Gehen und gehen lassen

„Loslassen und schau nicht zurück“ ist immer leichter gesagt als getan. Man kann erst etwas loslassen,  „etwas gegessen“ ist. Und dann geht s komischer Weise eh von selber, gel? Kann man das beschleunigen und beeinflussen? Ich habe einige Methoden probiert und ich muss sagen: Die „Schritt für Schritt“ Taktik funktioniert am besten.

Wie schaut die aus?

Ganz einfach, unter die Leut liebe Leidgenossen. Raus aus dem Hamsterradl, ob Firma oder Heim. Mitwandern, mitlachen, mitmachen! Den Körper fordern, dann hat der Geist zu tun. Soll heissen, mit Koordinations und Reaktionstraining ist man so beschäftigt, das negative Gedanken automatisch keinen Platz mehr haben. Denn es ist nicht nur lustig, nein es trainiert die Sinne im positiven. Probier mal eines aus: verschränke Deine Arme ganz schnell, nicht mit dem gewohnten Arm oben, sondern unten. Na???! Siehst Du. Und mit solch einfachen Übungen unterbrechen wir die negative Gedankenspirale.

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Kein „Seelenstriptease“

Einfach mal das zu tun, was man sich noch nie getraut hat. Das wirft dein Sammelsurium an Sorgen und Kummer im Kopf durcheinander und du siehst alles wieder klarer. Etwas TUN ist das Wichtigste. Und weil der Mensch ein „Rudeltier“ ist, beziehungsweise unser Hirn Spaß liebt, ist eine Gruppe mit mindestens fünf Personen das Ideale. Damit man nicht „alleine da steht“ gehen wir einfach“ und lassen „es gehen“.

wenn ich nur wüßte, was ich will
wenn ich nur wüßte, was ich will

Mit einem mal den Gedanken wieder eine andere Richtung geben. Vorher aber schauen, das zu Hause alles wegkommt oder verräumt ist. Nicht das deine Augen beim zurückkommen  gleich wieder über dieses Sorgenpinkerl stolpern. Da hat jeder eben seine eigene Methode.
Eine Freundin hat von ihrem Ex alle Kleidungsstücke in den Keller geräumt, ist darauf herumgetrampelt und hat drauf gespuckt. Ihr hat s geholfen. Ich für meinen Teil, hab sie aus dem vierten Stock geworfen.
Falls ihr noch effektivere Aktionen kennt, bitte einen Kommentar hinterlassen 😉

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