Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Wenn Du etwas wirklich willst, brauchst Du den Jahreswechsel nicht! Wenn Du etwas wirklich willst, machst du es sowieso. Also, geh das Neue Jahr ruhig an. Am Neujahrstag, schreibe ich meinen Kalender um, das heisst, ich übertrage die Geburtstage wichtiger Menschen in meinem Leben, in den neuen Kalender. Termine, die ich schon gemacht habe und Dinge, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben möchte.

Ich hab immer nur einen

Einen Vorsatz, den ich auch so schnell wie möglich, umsetzen will. Meine Devise ist: Beim Menü, nehm ich auch einen Gang nach dem andern und esse nicht alles gleichzeitig. Es ist vorgekommen, das ich mein Vorhaben, mein Ziel nicht erreicht habe, bin ich deswegen depremiert gewesen? Nein! Depremiert werde ich, wenn ich nichts Neues mehr beginnen könnte. Wenn ich keine Ziele mehr hätte.

Warum sollte es nicht funktionieren?

Einer meiner Lieblingsmetaphern, ist die Frage, die mir ein Sportpsychologe, bei einer meiner Ausbildungen gestellt hat:
„Wenn ich Dich auffodere, auf den Stuhl zu steigen und dann, von diesem zu springen, würdest Du dich trauen?“
Meine Antwort:“Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl auf den Tisch stelle, würdest Du auch von da runter springen?“
Meine Antwort: „Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl, auf das Dach stelle, würdest Du auch da, vom Stuhl springen?“
Meine Antwort: “ O Gott, nein!“
„Warum nicht?“ Meine Antwort: „Weil ich mich verletzen könnte“
DAS IST NICHT GEFRAGT! War seine Antwort.

Dann fiel mir Hermann Maier ein

Wie er, trotz aller Prognosen, wieder auf dem Stockerl stand. Heut, wenn ich wieder mal hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, dann denk ich an den Stuhl am Dach. Wo ist der Unterschied, ob der Stuhl am Dach oder auf dem Boden steht? Der Abstand, vom Stuhl zum Boden, ist der selbe! Vor allem, wenn es ein Flachdach ist 😉
Der AHA Effekt, für mein weiteres Leben.


Ja – ich will!

Wozu Willenskraft? Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Grad a bisserl lahmarschig, nehm ich mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den übernächsten. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber dann, auf einmal, hab ich einen mords Motivationsschub. HA! Wo ein Wille, da ein Gebüsch.

Wann der nächste Schritt?

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider nix gemeinsam, oder doch? Was der sich in den Kopf setzt, macht er. Ich auch! Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein, Achttausender zu besteigen. Ich mags nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Bin ich zu feige oder zu faul? Nein, das auch nicht. Ich hab schon Sachen gemacht, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste, aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen und ich bin noch nicht fertig!

Angst überwinden um erfolgreich zu sein?

Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren schon seinen ersten Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen, das war mutig 😉 Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ja, auch ich hatte Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben:
Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Mein Wille geschehe!

Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und hab keine Angst vorm Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind 🙂
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Mein Lieblingszitat Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Hats was gebracht?

Es war keine Herkules Aufgabe, aber ich habs durchgezogen, die: #einunddreissig#tage#rockoderkleid#challange. Für alle, die es nicht mitbekommen haben: ICH habe mir vorgenommen, einige, nicht so gute, Gewohnheiten von mir, abzulegen. Eingefleischte Sitten zu eliminieren, ist nämlich keine so einfache Aufgabe für mich. Da hab ich halt mit dem leichtesten angefangen: „Rock oder Kleid“ tragen. Für mich sind Jeans, bequem und praktisch. Oberteile nach Laune dazu, rein in die Schlappen, fertig. Beim Rock schauts anders aus, einfach ein Shirt dazu, wirkt da doch ein bisserl plump.
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Nicht viel, aber genug

Zum anziehen, auch eine Erfahrung, die ich gemacht habe. Jetzt weiß ich auch: Falls ich mir ein neues Teil kaufe, dann nur, weil es etwas ist, das ich schon immer haben wollte und nur die Hälfte kostet 😉 Ich hab ja schon einen „Dreifachschrank“. Tragbare Stücke, sogar Schuhe, Sportklamotten, Koffer und Bettwäsche sind drin. Meine Schwägerin, hat zwei Kinderzimmer, voll mit Sachen, da hängen an einigen, sogar die Preisschilder noch dran.

