Agil und Vinophil

Ein Zirkeltraining der Synapsen und Elan für die Muskeln, das sollte Agil & Vinophil sein.
Agil heißt, geistig und körperlich „beweglich“ &
Vinophil = das man Weinliebhaber ist. Alle Aktivitäten sollten unzählige Reaktionen im Gehirn auslösen. Gedankengänge verknüpft werden und der Sinn einer Sache, daher schneller begriffen.
Bewegung öffnet den Geist und macht dynamischer, daher meist auch interessanter.
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn, nimmt zu“.

„Ohne Hirn ist alles nix“

In einer gemütlicher Runde den Gaumen Genusssprünge erleben lassen. Durch Sinn-reiche Freizeitgestaltung kognitive Fähigkeiten trainieren, um sie so lange wie möglich zu erhalten. Das „Zusammenspiel“ von Körper und Hirn humorvoll unterstützen. Keine Schluck-Challenge, sondern achtsames Gehen und die Gesellschaft Gleichgesinnter genießen.

Viele Themen standen am Wochenplan:

Montag: Konzentration – gesunde Wahrnehmung, sorgt für schnellere Auffassung und Merkfähigkeit
Dienstag: Reaktion: Schwierige oder gefährliche Situationen schneller und besser einschätzen, um richtig reagieren zu können.
Mittwoch: Gleichgewicht: Damit die Waage zwischen Körper und Geist erhalten bleibt.
Donnerstag: Koordination: Nicht zwei Dinge auf einmal, sondern vorausschauend denken und handeln.
Freitag: Glückstag: Glück ist für jeden etwas anderes, aber immer: „besser erwartet als“. Dies erkennen und genießen ist das Ziel.
Alles in allem: „the perfecht waste of time“, samt spannender Unterhaltungen beim Kennenlernen guter Weine.
„Es dauert lange bis man richtiger Weinkenner wird, aber bis dahin, ist es eine schöne Zeit“ 🙂

Die Botschaft wurde nicht verstanden oder zu unverständlich?

Sie hatte den „Sinn“ nicht vermitteln können, keinen finanziellen Rückenwind und nicht mal Unterstützung von Freunden.
Von Anfang an, ein geschäftlicher Rohrkrepierer und zum Scheitern verurteilt.
Sie wollte Träume und Visionen auf die Beine stellen, auch darüber PHILOSOPHIEREN können.
Den „Kaiserablegern“ hätte sicher net gschadt, ihren Starrsinn mal beweglicher zu gestalten.
Viele dieser Leute in Ischl, die sich als „Blaublütler“ fühlen, sind es meist erst nachdem sie das „K.u.K. Weindorf“ besucht haben. Mehr Rauschkugeln, wenn sie sich die Bemerkung erlauben darf.
Sie hätte am Attersee bleiben sollen.

Bad Ischl Schulgasse 8 Anno 2014

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