15 Dinge, die du vermisst, wenn du vom Attersee wegziehst

  1. Als wir noch Kinder waren, spazierten wir Sonntag Nachmittag immer zum Attersee. Mitten in Seewalchen konnten wir den See schon sehen und riechen. Da war noch keine Tankstelle da. Wir konnten es kaum erwarten, endlich über die Brücke zu gehen und ins Wasser zu spucken.
  2. Das kristallklare Wasser und die Steckerlfische vom Egger. Nichts ist besser als der frische Fisch direkt vom Grill.
  3. Eine Speed Motorboot Fahrt von Attersee, rüber nach Weyregg, Sundowner beim“Geli“, und abrocken in der Bar Hollywood. Wo du dann, bevor das Gewitter anfängt, mit Wake The Lake und gefühlten 100 Sachen  über den See zurück nach Attersee“fliegst“.
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  4. Am Gahberg den Sternguckerabend. Mit dem Riesenfernrohr, frisch verliebt die Venus suchen, und dann bei Vollmond, auf einer Decke zu Zweit, eine Flasche Rotwein genießen.
  5. Einer der schönsten Badeplätze am See, ist in Weyregg. Leider bekommt man am Wochenende niemals einen Parklatz, wenn man nicht vor zehn Uhr da ist.
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  6. Mit dem Rad den See umrunden, in Unterach, dem Klein Venedig, Pause machen und im Schanigarten mit den Einheimischen quatschen.
  7. Die 5 Seentour mit dem Mountainbike. Start ist beim Campingplatz Eitzinger in  Burgau, rauf zum Schwarzensee, bei Lore an Schmarrn essen, runter zum Wolfgangsee, ein nackerts Bad nehmen, dann auf nach St.Gilgen, vorbei am Krottensee Richtung Mondsee. Nach Schwarz Indien noch a Proseccerl im Seerestaurant Mondsee, und in Unterach die Brettljause im Gasthof See genießen.
  8. Die Sonnenuntergänge von der Andreas Kirche in Steinbach am Attersee betrachten. Ein Kraftplatz, und sowieso die schönste Seite am See.
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  9. Eine Schifffahrt am Sonntag Vormittag mit der Familie. Die Villen betrachten und mit Wehmut feststellen, das man so Etwas, sowieso nie besitzen wird.
  10. Die knusprigen Grillhendl in Kammer beim „Flo´s“ dem Überraschungswirt.
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  11. Den ersten Sonnentag nach dem Regen. Du hast sofort alle „schlechten“ Tage vergessen, und verlierst dich beim atemberaubenden Anblick des See´s.
  12. Das Brauchtum und die Stammtischgespräche, bei denen die „Suderantn“ Alles besser wissen.
  13. Das Kulinarium, ein Highlight der Haubenköche. Schmankerl aus der Region perfektioniert und liebevoll serviert.
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  14. Das ewige suchen am Abend: Wo gehen wir hin? Wo ist was los? Um festzustellen, das alle Veranstaltungen meistens gleichzeitig sind, und Alle da sind, wo du gerade nicht bist. Ergo – frag den Inder.
  15. Die köstlichen Klimt Pralinen als Mitbringsel für die Godn.
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Und das Beste: Gäste die nach vierzig Jahren wieder kommen, freuen sich, das alles beim Alten ist.

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