Hallo Alltagsmensch

Wo bist er, der, mit dem man Alltag leben kann? Wie damals, als Kind. Nachhause kommen, sich freuen und gefragt wurden: „Na, wie wars heut?“ Sich nicht verstellen müssen, damit der Partner nichts „unschönes“ sieht oder hört. Der Mensch muss aufs Klo und das riecht auch. Im Kino riecht nix, da ist nix schmutzig. Manche können damit leben, wie schön.

Allein auf der Couch?

Der Psychologe kennt Manien, der Alltagsmensch „Egomanen“ (Wolfgang J. Reus)

Für viele wärs besser, sie würden mit einem Roboter zusammenleben, als mit einem, der wie ein Diktator, über das gemeinsame Leben bestimmt. Nicht nur Männer, auch Frauen ist diese Eigenschaft nicht fremd. Wenn ich an unsere Reise nach Mailand denke, da spazierte jeder Dritte mit einem Hund. Ich befürchte, bald rollert hinter jedem Fünften ein Roboter nebenher. I ROBOT lässt grüßen! Einige weibliche Nationalitäten haben solche Eigenschaften. Ein Bekannter begründet die Wahl der Männer, die an dieser „Form von Frau“gefallen findet, so: „Jo mei, de san immer willig, brauchen nur a Schale Reis am Tag und net mehr als fünfzig Euro im Monat“. Gehts no?!!!!!!!

Sushi

Ich bin keine Pessimistin, ich bin Realistin!

Ein gemeinsames Leben, das über Jahrzehnte andauert, wird es bald nicht mehr geben. Mit dem, was man früher „gemeinsam“ erreichen wollte, wird heutzutage, der Weg zum Partner immer breiter und unwegsamer. Viele rennen, wenn es Probleme gibt, entweder zu Muttern oder gleich davon. Nur, heutzutage gehen Mütter und sogar die Omas noch arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Sie können einem nicht unter „die Arme“ greifen, weder mit Zeit, noch mit Geld.

Mnache sind halt unerreichbar

Der sogenannte Alltagsmensch

ist einer, der sich nicht vor dem „Alltagszirkus“ fürchtet. Seelische Kratzer übersteht, ohne das er gleich die Krätze kriegt. Nicht stoisch seinen Tagesplan abhakt, sondern Nerven hat wie Drahtseile, wenn Unvorhergesehenes passiert.
Soapeverseucht und Medienverblendet, wird heutzutage verzweifelt nach dem passenden Pondon gesucht. Jeder will den perfekten Partner und ist selber so weit entfernt davon , wie die Freiheitsstatue vom Großglockner.
„Perfekt ist immer alles erst dann, wenn es nicht mehr realisierbar ist“ – Damaris Wieser
Also nicht enttäuscht sein, sondern laut Hildegard von Bingen, nach dem Frühstück ein Glas Wein mit Muskatnuss und Zucker trinken, um sein Leiden zu Lindern.

Das kann ja lustig werden

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