Der Sommer soll uns beflügeln und inspirieren, damit stärken wir unser seelisches- sowie körperliches Gleichgewicht und können lernen, uns selber wieder mehr zuzutrauen. Eine Jahreszeit, die voller Leben, Energie und Möglichkeiten ist. Egal wo wir die Zeit verbringen, jetzt will jeder nicht nur entspannen, sondern Neue Orte erkunden.
Wie wärs mal damit: Energetische Plätze aufsuchen, Ruhestätten, die diese auch ausstrahlen, wie die Andreas Kirche in Steinbach. Von hier aus kann man über den Attersee, bis hin zu den Berggipfeln Salzburgs schauen.
Hier kann Provinzmadame auf ihre Probleme und Sorgen „herabschauen“ und das, gibt ihr Gelassenheit bringt. Ein Ort, wo sie verträumt pausieren kann, das sorgt für innere Ausgeglichenheit.
Auch bei der Rotbuche, dem Wunschbaum, vorbeischauen
Dieser Baum steht auf einer kleinen Anhöhe hinter dem Hotel Post in Weißenbach. Da stehen manchmal Menschen davor und bitten insgeheim wie ein kleines Kind: „Sie solle doch alles wieder richten“.
Tja, manchmal muss man Entscheidungen fällen, die einem keiner abnehmen kann. Früher, konnten das noch Mama oder Papa tun, doch heute, müssen wir selber die Verantwortung übernehmen. Und, warum sollten wir uns nicht, von Glücks- und Kraftplätzen beeinflussen lassen?
Zum Beispiel, der „Platz der Geborgenheit“ – hier kann man auch sein seelisch- und körperliches Gleichgewicht stärken. Ein Ort, an dem man sich geschützt fühlt, weil hier eine Atmosphäre herrscht, die für Entspannung und Vertrauen sorgt, das macht ein gutes Bauchgefühl. Fernab von Lärm und Hektik, der Blick auf die Natur gerichtet und nur von natürlichen Elementen, wie Pflanzen und Wasser umgeben. Das allein, ist schon eine beruhigende Ausgangsbasis.
Es gibt noch mehr davon!
Wie den Kraftplatz in Nussdorf am Attersee – das Pfarrer-Salettl – wo man sich auch bei wichtigen Entscheidungen, Unterstützung holen kann. Vorher am „Wildholzweg“ noch seine Sinne wecken, die man danach, gut gebrauchen kann.
Oder am „Fünf Kirchenplatz“ in Attersee. Von hier aus, kan man fünf Kirchen um den See erspähen und vielleicht hier, den ein oder anderen „Weitblick“ erlangen. Ach ja, und das Gerlhamer-Moor in Seewalchen. Eine unberührte Natur, die völlig gelassen, mit allen Widerständen umgeht.
Ein Sommer von Juni bis September,
Da sollten wir doch andere Sichtweisen zulassen, damit wir zu den Einsichten gelangen, die uns zu besseren Aussichten führen.
Genau jetzt ist die Zeit, wo wir uns den Spirit und die „Superpower“ zurückholen können. Die, die uns in scheinbar ausweglosen Situationen, oft abhanden kommt.
Also, tief Einatmen und die verbrauchte Energie lange ausatmen. Aufatmen und erkennen, was wirklich „wichtig oder dringend“ ist.
Wofür es sich lohnt, seine Reserven in Zukunft zu opfern.
Das alles können wir an Kraftplätzen, an denen wir feststellen werden:
Das Leben ist doch schön.
Lasst uns den Sommer in vollen Zügen genießen und die Erinnerungen schaffen: „Die uns im Winter noch wärmen“


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