Wers glaubt, wird seelig

Wieder mal les ich mein Jahreshoroskop: Wassermann 2. Dekade. Laut Gerda Rogers, diese Woche die Glückskinder. Als optimistische Realistin, geb ich mir jetzt das, aus der Cosmopolitan
Beginn Liebe, Beziehung, nona: Prophezeihung, Aussprache im Februar, die schönste Zeit im Hochsommer, wenn Venus mir eine Mischung aus Leidenschaft und Wärme verspricht. Ende November bis Mitte Dezember, Partnerschwerpunkt! Hmmm, bei Freundschaft Plus? Sehr interessant 😉

Ein Glas mehr und ich wäre unter dem Gastgeber gelegen

Alles privatisiert :-

Für meinen „Single-Teil“ bedeutet es: Lieber nicht auf Partnersuche gehen, es könnte der Falsche sein: HAHA! Karrieretechnisch wird dieses Jahr ein voller Erfolg, logo, ich bin Rentner von Beruf 😉 na gut, nicht ganz, ich spiel noch a wenig mit, geringfügig wie man so schön sagt. Da ich aufgeschlossen gegenüber Veränderungen bin, schaffe ich es mit Phantasie, „Ausnahmen“ in die Regel einzugliedern 😉 Dafür gibts im Hochsommer Hindernisse, hää? Wer, Mr. BIG ????

Nachdenkmal

Hatschi, Gesundheit

Da ist bei mir, Husten Dauergast. Laut Horoskop, bin ich besonders fit, von April bis Oktober, das ich nicht lache. Logisch, da ist Hochsaison im Eissaloon. Beim Sport, knacke ich meine eigenen Rekorde: Ja, im Kar“Wendeltreppensteigen“ – zum Jahresende darf ichs wieder ruhiger angehen lassen. Danke

Auf zum Halli-Galli

Geduld, Beharrlichkeit und Weitblick

Mit der Geduld wirds schwierig, beharrlich bin ich nur beim Augenbrauenzupfen, aber beim Weitblick, ja da bin ich Weltmeister 🙂 Das genügt mir aber nicht, ich lese noch die Vorschau in der VOGUE.
„Siebenmeilenschritte“ soll ich 2018 gemacht haben? Tja, geplant wars! Mein gesellschaftliches Leben soll in Fahrt kommen, Holla! Faszinierende Persönlichkeiten aus allen Milieus, sch… die Wand an 😉 Tagträume werden wahr, überrascht und produktiv über die Wahl, der lässigen „Arbeitsmoral“ (geringfügig?)

hWackeldackelsyndrom
https://www.hirschglueck.de/Wackeldackel/Wackeldackel-Pink-Flock-176.html?language=de

Das Neue versteckt im Alten

Wenn ich mich an den unorthodoxen Lebensrhythmus gewöhne, wird er seinen ganzen Sog entfalten, denn das entspricht meinem NATURELL???! Uranus wird meine nächsten sieben Jahre verändern, o Gott! Ein Umzug oder eine Versetzung würde anstehn, Erbe nicht ausgeschlossen HILFE! Prinzen liefert Amazon nicht, „gaunz wos neichs“ aber vier Zeiträume, für die Liebe: Valetinstag, gaaaaanzer April, die erste Hälfte Mai und die erste Junihälfte, sapperlot. HÖHEPUNKT: 11. Dezember: Ich soll meiner „Wassermann-Abgeklärtheit“ treu bleiben, geh bitte, ohne die gings nie 😉

Ich mach ein glückliches Mädchen aus dir, jede Nacht, jeden Tag, la la la



Reinfall ist selten ein Zufall

Ich habe gelernt den Zufall als „Gutserl“ zu erkennen. Wenn mir heute eine schwarze Katze über den Weg läuft, läuft sie einfach, egal ob von Links nach Rechts oder umgekehrt. Und den Rauchfangkehrer frag ich auch nicht mehr, ob ich am oberen Knopf drehen darf, weil Glück fürs kommende Jahr, hab ich in mir. Im Nachhinein, schmiedet jeder sein Leben so zusammen, wie er meint, selber geplant zu haben.

Alles meiner Familie zu verdanken?

Raus aus den Zwängen des Kleindenkens, Kleinmachens. Ich war und bin eine „Revolutserin“ und will vieles nicht einfach hinnehmen, sondern am Schicksalsrad a bisserl drehen. Dazu benutze ich nicht, meine Vorfahren. Wenn ich höre, das einer sagt:“Von diesem Hauseck weg, bis zum Waldstück im Nachbarort, hat alles mal zu meiner Familie gehört“. Genau, und meine, hat mal a Wirtshaus, in der Nähe von Bozen ghabt. Wozu mit fremden Federn schmücken? Ich kenne meinen Wert und weiß wer ich bin, ich.

