Der Falsche, ist immer der Richtige

Lektionen, die ich im Laufe meines Lebens auch mitbekommen habe. Die Liebe für´s Leben werden, ist der Wunsch den wir alle haben. Im Schnitt vergreifen wir uns zwölf mal. Ist doch eine gute Zahl um dazu zu lernen, oder? OK, Jungfrauen mit vierzig soll´s ja auch geben. Warten auf den Richtigen, wäre aber genau so doof wie „Warten auf Godot“. Komisch finde ich, das die sogenannten „Falschen“ ziemlich lange als „Beiwagerl“ fungieren 😉

vvv

Vom Knallerbsenstrauch

bis zum Fischer, wer möchte nicht gerne geangelt werden. Nur, ein Fischer bleibt ein Fischer, und der hat mit einer, keine lange Freude. Noch dazu wo im großen Teich so viele sind. Die Regenbogenforelle, kann noch so schön sein, einmal gefangen verliert auch sie ihren Glanz. Gibt es keine Möglichkeit, gefischt seinen Glanz zu behalten? Dazu müssten wir das Spiel zwischen Nähe und Distanz beherrschen und das ist fast eine

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Mission Impossible

Das kann einen auch an den Rand  der Verzweiflung bringen, also gar nicht erst mit klammern anfangen. Unsere Mütter hielten es da ein bissl anders. Sie sagten:“ Lassts es laufen wie ein Radl“. Genau! Ich habe ab und zu den Eindruck, das manche Frauen, die Realität, mit den Liebesschnulzen im Kino verwechseln. Dieses inszinierte „ach wie sind wir doch glücklich“ ist so was von realitätsfern, das mir schon fast schlecht wird. Je nüchterner wir es betrachten, um so schneller wird man auch den Punkt der Zufriedenheit erreichen.
München 116

 

Is doch wurscht

Man hat Spaß mit dem vermeintlich „Falschen“ und wird den „Richtigen“ schon nicht übersehen. Ich glaube, das sich vieles geändert hat. Mit dem Falschen an seiner Seite, kanns doch ganz schön kurzweilig sein 😉 Und jenseits der fünfzig ist es doppelt wurscht. Also geben wir der Lockerheit eine Chance 🙂
Für diejenigen, die es ohne Gefühlsduselei nicht aushalten: Schaut Euch doch mal um: Paare in der zweiten Lebenshälfte, haben meistens zwei Hunde. Die können sie getrost mit schwülstigen Sprüchen „zutexten“. Zu „Tode streicheln“ kann man einen Hund eh nicht, weil:
„In Wirklichkeit ist Alles anders“ – Gerti Senger

 

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