Wenn wir spazieren, geht unser Geist ebenfalls auf Wanderschaft, öffnet unseren Horizont und wir entdecken und lernen dabei. Nicht nur große Dichter und Denker haben die Weite der Natur gesucht, um ihren Geist zu durchlüften und zu beflügeln.
Studien beweisen: Körperliche Bewegung regt die Hirnaktivität an, verbessert Reaktionszeiten und die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her zu wechseln.
Bei Untersuchungen von Marily Oppezzo und Daniel L. Schwartz – verbesserten sich die kognitiven Leistungen der Probanden – allein durch das Spazieren, um stolze 23 Prozent.
Darum, bevor wir Loslassen können, müssen wir den „Brocken“ erst „verdauen“ – Kalorien inklusive. Eine Methode die sich gut dafür eignet, ist die „Schritt-für-Schritt-Methode“.
Hier beginnt unser Weg
Wenn der innere Rucksack zu schwer geworden wird, ist es Zeit Aufzustehen – Rauszugehen und Loszugehen, um: Loszulassen.
Das ist Schwerarbeit, besonders dann, wenn wir schon länger daran festgehalten haben. Dinge, die nicht gut waren, aber für uns, das Bekannte anscheinend tröstlicher schien als das Ungewisse.
Veränderung macht aber nur dann Angst, wenn man meint, es alleine nicht zu schaffen.
Meist dann: Wenn die Arbeit fordert, die Familie stresst und meint, man kommt zu kurz.
Statt weiter im Hamsterrad zu rennen, sollten wir aus dem Karussell aussteigen.
Sich an etwas festzubeißen, hält einen nur davon ab – sorglos in die Zukunft zu blicken.
Das nennt sich „achtsames Gehen„
Denn: Dabei verlangsamt sich vieles im Körper, besonders der Gedankenstrom.
Neue Perspektiven tauchen auf und man spürt, dass ist doch noch Platz für Leichtigkeit.
Eine Wanderung, maßgeschneidert für die Hirnlandschaft und Bewegungstraining für die Seele.
Aufmerksames Gehen, bewegt die Gedanken und löst Dinge, von denen man meinte, sie seien in Stein gemeißelt.
Ein Wander-Workshop – zum Hirn auslüften und Sorgen austricksen, indem wir:
Altes gehen lassen.
Raum schaffen, für freie Gedanken
Das bringt Klarheit im Kopf, denn wer loslässt, schafft Raum für Neues. Man kann es auch Balance für die seelische Gesundheit nennen. Die beginnt in dem Moment, in dem wir anfangen, uns von alten Emotionen zu befreien.
Sich mit Geschichten unter die Arme greifen lassen, weil das Gehirn Storytelling liebt.
So wie uns früher Märchen ins Träumen versetzten, so können sie uns auch heute helfen, Klarheit zu finden und Mut zu fassen – ins Tun zu kommen.
Die Natur als „Kulisse“ beruhigt das Nervensystem und das „Grün“ ist perfekt für ein mentales Wahrnehmungstraining.
„Achtsames Gehen“ – Sinneseindrücke zurückholen, die wir im Alltag überhören.
Rechte mit linker Gehirnhälfte verknüpfen – hilft der Kreativität, der Logik und dem Verstand.
Denn dann, entstehen Denkmuster, die Stress und Angst den Wind aus den Segeln nehmen. Unser Herz und Hirn wollen halt dasselbe: Miteinander gehen.
Dazu gehören Rituale
Einerseits, um wachsam zu bleiben und andererseits zum Entspannen. Das ist auch Prävention – der Luxus, den wir im Alltag integrieren sollten.
Meine Impulswanderungen sind kein Spaziergang ins Nichts, sondern eine Einladung, sich selber näher zu kommen und erfahren:
Wie gut es tut, wenn man loslassen kann.
„Was wir nicht schaffen, müssen wir loslassen – sonst schafft es uns.“ – Ernst Ferstl
Achtung: Meine Angebote können zur Steigerung des körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens beitragen!


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