a „Tschoch“ wollen wir nicht

Eine „Schinderei“, plagen, auspowern, hier gibt´s die Alternative:
WANDERN FÜR FAULE – gesunde Bewegung für´s Gemüt. Faul sein ist die Eigenschaft, sich nicht anstrengen zu wollen. Obwohl auch Faulenzen gesund ist, geht´s hier darum, den Willen zur Bewegung stärken: „in die Gänge kommen“. Diese „Wanderung“ wird mehr Leben in deinen Alltag bringen, denn es kommt auf die Gesellschaft an. Selten ist einer gern allein unterwegs und für eine größere Lebensumstellung ist es hilfreich, positive motivierende Leute um sich zu haben. Gleichgesinnte, mit denen man die Sache angehen, losgehen und einen Schritt weitergehen kann.

Langsam gehen, nicht im Stechschritt hetzen

Am „Ziel“ ankommen bevor einem der Atem ausgeht. Kleine Pausen mit AHA – Erlebnissen die überzeugen. Die Touren haben wenig Steigungen und sind meist flach. Unser Ziel ist nicht das Gipfelkreuz, sondern durch moderater Bewegung das erreichen, was man sich vorgenommen hat. Leistungssportler gehen an ihre Grenzen, wir sollten mit den Kräften haushalten, aber dennoch voran kommen. Die Freude soll überwiegen, GEHEN – nicht laufend, weder hetzend und schon gar nicht gezwungen.

Ein Nachmittag der Begeisterung

Eine „sinn-volle“ Anregung, bei leichter Wanderungen, eher ein Spaziergang. Zu diesem Thema passt der Keltenbaumweg, die Födinger Alm, das Pfarrer Salettl samt Wildholzweg oder der Platz der Geborgenheit. Alle mit einer wunderbaren Aussicht, mit der man auch die Einsicht gewinnen kann, dass Weitsicht im Leben gesünder ist.
Wandern für Faule“ – Motivationswanderung für Bewegungsmuffel. Eine unterhaltsame „Wanderung“ mit „Mehrwert“, perfekt für die Leute, die normalerweise gerne „herumliegen“.
„Man kann meist viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut“
Aenne Burda
Ab Fünf bis maximal 16 Personen:
Dauer: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Für private Gruppen, Vereine und Firmen kann ein gemeinsamer Termin vereinbart werden.

„Man kann sich viel leichter krank faulenzen, als krank arbeiten“ 😉
Peter Rosegger

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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