Wo geht´s hier zum Hippocampus?

Der Hippocampus, die Schaltzentrale im limbischen System, das unser Gedächtnis sortiert. Erinnerungen ordnet und womit wir lernen, wie wir fühlen oder handeln sollten.
Etwa, Abläufe und Reaktionen, die wir öfter und regelmäßig machen, werden mit der Zeit im Gehirn „automatisiert“. Darum müssen wir über das, was wir länger als zehn oder mehr Jahre gemacht haben, etwa den selben Arbeitsablauf, nicht mehr viel nachdenken.

Man denke nur ans Autofahren, sollte sich am Straßenrand etwas bewegen, „zuckt“ der Fuß automatisch und reflexartig zur Bremse.
Gottseidank, müssten wir erst darüber nachdenken, wäre es oft zu spät. Oder, etwas droht vom Tisch zu fallen und sofort zuckt der Arm, in Richtung des Gegenstands.

Das sind unsere koordinativen Fähigkeiten

Und das Gehirn unser körpereigener Computer. Was hier „eingegeben“ wird und für interessant oder unterhaltsam befunden, wird gespeichert und kann in ähnlichen Situationen sofort wieder abgerufen werden.
Im Alter gehen aber einige dieser Fähigkeiten verloren, weshalb auch ein Jongleur täglich üben muss, um seine Fertigkeit fehlerfrei auszuführen.

Egal ob Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit oder Geschicklichkeit, das alles, müssen wir trainieren. Sogar beim Lernen, lässt sich geistige und körperliche Beweglichkeit feststellen.
Je dynamischer dein Körper ist, desto „beweglicher“ ist auch dein Geist und umgekehrt. Beides Bedingungen, die für ein gesundes und selbst bestimmtes Leben sorgen.

„Updates“ beim BRAINWALK

Vor allem TUN, einiges aktualisieren und vieles überdenken. Viel zu oft wird die Körperspannung vernachlässigt, dabei ist gerade sie es,
die uns den meisten „Halt gibt“ und die Gedanken positiver fließen lässt.

Beim BRAINWALK trainieren wir Beides! Indem wir aufmerksam GEHEN, sensibilisieren wir unsere Sinne. Dann kommt es auch vor, das wir uns mit verbundenen Augen führen lassen und Hindernisse überwinden.

Die Natur gibt uns vor, ob wir auf liegenden Bäumen balancieren und den Gleichgewichtssinn trainieren, bei Steigungen und Stufen, die Ausdauer verbessern. Oder bei einem schnellen Zickzack, Gegenstände zuwerfen, das alles trainiert unsere Reaktionsfähigkeit.

Ein Trippellauf, wie im Fußballtraining, sorgt für bessere Koordination und Kondition. Wichtig bei all dem: Das Hirn überraschen, denn es liebt Überraschungen und Spaß, weshalb wir auch viel lachen werden, immerhin ist alles möglich und nix is fix.

Die Übungen sind selbstverständlich dem Alter angepasst und bleiben im Level der Herzfrequenz:
Worauf wartest Du noch?
Komm und genieße diesen intelligenten kurzweiligen und „Sinnvollen“ Zeitvertreib.

Vergiss nicht: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“

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