Über mich

Herzlich Willkommen, Griaß Di und Hallo!
Als Wanderführerin, Animateurin = Motivationsbeauftragte und Mut-Botschafterin möchte ich die Welt verbessern. Die 50ig überschritten und Sonne im Herzen, so ist das Leben immer spannend. Viele Menschen habe ich beim Wandern kennengelernt und ihre Meinung vom Leben:
„Ab 50ig passiert eh nix mehr“.
Macht es noch Sinn den Arbeitsplatz zu wechseln, Weiterbildung oder sogar Scheidung? Bevor man den Rest seines Lebens unglücklich ist, wird eine Scheidung mit Fünfzig nicht nur denkbar. Balance im Leben behalten, dann schwindet Zufriedenheit nie.

Meine ältere Schwester und ich. Denk dran, wir waren alle mal Kinder

motivieren-animieren-aktivieren

„Das Bootcamp fürs Hirn“– Wanderungen und Workshops mit „Sinnvollen“ Impulsen für ein positives Älterwerden. Auf „Schatzsuche“ gehen und „verkopfte“ Hürden aus dem Weg räumen.
Grundlagen für Konflikte und Veränderungen, sind Gleichgwicht – Koordination und Reaktion. Weitermachen und dazulernen, darum liegt mir besonders am Herzen:
Den Humor, in doch manchmal, schwierigen Lebenssituationen zu behalten.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist press-the-button-gelber-stuhl.jpg.

„Älterwerden“ – thats life –

„Menopauschal“ erkennen, dass die Wichtigsten Dinge im Leben, keine Dinge sind! Mit Herz und Hausverstand „Gehen und schauen, am besten nach Vorn“.
Immer wieder Erfahrungen sammeln, denn niemand bekommt in jungen Jahren einen Brief wo drinsteht:
„Machs einfach, es wird schon gut gehen“
Feststellen, es geht auch ohne Post. Chancen nutzen und nie Angst vor einem Neuanfang.

Eins bin ich immer: Motivationsbeauftragte, Animateurin, Wanderführerin und Sinnstifterin

Das bin ich:

Geburtstag: 27.Jänner 1959
Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: geschieden, 2 Töchter
Geboren: Im Salzkammergut
Lieblingsmusik: Lounge Musik – Klassik wie Pop
Bücher: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast,
dann tu, was du noch nie gatan hast Nossrat Peseschkian
Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will Barbara Sher
Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner Talane Miedaner
Stroh im Kopf Vera Birkenbihl
Besser lernen durch Bewegung Mary Ellen Clancy
Essen: Typisch österreichisch
Getränke: Wasser und Wein
„Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ und Bier:
Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann
Wilhelm Busch natürlich

Lokal: Überall wo Freunde sind, am liebsten Langostinos, Gasthof Hemetsberger , Cafe Eichhorn, Klimt Cafe, Hotel Seegasthof Oberndorfer und im Sommer natürlich: Schirmbar Gall
Farbe:
Weiß und Schwarz – auch wenn´s keine sind, manchmal aber auch Pink oder Gelb 😉
Urlaub: Wo Berge an den See grenzen
Ich bin: Optimistische Realistin und über den Tellerrand guckend
Motto: „Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt“
Meine Hobbys: Mountainbiken, seit 2016 leidenschaftliche Bloggerin, Kurzreisen, Geschichten erzählen mit denen ich motivieren-animieren-und aktivieren kann
Das finde ich Top: Wenn ein Mann Humor und Manieren hat
Das ist ein Flop: Sich einfach nicht mehr melden

Das auch

Darüber kann ich lachen: Anti Witze:
Sagt eine Gerade zur anderen: Falls wir uns mal treffen zahlst du 😉
Meine erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Mein bestes Konzert: Michael Jackson  – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde:
Familie, Freunde und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne Essen gehen:
Prof.Dr. Manfred Spitzer, Martin Rütter, Mickie Krause, Martina Schwarzmann, Hannelore Elsner, Hannelore Hoger, Iris Berben, Eckart von Hirschhausen und Ralf Schmitz, als Mann, gern Herrn Peter Simonischek und Ryan Gossling 😉
Als Tier: Wär ich am liebsten mein Hund
In 20 Jahren werde ich: Hoffentlich schon Oma sein 😉

Ich „I.ST“ etwas anders

IN-MA-STA statt Namaste. Auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens, bin ich an vielen Stationen ein-und ausgestiegen. Frei nach Pippi Langstrumpf:
„Das hab ich noch nie versucht, ich bin völlig sicher, das ich es schaffe“.
Manches habe ich nur Tage gemacht, anderes länger. Viele Wünsche sind nicht in Erfüllung gegangen, aber viel mehr, habe ich mir selbst erfüllen können. Eins will ich immer:
Mehr wissen  -mehr geben – mehr können – mehr erreichen und mehr lieben.
Den Wechsel meiner Jobs sehen viele als „unstätig“. Ich sehe es als „Lehren“ und bedanke mich bei meinen Partnern, Kollegen, Kunden und Vorgesetzten.
Sie halfen mir zu verstehen, worum es im Leben geht:
Dinge schnell auf den Punkt bringen und loslassen können.
Junge Menschen die noch auf der Suche sind kann ich das Buch von Ali Mahlodji empfehlen: „Und, was machst Du so?“

Erst auf dem zweiten Bildungsweg

2006 Dipl. Seniorenanimateurin,
Schwerpunkt: Animation – körperliche und geistige Bewegung im Alter
2007 – BAFL – Bundessportakademie Linz – Instruktor Senior Fit,
Schwerpunkt: Präventive Bewegungsarten = Senior Fit
2008 Wanderführer VAVÖ
Schwerpunkt: Gehen mit Herz und Hirn
Hab keinen Achttausender bestiegen, für mich zählten andere Höhen.
Bin nie einen Marathon gelaufen, meine Ausdauer brauchten Herzensdinge.
In Österreich gibt es Null Punkte für „Hastalavista“ – keinen Magista.
Daher bewege ich mich ohne weiter und das auf Neuen, wenns geht keinen Umwegen.