Der Falsche, ist doch der Richtige?

Die Liebe für´s Leben, der Wunsch aller. Ansprüche runter schrauben und „Laufen lassen wie ein Radl?“ Zu hohe Ansprüche machen wählerisch und je realistischer man eine Beziehung betrachtet, desto schneller erreicht man den Punkt der Zufriedenheit. Offiziell wird die „Fünf“ akzeptiert, sprich: Mehr als Lady Di, aber weniger als Madonna 😉 Statistisch „vergreifen“ wir uns aber zwölfmal, wie passt des wieder zsamm? Wir brauchen keinen „Idealen Partner“ um glücklich zu sein, sondern den Passenden.

Vielleicht is bei mir wirklich nur der Teddybär

Mission Impissible

Das Spiel von Nähe und Distanz beherrschen? Wenn man aber einen Fischer an der Angel hat? Der nicht mal mit einer Regenbogenforelle lange Freude hat, weil einmal gefangen, auch sie ihren Glanz verliert. Keine Möglichkeit, „gefischt“ zu werden und doch seinen Glanz behalten? Die Realität kann halt mit Liebesschnulzen im Kino nicht Schritt halten. Dieses inszenierte, „Traumpartner“ gefunden, ist so realitätsfern, dass mir schwindlich wird. Warum ist niemand zufrieden mit dem, für uns am meisten „verfügbaren“ Partner? Spielt der 50 Km Radius doch eine so große Rolle.

Alles was man an einem Tag „daradln“ kann, hats früher gheissen 😉

Spaß mit dem Falschen

Jenseits der Fünfzig doppelt wurscht, weil Spaß ja nicht blind macht und kurzweilig is auch 😉 Gib der Lockerheit eine Chance. Für diejenigen, die Gefühlsduselei und viel Streicheleinheiten brauchen, einen Tip:
Einige Paare der zweiten Lebenshälfte besitzen oft zwei Hunde. Die kann man mit süßen Sprüchen „zutexten“ und „zu Tode streicheln“ kann man einen Hund Gottseidank nicht.
Schade das man Wein nicht streicheln kann

Einer der besten Rotweine: Forever vom Kirnbauer lang im Abgang und sehr trinkanimierend

Pech in der Liebe, Glück im Spiel

Wer den Spruch erfunden hat, kann sich „Eine“ abholen, weil des Bummerl hab immer ich. Egal, bin keine Spielerin, ich vertrau auf den da Oben, der wird scho wisse was er tut.
Den Rest meines Lebens, lass ich die Zwölf, Zwölfe sein und warte auf die Dreizehn 🙂 denn:
Ich weiß was ich will, ich will das Leben ganz und gar um mich,
was mir im Wege steht, das ändere ich,
ich hab noch nie im Leben Berge versetzt,
drum tu ich es jetzt.

Udo Jürgens

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