Weiter, weiter, immer mehr

Wenns die Möglichkeit noch immer gibt, warum nicht. Abstrampeln will ich mich nicht mehr, dennoch mitmischen, wenns um Entscheidungen geht, die mich betreffen. Die Energie, die ich noch habe, dafür nützen, meine Zukunft noch immer zu verbessern. Nietzsche hat geschrieben: „Kein Sieger glaubt an den Zufall“, auch nicht Schicksal? Und wenns so wäre? Wenn man einfach alles auf Zufall oder Schicksal schiebt? Man bräuchte keine Rechtfertigung, keine Entschuldigung, müsste aber dann, die Lorbeeren und die Leiden, auch dem zuschreiben. Anatole France meinte: „Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er mal nicht selber unterschreiben will“

Gibts Schicksal oder Zufall?

Wenn, dann wollte und will ich, dem, immer noch, auf die Sprünge helfen. Nicht tatenlos zuschaun und warten was passiert. Vieles wäre nicht geschehen, vieles hätte ich nicht erlebt und noch viel mehr: Auf vieles hätte ich vezichten müssen, auch wenn es manchmal den Anschein hat, das ich es, erst jetzt muss. Was mir passiert, will ich mitbestimmen und das kann funktionieren. Zum Beispiel auch nur, mit einer positiven Lebenseinstellung, die wäre:

Macher schießt ins Blaue und trifft ins Schwarze 😉

Lieblingsplatz



Die Sonne neiget sich

Wieder ein Jahr vorbei. Diemal so schnell wie keines vorher, oder kommt´s mir nur so vor? Trotzdem, anfangen werde ich 2017, mit ausschlafen. Den ganzen Tag im Bett bleiben, wie ein Teenager, der erst im Morgengrauen, Nachhause gekommen ist. Ein Fischsemmerl zum Frühstück und Prosecco zur Begleitung oder nein, gleich protzig anfangen: Eine Flasche AYALA wird geköpft. Der wahrscheinliche Grund, warum ich im Bett bleibe 😉

Weinprobe Pixabay

Mein nächster Geburtstag 2017

wird auf der Födinger Alm gefeiert: Schlittenfahrt und Hüttengaudi! Im Frühling, trampe ich nach Holland zur Tulpenblüte und klapper in Amsterdam, die „9 Straatjes Shopping Route“ ab, um mir kitschige Klompen zu kaufen. Den Sommer, werd ich am Attersee verbringen und die wenigen freien Tage: Im, Auf und Über Wasser genießen. Die lauen Abende, an der Schirmbar verbringen und Gott, für mein „Lebensplätzchen“ danken.

Besser: Darauf anstoßen 😉 IMG_5191

Im Herbst, mein Ziel: Italien

Comer See, wär auch ein Traumziel von mir, nicht nur für Urlaub. Doch, wie wir alle wissen: Allein macht es weniger Spaß. Vielleicht eine Gruppe gründen, mit den bedeutungsschwangeren Namen, wie: „Marsch-Mallows“ oder „Allein-Geher“- sind doch gute Aussichten 🙂 Zu guter Letzt, werd ich einmal im Leben, Silvester nicht in der Heimat verbringen. In der ewigen Stadt:“ROM“, die Korken knallen lassen. Da hab mir ja einiges vorgenommen und bin jetzt schon neugierig, wie die Wirklichkeit aussieht. Kann sein, das ich es nicht wirklich schaffe, aber nur in diesem Jahr.Tandemsprung

Motiviert in die Zukunft schauen

Etwas das ich schon immer gut konnte. Mit solchen, oder ähnlichen „Träumen“ verschöner ich mir den Alltag. Erstaunlicherweise, haben sich einige Träume, in meine Realität geschlichen 😉 Tja, machmal kommen meine „Bestellungen“ über Umwege zu mir, daher, vertraue ich immer dem „Universum“ und schau was kommt.

Einstweilen, freu ich mich, auf einen, langen, gemütlichen und warmen, Neujahrstag.

„Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird“ – üüüühhaaa 🙂

Tanzen im Regen

Einmal Los Wochos bitte!

Ich kauf mir ein Happy-Meal, nicht weil es mir so schmeckt, sondern weil ich mit dem Geschenk, meinen Nichten und Neffen eine Freude machen kann. In jungen Jahren, konnte der Tag nicht schnell genug vergehen. Jetzt, sollte ein Tag doppelt so lang sein. Albert Einstein sagte: „Jeder Mensch hat gleich viel Zeit: 24 Stunden pro Tag.“ Diese nutzen, um so viel wie möglich davon zu haben, ist nicht leicht. Viele beschweren sich über die digitalisierte Welt. Niemand will sich mehr unterhalten. Viele sitzen da und haben nur ihr Smartphone im Blick.

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Es kommt drauf an!

