F – wie Freiheit oder Freitag

Freiheit bedeutet für mich, Entscheidungen treffen, so wie ich es für richtig halte. Das überfordert mich nicht, auch wenn es mehrere Optionen gibt. Dabei soll es Leute geben, die froh sind, wenn ihnen das abgenommen wird. Eine sehr undankbare Aufgabe, denn, nebenbei ist man Schuld, sollte es dumm gelaufen sein. Da hadern viele schon bei der Wahl einer Eis-Sorte. Was kann passieren, dass sie nicht schmeckt? Man für etwas bezahlt hat, dass man nicht genießen konnte? Das bedeutet viel Zweifel im Leben, wenn man wählen sollte, aber nicht kann.

Täglich gibt es „Für und Wider“ – Ja oder Nein?

Lange überlegt und dann doch enttäuscht, das kennen wir alle. Ich nenne es Erfahrungen. Bei Essensbestellungen hab ich Glück, hier erwisch immer das Richtige. Entscheidungen, die nicht zur Verbesserung meiner Lebenssituation beigetragen haben, hake ich in meinem geistigen, schwarzen Büchlein ab. Bereuen und bedauern zeigt zwar Einsichtigkeit, aber rückgängig, kann man´s deswegen auch nicht machen. Viel besser, eine Lehre und die Erkenntnis daraus ziehen, dass es einen bestimmten Grund gab, warum man so entschieden hat.

Alles Aufschreiben, um nicht´s zu vergessen?

Kommt drauf an, nur, geistiges „Ketten“ und vermeintliche „Fehler“ chronologisch auflisten, frustet mit Sicherheit. So kann es kein zufriedenes Leben sein. Wenn ich etwas entscheiden soll, denke ich über Alternativen nach. Der Fokus, bleibt aber beim gewünschten Ergebnis. Sollte es trotzdem nicht so kommen wie geplant, hat sich zumindest etwas geändert. Entscheiden und Handeln kann eventuell leichter fallen, wenn man sich nach dem De Bono „Hut- Prinzip“ richtet. Lösungsfindung durch individuelles Denken und dadurch mehr „Beweglichkeit im Hirn“.

Für mich ist es:

Selbstverständlich der grüne Hut, er lässt neue Aspekte und Alternativen in Betracht ziehen. Den goldgelben Hut trage ich, um meine positive und optimistische Betrachtungsweise zu stärken.
„Sehr viele Probleme ergeben sich nur deshalb, weil immer mehr Menschen zu einer einfachen, unkomplizierten Betrachtungsweise nicht fähig sind“
Erich Limpach

1 Kommentar

  1. Gabi sagt:

    Gut gedacht…

    Gefällt mir

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