Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Hats was gebracht?

Es war keine Herkules Aufgabe, aber ich habs durchgezogen, die: #einunddreissig#tage#rockoderkleid#challange. Für alle, die es nicht mitbekommen haben: ICH habe mir vorgenommen, einige, nicht so gute, Gewohnheiten von mir, abzulegen. Eingefleischte Sitten zu eliminieren, ist nämlich keine so einfache Aufgabe für mich. Da hab ich halt mit dem leichtesten angefangen: „Rock oder Kleid“ tragen. Für mich sind Jeans, bequem und praktisch. Oberteile nach Laune dazu, rein in die Schlappen, fertig. Beim Rock schauts anders aus, einfach ein Shirt dazu, wirkt da doch ein bisserl plump.
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Nicht viel, aber genug

Zum anziehen, auch eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Jetzt weiß ich auch: Falls ich mir ein neues Teil kaufe, dann nur, weil es etwas ist, das ich schon immer haben wollte und nur die Hälfte kostet 😉 Ich hab ja schon einen „Dreifachschrank“. Tragbare Stücke, sogar Schuhe, Sportklamotten, Koffer und Bettwäsche sind drin. Meine Schwägerin, hat zwei Kinderzimmer, voll mit Sachen, da hängen an einigen, sogar die Preisschilder noch dran.

Fotos, nicht nur für mich

Kombinieren, Handwäsche und bügeln nicht vergessen. Ich meide an „normalen“ Tagen auch Blusen 😉 Also ein paar Umstände, hat es schon gemacht. Doch es ist gar nicht so schlecht. Mit Kleid oder Rock, bewegt man sich anders, wie ich finde, weiblicher. Also, nur so tun, als ob, und die Klamotten nur fürs Bild zu tragen, wollte ich nicht. Konsequent von Morgens bis Abends, habe ich die Kombinationen getragen. Sonst hätte ich es gleich lassen können. Selbstbetrug hat einen noch nie weiter gebracht. Wozu posen? Es hat einfach Spaß gemacht. Ich bin auch fitter in der Bedienung der Kamera geworden. Hab den Verzögerungs Button gefunden und kenne meine Schokoladenseite, noch besser 🙂


Die Zeit ist gekommen

mich jetzt meinen schwierigeren Gepflogenheiten zu widmen. Zum Beispiel, das Achterl vorm zu Bett gehen. Die Unsitte, die ganze Tafel Schokolade, und nicht nur eine Rippe zu essen. Das Kleingeld, das ich im Sparglas habe, immer wieder zu leeren. Vielleicht doch noch drei, vier Kilos abzunehmen und mich regelmäßiger bewegen dann erledigt sich der vorletzte Punkt automatisch 🙂

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Tag 9 – Sprenge Deine Grenzen

Meint Jürgen Höller in seinem Buch. Seine Grenzen sprengen, hört sich wie ein Kraftakt an. Soweit ich es verstanden habe, meint er wohl, sich etwas trauen. Keine graue, leise Maus sein oder bleiben. Seine Lebensqualität deutlich verbessern kann, und damit zufriedener und glücklicher sein.
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Warum Ziele?

Für viele gilt der Weg als Ziel. Wenn ich aber ein halbes Leben lang, wie ein Esel, nur der Karotte hinterher laufe, wird es mich nicht glücklich und zufrieden machen. Was dann? Gedanken darüber, wofür man lebt, ist ein wichtiger Punkt. Sehnsucht? Bist Du schon da, wo du hin wolltest? Viele lassen erst alles „auf sich zukommen“, um dann zu handeln. Ich will wissen, was auf mich zukommt. Abwarten und Tee trinken ist nicht meins. Darum ist es wesentlich zu wissen, wo man hin will.

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Genügt Berufung?

Naturtalente gibt es viele, und dieses ausleben, das glaube ich, ist Glück. Wenn ich aber immer noch nicht weiß, was zu mir passt, oder ich mich nicht trau? Oder ich glaube, das Leben bringt mich schon dorthin, wo ich hin soll. Das ist, wie Jürgen Höller schreibt, eher der östliche Weg, der zum Beispiel in Indien gelebt wird. Da sind aber auch die meisten Arbeitslosen oder? Sollte das „JETZT“ Ziel des Lebens Sinn sein? Ich finde schon.