Fotos, nicht nur für mich

Kombinieren, Handwäsche und bügeln nicht vergessen. Ich meide an „normalen“ Tagen auch Blusen 😉 Also ein paar Umstände, hat es schon gemacht. Doch es ist gar nicht so schlecht. Mit Kleid oder Rock, bewegt man sich anders, wie ich finde, weiblicher. Also, nur so tun, als ob, und die Klamotten nur fürs Bild zu tragen, wollte ich nicht. Konsequent von Morgens bis Abends, habe ich die Kombinationen getragen. Sonst hätte ich es gleich lassen können. Selbstbetrug hat einen noch nie weiter gebracht. Wozu posen? Es hat einfach Spaß gemacht. Ich bin auch fitter in der Bedienung der Kamera geworden. Hab den Verzögerungs Button gefunden und kenne meine Schokoladenseite, noch besser 🙂


Die Zeit ist gekommen

mich jetzt meinen schwierigeren Gepflogenheiten zu widmen. Zum Beispiel, das Achterl vorm zu Bett gehen. Die Unsitte, die ganze Tafel Schokolade, und nicht nur eine Rippe zu essen. Das Kleingeld, das ich im Sparglas habe, immer wieder zu leeren. Vielleicht doch noch drei, vier Kilos abzunehmen und mich regelmäßiger bewegen dann erledigt sich der vorletzte Punkt automatisch 🙂

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Ungebremst?

Grenzen sprengen, sich etwas trauen, verbessert die Lebensqualität. Macht zufrieden und glücklich. Der Weg als Ziel , nicht ein halbes Leben wie ein Esel, der Karotte hinterher laufen. Bist Du schon da, wo du hin willst oder wolltest? Oder bist Du eine, die alles „auf sich zukommen“ lässt und andere die Verantwortung fürs Leben „abgibt“. Abwarten und Tee trinken, war noch nie meins.

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Meine „Sehnsüchte“

waren nie „Hoch“ hinaus, nein, eher ganz einfach: Das Feuer in mir erhalten: Meine BEGEISTERUNG  für Dinge, die mir grad wichtig sind, das ist Glück. Bist Du eine, die immer noch nicht sicher ist? Keine Deiner Ideen oder Wünsche bis jetzt umgestetzt hast? Bei anderen siehst „das sie nur reden“ aber nix tun? Dann wäre der „östliche“ Weg der Richtige für Dich. Der Weg zur „Selbsterkenntnis“ – denn dann, bist Du eine von „denen“.hutteneck-19-9-2010-001

Das „JETZT“ ist Ziel des Lebens

Ich habe nie „Fünf Sachen“ gleichzeitig angefangen. Bei einem meiner Jobs, musste ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln, weil  JETZT das ANDERE grad wieder wichtiger war. Frustrierend für mich, darum hab ich das auch nicht lange gemacht. Es entsprach nicht meinem Naturell. Wenn ich eine „Vision“ hatte, habe ich sie nach und mit meinem besten Wissen und Gewissen gelebt.

