Beim BRAINWALK lösen wir Blockaden, indem wir achtsam gehen, miteinander reden, sehen, hören, riechen und fühlen. Schritt für Schritt Klarheit entsteht– die einem Wege aufzeigt, die vorher nicht sichtbar waren. Hier geht es nicht darum, schneller zu werden oder höher hinauszukommen, sondern darum, seinen Weg wiederzufinden und ihm mit mehr Vertrauen zu folgen.
Ob drinnen oder draußen, diese Entscheidung überlassen wir dem Wetter. Wichtig, den ersten Schritt mal machen, den Rest, entdecken wir unterwegs.
Ausschließlich positiven Gedanken den Vorrang. geben
Immerhin entscheiden wir oft auf einen Impuls oder einer Intuition hin. Deshalb werden uns gezielte Denkaufgaben, den Weg wählen lassen, den wir wirklich gehen möchten. Der BRAINWALK ist daher eine aufregende Art und Weise, sich selber kennenzulernen und seinen Geist klären.
Dem „Suderantentum“ keine Chance mehr geben, indem man aufhört, sich über Gott und die Welt zu beschweren. Dann wird vieles viel leichter, weil man sich damit verlorene Energie zurückholt.
Den Alltag bewusst hinter sich lassen und Körper wie den Geist beruhigen, das, macht aufmerksamer und aufnahmebereiter.
Eine ganze Stunde der Wahrnehmung widmen und so die Nerven beruhigen.
Der BRAINWALK – ein perfekter Anfang,
der eine sofortige, positive Veränderung im Leben schafft. So stellt auch das regelmäßige Balancetraining – dein körperliches und seelisches Gleichgewicht wieder her.
„entsorgen“ und „loslassen“ – damit schafft man Raum für Neues.
Das Leben schickt einem leider manchmal in Situationen, in denen man mit mehreren Dingen gleichzeitig fertig werden muss.
Dann ist der BRAINWALK eine Stütze fürs Gehirn, weil alles – endet und beginnt nun mal im Kopf!
Wichtig: Koordination und Reaktion, denn auch damit, fallen einem Entscheidungen leichter. Wir wollen die Wahrnehmung stärken und uns bewusst mit einem Thema auseinandersetzen: Mit dem Ziel:
Liebevoll und achtsam mit sich selber umzugehen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Deshalb sollten wir unsere Sinne stimulieren und die Aufmerksamkeit – auf das „Gewünschte“ lenken.
Egal, ob man Entscheidungen emotional, ungeduldig, frustig oder traurig trifft: Der Verstand hilft den Gefühlen auf die Sprünge.
Gleichgültiges Verhalten wollen wir aber vermeiden und die Gefühle wie Meinungen anderer daher berücksichtigen.
Priorität bleibt stets: Die Entscheidung treffen, die „für uns“ richtig ist.
„Es ist niemals eine Situation selbst, die negativen Stress erzeugt, sondern die innere Einstellung dazu. Nichts beeinflusst unser Sein und Tun mehr als unsere Gedanken“


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