Der Falsche, ist immer der Richtige?

Lektionen, die ich im Laufe meines Lebens mitbekommen habe. Die Liebe für´s Leben werden, ist ein Wunsch, den wir alle haben. Im Schnitt „vergreifen“ wir uns zwölf mal. Ist das jetzt gut oder schlecht? Offiziell gilt nach wie vor die „Fünf“ als noch akzeptabel. Zu hohe Ansprüche, können wählerisch machen. Nein, nicht gleich mit „jedem ins Bett“. Auch so ein blöder Spruch. Komisch finde ich, das oft die sogenannten „Falschen“ ziemlich lange, wenn nicht sogar „Ewig und drei Tag“ als „Beiwagerl“ fungieren 😉

vvv

Pausenfüller?

Ein Fischer bleibt ein Fischer und der hat mit seinem neuen Fang, keine lange Freude. Schwimmen ja im großen Teich, noch so viele andere. Die Regenbogenforelle, kann noch so schön sein, einmal gefangen, verliert auch sie ihren Glanz. Gibt es eine Möglichkeit, „gefischt“ seinen Glanz zu behalten? Dazu sollte man das Spiel, zwischen Nähe und Distanz, kennen und können. Männer beherrschen, ist ja schon im Wort, das Spiel, perfekt. Lasst sie doch! PTBWE17M_046619-2

 

Mission Impossible

Lassts es laufen wie ein Radl“. Ich habe ab und zu den Eindruck, das viele Frauen, die Realität mit Liebesschnulzen im Kino vergleichen. Dieses inszenierte „ach wie sind wir doch glücklich“ ist so was von realitätsfern, das mir, schon fast schlecht wird. Je nüchterner man es betrachtet, umso schneller, erreicht man den Punkt der Zufriedenheit.
Ich rate die Ansprüche herunter zu schrauben. Wir brauchen den „Idealen Partner“ nicht um glücklich zu sein. Ich glaube, wir sind vor allem dann besonders zufrieden, wenn wir uns für den am meisten, verfügbaren Partner entscheiden. HEUREKA! Wobei wir eh schon wieder beim bekannten 50 Km Radius sind 😉
erwischt

Is doch wurscht

Spaß mit dem „Falschen“ macht nicht blind. Ich glaube, das sich vieles geändert hat. Mit dem Falschen an seiner Seite, kann s doch schön kurzweilig sein 😉 und jenseits der fünfzig ist es doppelt wurscht. Also, ich geb der Lockerheit eine Chance 🙂
Für diejenigen, die es ohne Gefühlsduselei nicht aushalten: Schaut Euch mal um: Paare in der zweiten Lebenshälfte, besitzen oft zwei Hunde.
Die können sie getrost mit schwülstigen Sprüchen „zutexten“.
Zu „Tode streicheln“ kann man einen Hund ja nicht, weil:
„In Wirklichkeit ist Alles anders“ – Gerti Senger
München 116

 

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