Beim Impuls-Wandern geben wir ausschließlich positiven Gedanken den Vorrang. Immerhin entscheiden wir oft auf einen Impuls oder einer Intuition hin.
Bei diesen Wanderungen lassen entweder von Zahlen, Farben oder unserem „Lebensbaum“ leiten und hören dennoch immer noch auf unser Bauchgefühl. Wählen den Weg, den wir wirklich gehen möchten.
Eine aufregende Art und Weise sich selber kennenzulernen, das klärt den Geist. Unsere verlorene Energie zurückholen, indem wir dem „Suderantentum“ den Rücken kehren. Aufhören sich über Gott und die Welt zu beschweren, weil vieles dadurch, viel leichter wird.
Wir werden den Alltag bewusst hinter uns lassen und Körper wie Geist beruhigen, das macht aufmerksamer und aufnahmebereiter.
Unsere Pausen widmen wir der Wahrnehmung und dem richtigen Atmen, indem wir die Natur berühren, Pflanzen, Steine oder Bäume, das stützt die Seele.
Die „Bandl-Wanderung“ ist ein perfekter Anfang,
Mit ihr schaffst Du eine sofortige, positive Veränderungen im Leben.
Ein kurzes Balancetraining – sorgt für dein körperliches, sowie seelisches Gleichgewicht.
„entsorgen“ und „loslassen“ – auf energetischen Plätzen und damit Raum für Neues schaffen. Manchmal schickt uns das Leben in Situationen, in denen wir mit mehreren Dingen gleichzeitig fertig werden müssen.
Die „Bandl-Wanderung“ ist eine echte Stütze fürs Gehirn, weil alles – endet und beginnt nun mal im Kopf!
Wichtig dabei: Koordination und Reaktion trainieren, damit tut man sich auch leichter bei Entscheidungen. Den Fokus auf die Erkenntnisse lenken und die daraus entstehenden Inspirationen richten.
Unsere Wahrnehmung stärken und sich bewusst mit einem Thema auseinandersetzen. Alles mit nur einem Ziel vor Augen:
Liebevoll und achtsam mit sich selber umzugehen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Darum werden wir unsere Sinne stimulieren und unsere Aufmerksamkeit – auf das „Gewünschte“ lenken.
Egal, ob man Entscheidungen emotional, ungeduldig, frustig oder traurig trifft: Der Verstand hilft den Gefühlen auf die Sprünge.
Gleichgültiges Verhalten wollen wir aber vermeiden und Gefühle und Meinungen daher berücksichtigen.
Priorität hat wie immer: Die Entscheidung treffen, die „für uns“ richtig ist.
„Es ist niemals eine Situation selbst, die negativen Stress erzeugt, sondern die innere Einstellung dazu. Nichts beeinflusst unser Sein und Tun mehr als unsere Gedanken“


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