Wonderwoman gibt´s net

Den Partner „Ummodeln“, so wie das Unbewusste, es will. Begehren ohne Ablaufdatum? Zu hohe Erwartungen und ständiger Vergleich lassen Unzufriedenheit wachsen, wie den Girsch im Garten. Stimmt es wirklich, dass der Mensch einen Partner sucht, der einem Elternteil ähnelt und das nicht nur optisch? Der Mann eine Frau, die ohne Gemecker wäscht, kocht und putzt, obwohl sie weiß, dass sie den Ansprüchen nie genügen wird, beziehungsweise gar nicht will? Oder aber mit Gekeife und bestimmend.

Wirklich Alles aus Liebe?

Wenn der Mann seine Frau zum Sparen zwingen will, obwohl sie eine andere Einstellung zum Geld hat? Meint: „Wenn man nix hat, kann man nix sparen“ aber seine Ansicht: „Grad da, muss Mann sparen“. Man sieht, was aus so einer Beziehung wird: Scheidung. Geld ist oft nicht das einzige Problem, aber das Gravierendste. Sparen ist eine Charaktereigenschaft, die man nicht lernen kann. Schon in der Schule am Weltspartag, hatte meine Spardose das Gewicht einer verhungerten Maus. Ich kann Geld nicht horten, sondern damit zufrieden und wunderbar sein.

Unendlich viele Anstrengungen

Habe ich unternommen, mit der einzigen Erkenntnis:
„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld“ Jean Paul Getty
Das Schönste, sollte das Feuer in den Augen sein, wenn man den Partner sieht und nicht Rot. Einem Spiegelbild nachlaufen und den Partner damit sein Lebtag lang plagen? Charakterzüge, die angeboren sind, kann man schwer unterdrücken. Dieses kann nur Krisen im Leben und Beziehung hervorrufen.

Ich fühle mich gelungen

Das Schöne am Älterwerden, die Erkenntnis, dass man zum Glück nicht unbedingt „Einen“ braucht. Akzeptieren und gelassen hinnehmen, dass man Menschen nicht umformen, bestellen oder wünschen kann.
„Man kann den Partner zwar wechseln, sich selbst entkommt man aber nicht“ David Schnarch
(Der heisst wirklich so)
Buchtipp: „Wenn es verletzt, ist es keine Liebe“ von Chuck Spezzano

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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