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Das Meisterstück

Solange ich denken kann, habe ich nie etwas anderes angefangen, bevor das eine nicht fertig war. Ich erinnere mich noch, in einem meiner Jobs, wo ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln musste, weil nach deren Meinung, JETZT das Wichtigere war. Ihr könnt euch vorstellen, das ich diesen Job nicht lange gemacht habe. Ich habe dieses Buch gelesen und nehme es nach wie vor, immer wieder zur Hand. Ich will meine Ziele nicht aus den Augen verlieren, denn es ist etwas, das das Feuer in Dir lodern lässt, nämlich:
BEGEISTERUNG

 

Deadline 2016?

Was ist noch möglich, dieses Jahr? Viel Zeit ist ja nicht mehr. Warum jetzt das letzte Stück noch hetzen? Der Dezember ist für viele ein dunkler Monat. Sie müssen aber trotzdem durch. So wie in der längsten Nacht des Jahres, dieses auch bald beendet wird, so wird es, wie das Amen im Gebet, auch wieder neu beginnen.
Ein Hit

Viele werden noch „fleissig“

weil sie doch etwas zu Ende bringen wollen. Warum so lange Zeit gelassen? Viel wichtiger wäre doch gewesen, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen oder zu erkennen. Loslassen was einen Nerven kostet und den Focus auf etwas richten, das Freude und Spass macht. Wenn Du ein Mensch bist, der lange braucht, um etwas Neues zu beginnen, wirst Du es den Rest des Jahres auch nicht mehr schaffen.
Miauende KatzeI

Ausser du willst noch richtig Stress

Lass doch einfach das alte Jahr ausklingen. So wie jeder neue Tag, nach der Wintersonnenwende Minute für Minute, länger wird, so kannst Du dir jeden neuen Tag, etwas mehr Zeit nehmen. Nicht jedes Ziel und auch nicht jedes Vorhaben, ist in Nullkommanix umsetzbar. Denk mal darüber nach: Wie lange brauchst Du, um dich zu motivieren oder zu begeistern?
Ich mit Zentimeter

Überlege auch

wie lange hält deine Motivation und Begeisterung an? Einen Augenblick? Eine Begegnung lang? Einen Tag? Motivation will gefüttert werden! Das heisst, immer wieder, ein kleines Ziel erreichen. Egal, ob „Idealfigur“ oder etwas Neues beginnen, ohne Erfolgserlebnisse zwischendrin, wird nix draus. Mein fünf Schritte Plan, hat immer volle Wirkung:

  1. Deine Einstellung: Situationen mal von der anderen Seite betrachten.
    Aussichten-Einsichten-Weitsichten 🙂
  2. Passende Ziele setzen: Mit Fünfzig wirst Du nicht mehr Abfahrtsweltmeister
    Ich könnte so viel tun..
  3. Umsetzen: Nur reden, bringt nix. Aktiv werden, Gleichgesinnte suchen. Der Motivations-Stammtisch?
  4. Optimismus üben: Nicht immer alles negativ sehen, es ist nie zu spät.
    Wishkraft
  5. Feste feiern wie sie fallen: Gelegenheiten nutzen und wenn es nur eine Stunde ist 🙂
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

In den Augen der Andern

Die Vorstellung vom eigenen Leben und das was andere darin sehen, ist nicht immer das Gleiche. Aus Rücksicht am Partner, den Kindern, sogar dem Chef gegenüber, stellt man seine Wünsche und Träume, oft hinten an. Gesunder Egoismus, nennen es die einen, Mut nennen es die anderen. Liebe zu mir, nenne ich es. Nur Bewunderung, ist nicht mein Lebensziel. Das Wort alleine schon ist absurd (Das auch). Das es kein Geheimnis ist, und wir alle schon wissen, das wir nur das eine Leben haben, finde ich es richtig, SEIN Leben zu leben.Sterndalschaun

Was haben die Kinder davon?

