Froh zu sein bedarf es wenig

Froh zu sein bedarf es wenig

Schwerblütler oder Meckerer, finden überall ein Haar in der Suppe. Gottseidank gehör ich zu denen, mit viel sonnigem Gemüt. Freigeister die sich über jede Anregung und jeden Denkanstoß freuen. Was machen wir „Freidenker“ anders?
Wir sind offener im Geist und Herzen, denn nur so, kann Fortschritt kommen. Wir lassen unseren „Vogel“ frei, hinterfragen nicht alles, vor allem, zweifeln wir nicht ständig. Wir sind dankbar und freuen uns schon über Kleinigkeiten.

Bei Problemen, nicht Ewigkeiten den Schuldigen suchen

Wir überlegen und finden sicher immer eine Lösungen. Vergleichen uns nicht, sondern gehen selbstbewusst unseren Weg. Als ich meine Ausbildung absolvierte meinten einige Zweifler und Zauderer: „Wanderführer und Enthusiasten gibt´s aber schon genug am Attersee“. Stimmt, Skeptiker, Bedenkenträger und Bremser auch. Jeder nach seiner Fasson und ich mach´s halt „auf meine Art“.
Mit Geschichten, weil Storytelling vieles schneller „begreiflich“ macht und Begeisterung, weil Freude, Elan und Motivation jeder in sich tragen sollte.

Freidenker ändern nicht ständig ihren Plan

Nur weil manche anderer Meinung sind, einige mehr Anhänger oder Geld als Erfolg sehen. Vorbilder hab ich auch und wenn es nicht so läuft, lege ich halt eine Pause ein.
Der Lockruf aller Motivationstrainer*innen lautet:
„Halte dich in Gesellschaft der Nichtneider auf. Sie sind die besten, mentalen Unterstützer“ – Tu Dinge die dir Freude bereiten und glücklich machen. Beisammensein, nur mit Menschen die hinter dir stehen, im Alltag wie in Krisenzeiten“.

Falls Du „lustlos und planlos“ bist

An der Haltestelle „Stagnation“ wartest, dann probier es mal mit uns „Sinnstiftern“. Ob „Alleingeher“, den „Marschmallows“ unsere Themen sind unerschöpflich.
„merkwürdig-merkbare“ Erlebnistouren oder Workshop´s die
motivieren – animieren – und aktivieren„.
Dein negatives Denken beenden werden und vieles, mit einem lachenden Auge betrachten lassen.
Impuls-Wanderungen die deinen Alltag positiver gestalten werden.
„Suderanten und Misanthropen“ sich selber subtrahieren lassen.
„Menschen die etwas für unmöglich halten, sollten niemals die stören, die es gerade vollbringen“
George Bernard Shaw

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