Über mich

Herzlich Willkommen, Griaß Di und Hallo. Ich bin Ingrid Maria Staufer, Wanderführerin, Motivationsbeauftragte und Mut-Botschafterin. Die 50ig überschritten und die Sonne im immer noch im Herzen. Das Leben ist immer noch spannend. Viele Menschen habe ich beim Wandern getroffen, mit der Meinung: „Ab 50ig passiert nichts mehr“. Macht es noch Sinn, den Arbeitsplatz zu wechseln, Weiterbildung oder sogar eine Scheidung ? Viele sind ein Leben lang unglücklich in ihren Beziehungen, doch eine Scheidung mit Fünfzig, undenkbar. Ohne inneres Gleichgewicht = Balance, schwindet die Zufriedenheit im Leben.

Meine ältere Schwester und ich. Denk dran, wir waren alle mal Kinder

Mit Geschichten motivieren-animieren-aktivieren

„Sinn-volle“ Wanderungen und Workshops mit vielen Impulsen für ein positives Älterwerden. Auf „Schatzsuche“ gehen und manch „verkopfte“ Hürden aus dem Weg räumen.
Mit „Selbstorganisation“, Konflikte und Veränderungen meistern. Grundlagen für jede Bewegung sind Gleichgwicht – Koordination und Reaktion. Damit möchte ich animieren und motivieren, weiter machen und weiter dazulernen. Eins liegt mir besonders am Herzen:
Den Humor, in doch manchmal schwierigen Lebenssituationen nicht zu verlieren.

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„Älterwerden“ – thats life –

„Menopauschal“ erkennen, dass die Wichtigsten Dinge im Leben, keine Dinge sind!
Lieber mit Herz und Hausverstand, „Gehen und nach Vorne schaun“.
Erfahrungen und immer wieder Erfahrungen sammeln. In jungen Jahren bekommt man keinen Brief wo drinsteht: „Machs einfach, es wird schon gut gehen“
Ich hab festgestellt, es geht auch ohne Post. Chancen nutzen und niemals Angst vor einem Neuanfang.

Eins bin ich immer: Motivationsbeauftragte, Animateurin, Wanderführerin und Sinnstifterin

Mein Werdegang

Geburtstag: 27.Jänner 1959
Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: geschieden, 2 Töchter
Geboren: Im Salzkammergut
Lieblingsmusik: Lounge Musik – Klassik wie Pop
Bücher: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie gatan hast
Nossrat Peseschkian
Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will
Barbara Sher
Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner
Talane Miedaner
Stroh im Kopf
Vera Birkenbihl
Besser lernen durch Bewegung
Mary Ellen Clancy
Speise: Typisch österreichisch
Getränke: Wasser und Wein
„Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“
und Bier:
Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann“ Wilhelm Busch natürlich

Lokal: Überall wo Freunde sind, am liebsten ins Langostinos, Gasthof Hemetsberger , Cafe Eichhorn, Klimt Cafe, Hotel Seegasthof Oberndorfer und im Sommer natürlich: Schirmbar Gall
Farbe:
Weiß und Schwarz – auch wenn´s keine sind,
manchmal auch Pink oder Gelb 😉
Urlaub: Wo Berge an einen See grenzen
Ich bin: Optimistische Realistin und über den Tellerrand guckend
Motto: „Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt“
Meine Hobbys: Mountainbiken, seit 2016 leidenschaftliche Bloggerin, Kurzreisen, Geschichten erzählen die motivieren-animieren-und aktivieren
Das ist bei mir Top: Wenn ein Mann Humor und Manieren hat
Das ist bei mir Flop: Sich einfach nicht mehr melden

Das auch

Darüber kann ich richtig lachen: Anti Witze:
Sagt eine Gerade zur anderen: Wenn wir uns mal treffen, zahlst du 🙂
Meine erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Mein bestes Konzert: Michael Jackson  – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde:
Familie, Freunde und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne Essen gehen:
Prof.Dr.med.Dr.phil. Manfred Spitzer, Martin Rütter, Mickie Krause, Martina Schwarzmann, Hannelore Elsner, Hannelore Hoger, Iris Berben, Eckart von Hirschhausen und Ralf Schmitz, als Mann gern Herrn Peter Simonischek
Wenn ich ein Tier wäre: Wär ich am liebsten mein Hund
In 20 Jahren werde ich: Hoffentlich schon Oma sein 😉

I.ST – Ich „I.ST“ etwas anders

IN-MA-STA statt Namaste. Auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens, bin ich an vielen Stationen ein-und wieder ausgestiegen. Frei nach Pippi Langstrumpf:
„Das hab ich noch nie versucht, ich bin völlig sicher, das ich es schaffe“.
Manches habe ich nur Tage gemacht, anderes länger. Viele Wünsche sind nicht in Erfüllung gegangen, doch viel mehr, habe ich mir selbst erfüllen können. Eins will ich noch immer:
Mehr wissen  -mehr geben – mehr können – mehr erreichen und lieben.
Den Wechsel meiner Jobs sehen viele als „unstätig“. Ich sehe es als „Lehren“ und bedanke mich bei meinen Partnern, Kollegen, Kunden und Vorgesetzten. Sie halfen mir zu verstehen, worum es im Leben geht: Dinge schnell auf den Punkt bringen.
Junge Menschen die immer noch auf der Suche sind kann ich mit gutem Gewissen das Buch von Ali Mahlodji empfehlen: „Und, was machst Du so?“

Erst auf dem zweiten Bildungsweg

2006 – Dipl. Seniorenanimateurin,
Schwerpunkt: körperliche und geistige Bewegung im Alter
2007 – BAFL – Bundessportakademie Linz – Instruktor Senior Fit,
Schwerpunkt: Präventive Bewegungsarten = Senior Fit
2008 – Wanderführer VAVÖ
Schwerpunkt: Gehen für Herz und Hirn
Ich habe nie einen Achttausender bestiegen, für mich zählten andere Höhen. Nie einen Marathon gelaufen, meine Ausdauer brauchte ich für Herzensdinge.
In Österreich gibt es Null Punkte für „Hastalavista“ – keinen Magista.
Daher bewege ich mich ohne weiter und das immer auf Neuen und wenns geht keinen Umwegen.