Frage anders:“Was sollten die kleinen Menschlein denn erlernen?“ Richtig, Selbständigkeit. Auf eigenen Füßen zu stehen. Nicht bei jedem Gefühlschaos gleich den Boden unter den Füßen verlieren. Das ist Elternliebe und Aufgabe. Was hat der Partner davon? Er hat ein selbstbewusstes, zufriedenes und spannendes Gegenüber. Das ist nicht nur interessant und überraschend, sondern das Wichtigste. Ein Partner, mit dem es, immer wieder Neues zu quatschen gibt. Nicht ein Quatschodil, von dem jeden Tag das Gleiche kommt.Press the Button V (2)

Was hat der Chef davon?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Unzufriedene und frustrierte Angestellte bringen nicht die erforderliche Leistung. Hingegen ein Mitarbeiter, der zufrieden und entspannt ist, kann klar denken und strukturiert seinen Job machen. Was hat man selber davon? Wie oft im Leben, hat man eine Sache in Angriff genommen, die von allen anderen zum Scheitern verurteilt war? Wie oft in seinem Leben, hat man Entscheidungen getroffen, die von anderen müde belächelt wurden? Wer von uns ist oder war der Glücklichere? Sicher nicht der, der bereut. Dinge im Leben zu entscheiden, ist unser Leben. Und wer will nicht selbstbestimmt sein Dasein genießen?PTBWE17_U_22872-2

Jeder, mit ein wenig Empathie, wird spüren, was für alle Beteiligten das Beste ist und richtig wählen. Step by Step und Achtsamkeit sich selbst gegenüber, das ist Leben.
Merke: Nicht wandern, von Einem zum Andern, sondern seine Ziele:
entdecken-aufdecken und nicht zudecken. Wander mal mit im Attertal 🙂
Wanderungen mit Mehrwert, für Herz, Hirn und mit Hausverstand 🙂

Wenn Du das tust….

Ein Satz, der viele vom eigentlichen Handeln abhält. Eine Drohung, die eine unangenehme Maßnahme ankündigt. Was passiert, wenn man deswegen sein Vorhaben, nicht ausführt. Auf Dauer Frust! Eben weil, der Partner, Kollege oder Freund droht, man selber „will“ aber sich nicht traut. Ich glaube, es gibt niemanden, der tun und lassen kann was er will, ohne dafür die Konsequenzen zu tragen. Ein Mädchen sagte mal zu mir: „Das taugt mir, du machst was du willst“. Hmm, mach ich das wirklich? Hab ich das wirklich gemacht?

Fliegende Regenschirme

Leichter gesagt als getan

Meine Veränderungen, führte und führe ich, immer radikal herbei. Ich bin kein Freund „Sukzezive“ oder des „Abwartens“. Wenn man das Wort wohl überlegt zer-legt, heißt es für mich: ab warten, und dann? Bleibt alles beim Alten! Ich wollte und will Veränderung, wo andere, Tage, Wochen oder Monate, nur davon sprechen, dann TU ich! Dadurch verändern sich aber nicht automatisch die anderen. Es sind dann „Andere“ um einen herum 😉

Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen

Damit sind auch daraus folgende Fehler gemeint. Entscheidungen, die nicht immer etwas zum positiven gewendet haben. Ich wusste auch oft nicht wie und was, dann hab ichs hat mit Hilfe „von Oben“ versucht. Manchmal sogar, einfach nur eine Münze Münze geworfen oder eben“Gottes Urteil“: wenn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, das oder das nicht passiert, dann tu ich das und das. Ich will sofort spüren, was mein Verhalten bewirkt. Da sind mir  Feststellungen wie: „sie hat sich total verändert“ oder „sie ist noch immer dieselbe“ egal.
Wenn ich eine Tageszeitung in der Hand halte, kann ich entscheiden, ob ich die Headline, die Todesanzeigen, die Geburten oder mein Horoskop lese. Das Alles beeinflusst MEIN Leben nicht. Aber mein Handeln, mein Denken und mein Tun!