15 Dinge, die du vermisst, wenn du vom Attersee wegziehst

  1. Die Agerbrücke! Zu unserem Leidwesen mussten wir als Kinder wie das Amen im Gebet, Sonntag´s mit zum Attersee spazieren. In Seewalchen beim Stallinger konnten wir den See dann nicht nur riechen und sondern auch sehn. Da war die Tankstelle noch nicht. Wir konnten es kaum erwarten über die Holzbrücke zu gehen um von da, endlich in die Ager zu spucken. Die Brücke gibts leider nicht mehr und als Erwachsener spuckt man nicht.
Leider nicht die alte Brücke

2. Das kristallklare Wasser und die Steckerlfische vom Egger.
Nichts schmeckt besser, als der frische Fisch vom Grill 🙂

3. Eine Speed Motorbootfahrt von Attersee nach Weyregg, einen Sundowner beim „Geli“ nehmen und mit Karaoke in der Bar Hollywood abrocken. (Auch gegen den Willen vom Wirt 😉 Als Highlight bevor das Gewitter kommt, mit Wake The Lake und gefühlten 100 Sachen über den See retour nach Attersee „fliegen“

Ich lebe, weil du mein Wasser bist 🙂

4. Am Gahberg einen Sternguckerabend mit dem Liebsten. Durchs Riesenfernrohr verliebt die Venus suchen und nebenbei auf der Decke eine Flasche Rotwein geniessen 🙂

5. Die schönsten Badeplätze find ich im Freibad und Strandbad Weyregg. Später ankommen und dafür traumhafte Sonnenuntergänge erleben. Dann ist Parkplatzsuche am Wochenende auch keine Schnitzeljagd.

Sonnenuntergang vom Geli aus

6. Der Radltag mit Einkehr bei den besten „Wirten“ am See. In Unterach dem „Klein Venedig“ pausieren, im Schanigarten beim „Spanier“ sitzen. Nach der Pause weiter nach Weyregg und im Cafe Eichhorn hausgemachtes Eis der Sonderklasse geniessen.

Cafe Eichhorn „Vorsaison“

7. Die 5 Seentour: Start beim Campingplatz Eitzinger Burgau, von da rauf zum Schwarzensee, bei „Da Lore“ an Schmarrn essen und runter zum Wolfgangsee, um a nackerts Bad zu nehmen. Weiter nach St. Gilgen, vorbei am Krottensee (de Froschlucka) übern Scharfling Richtung Mondsee. Nach Schwarz Indien ein Proseccerl im Seerestaurant und zum Abschluss in Au Unterach die Brettljausn vom Gasthof See schlemmen.

Familienradltour

8. Die Andreas Kirche in Steinbach, einer der stärksten Kraftplätze. Die Umgebung aufsaugen und die Seele baumeln lassen, richtig Energie tanken. Hier ist für mich die „scheena“ Seite vom See.

Blick auf den Attersee, Schafberg und Drachenwand

9. Auf dem Schiff eine Villenfahrt und mit Wehmut feststellen, dass man „So Etwas“ wahrscheinlich nie besitzen wird.

Blick auf das Höllengebirge

10. Ein Knuspriges Grillhendl beim „Flo´s“ in Kammer. Ein „Überraschungswirt“ – der jederzeit eine Option nützt, kein „natürliches“ Gewitter zu erleben.

Wenn da was net passt: krachts

11. Den Sonnenuntergang bei der „Schwarzen oder Liebes Bruckn“ ablichten. (Da is vor Jahren, einem Pärchen das Auto „abgfahren“, dann hams nackert heimlaufen müssen). Alle „schlechten“ Tage vergessen und sich beim atemberaubenden Anblick des Attersee´s „verlieren“

So ein Schnappschuss ist ein Glücksfall

12. A Gaudi im „Suderantenkarussell“ bei den „Halli Gallis“ – hier wissen alle immer alles besser

Blick von der Schirmbar in Attersee

13. Das Kulinarium – mit den Haubenköchen am Attersee. Schmankerl der Region, perfektioniert und liebevoll mit Weinbegleitung serviert.

14. Wo gehts am Abend hin? Um jedes mal festzustellen, viele Veranstaltungen finden gleichzeitig statt und alle sind da, wo du grad net bist.
Ergo: Frag den Inder

15. Dankschreiben zufriedener Gäste, die nach vierzig Jahren wiederkamen, sich freuten und händeklatschend feststellten, dass alles noch beim Alten ist 😉

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