Über mich

INGRID MARIA STAUFER: IN-MA-STA statt Namaste
Innovativ – Neugierig – Motivierend – Aktiv – Schwungvoll – Tatkräftig und Authentisch
Im oberösterreichischen Salzkammergut geboren, lernte ich als Fünftes von sechs Kindern „mitzulaufen“. Mein Vater starb, da war ich grad Zehn. Mit Herzenswärme und Courage, schaffte es „Mami“, dass aus uns „was geworden ist“.
Von ihr habe ich Humor, Lebensfreude und Tatkraft. Sie ist im 81. Lebensjahr 2005, nach ihrem zweiten Schlaganfall verstorben.
Das und gleichzeitig eine schwere Lebenskrise, ließen mich „auf Grund“ laufen. Auch meine Beschäftigung im Einzelhandel, fing an zu frusten. Wie viele andere, hab ich mich dann „verändert“:
2006 – Dipl. Seniorenanimateurin,
Schwerpunkt: körperliche und geistige Bewegung im Alter
2007 – BAFL – Bundessportakademie Linz – Instruktor Senior Fit, Schwerpunkt: Präventive Bewegungsarten
2008 – Wanderführer VAVÖ
Schwerpunkt: Auch Gehen ist Wandern
Habe nie einen Achttausender bestiegen, für mich zählen andere Höhen.
Bin nie einen Marathon gelaufen, meine Ausdauer brauch ich für Herzensdinge.
Und weil es Null Punkte in Österreich, für keinen: „Hastalavista“ – Magista gibt, bewege ich mich ohne weiter, immer auf Neuen und wenns geht keinen Umwegen.

Das Wetter kann nix dafür

Das kann ich:
motivieren – animieren – aktivieren

Auf unbeschwerte Art -„Älterwerden“ – thats life
„Menopauschal“ erkennen, dass die Wichtigsten Dinge im Leben, keine Dinge sind!
Mit Herz und Hausverstand, „Gehen und nach Vorne schaun“. Prioritäten haben Erfahrungen, Erfahrungen, Erfahrungen. Mir hat in jungen Jahren auch niemand einen Brief geschrieben, worin stand:
„Machs einfach, es wird schon gut gehen“ – wie man sieht, es geht auch ohne Post.

Motivationsbeauftragte, Animateurin, Wanderführerin und Sinnstifterin

Geburtstag: 27.Jänner 1959
Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: geschieden, 2 Töchter
Geboren: Im Salzkammergut
Lieblingsmusik: Lounge Musik – Klassik wie Pop
Bücher: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie gatan hast Nossrat Peseschkian
Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will
Barbara Sher
Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner
Talane Miedaner
Stroh im Kopf Vera Birkenbihl
Besser lernen durch Bewegung
Mary Ellen Clancy
Speise: Typisch österreichisch
Getränke: Wasser und Wein
„Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“
und Bier:
Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann“ Wilhelm Busch natürlich

Lokal: Überall wo Freunde sind, am liebsten ins Langostinos, Gasthof Hemetsberger , Klimt Cafe, Hotel Seegasthof Oberndorfer und im Sommer natürlich: Schirmbar Gall
Farbe:
Weiß und Schwarz – auch wenn´s keine sind,
manchmal auch Pink oder Gelb 😉
Urlaub: Wo Berge an einen See grenzen
Ich bin: Optimistische Realistin und über den Tellerrand guckend
Motto: „Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt“
Meine Hobbys: Mountainbiken, seit 2016 leidenschaftliche Bloggerin,  mit Geschichten die motivieren-animieren-und aktivieren
Das ist bei mir Top: Wenn ein Mann Humor und Manieren hat
Das ist bei mir Flop: Sich einfach nicht mehr melden

Das auch

Darüber kann ich richtig lachen: Anti Witze:
Treffen sich zwei Geraden, sagt die Eine: Wenn wir uns das Nächste mal treffen, zahlst du 🙂
Meine erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Mein bestes Konzert: Michael Jackson  – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde:
Familie, Freunde und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne Essen gehen:
Prof.Dr.med.Dr.phil. Manfred Spitzer, Martin Rütter, Mickie Krause, Martina Schwarzmann, Hannelore Elsner, Hannelore Hoger, Iris Berben, Eckart von Hirschhausen und Ralf Schmitz
Wenn ich ein Tier wäre: Wär ich am liebsten mein Hund
In 20 Jahren werde ich: Hoffentlich schon Oma sein 😉

I.ST – Ich „I.ST“ etwas anders

Auf der Suche nach dem Job meines Lebens, bin ich an vielen Stationen ein-und wieder ausgestiegen. Frei nach Pippi Langstrumpf:
„Das hab ich noch nie versucht, ich bin völlig sicher, das ich es schaffe“.
Manches habe ich nur Tage gemacht, anderes länger, bei allen wusste ich meist sofort: In Rente geh ich hier nicht!
Viele Wünsche sind nicht in Erfüllung gegangen, doch viel mehr, habe ich mir erfüllen können. Eines wollte und will ich noch immer:
Mehr wissen  -mehr geben – mehr können – mehr erreichen.

Aber am Großglockner war ich 3x 🙂

Erfahrungen sammelte ich als:

#Kassiererin#Zahnarzthelferin#Kindermädchen#Näherin#
Transistoren-Bonden#Serviererin#Pflegerin#Zimmermädchen#
Messestand-Hostess#Barkeeperin#Schulbusfahrerin#Adwerba#
Rewe-Mitarbeiterin#Schuhverkäuferin#Storemanagerin#
Disponentin#Vereinsgründerin#Wanderführerin#
Fitnesstrainerin#Animateurin#Vortragende#Patiententransport#
EPUGründerin =“Agil&Vinophil“#Mamma-Box“-EssenwiebeiMutti #Eisverkäuferin#Concierge#- über zwanzig Jobs, dabei auch
Frau und Mutter.
Einige sehen das als „unstätig“ – Ich sage:
Danke für die „Lehren“ meiner Partner, Kollegen, Kunden und Vorgesetzten. Sie halfen mir schneller zu verstehen worum es im Leben gehen soll: Auf den Punkt bringen.
Junge Menschen, die immer noch auf der Suche sind, kann ich das Buch von Ali Mahlodji empfehlen:
„Und, was machst Du so?“

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Chancen nutzen und keine Angst vorm Neuanfang

Jenseits der Fünfzig, geniesse ich Freiheit und Unbeschwertheit, weil das Leben endet nicht mit Fünfzig und definitiv auch nicht mit Sechzig. Leben und nicht leben lassen, schauen aufs Wesentliche, auf das, was WICHTIG ist.
Vergiss Wörter, wie „vielleicht“-„irgendwann“ oder „ich weiß nicht“ und „so bin ich nun mal“. Komm in Bewegung und es wird sich was bewegen.