F – wie Freiheit oder der Freitag

Freiheit bedeutet für mich, tun und entscheiden können, wie es für mich richtig erscheint. Es soll aber Menschen geben, die überfordert sind, wenn sie diese Möglichkeit haben. Sie sind sogar froh, wenn andere das für sie tun. Selbst wenn es sich nur um ein Kugerl Eis handelt, wäre es unverzeihlich, sollte es nicht die „Richtige“ Sorte sein. Was kann denn im schlimmsten Fall passieren, wenn man sich für das „Falsche“ Kugerl entschieden hat? Es könnte nicht schmecken, na und? Das sind grad zwei Minuten, dann ist das Kugerl weg, oder man verschenkt es gleich. Ende!
Fliegende Regenschirme

Jeder von uns sollte:

Zig Tausende, ja, zig Tausende Male im Leben selber entscheiden können. Wenn man nie gelernt hat, eine Wahl zu treffen, das Für und Wider abzuwägen, dann ist das ein Leben im Zweifel. Fehlentscheidungen bringen Erfahrung, darum mag ich das Wort „Fehler“ nicht. Und Erfahrungen habe ich schon viele gemacht, im Guten wie im Schlechten. Entscheidungen, die nicht grad zur verbesserten Lebensituation beigetragen haben, sind  in meinem geistigen schwarzen Büchlein  unter „abgehakt“ gelassen.
verzweifelte Frau

Nichts ist schlimmer

als Entscheidungen zu bereuen, sie gar aufzuschreiben, um sie ja nicht zu vergessen und so das Dilemma, beim Lesen immer wieder zu durchleben. In der Computersprache nennt man das „Ketten“, was so viel bedeutet: Jede Aktion wird chronologisch aufgelistet- ob positiv oder negativ. Das kann einem doch sein Leben nicht als gelungen erscheinen lassen, sollten dann nur die „Schlechten“ da stehen. Wie soll da Zufriedenheit und Glück Platz haben?
Wenn ich mich für etwas entschieden habe, denke ich zwar über Alternativen nach, aber erst wird der Fokus auf das „gewünschte Ergebnis“ gerichtet. Es gibt ja Gründe, warum gerade Dies oder Jenes, zu diesem Zeitpunkt meine Wahl war. Wenn ich auf einem Gipfel steh und zu den anderen rüber schau, würde mir nicht im Traum einfallen: „Wäre ich doch auf den Gipfel da drüben gegangen – da wär die Aussicht viel besser“. Nein, ich denke: Die, schau ich mir auch noch an 🙂
Fliegende Regenschirme

Unter „Heute gehen wir einen anderen Weg“, wird Entscheiden und Handeln nach dem „Hut– Prinzip“ zur Lösungsfindung beitragen.
Kreativitätstechniken von De Bono über individuelles Denken. Ergebnisse und Entscheidungen verbessern können.

„Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.“
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller
Wanderungen und Workshop´s beginnen wieder ab September, wenn es wieder heisst:
„Mitmachen und mitlachen ist die Devise!“

 

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