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Eines meiner Projekte

das mir gut gelungen ist: Der Großglockner! Zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben, hieß die Devise. Mindestens dreimal wöchentlich, den Hongar oder Lichtenberg, zweimal hinterander „rauftreten“. Verspannter Nacken, schmerzendes Gesäß und oft durchnässt. Ich hab ihn „gepackt“- den Großglockner. Ganze 3x, war ich oben und das über Vierzig 🙂 Zeit darf in diesem Alter zwar keine Rolle mehr spielen. Meine persönliche Bestzeit mit dem Mountainbike: 2.03 – doch nicht schlecht oder? 🙂großglockner

Auf der Herzspur

Seelisch wie körperlich, innere Haltung, macht äußere Haltung! Wie oft bringen andere Menschen oder Geschehnisse, Dein Leben durcheinander? Halten Dich von Vorhaben auf? Vergiss nie wofür Du „brennst“: Familie, Beziehung? Dann geh darin auf. Ist es das Hobby? Dann zelebriere es und ist es eine Vision, dann versuche sie zu leben. Die Wege zu meistern, die einem das Leben vorgegeben hat, aber trotzdem immer in seiner Spur bleiben.
Mein Weg, ist mein Weg und den geh vor und nicht zurück.

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Deadline 2016?

Was ist noch möglich, dieses Jahr? Viel Zeit ist ja nicht mehr. Warum jetzt das letzte Stück noch hetzen? Der Dezember ist für viele ein dunkler Monat. Sie müssen aber trotzdem durch. So wie in der längsten Nacht des Jahres, dieses auch bald beendet wird, so wird es, wie das Amen im Gebet, auch wieder neu beginnen.
Ein Hit

Viele werden noch „fleissig“

weil sie doch etwas zu Ende bringen wollen. Warum so lange Zeit gelassen? Viel wichtiger wäre doch gewesen, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen oder zu erkennen. Loslassen was einen Nerven kostet und den Focus auf etwas richten, das Freude und Spass macht. Wenn Du ein Mensch bist, der lange braucht, um etwas Neues zu beginnen, wirst Du es den Rest des Jahres auch nicht mehr schaffen.
Miauende KatzeI

Ausser du willst noch richtig Stress

Lass doch einfach das alte Jahr ausklingen. So wie jeder neue Tag, nach der Wintersonnenwende Minute für Minute, länger wird, so kannst Du dir jeden neuen Tag, etwas mehr Zeit nehmen. Nicht jedes Ziel und auch nicht jedes Vorhaben, ist in Nullkommanix umsetzbar. Denk mal darüber nach: Wie lange brauchst Du, um dich zu motivieren oder zu begeistern?
Ich mit Zentimeter

Überlege auch

wie lange hält deine Motivation und Begeisterung an? Einen Augenblick? Eine Begegnung lang? Einen Tag? Motivation will gefüttert werden! Das heisst, immer wieder, ein kleines Ziel erreichen. Egal, ob „Idealfigur“ oder etwas Neues beginnen, ohne Erfolgserlebnisse zwischendrin, wird nix draus. Mein fünf Schritte Plan, hat immer volle Wirkung:

  1. Deine Einstellung: Situationen mal von der anderen Seite betrachten.
    Aussichten-Einsichten-Weitsichten 🙂
  2. Passende Ziele setzen: Mit Fünfzig wirst Du nicht mehr Abfahrtsweltmeister
    Ich könnte so viel tun..
  3. Umsetzen: Nur reden, bringt nix. Aktiv werden, Gleichgesinnte suchen. Der Motivations-Stammtisch?
  4. Optimismus üben: Nicht immer alles negativ sehen, es ist nie zu spät.
    Wishkraft
  5. Feste feiern wie sie fallen: Gelegenheiten nutzen und wenn es nur eine Stunde ist 🙂
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

In den Augen der Andern

Die Vorstellung vom eigenen Leben und das was andere darin sehen, ist nicht immer das Gleiche. Aus Rücksicht am Partner, den Kindern, sogar dem Chef gegenüber, stellt man seine Wünsche und Träume, oft hinten an. Gesunder Egoismus, nennen es die einen, Mut nennen es die anderen. Liebe zu mir, nenne ich es. Nur Bewunderung, ist nicht mein Lebensziel. Das Wort alleine schon ist absurd (Das auch). Das es kein Geheimnis ist, und wir alle schon wissen, das wir nur das eine Leben haben, finde ich es richtig, SEIN Leben zu leben.Sterndalschaun

Was haben die Kinder davon?

