wie ich finde, weiblicher. Also, nur so tun, als ob, und die Klamotten nur fürs Bild zu tragen, wollte ich nicht. Konsequent von Morgens bis Abends, habe ich die Kombinationen getragen. Sonst hätte ich es gleich lassen können. Selbstbetrug hat einen noch nie weiter gebracht. Wozu posen? Es hat einfach Spaß gemacht. Ich bin auch fitter in der Bedienung der Kamera geworden. Hab den Verzögerungs Button gefunden und kenne meine Schokoladenseite, noch besser 🙂


Die Zeit ist gekommen

mich jetzt meinen schwierigeren Gepflogenheiten zu widmen. Zum Beispiel, das Achterl vorm zu Bett gehen. Die Unsitte, die ganze Tafel Schokolade, und nicht nur eine Rippe zu essen. Das Kleingeld, das ich im Sparglas habe, immer wieder zu leeren. Vielleicht doch noch drei, vier Kilos abzunehmen und mich regelmäßiger bewegen dann erledigt sich der vorletzte Punkt automatisch 🙂

IMG_6404

Ungebremst?

Seine Grenzen sprengen, hört sich wie ein Kraftakt an. Soweit ich es verstehe, sich etwas trauen. Keine graue, leise Maus sein oder bleiben. Das verbessert die Lebensqualität deutlich, macht einen zufriedener und glücklicher. Der Weg als Ziel? Wenn ich ein halbes Leben lang, wie ein Esel, der Karotte hinterher laufe, wird es mich nicht weit bringen. Gedanken darüber, wofür man lebt, ist ein wichtiger Punkt. Sehnsucht? Bist Du schon da, wo du hin wolltest?

IMG_6496

Warum Ziele?

Viele lassen erst alles „auf sich zukommen“, um dann zu handeln. Ich will wissen, was auf mich zukommt. Abwarten und Tee trinken ist nicht meins. Darum ist es für mich wesentlich zu wissen, wo ich hin will. Genügt Berufung? Naturtalente gibt es viele, und dieses ausleben, ist Glück. Wenn ich mir nicht bewusst bin, was ich gut kann oder ich mich nicht trau? Oder der Meinung bin, das Leben bringt mich schon dorthin, wo ich hin soll? „Da Papa wirs scho richten“ hutteneck-19-9-2010-001

Der östliche Weg

Ist der Weg zur Selbsterkenntnis. Das „JETZT“ sollte Ziel des Lebens Sinn sein? Solange ich denken kann, habe ich nie etwas neues angefangen, bevor das eine nicht fertig war. Ich erinnere mich, in einem meiner Jobs, wo ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln musste, weil nach deren Meinung, JETZT das Wichtigere war. Das ich diesen Job nicht lange gemacht habe, war klar. Er entsprach nicht meinem Naturell. Ich will meine Ziele nicht aus den Augen verlieren, denn es ist etwas, das das Feuer in mir lodern lässt, nämlich: BEGEISTERUNG 

hc3b6henweg-am-attersee-013

Ein Meisterstück

Ja, auf den hab ich lange hintrainiert. Die Regel lautete: Du musst zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben. Mindestens dreimal wöchentlich, bin ich den Hongar oder den Lichtenberg, zweimal hinterander raufgeradelt. Verspannter Nacken, schmerzendes Gesäß und oft durchnässt.

Ich hab ihn „gepackt“- ganze 3x, da war ich schon über Vierzig. großglockner

Auf der Herzspur

Seelisch wie körperlich, innere Haltung, macht äußere Haltung! Wie oft bringen andere Menschen oder Geschehnisse unser Leben durcheinander. Bringen uns vom Vorhaben ab oder halten uns einfach auf. Denke immer daran, wofür Du „brennst“, sind es die Kinder, gehe in ihnen auf, ist es ein Hobby, zelebriere es, ist es ein Mensch, nimm ihn wie er ist. Solange ich denken kann hab ich versucht, so gut es geht: Alle Wege zu gehen, die das Leben mir vorgegeben hat, bin aber immer, in meiner Spur geblieben:

Mein Weg ist mein Weg und ich geh ihn nicht zurück.

cropped-press-the-button-iii.jpeg

Deadline 2016?

Was ist noch möglich, dieses Jahr? Viel Zeit ist ja nicht mehr. Warum jetzt das letzte Stück noch hetzen? Der Dezember ist für viele ein dunkler Monat. Sie müssen aber trotzdem durch. So wie in der längsten Nacht des Jahres, dieses auch bald beendet wird, so wird es, wie das Amen im Gebet, auch wieder neu beginnen.
Ein Hit

Viele werden noch „fleissig“

weil sie doch etwas zu Ende bringen wollen. Warum so lange Zeit gelassen? Viel wichtiger wäre doch gewesen, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen oder zu erkennen. Loslassen was einen Nerven kostet und den Focus auf etwas richten, das Freude und Spass macht. Wenn Du ein Mensch bist, der lange braucht, um etwas Neues zu beginnen, wirst Du es den Rest des Jahres auch nicht mehr schaffen.
Miauende KatzeI

Ausser du willst noch richtig Stress

Lass doch einfach das alte Jahr ausklingen. So wie jeder neue Tag, nach der Wintersonnenwende Minute für Minute, länger wird, so kannst Du dir jeden neuen Tag, etwas mehr Zeit nehmen. Nicht jedes Ziel und auch nicht jedes Vorhaben, ist in Nullkommanix umsetzbar. Denk mal darüber nach: Wie lange brauchst Du, um dich zu motivieren oder zu begeistern?
Ich mit Zentimeter

Überlege auch

wie lange hält deine Motivation und Begeisterung an? Einen Augenblick? Eine Begegnung lang? Einen Tag? Motivation will gefüttert werden! Das heisst, immer wieder, ein kleines Ziel erreichen. Egal, ob „Idealfigur“ oder etwas Neues beginnen, ohne Erfolgserlebnisse zwischendrin, wird nix draus. Mein fünf Schritte Plan, hat immer volle Wirkung:

  1. Deine Einstellung: Situationen mal von der anderen Seite betrachten.
    Aussichten-Einsichten-Weitsichten 🙂
  2. Passende Ziele setzen: Mit Fünfzig wirst Du nicht mehr Abfahrtsweltmeister
    Ich könnte so viel tun..
  3. Umsetzen: Nur reden, bringt nix. Aktiv werden, Gleichgesinnte suchen. Der Motivations-Stammtisch?
  4. Optimismus üben: Nicht immer alles negativ sehen, es ist nie zu spät.
    Wishkraft
  5. Feste feiern wie sie fallen: Gelegenheiten nutzen und wenn es nur eine Stunde ist 🙂
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben