Klar, auch ich kann mich manchmal schwer aufraffen, darum ist der BRAINWLK eine großartige Möglichkeit, beweglich zu bleiben.
Denn: Unsere kognitiven Fähigkeiten, sprich, alle geistigen Abläufe die uns helfen, Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten, abzuspeichern und abzurufen, sollten wir ab Fünfzig trainieren, wenn wir bis ins hohe Alter fit bleiben möchten.
Außerdem hat Bewegung nicht nur körperliche, sondern auch geistig positive Effekte. Hie und da mal faulenzen, okay, das ist sogar gesund, nur immer Faul sein ist schlecht, besonders, wenn man jegliche Anstrengung vermeiden will.
Eine coole Art zu gehen: DER BRAINWALK
Gehen ist die einfachste Art, Frust und Stress loszuwerden und wenn wir dann noch am „Belohnungssystem“ feilen, kommt die Motivation für mehr – automatisch. Wir wollen das trainieren, das unserem Selbstvertrauen und Kreativität am förderlichsten ist. Das Gemüt aufhellt und den Willen zu mehr Bewegung fördert und „in die Gänge“ bringt.
Leistungssportler, die an ihre Grenzen gehen müssen. wollen wir ja keine mehr werden.
Freude an Bewegung zählt, weshalb wir weder laufen noch hetzen, sondern GEHEN und abwechslungsreiche Einheiten dabei einbauen.
Ein Sinntraining, das uns den Alltag erleichtern wird, weil wir Freude am TUN bekommen.
„Sinn-volle“ Pausen
Pausen, in denen wir Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis und körperliche Reaktionen trainieren. Ein „Mehrwert“ an Bewegung die begeistert und ideal für die ist, die normalerweise lieber „herumliegen“.
Wir wollen doch viele Schritte weiter gehen, ohne Angst zu stolpern und Steigungen die uns bevor stehen, mühelos schaffen.
Ergo: Ein „Spaziergang“ der nicht nur den Vorteil hat, sich in Gesellschaft positiv denkender Menschen zu befinden, sondern auch die Sinne fordert.
Mit motivierenden Impulsen unsere Vorhaben umsetzen und sich endlich den Schritt trauen, der einen bis heute schlaflose Nächte bereitet.
Wir sollten immer daran denken, dass im Leben immer mehr möglich ist, wenn wir es möglich machen.
„Man kann viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut“ – Aenne Burda

„Man kann sich viel leichter krank faulenzen, als krank arbeiten“ 😉
Peter Rosegger

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