Obwohl, viele ihren Sinn des Lebens danach bewerten, wie viel Geld oder Ruhm es einbringt. Für mich: Wie viel Begeisterung!
Mein Blog ist mittlerweile ein zeitraubendes Hobby geworden, eine Seite, auf der ich schöne, lustige und auch Ereignisse aufs „Papier“ bringe, die nachdenklich machen. Meine Träume und Visionen, die natürlich aufheitern sollten. Bilder im Kopf, die Deine Stimmung heben sollte, weil:
„Yes,your sweet, sweet lovin„.
Neuerdings, lasse ich mir Schreibanregungen von chatgpt geben. Das nehme ich natürlich nicht eins zu eins zur Kenntnis, sondern hinterfrage es selbstverständlich. Wenn im Internet nämlich behauptet wird, dass man durch tiefes Atmen Gewicht verlieren kann, frag ich mich, wer solchen Schwachsinn glauben soll?
Immerhin bedeuten zehn Kilo mehr auf den Rippen, täglich eine „Kiste Bier“ mit sich herum zu schleppen, und die soll man weg atmen können?
Tun, was man gerne tut
Damit ich inspiriert bleibe. Das würde jedem gut tun, Neues probieren und sich überraschen lassen, staunen und wundern, welche Talente doch in einem stecken.
Seine Träume nicht nur aufschreiben, sondern erleben und erkennen:
„In meinem Leben, passiert doch was“. Seine Wünsche „gen Himmel“ schicken und sie vergessen, damit das Universum arbeiten kann.
Nicht zulassen, dass sie andere, mit einer lapidaren Handbewegung in der Luft, weglöschen können.
Probier´s mit diesem Deal, ich, wurde vom Universum noch nie enttäuscht.
Regentage, sind PC Tage
Tage, in denen ich Träume und Erlebnisse der Tastatur übermittle. „Material“, dass beflügeln, unterhalten, motivieren-animieren und aktivieren kann.
Meine Geschichten sollen ein Schmunzeln entlocken oder zum Nachdenken anregen. Storys, die man Erwachsenen erzählt und nicht kleinen Kindern, damit sie schneller einschlafen.
Und dabei haben alle eines gemeinsam: Träume und Wünsche leben lassen und zum Handeln anregen.
„Ich schreibe anders als ich rede, ich rede anders als ich denke, ich denke anders als ich denken soll und so geht es weiter bis ins tiefste Dunkel“ – Franz Kafka

Oder: „Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen“ – Johann Wolfgang von Goethe

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