Der Falsche, ist doch der Richtige?

Die Liebe für´s Leben, will jeder finden. Irgendwann, fängt man an, die Ansprüche runterzuschrauben und lässt es „laufen lassen wie ein Radl“. Zu hohe Erwartungen machen wählerisch, deshalb, je realistischer man Beziehungen betrachtet, desto schneller erreicht man Zufriedenheit. Für Männer ist der Anspruch, wenns geht, eine „Heilige“, also die vorherige Partnerzahl, sollte nicht mehr als „Fünf“ sein. Bei Frauen, manchmal so unrealistisch, wie beim Manne. Ich finde es okay: „Mehr als Lady Di, aber weniger als Madonna“ 😉 Statistisch gesehen „vergreifen“ wir uns zwölfmal. Wir wollen keinen „Idealen Partner“, sondern den Passenden und mit ihm glücklich werden.

Nähe und Distanz: Eine Mission Impissible

„Gebt mir nicht zu wenig, bringt mir lieber einen König“. Keinen Fischer, der seine Dauerangel auswirt und mit dem Fang, erst keine lange Freude dran hat. Einmal gefangen, verliert jeder Fisch seinen Glanz. „Gefischt“ zu werden und den Glanz behalten, funktioniert nur im Kino. Diese inszenierten „Traumpartner“ sind sehr realitätsfern. Warum ist niemand mit dem, am meisten und leichtesten „verfügbaren“ Partner zufrieden? Spielt der 50 Km Radius doch eine große Rolle.

Spaß mit dem Falschen?

Ab Fünfzig ist es wurscht, denn Spaß macht ja nicht blind, ausserdem ist es kurzweiliger. Gib der Lockerheit eine Chance, Gefühlsduselei und Streicheleinheiten, beweisen keine Seelenverwandschaft. Viele, die sich erst in der zweiten Lebenshälfte kennenlernen, besitzen Hunde: „Kindersersatz“. Hunde kann man mit süßen Sprüchen zutexten, aber „zu Tode streicheln“, niemals. „Pech in der Liebe, Glück im Spiel“ – Wer den Spruch erfunden hat, kann sich „Eine“ bei mir abholen. Denn, auch im Spiel krieg ich des Bummerl. Trotzdem vertrau ich dem da Oben, „Er wird scho wisse was er tut“.
Lass den Rest meines Lebens die Zwölf, Zwölfe sein, und warte unterhaltsam auf die Dreizehn.
Als optimistische Realistin glaube ich trotzdem an die große Liebe, an Einhörner und den Schokoladenbaum 🙂

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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