Frage anders:“Was sollten die kleinen Menschlein denn erlernen?“ Richtig, Selbständigkeit. Auf eigenen Füßen zu stehen. Nicht bei jedem Gefühlschaos gleich den Boden unter den Füßen verlieren. Das ist Elternliebe und Aufgabe. Was hat der Partner davon? Er hat ein selbstbewusstes, zufriedenes und spannendes Gegenüber. Das ist nicht nur interessant und überraschend, sondern das Wichtigste. Ein Partner, mit dem es, immer wieder Neues zu quatschen gibt. Nicht ein Quatschodil, von dem jeden Tag das Gleiche kommt.Press the Button V (2)

Was hat der Chef davon?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Unzufriedene und frustrierte Angestellte bringen nicht die erforderliche Leistung. Hingegen ein Mitarbeiter, der zufrieden und entspannt ist, kann klar denken und strukturiert seinen Job machen. Was hat man selber davon? Wie oft im Leben, hat man eine Sache in Angriff genommen, die von allen anderen zum Scheitern verurteilt war? Wie oft in seinem Leben, hat man Entscheidungen getroffen, die von anderen müde belächelt wurden? Wer von uns ist oder war der Glücklichere? Sicher nicht der, der bereut. Dinge im Leben zu entscheiden, ist unser Leben. Und wer will nicht selbstbestimmt sein Dasein genießen?PTBWE17_U_22872-2

Jeder, mit ein wenig Empathie, wird spüren, was für alle Beteiligten das Beste ist und richtig wählen. Step by Step und Achtsamkeit sich selbst gegenüber, das ist Leben.
Merke: Nicht wandern, von Einem zum Andern, sondern seine Ziele:
entdecken-aufdecken und nicht zudecken. Wander mal mit im Attertal 🙂
Wanderungen mit Mehrwert, für Herz, Hirn und mit Hausverstand 🙂

Wenn Du das tust….

Ein Satz, der viele vom eigentlichen Handeln abhält. Eine Drohung, die eine unangenehme Maßnahme ankündigt. Was passiert, wenn man deswegen sein Vorhaben, nicht ausführt. Auf Dauer Frust! Eben weil, der Partner, Kollege oder Freund droht, man selber „will“ aber sich nicht traut. Ich glaube, es gibt niemanden, der tun und lassen kann was er will, ohne dafür die Konsequenzen zu tragen. Ein Mädchen sagte mal zu mir: „Das taugt mir, du machst was du willst“. Hmm, mach ich das wirklich? Hab ich das wirklich gemacht?

Fliegende Regenschirme

Leichter gesagt als getan

Meine Veränderungen, führte und führe ich, immer radikal herbei. Ich bin kein Freund „Sukzezive“ oder des „Abwartens“. Wenn man das Wort wohl überlegt zer-legt, heißt es für mich: ab warten, und dann? Bleibt alles beim Alten! Ich wollte und will Veränderung, wo andere, Tage, Wochen oder Monate, nur davon sprechen, dann TU ich! Dadurch verändern sich aber nicht automatisch die anderen. Es sind dann „Andere“ um einen herum 😉

Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen

Damit sind auch daraus folgende Fehler gemeint. Entscheidungen, die nicht immer etwas zum positiven gewendet haben. Ich wusste auch oft nicht wie und was, dann hab ichs hat mit Hilfe „von Oben“ versucht. Manchmal sogar, einfach nur eine Münze Münze geworfen oder eben“Gottes Urteil“: wenn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, das oder das nicht passiert, dann tu ich das und das. Ich will sofort spüren, was mein Verhalten bewirkt. Da sind mir  Feststellungen wie: „sie hat sich total verändert“ oder „sie ist noch immer dieselbe“ egal.
Wenn ich eine Tageszeitung in der Hand halte, kann ich entscheiden, ob ich die Headline, die Todesanzeigen, die Geburten oder mein Horoskop lese. Das Alles beeinflusst MEIN Leben nicht. Aber mein Handeln, mein Denken und mein Tun!