Wofür man etwas benützt. Die einen lernen, andere wieder, treiben nur Schwachsinn damit. Wenn ich bedenke, wie viel Zeitersparnis, das Internet für die heutigen Studenten hat. Früher mussten sie sich in riesigen Büchereien schlau machen, heute hilft Google. Auch für mich, hat der PC Vorteile. Wir können mit unseren Kindern, Enkeln, Geschwistern usw. jederzeit in Verbindung treten, ganz egal, wo wir sind. Selber, Informationen am PC abrufen ohne darauf zu warten, bis man den „Richtigen“ fragen kann.
Puzzlestück in der Hand

Immer wieder

Erneuerungen und Erfindungen. Der Kluge, weiß sie hilfreich einzusetzen, doch die Dummheit schläft nie. Viele haben die Kontrolle über ihr Leben abgegeben, ohne den digitalen „Sekretär“ abzurufen, geht gar nix mehr. Meine Wenigkeit, hat noch immer einen Standkalender. Ich mach mir noch Notizen per Hand. Sauge selber, weil da komm ich in jedes Eck. Ein Auto hab ich, um von A nach B zu fahren und nicht, um zu zeigen, was ich mir leisten kann. In Zeiten von Leasing, sowieso keine Kunst. Mit dem Smartphone in der Hand, sitz ich nur da, wenn sich keiner mit mir unterhält.

Suche dem „Standpunkt“

Keine Zeit mehr für Liebe?

Na das hoff ich doch nicht. Kling, Kling, schon wieder ein SMS. Keine Zeit zu telefonieren? Den Sinn der Kurznachrichten, haben noch nicht alle begriffen. Wenn viel zu erzählen oder zu fragen ist, hab ich es lieber verbal. Wenn keine Zeit zum Treffen, dann halt in einem kurzen Gespräch am Phone. Am liebsten sind mir immer noch persönliche Treffen, doch die Sehnsucht nach Wiedersehen, hat sich auch durch Skype verringert.

Nur mehr Teddybärnähe?

Hat das Alter Zukunft?

„Die sogenannte dritte Lebenshälfte“ fängt wo, wann an? Aahh ja, Mitte Fünfzig. Staunen und Bewunderung, wenn jemand nach meinem Alter fragt und ich es ohne „Bedenken“ sage. Locker, unbeschwert und Zeit meines Lebens, noch nie ein Problem damit, wovor denn Angst? Attraktivität zu verlieren, das „Leben davon läuft“, noch nicht „Alles“ erlebt zu haben? Eines ist und war mir immer bewusst: „Der Maschinist bi i“

Keine Zweite Chance

Ü-Fünfzig?

„Kannst ka weiße Blusn mehr tragen“ – sagte glatt mal eine Kundin im Geschäft. Ich trage, nach wie vor Jeans, hohe Schuhe und schau bei H&M oder New Yorker rein. Simmt, der Weg nach vorne ist kürzer, das juckt mich nicht. Ich habe viel erlebt und gelebt, manchmal aus den Vollen geschöpft, Möglichkeiten und Chancen genutzt, wenn ich sie mal erkannt habe 😉 Es versucht, besser zu machen. Mir war und ist egal, was die „Leute“ denken. Ein Taschentuch, hat mir sowieso nie einer gereicht. Auch beruflich, habe ich mich immer wieder verändert, da bin und war ich flexibel. Von der „Erotik Strasse“ zwischen Schlecker und Vögele zu Runnersfun bis Tom Tailor Denim. Mich wundert nichts mehr, überall werden Mitarbeiter, zum „Nichtdenken“ gezwungen.

Press the Button Gelber Stuhl
Heute ist mein Lieblingstag

Was kann noch anders werden?

Noch mehr „Bewegung“ ins Leben bringen! Tage der Unbeschwertheit in den Alltag einbauen. Eine Auszeit, die nur Vier Stunden hat und dennoch Seele und Körper Kraft gibt. Kraft, die einem abverlangt wird, beziehungsweise, man bereit zu geben ist. Lasst Euch Raum für „Nichts“. Jeden Augenblick verplanen, bringt richtig Stress. Ich bin überzeugt:
Das richtig Gute, kommt wirklich zum Schluss. Wenn einem bewusst wird, das jedes Maßband, nur eine bestimmte Länge hat.

Ich mit Zentimeter
Oh – nur mehr Zwanzig Zentimeter?

Mir bleibt grad kurz die Luft weg. Hab kurz zwischendrin gegoogelt warum in Zeiten, in denen meine Mutter zum Frauenarzt ging, die Menopause auch als Klimakterium bezeichnet wurde.
Klimakterium = gr. Klimakter, Stufenleiter, kritischer Zeitpunkt im Leben. Wurde auch bei weiblichen Kühen, von Grind und Schwertwal verwendet.

„Peter, bitte den Bolzen“ –
sprach Vico Torriani, wenns um „Den Goldenen Schuss“ ging 😉