Über mich

INGRID MARIA STAUFER:

  • Innovativ – Neugierig – Gutmütig – Respektvoll – Intellektuell – Demütig
  • Mondän – Ambitiös – Rational – Impulsiv – Aufrecht
  • Selbstbewusst – Temperamentvoll – Authentisch – Unkonventionell – Fair – Enthusiastisch – Rücksichtsvoll

Ich fühle mich als: Motivationsbeauftragte und Er Lebenstrainerin
Ich bin: Dipl.Seniorenanimateurin / Wanderführerin und Senior-Fit-Lehrwart
Geburtstag: 27.Jänner 1959
Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: 2 Töchter
Ich komme aus: Dem Salzkammergut
Lieblingsmusik: Cafe del Mar und Sunset Chill zum entspannen.
POP zum abrocken: Avici, David Guetta, Robin Schulz, Helene Fischer, der Laune wegen und Marc Anthony der Liebe wegen
Buch: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie gatan hast Nossrat Peseschkian
Speise: Typisch österreichisch
Getränke: Wasser und Wein – „Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“
Lokal: Überall wo Freunde sind
Farbe: Weiß und Schwarz – auch wenn´s keine sind 😉 manchmal auch Pink oder Babyblau
Urlaub: Wo Berge und Seen eins sind
Ich bin: Optimistische Realistin und über den Tellerrand hinaus guckend
Mein Motto: „Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt“
Meine Hobbys: Mountainbiken, seit 2016 Bloggen mit Geschichten die motivieren-animieren-aktivieren sollen 🙂
Das ist bei mir Top: Wenn ein Mann Humor und Manieren hat
Das ist bei mir Flop: Sich einfach nicht mehr melden, „Giftspritzen“
Darüber kann ich richtig lachen: Anti Witze:
Ein Mann geht zum Bäcker und sagt: „i hätt gern 6 Semmerl“
Der Bäcker: “ Nehmens doch 7, hams eins mehr.“ hahahahaha
Meine erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Mein bestes Konzert: Michael Jackson  – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde: Familie, Freunde und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne mal Essen gehen:
Prof.Dr.med.Dr.phil. Manfred Spitzer, Martin Rütter, Gerald Hüther, Mickie Krause, Martina Schwarzmann, Hannelore Elsner, Hannelore Hoger und Iris Berben
Wenn ich ein Tier wäre: Wär ich am liebsten mein Hund
In 20 Jahren werde ich: Hoffentlich schon Oma sein 😉

I.ST. – Ich „ist“ etwas anders. Auf der Suche, nach meinem „Traumjob“ im Leben, bin ich an vielen Stationen ein-und wieder ausgestiegen. Frei nach dem Motto von Pippi Langstrumpf:
„Das hab ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, das ich es schaffe“.
Einiges habe ich nur Tage gemacht, einiges länger, aber bei allen, wusste ich: In Rente geh ich hier nicht!!!
Viele Wünsche in meinem Leben, sind nicht in Erfüllung gegangen, aber viele habe ich mir dadurch, auch selber erfüllen können. Ich wollte immer schon mehr:
Mehr wissen  -mehr geben – mehr können -mehr erreichen.
Heute habe ich meine „Berufung“ gefunden: Ich liebe das Schreiben, Vortragen und das Wichtigste: MOTIVIEREN 🙂
Meine Erfahrungen habe ich gemacht, als:
#Kassiererin#Zahnarzthelferin#Näherin#BonderinHalbleitertechnik#
Kindermädchen#Serviererin#Pflegerin#Zimmermädchen#
Hausmädchen#Messestandbetreuung#Barkeeperin#
Schmuckverkäuferin#Schulbusfahrerin#Obstverkäuferin#
Schuhverkäuferin#Filialleiterin#Dekorateurin#Anzeigenverkäuferin#
Schauspielerin#Vereinsgründerin#Wanderführerin#Fitnesstrainerin#
Seniorenanimateurin#IngridalsRobin#Vortragende#Inventurhelferin#
StoreManagerin#Patiententransport#EPUGründerin mit“Agil&Vinophil“
#Mamma-Box „EssenwiebeiMutti#“HundundHausSitterin# Eisverkäuferin#Hauskeeping

Viele sehen das als „unstätig“ an. Ich für mich, kann sagen:
In meinen über dreissig Jobs, danke ich für die „Lehren“ der Kollegen, Kunden und Vorgesetzten.
Jungen Menschen, die immer noch auf der Suche sind, kann ich mit gutem Gewissen, das Buch von Ali Mahlodji empfehlen:
„Und, was machst Du so?“
Denkweisen hinterfragen, Chancen nutzen und keine Angst vor einem Neuanfang.
Ich, jenseits der fünfzig, habe mir die Freiheit und die Unbeschwertheit im Leben erhalten. Das Leben endet für mich nicht mit fünfzig, definitiv auch nicht mit sechzig. Im Berufsleben wie in der Pension, Leben und nicht leben lassen, ist meine Devise. Schauen auf das Wesentliche, auf das, was wirklich wichtig ist.
Vergiss Wörter wie „vielleicht“-„eines Tages“oder „ich weiß nicht“ und „so bin ich nun mal“. Komm in Bewegung und es wird sich was bewegen.

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Ich würde mich freuen, wenn ich Die oder Den einen, mit meinen Themen und Tipps motivieren – animieren – aktivieren oder inspirieren kann. Vielleicht sogar, bei einer meiner Veranstaltungen persönlich kennenlernen.
Mein Blog enthält manchmal Affiliate Links und Produktempfehlungen.
Fotos sind von mir, Press the Button Wels, SelfieLaden Vöcklabruck  und weil ich nicht immer selber Fotos machen kann, auch von Pixabay 😉