Ja, wenn das so einfach wär

Als ich das erste mal, einen Berg mit dem Mountainbike erklimmen wollte, dachte ich: schau dir den Hügel erst mal von unten an. Der Hügel, genannt Lichtenberg ist 819m hoch. Gefahren werden 352 Hm, ein beliebter Trainingsberg, auch unter den Rennradfahrern und Läufern. Tipps von anderen Bikern: nimm dir erst die „leichtere“ Seite vor, also von Weißenkirchen. Da stand ich nun, die Kirche im Nacken. Blick nach oben: schau ma mal. Gut trainiert, gings auch locker voran.

Lichtenberg

Ich wußte nicht,

das ich schon fast oben war. Mein Blick, nur auf die Straße gerichtet, um die Steigung nicht auch noch zu „sehen“. Immer wieder den Satz im Gedächtnis, den ein Läufer mal zu mir sagte:
„Du weißt gar nicht, was noch alles geht, wenn du glaubst es geht nicht mehr“. ( Ich glaube ich kann es sagen, Richard Roither). Mehr überrascht als stolz: ich habe es geschafft! Unbedeutend, irgendwo in der Provinz, stand ich da, am Lichtenberg vorm Sender. Da wußte ich: „Den Glockner, pack ich auch! Und den Kasberg, Loser, Grünberg, Zwölferhorn, undundund. Viele Touren, rund um den Attersee, habe ich mit Begeisterung „abgeradelt“. Den KABONG, R 2 Variante von Seewalchen bis Mondsee, Weyregg Krahbergrunde, Die 5 Seen Tour (Start: Camping Eitzinger Burgau, Attersee, Schwarzensee, Wolfgangsee, Krottensee, Mondsee, Attersee
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Im Leben, wie beim Sport

Wie können wir uns motivieren? Kann man sich von den“Großen“ was abgucken? Wie machen die das? Sportler, Akademiker und Künstler? Gibt´s ein Geheimnis? Ein Klassiker der „De-motivation“:
Das machen ja schon so viele, da brauchst du Vitamin B, dazu müsstest du studiert haben, wie Baumgartner vom Himmel springen, übers Feuer laufen, einen Marathon oder sonstwas, weil andere es Dir nicht zutrauen.
NEIN! Seine persönlichen Ziele, sind es, die das Leben lebenswert und glücklich machen.
Meine setzte ich nie auf´s Spiel, außerdem gibt´s noch viel Riskanteres:
„Lass Dich mit Fünzig scheiden!“
Pixabay Cara

Auch in meinem Hirn, sitzt ein Teuferl

das mich von meinen Zielen abbringen will.
Ja, auch ich, sag mir nicht immer:“Super läuft´s“
Ja, auch ich, seufze manchmal, nur investieren, Energie, Kraft und Geld, nix kommt retour.
Aber, Motivation kommt vom „Motiv“ also, meines ist:

  • Wenn es mir Freude macht,
  • Wenn es mir Zufriedenheit gibt
  • Wenn es am Morgen mein Erster und am Abend mein letzter Gedanke ist
  • Wenn ich über mich bestimmen kann
  • Wenn mir, meines Erachtens, wieder etwas gut gelungen ist

In Bewegung bleiben und seinen Geist fordern. Umdenken können, es besser machen. Sich und anderen Fehler verzeihen. Lieber mache ich, immer wieder neue „Erfahrungen“ als gar nicht´s. Anderen zuschauen, wie sie ihr Leben leben, ist nicht meines, im Gegenteil, ich habe schon viel „Er-Lebt“ und das macht mein Leben aus.
Selfieladen Nullnummer