Agil und Vinophil

Ein Zirkeltraining für Synapsen und Elan für die Muskeln. Auch der Gaumen sollte in gemütlicher Runde Genusssprünge erleben.
Agil bedeutet: Geistig und körperlich „beweglich“
Vinophil heisst: Dem Weine zugeneigt, Weinliebhaber. Weinverkostungen um eine gemütlichen Abschluss zu zelebrieren. Alles in allem eine Sinn-reiche Freizeitgestaltung, um kognitive Fähigkeiten zu trainieren und erhalten. Das „Zusammenspiel“ von Körper und Hirn verstehen lernen. Gscheit ist ja jeder, der eine vorher, der andere nachher.

Bad Ischl Schulgasse 8 – Anno 2014

„Ohne Hirn ist alles nix“

Körperliche Aktivitäten lösen unzählige Reaktionen im Gehirn aus. Gedankengänge werden verknüpft und der Sinn einer Sache schneller begriffen. Bewegung öffnet den Geist, macht dynamischer und auch interessanter. Weil:
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn, nimmt zu“.

Keine Schluck-Challange

Gehen bei „Kaiserwetter“ mit anschließender Weinverkostung. Biergeniesser sollen auch nicht zu kurz kommen. Partner der Gastronomie sorgen für Speisen. Wer seinen Gleichgewichtssinn testen will, bitte nicht bei der Weinverkostung. Sie dient allein dem Genuss und Kennenlernern guter Weine. Daher werden auch nur „Verkostungs-Schlucke“ und keine Achterl ausgeschenkt. Diese können nach der Veranstaltung, woanders bestellt und getrunken werden.
„Es dauert lange bis man richtiger Weinkenner wird, aber bis dahin, ist es eine schöne Zeit“ 🙂

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist blog-ii.jpg.
Auch der Wein kann einen guten Abgang haben
Körper und Sinne

Der Wochenplan:

Montag: Konzentration – Wahrnehmung – schnellere Auffassung und Merkfähigkeit
Dienstag: Reaktion – Situationen schneller einschätzen und dadurch besser reagieren können
Mittwoch: Gleichgewicht – Waage zwischen Körper und Geist
Donnerstag: Koordination – vorausschauend denken und handeln
Freitag: Glückstag – Glück ist immer: besser erwartet als – erkennen und genießen

Die Botschaft nicht verstanden

Ich hab den Sinn der Sache nicht vermitteln können. Wenig, bis keinen finanziellen Rückenwind und keine Unterstützung von Freunden. Ein geschäftlicher Rohrkrepierer, von Anfang an. Der Wein schien zu schmecken, doch es war schwierig, für sie den Sinn zu checken.

Träume, Visionen und etwas auf die Beine stellen, PHILOSOPHIEREN wovon man träumt. Den „Kaiserstädtern“ hätts sicher net gschadt. Viele glauben ja hier immer noch „Blaublüter“, Ableger zu sein, dabei sinds es meist nach dem „K.u.K. Weindorf“ da aber auch nur: Rauschkugeln.
Ich hätt am Attersee bleiben solln.