Sich nochmal darauf konzentrieren, was wirklich zu erreichen ist. Natürlich mag Provinzmadame keine halben Sachen, doch diesmal, reichte es für den Spatz in der Hand und der größere Vogel am Dach, war ihr egal.
Wie jeder Frau- ist ihr das „Ballkleid“ noch immer wichtig, aber ohne „rucki di gu“ – Blut ist im Schuh. Doch der „Saum vom Kleid“ ist diesmal aufgegangen, weshalb sie aufmerksamer geworden ist und Augen wie Ohren stets offen hält.

Wie das tapfere Schneiderlein, hatte sie mit Nadel und Faden hantiert – und wurde Meisterin darin. Lässt sich ab heute von der Sieben inspirieren, schmiedet enthusiastisch Pläne und packt das an, wofür sie noch einige Tropfen opfern könnte.

Sieben auf einen Streich!

Das, schaffte sie bisher nur beim „Enten schießen“ – an einem Automat. Wie auf der Kirmes, visiert sie heute ihre Ziele an und im besten Fall, trifft sie alle.
Träume und Visionen sind unsere Triebfedern im Leben und diese, lassen Provinzmadame immer wieder die selbe Frage stellen: „Warum“ und „Wozu„? Ihre Antwort – „Weil ihre Träume das Herz und den Geist jung halten.

Sie möchte mit Enthusiasmus das ausleben, was ihr Freude macht. Neugierig bleiben und mit dem richtigen Schuhwerk, auch still gelegte Leidenschaften entdecken. Den Weg der Träume gehen, bei einer:
„Sieben x Sieben Meilen“- Wanderung“

Träume sind keine Schäume

Obwohl ihr das Muttern ständig predigte . Vom Leben enttäuscht, meinte sie halt immer: „Träume sind Schäume“.
Dabei sollten wir unseren Weitblick schulen und positiv in die Zukunft blicken. Stimmt, nicht immer leicht, doch es kann einem gelingen, wenn man realistisch bleibt und Träume im Bereich des Möglichen anvisiert.
Und muss man öfter von Vorne anfangen muss, ist es wichtig, nicht immer wieder die selben Fehler zu machen.

Tja, genau davon, könnte Provinzmadame ein Buch schreiben, immerhin hat sie bisher kein Fettnäpfchen ausgelassen. Dennoch steht sie heute da – wo sie ist: Mit beiden Beinen – Mitten im Leben!

Mit ihrer Lebenserfahrung, ihrem Enthusiasmus, ihrer Empathie und ihrem Humor, möchte sie zu mehr Lebensfreude, Selbstliebe und mehr Seelenhygiene verhelfen. Denn:

„Wenn der Geist jung ist, spielt das Alter keine Rolle“ –
Ralf S. Kassemeier – Hobby Aphoristiker

„das Lebenshaus hat viele Räume“

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