UNKAPUTTBAR – wär ein Traum

Diese schöne Vase in groß, ist kaputt, runtergefallen beim Umplatzieren. Nicht mir, einem Angestellten. Herzblut, Wut und Tränen weil Unikat. Hilfts was? Grad ich müsste doch schon wissen, nur Träume halten eine Ewigkeit. Überhaupt, wo kämen wir hin, wenn alles ewig hält? Viele leben „in den Tag hinein“ als gäbs kein Morgen. Für mich sind Veränderungen das Salz, in der Suppe des Lebens. Ob Kleinigkeiten oder Großes, ich liebe sie.

Sehr zu empfehlen

Wozu bin ich auf die Welt gekommen?

Um Morgens aufzustehen, arbeiten zu gehen, einem Job machen, bei dem man sich nicht entfalten kann? In einer Beziehung leben, die kein „Miteinander“ ist? Hauptsache am Ende des Monats kaufen, was mir eh nicht fehlen würde? Jeder will auf Nummer sicher gehen. Veränderungen machen nun mal Angst, darum lieber beim Gewohnten bleiben das gibt Sicherheit.
Die einzige Konstante im Universum, ist die Veränderung (Heraklit)

Ja, es kann am schönsten Tag im Leben regnen

Alles lassen wie es ist?

Jede Abweichung ist Stress, man müsste sich anstrengen, will aber nicht mehr. Das Leben und der Körper zeigt einem, dass der Blafon menschlicher Leistungsfähigkeit bei vielen erreicht ist. Weiterbilden, dazulernen, ein MUSS? In Beziehungen würd es nicht schaden, man könnte dadurch eventuell verhindern, den „Anschluss“ zum Partner zu verlieren. Gibt ja nix mehr, was man nicht perfektionieren könnte, oder?

i kann nimma

Nix is gut genug

Auf der Suche nach etwas, dass „Ewig und drei Tag hält“ ohne weiteres Zutun. Smartphonbesitzer warten auf das neue App, ein Gerät das noch schneller, noch besser, noch mehr kann. Alle super im Meckern, doch ändern oder verbessern, tut keiner. Tja Leitln, so funktionierts leider net. Darum tut´s unser Hirn und sagt dem Körper: Schluss jetzt! Warum warten bis etwas ganz kaputt ist? Man könnte doch vorher dafür sorgen, das man das „Wertvolle“ nicht aus den Augen verliert?

Doch eine andere Richtung nehmen

Irgendwann stehts an

Und dann fangen viele erst an zu „Rudern“. Zwischendrin mal Innehalten, nachdenken was einem wirklich fehlt. Aufhören „Glück“ zu kaufen, zu hoffen, nichts von anderen abhängig machen. Es sind die kleinen Dinge, wie die Idee einer kleinen „Rückholfeder“ für den Türschliesser.
Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvor kommt“
Withman Rostow – US amerikanischer Wirtschaftshistoriker

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.